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Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 15:57
von Aremonus
was hat das nun mit dem Aufruf zu Denunziation, der Installation von Überwachungskameras (und -Mikrofonen!) in Seminarräumen und der Vorladung nicht angepasster Studenten an chinesischen Unis zu tun?
Es hat damit zu tun, dass uns eine reine Fingerzeig-Mentalität nicht weiterbringen wird. Ich sage nur, dass es einfach ist, andere zu kritisieren - viel einfacher, als die eigenen Probleme anzugehen.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 16:07
von Bernhard
Aremonus hat geschrieben: Es hat damit zu tun, dass uns eine reine Fingerzeig-Mentalität nicht weiterbringen wird. Ich sage nur, dass es einfach ist, andere zu kritisieren - viel einfacher, als die eigenen Probleme anzugehen.
es sind sich nicht immer alle Leute einig, was als Problem zu gelten hat und was nicht.

Jedoch stellt es für mich ein Problem dar, wenn ich während eines Aufenthalts in China mehr und mehr überwacht werde, und wenn Ressentiments gegen "den Westen" geschürt werden bzw. Chinesen weniger empfänglich für nüchterne Betrachtungsweisen sind. Denn das ist zumindest ein Nebenprodukt dieser Maßnahmen (so sie den stattfinden), wenn nicht ein beabsichtigtes Ziel.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 16:30
von Luntan
Hendrik hat geschrieben:Ich bin auch am Überlegen, ob das nicht ein Experiment unter den Studenten der Richtung Psychologie ist, oder ob das tatsächlich von Oben verordnet für alle Studenten durchgeführt wird. Aber wenn es wahr ist, dann wärs der Hammer. Evtl. haben wir hier Leute, die Kontakt zu Studenten aus Beijing haben und die können vielleicht mehr sagen.

Beim Durchlesen des Artikels fällt mir auf wie nicht erwähnt wird wie viele Studenten davon betroffen sind. Ob es 20 oder 200'000 sind macht schon einen Unterschied. Weiter fehlt auch der Name einer Universität.

Wenn solche Formulare ohnehin an alle Studenten verteilt werden kann die Polizei auch nicht herausfinden wer es dem Journalisten erzählt hat. Manche Universitäten in Beijing haben mehr als 10'000 Studenten. Somit kann er auch schreiben wo sich in Beijing so etwas wann genau zugetragen hat. Daher bin ich bei solchen Artikeln erst einmal vorsichtig was die Rückschlüsse auf die tatsächlichen Zustände betrifft. Es muss sich erst noch zeigen ob das nun eine neue Maßnahme ist oder nur ein Einzelfall.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 16:39
von Bernhard
Luntan hat geschrieben: Wenn solche Formulare ohnehin an alle Studenten verteilt werden kann die Polizei auch nicht herausfinden wer es dem Journalisten erzählt hat. Manche Universitäten in Beijing haben mehr als 10'000 Studenten. Somit kann er auch schreiben wo sich in Beijing so etwas wann genau zugetragen hat. Daher bin ich bei solchen Artikeln erst einmal vorsichtig was die Rückschlüsse auf die tatsächlichen Zustände betrifft. Es muss sich erst noch zeigen ob das nun eine neue Maßnahme ist oder nur ein Einzelfall.
Bei speziell diesem Bericht gebe ich dir Recht. Man muss da sehr vorsichtig sein.

Allerdings hat unser Mitglied Wang die Sache mit der Sperrung und dem Verbot von Proxies wohl nicht gelogen. Und wenn die Zeitung schreibt, dass zunehmend Überwachungsmikrofone in den Hörsälen installiert werden, glaube ich das auch mal (klar, das kann auch gelogen sein, aber es ist vor Ort leicht nachprüfbar). Und das gibt mir dann schon zu denken...

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 22:20
von Xian
Bernhard hat geschrieben:
Xian hat geschrieben: Soweit ich das überblicken kann gibt es innerhalb von Falun Gong keine Politischen Vorstellungen.
Du liest ja fleißig die Epochtimes. Da müsstest du es eigentlich besser wissen.

Selbst wenn dort nur selten explizit politische Forderungen gestellt werden, ist die allgmeine Ziel- bzw. "Stoß"-Richtung klar.
Hm wir sollten vielleicht unter uns definieren was wir unter Politischen Vorstellungen verstehen. Ich zb. meine Politik machen wie eine Partei, eine Regierung, bilden, Gesetze machen usw. da sehe ich klar Ablehnung gegen. Wenn du den Austritt aus der Partei meinst, dann ist das für mich einfach nur die Konsequenz die sich daraus ergeben hat das man darum gebeten hat/ dafür petitionieren wollte das die Verfolgung ein Ende hat, was nicht eingetreten ist. Ergebnis war eben zum Austritt der Partei auffordern um die Verfolgung zu beenden. Ergebnis dessen wiederrum wäre ein Ende der Partei, das Ziel ist aber einfach nur Ende von Unterdrückung und Verfolgung. Alles weitere sehe ich als persöhnliche Meinung des Autors außer man möchte daraus schließen das der Abstieg von Fußball Club So und so schlecht aus der Sicht von Falun Gong ist weil. so und so und weil der Autor Falun Gong macht..


Liebe Grüße,
Xian

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 22:23
von Xian
Bernhard hat geschrieben:
Allerdings hat unser Mitglied Wang die Sache mit der Sperrung und dem Verbot von Proxies wohl nicht gelogen. Und wenn die Zeitung schreibt, dass zunehmend Überwachungsmikrofone in den Hörsälen installiert werden, glaube ich das auch mal (klar, das kann auch gelogen sein, aber es ist vor Ort leicht nachprüfbar). Und das gibt mir dann schon zu denken...
Naja zumindest momentan scheint ja wieder ein Trend Richtung Kommismus zu sein, zumindest gibt es vermehrt wieder Schulungen oder zb. letzens eine Ansprache vom Partei Vize in der er betonte wie das ohne den Kommunismus nichts gänge. Solche Überwachungsmaßnahmen würden bei einem länger anhaltenden Trend zum Kommunismus auch nicht wundern oder ? Schauen mer Mal was noch so kommt.

Liebe Grüße,
Xian

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 20.05.2011, 23:13
von Bernhard
Xian hat geschrieben: Alles weitere sehe ich als persöhnliche Meinung des Autors außer man möchte daraus schließen das der Abstieg von Fußball Club So und so schlecht aus der Sicht von Falun Gong ist weil. so und so und weil
in der Epochtimes wird die chinesische Regierung als Menschen fressendes Unrechtsregime dargestellt, bei den USA wird hingegen die "Freiheit" so extrem betont, und amerikanische Politik wird nie kritisiert (mit Ausnahme der verfehlten Finanzpolitik).
Schon allein das ist eine Verzerrung der Realität und wird hat das Ziel, einen beabsichtigten Eindruck zu erwecken.

Natürlich kann man jetzt einwenden, es ist nicht die Schuld von Falun Gong, wenn die Autoren zufällig diese persönliche Meinung haben. Aber keiner kann mir erzählen, dass die Journalisten und Redakteure dieser Zeitung alle zufällig so eingestellt sind, und dass das mit Falun Gong in rein gar keinem Zusammenhang steht.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 21.05.2011, 03:24
von beowulf
Bernhard hat geschrieben:
Naja, wenn ich mir anschaue was der Autor noch für einen Mist verbricht, z.B. hier:
http://www.bernhardbartsch.de/archiv/ni ... fu-manchu/
Dann ab in die Mülltonne. Soll nicht heißen, dass es nicht zu einer Verschärfung gekommen ist, aber der Typ hat 0 Ahnung von Asien und lebt rein von klischees und seinem ethnozentrischen Weltbild. Traurig eigentlich. Lebt nach eigener Angabe seit 1999 in Asien.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 21.05.2011, 06:40
von Bernhard
beowulf hat geschrieben: Naja, wenn ich mir anschaue was der Autor noch für einen Mist verbricht, z.B. hier:
http://www.bernhardbartsch.de/archiv/ni ... fu-manchu/
Dann ab in die Mülltonne. Soll nicht heißen, dass es nicht zu einer Verschärfung gekommen ist, aber der Typ hat 0 Ahnung von Asien und lebt rein von klischees und seinem ethnozentrischen Weltbild. Traurig eigentlich. Lebt nach eigener Angabe seit 1999 in Asien.
Mir ging es um den Artikel, nicht um die Person. Und in dem war relativ wenig nachprüfbar, deswegen muss man vorsichtig sein. Dass es allgemein zu einer Verschärfung gekommen ist, wird aber auch von anderen berichtet.

Aber was ist an dem von dir zitierten Artikel so schlimm? Er ist zum Teil zwar verharmlosend geschrieben (à la "Chinesen werden in Filmen zwar oft als Bösewichte dargestellt, aber das ist nur billiges Unterhaltungskino"), jedoch muss ich ihm in einigen Punkten leider auch zustimmen.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 21.05.2011, 11:49
von beowulf
Bernhard hat geschrieben:
beowulf hat geschrieben: Naja, wenn ich mir anschaue was der Autor noch für einen Mist verbricht, z.B. hier:
http://www.bernhardbartsch.de/archiv/ni ... fu-manchu/
Dann ab in die Mülltonne. Soll nicht heißen, dass es nicht zu einer Verschärfung gekommen ist, aber der Typ hat 0 Ahnung von Asien und lebt rein von klischees und seinem ethnozentrischen Weltbild. Traurig eigentlich. Lebt nach eigener Angabe seit 1999 in Asien.
Mir ging es um den Artikel, nicht um die Person. Und in dem war relativ wenig nachprüfbar, deswegen muss man vorsichtig sein. Dass es allgemein zu einer Verschärfung gekommen ist, wird aber auch von anderen berichtet.

Aber was ist an dem von dir zitierten Artikel so schlimm? Er ist zum Teil zwar verharmlosend geschrieben (à la "Chinesen werden in Filmen zwar oft als Bösewichte dargestellt, aber das ist nur billiges Unterhaltungskino"), jedoch muss ich ihm in einigen Punkten leider auch zustimmen.
In dem anderen Artikel ist genauso wenig nachprüfbar. Vor allem fehlt die andere Seite der Geschichte (nämlich die der Chinesen) und er ist mehr als nur peinlich. In welchen Punkten musst du ihm leider zustimmen? Die Punkte die er anführt, sind nur deutsche Erklärungsmuster warum die anderen alle so doof sind. Und dabei wird so fleißig konstruiert, dass es eigentlich schon erbärmlich wirkt. Vor allem schlimm ist aber, dass er in Wahrheit dabei noch beleidigender und überheblicher ist, als die Fu Manchus in Hollywood der 50er Jahre.

Bitte sag mir bei welchen Punkten du ihm zustimmen kannst. Natürlich kann bei soviel Blödsinn auch ab und zu mal ein Punkt dabei sein, der stimmt. Muss natürlich zugeben, dass bei einem Artikel der nur darauf aus ist Emotionen zu schürren (gewollt: Selbstgefälligkeit bei den Deutschen, hoffentlich ungewollt: Angefressen sein aus chinesischer Perspektive), ich auch "anbeise" und keinen Wert auf emotionslose Sachlichkeit mehr lege.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 21.05.2011, 21:50
von Bernhard
Die Chinesen empfanden sich über Jahrhunderte als den Nabel der Welt. Und mir scheint, dort wollen sie nach den ein oder zwei Jahrhunderten der Demütigung wieder hin. Wenn ich sehe, wie sie ständig nach Superlativen streben, kommen mir Zweifel, dass sie das Prädikat, die "Besten" zu sein, auf Dauer mit ein paar anderen Nationen teilen wollen.

Das ist der Hauptpunkt, wo ich zustimmen muss.

Nach meiner Beobachtung herrscht bei vielen Chinesen heutzutage noch eine blinde Bewunderung des Westens vor (z.B. Aussagen wie "bei euch in Deutschland ist alles so sauber und ordentlich, die Leute sind diszipliniert und arbeitsam" - obwohl sie noch nie in Deutschland gewesen sind). Andererseits merkt man bei einigen aber auch so eine "wir sind sowieso die Besten"-Mentalität. Wird sich zeigen, ob sich in Zukunft das Ganze ausbalanciert, oder ob die letztere Haltung tonangebend werden wird. Wünschen würde ich es mir, bei aller Liebe zu China, ehrlich gesagt nicht.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 23.05.2011, 08:49
von beowulf
Die Chinesen empfanden sich über Jahrhunderte als den Nabel der Welt. Und mir scheint, dort wollen sie nach den ein oder zwei Jahrhunderten der Demütigung wieder hin.
Wo schreibt er das? Er schreibt:

Der Anspruch, im Ausland geschätzt zu werden, gehört gewissermaßen zu Chinas kultureller DNA. Mehr als tausend Jahre lang waren die Chinesen die fortschrittlichste Zivilisation, und die Tributgaben, zu denen der Kaiserhof seine Nachbarn zwang, ließen sich leicht als Huldigungsgeschenke deklarieren. Auch innerhalb der konfuzianischen Gesellschaft war Respekt ein zentraler Begriff. Auf Chinesisch bedeutet er “zun-zhong”, wobei der erste Wortteil “ehren” bedeutet und der zweite “ernst nehmen”, zusammen also in etwa: “Ehre, wem Ehre gebührt.”

Wer geehrt werden sollte, schrieb Konfuzius genau vor: Die Jungen mussten die Alten respektieren, die Frauen die Männer, das Volk seine Herrscher und die Ungebildeten die Gelehrten. Der gesellschaftliche Rang hing davon ab, wem man Respekt schuldete und von wem man ihn bekam. Während am anderen Ende des eurasischen Kontinents das Jesuswort “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” humane Verhältnisse beschwor, lehrte die chinesische Leitkultur, dass man nur diejenigen zu lieben brauchte, die es verdient hatten.


Er baut seine Argumentation nicht auf die Entwicklungen der letzten 200 Jahre auf, sondern auf einer "kulturellen" Ebene, und zieht dafür den Konfuzianismus heran. Diesen stellt er ihn einen direkten Vergleich zur christlichen Kultur, mit der Schlussfolgerung, dass Mitmenschlichkeit im Gegensatz zum moralisch überlegenen Christentum dort nicht existiert. Nicht nur eine ethnozentrische, sondern auch eine Ignorante Sichtweise. Von Konfuzianismus hat er zumindest keine Ahnung.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 23.05.2011, 22:45
von Bernhard
na ja, wie ich gesagt habe: Die Chinsen waren in zivilisatorischer Hinsicht am "weitesten" und haben sich deswegen anderen Völkern überlegen gefühlt. Über einige Jahrhunderte ging das so. Deswegen war es für sie wohl ein umso größerer Schock, von einer ausländischen Macht gedemütigt und ausgebeutet zu werden, die ihnen offensichtlich technisch überlegen war.
Das mit der "kulturellen DNA" ist flapsig ausgedrückt (und villeicht nicht 100%-ig respektvoll), aber es soll eben das bedeuten.

Ob die Tributzahlungen freiwillig oder aufgezwungen waren, weiß ich nicht. Und ich weiß nicht, ob man es überhaupt wissen kann, weil wir i.d.R. nur chinesische Quellen haben.

Dieser Vergleich zwischen Konfuzianismus und Christentum ist natürlich Unsinn, zuindest über weite Strecken. Ich kenne leider den Konfuzianismus nicht gut, so dass ich nicht weiter nicht viel sagen kann. Allerdings wird von einigen chinesischen Hardcore-Chauvinisten eben das propagiert: Im Gegensatz zur westlich-"barbarischen" Mob-Herrschaft ("de-mob-crazy") war das alte China eine "meritocracy", also nur derjenige hatte was zu sagen, der auch die entsprechenden Verdienste vorweisen konnte. Ob das stimmt weiß ich nicht. Und "etwas zu sagen haben" ist auch etwas anderes als "respektiert" oder "geliebt" sein. Was der Typ hier schreibt, stimmt so sicherlich nicht. Ob im Konfuzianismus bzw. allgemein im "chinesischen Denken" diese Einstellung "Ehre nur, wem Ehre gebührt" stark ausgeprägt ist, vermag ich nicht zu sagen.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 02.06.2011, 05:12
von VielUnterwegs
Hendrik hat geschrieben:http://www.badische-zeitung.de/ausland- ... 10587.html

"Die Aufforderung zum Verrat erfolgte im Namen der Moral. Pekinger Studenten erhielten kürzlich Formulare mit den Namen ihrer Kommilitonen, auf denen sie beurteilen sollten, wen sie für moralisch vorbildlich hielten – und wen nicht."
Oh man. :-( Es geht echt schneller und steiler abwaerts als ich dachte. Sehr schade, dass China wieder stramm im Gleichschritt zurueck in das dunkle Zeitalter marschiert. Ich hatte vor 3-4 Jahren wirklich geglaubt man sei ueber dem Berg.

Re: Diskussionsordner zum "Interessante Artikel"-Thread

Verfasst: 02.06.2011, 06:52
von Bernhard
VielUnterwegs hat geschrieben: Oh man. :-( Es geht echt schneller und steiler abwaerts als ich dachte. Sehr schade, dass China wieder stramm im Gleichschritt zurueck in das dunkle Zeitalter marschiert. Ich hatte vor 3-4 Jahren wirklich geglaubt man sei ueber dem Berg.
ob das ein "abwärts" ist, weiß ich nicht; aber ich schätze, Denuntiation ist leider ein Markenzeichen dieser "Dynastie" (der "Erfolg" der Kommunisten beruhte unter anderem darauf), und möglicherweise wird dieses Mittel immer herangezogen werden, wenn diese Regierung sich bedroht fühlt.