CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

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ingo_001
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von ingo_001 »

aquadraht hat geschrieben: Das ist Spekulation.
Sicher.
Nur ist diese Spekulation sehr viel wahrscheinlicher als die Gegenteilige.
Die Eurozone hat nun mal den Vorteil, dass wirtschaftlich "kleinere/schwächere" Mitgliedsstaaten ihre Volkswirtschaftten auf diese Weise besser vor wirtschaftlichen Turbulenzen schützen können.
Im Gegenzug brauchen dir "großen" Volkswirtschaften, die i.d.R. exportorientiert sind keine Wechselkurse mehr zu berücksichtigen.
Was die Exporte in die anderen Euroländer fördert, weil diese ja wegfallen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von RoyalTramp »

Was passiert aber, wenn jetzt einzelne europäische Länder hergehen und nach der Finanzkrise hergehen und einen protektionistischeren Weg fahren, um ihre heimische Industrie vor einer Überflutung durch "ausländische" Produkte zu schützen und dies mitunter vielleicht auch zu Lasten der europäischen Nachbarn?

Hier ein Artikel aus der Financial Times Deutschland vom 6.1. diesen Jahres...

Allgemeine Tendenz: Protektionismus allerortens auf dem Vormarsch...
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bossel
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von bossel »

Wasserfaden hat geschrieben:deutschen merkantilistischen Austeritypolitik ab.
Da träumt wieder jemand. :roll:
Trotzdem plärren nicht nur Joachim Jahnke, sondern noch ein Haufen Leute, die es besser wissen könnten, von Chinas manipulierter Währung - Glashaus, Steine.
Klar, wenn die Regierung den Wechselkurs(-rahmen) direkt festlegt, dann hat das natürlich rein gar nichts mit Manipulation zu tun. :mrgreen:
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von Aremonus »

Als "Werkbank der Welt" wird China bis auf Weiteres alles tun (den Yuan nicht nennenswert aufwerten), um seine Export-Industrie nicht zu gefährden
Nunja, derzeit gefährdet das Land aber IMHO stattdessen seine Binnenindustrie und längerfristig auch seine Exportindustrie. Warum? Wegen der Inflation. China druckt zügig Geld und das führt natürlich dazu, dass der Yuan in China selber weniger Wert hat. Daher müssen die in Yuan denominierten Löhne ceteris paribus steigen oder die Kaufkraft der Leute sinken. Will China im Exportmarkt konkurrenzfähig bleiben, wird wohl letzteres der Fall sein. Dies behindert natürlich die lokale Konsumindustrie gewaltig und die Scheere zwischen arm und reich wächst.

Bei dieser Annahme ist natürlich anzumerken, dass China u.U. nicht mehr dermassen Exportabhängig sein möchte und auch die Löhne im Land steigern könnte. Ich persönlich gehe jedoch davon aus, dass die Volksrepublik weiterhin mindestens 8 Prozent wachsen muss - dieses Dogma wurde bis jetzt von der Regierung nicht ernsthaft hinterfragt. Und ein solches Wachstum ist nur durch Auslandinvestitionen und Blasenbildung möglich, da die Normalchinesen nicht genügen Kapital zu Verfügung haben, um eine derartige Produktionssteigerung (die ja Kapital benötigt, um Maschinen u.ä. kaufen zu können) zu finanzieren.

Dennoch, zumindest mittelfristig wird der Yuan steigen - er wird erst in die andere Richtung tendieren, wenn 1. der Dollar, an den er gebunden ist, wieder sinkt und 2. die Fremdwährungsreserven Chinas zu schrumpfen beginnen (sodass der Yuan wieder aufgewertet wird. Drittes denkbares Szenario wäre ein Wachstumseinnbruch, was eine noch expansivere Geldpolitik mit zusätzlicher Staatsverschuldung bedingen würde - dieses Szenario halte ich aber für unwahrscheinlich.

Ich halte einen gewichtigen Teil meiner Ersparnissen also vorerst in Yuan und erwarte Aufwertung.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von ingo_001 »

Aremonus hat geschrieben:Ich halte einen gewichtigen Teil meiner Ersparnissen also vorerst in Yuan und erwarte Aufwertung.
Oje - mir schwant nichts Gutes ...
Wenn Du Deine Ersparnisse "yuantechnisch" abziehst ...
Hätte das irgendwelche negativen Folgen für die Stabilität des Yuan? :mrgreen:
Ich meine, Du als wohl situierter Eidgenosse, hast da bestimmt andere Summen zur Verfügung ... :mrgreen: :wink:
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von Citrullin »

Für mich ist eines klar, Griechenland sollte den Euro nicht mehr haben dürfen, es gibt Linien, an die sich Griechenland nicht gehalten hat, dennoch dürfen sie ihn.
Dem Dollar geht es doch seit langem nicht mehr so gut, er verliert nur noch, als dass er gewinnt.
Wollten die Ammis nicht wieder neues Geld nachdrucken?
Schön die Inflation anheizen.
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ingo_001
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von ingo_001 »

Citrullin hat geschrieben:Wollten die Ammis nicht wieder neues Geld nachdrucken?
Schön die Inflation anheizen.
Darauf wirds wohl hinaus laufen.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von aquadraht »

ingo_001 hat geschrieben:
Citrullin hat geschrieben:Wollten die Ammis nicht wieder neues Geld nachdrucken?
Schön die Inflation anheizen.
Darauf wirds wohl hinaus laufen.
Sorry, aber das ist Stammtisch niedrigsten Niveaus. An den weltwirtschaftlichen Ungleichgewichten ist die deutsche exportextremistische Aussenwirtschaftspolitik (verbunden mit Lohnkürzung im Inneren) mindestens genauso schuld wie die Verschuldung "der Ammis". Wenn ein Jungspund wie Citrullin ohne jeden Begriff von Ökonomie bestimmen will, wer "den Euro verdient", sieht es ausgesprochen trübe aus.

Derzeit versuchen die USA, ihre Wirtschaft wieder ins Rollen zu bringen. Das ist nicht einfach, da die Arbeitslosigkeit noch steigt, die Menschen aber begriffen haben, dass die Party vorbei ist und man die fehlende Lohnerhöhung nicht durch eine weitere Kreditkarte ersetzen kann. Das schmerzt den chinesischen wie den deutschen Export.

Der Unterschied ist, dass die chinesische Wirtschaft letztes Jahr bei fast 20% Exportrückgang um 8,7% gewachsen ist, die deutsche bei 15% Exportrückgang um 5% geschrumpft ist.

In der EU war Deutschland der Ausbeuter, der wie bekloppt exportiert und kaum importiert hat. Auch das war eine Quelle der "Exportweltmeisterschaft". Auch diese Party ist gelaufen.

Angesichts der Frage, wie es weitergeht, sieht es für Deutschland wackliger aus als für China. Das liegt auch daran, dass China eine Regierung hat und Deutschland ein Kasperletheater der Lobbyisten.

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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von mistervac »

aquadraht hat geschrieben:Das liegt auch daran, dass China eine Regierung hat und Deutschland ein Kasperletheater der Lobbyisten.a^2
Meinst Du das jetzt ernst ?

Lieber ein Kasperletheater als eine Diktatur.

Wie schon weiland Churchill sagte ( das war der dicke Engländer, den man in Nürnberg nicht aufhing, da er ja den Krieg gewonnen hatte :lol: ) : "Demokratie ist die am wenigsten schlechte Regierungsform....
mistervac, seit seiner Kindheit Chinafan, heute seine Träume lebend
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von aquadraht »

mistervac hat geschrieben:
aquadraht hat geschrieben:Das liegt auch daran, dass China eine Regierung hat und Deutschland ein Kasperletheater der Lobbyisten.a^2
Meinst Du das jetzt ernst ?

Lieber ein Kasperletheater als eine Diktatur.

Wie schon weiland Churchill sagte ( das war der dicke Engländer, den man in Nürnberg nicht aufhing, da er ja den Krieg gewonnen hatte :lol: ) : "Demokratie ist die am wenigsten schlechte Regierungsform....
Ja, Demokratie fände ich auch gut.

Ich habe von Wirtschaftspolitik geschrieben. Dass unsere Wirtschaftspolitik in den Fingern von Bertelsmann, INSM und Mövenpick ist, hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern mit Cliquen- und Misswirtschaft, die es in Demokratien (qed) genauso geben kann wie in Diktaturen. Und offensichtlich entscheidet das ZK der KPCh kompetenter in Wirtschaftsfragen als INSM und Bertelsmann.

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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von happyfuture »

aquadraht hat geschrieben:Der Unterschied ist, dass die chinesische Wirtschaft letztes Jahr bei fast 20% Exportrückgang um 8,7% gewachsen ist, die deutsche bei 15% Exportrückgang um 5% geschrumpft ist.
... was lediglich Statistik ist!

Vertrauen in chinesische Wirtschaft sinkt

So wie ich dich kenne wirst Du hierzu was berichten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen prophezeihen können ... :wink:
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von jadelixx »

Interessanter Kommentar zur Bewertungsfrage des Renmimbi:
http://www.ftd.de/politik/deutschland/: ... 65102.html" target="_blank

Griechenland oder eine Waehrungsschwaeche des Euro spielt fuer Eichengreen keine Rolle. :idea:
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The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Jack Sparrow
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von Liberator »

aquadraht hat geschrieben: In der EU war Deutschland der Ausbeuter, der wie bekloppt exportiert und kaum importiert hat. Auch das war eine Quelle der "Exportweltmeisterschaft". Auch diese Party ist gelaufen.
Ausbeuter, naja.
Ich glaube immer noch an Marktgleichgeweichte, und wenn deutsche Produkte im hohen Maße nachgefragt werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland "wie bekloppt exportiert".
Deutschland hat nunmal auf den Maschinenbau gesetzt, und diese Branche profitiert eben übermäßig von der Globalisierung.
Das "kaum importiert" wird, halte ich für ein Gerücht. Die Mehrwertsteuererhöhung hat den deutschen Konsum nicht gerade gefördert, aber an welchen Überseegütern fehlt es uns den?

Ich denke nicht, dass "die Party gelaufen ist", klar, die Krise trifft auch Deutschland hart. Und Exportweltmeister ist seit letztem Jahr China.
Nur was hat das mit dem Export zu tun, bzw. was für eine Alternative gibt es zum Export? Sollen wir unsere Industrieanlagen etwa solange demontieren, bis unsere Leistungsbilanz ausgeglichen ist?
Zudem ist die deutsche Wirtschaft in den Jahren vor der Krise ausserordentlich gut gewachsen.
Unsere Produkte sind nachwievor wettbewerbsfähig.
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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von aquadraht »

happyfuture hat geschrieben:
aquadraht hat geschrieben:Der Unterschied ist, dass die chinesische Wirtschaft letztes Jahr bei fast 20% Exportrückgang um 8,7% gewachsen ist, die deutsche bei 15% Exportrückgang um 5% geschrumpft ist.
... was lediglich Statistik ist!
Nein, das ist nicht nur Statistik, sondern das sind reale Produktionsleistungen, erzielte Einkommen, das sind 25 Millionen Wanderarbeiter und 7 Millionen Hochschulabgänger, die nach trüben Aussichten Anfang 2009 Arbeit bekommen haben. Umgekehrt sind das in D 3,8 Millionen offizielle und fast noch einmal so viele nicht ausgewiesene Arbeitslose (ALG-Bezugsberechtigte, die statistisch nicht als Arbeitslose geführt sind, machen 48% der Bezieher aus, die "stille Reserve" derer, die aufgegeben haben, ist da nicht mit drin, die beträgt nach IAB-Schätzungen nochmal gut 2 Millionen), dazu gut eine Million Kurzarbeiter. Das alles sind nicht bloss Statistiken, da stehen Menschen hinter.
Vertrauen in chinesische Wirtschaft sinkt
So wie ich dich kenne wirst Du hierzu was berichten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen prophezeihen können ... :wink:
Nicht viel. Schau Dir die Korrelation von Bloomberg-Prognosen und tatsächlicher Wirtschaftsentwicklung in den letzten Jahren an. Setze einen Affen vor einen Abakus und die Zahlen sind auch nicht schlechter. Davon abgesehen: In die von westlichen Investoren goutierten und ihnen offenstehenden Segmente etwa des chinesischen Immobilienmarkts würde ich keine 5 Fen stecken, und das nicht seit gestern.

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Re: CNY gewinnt im Vergleich zum € an Wert

Beitrag von aquadraht »

Liberator hat geschrieben: Ausbeuter, naja.
Ich glaube immer noch an Marktgleichgeweichte, und wenn deutsche Produkte im hohen Maße nachgefragt werden, dann ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland "wie bekloppt exportiert".
Um bei einer Währung, die sich zum (kleineren) Teil aus Überschuss- und zum anderen Teil aus Defizitländern zusammensetzt, an "Marktgleichgeweichte" (schöne Fehlleistung) zu glauben, braucht es in der Tat einen festen Glauben, sozusagen credo quia absurdum.

Die deutschen Exportvorteile sind zum grössten Teil Folge der manipulierten Währung Euro. Müsste nicht die gesamte Eurozone, sondern Deutschland allein die Folgen tragen, hätte der Aufwertungsdruck die Exportvorteile längst beseitigt.
Das "kaum importiert" wird, halte ich für ein Gerücht. Die Mehrwertsteuererhöhung hat den deutschen Konsum nicht gerade gefördert, aber an welchen Überseegütern fehlt es uns den?
"Uns" fehlt es vor allem an Binnennachfrage. Die Netto-Lohnquote ist in den letzten Jahrzehnten von über 50 auf 40% gesunken.
Ich denke nicht, dass "die Party gelaufen ist", klar, die Krise trifft auch Deutschland hart. Und Exportweltmeister ist seit letztem Jahr China.
Chinas BIP ist fast ein Drittel grösser als das deutsche (4,9:3,5Bill.$), Chinas Wirtschaft ist also deutlich weniger exportabhängig.
Nur was hat das mit dem Export zu tun, bzw. was für eine Alternative gibt es zum Export? Sollen wir unsere Industrieanlagen etwa solange demontieren, bis unsere Leistungsbilanz ausgeglichen ist?
Quatsch. Wir sollten unsere Binnenwirtschaft nicht weiter vernachlässigen und den Irrsinn der immer weiter drehenden Lohnabbauspirale stoppen. Die grossen wirtschaftlichen Expansionsphasen, sowohl vor dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg (in den USA schon früher), sind mit einer starken Steigerung der Lohnquote einhergegangen. Den schweren Kontraktionen, sowohl 1875 als auch 1929 und ebenso jetzt, ging eine langdauernde Phase der Kontraktion der Lohneinkommen und der Anhäufung des gesellschaftlichen Reichtums bei einer Minderheit der Höchstverdienenden voraus. Es ist nicht schlecht, auch zu exportieren, aber es ist Irrsinn, auf dem Binnenmarkt eine Austeritypolitik zugunsten der Exportwirtschaft zu betreiben.
Zudem ist die deutsche Wirtschaft in den Jahren vor der Krise ausserordentlich gut gewachsen.
Unsere Produkte sind nachwievor wettbewerbsfähig.
"Ausserordentlich gut": 2008 1,29% gegenüber Vorjahr, 2007 2,5%, prust. Im Durchschnitt 1998-2008 ist die BRD das Schlusslicht der EU und selbst der Eurozone, von UK oder USA noch gar nicht geredet. Von den "wettbewerbsfähigen Produkten" können die nicht runterbeissen, die wegen der mangelnden Kaufkraft keine Arbeit kriegen, als Eineurozwangsarbeiter rumkrebsen oder ihre Hungerlöhne aufstocken lassen müssen.

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