Was wird aus Nordkorea?
- ingo_001
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Re: Was wird aus Nordkorea?
USA: Clinton rüffelt „tyrannisches“ Nordkorea
http://diepresse.com/home/politik/ausse ... e/index.do" target="_blank
Mal sehen, wie man das in Nord-Korea aufnimmt ...
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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Was wird aus Nordkorea?
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?i ... 291332.pdf" target="_blank
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Meine Eltern gehörten zu denen, die seinerzeit 2 Jahre Aufbauhilfe in der KVDR leisteten. Zu einigen damaligen koreanischen Arbeitspartnern bestanden dann noch etwa 15 Jahre Briefverbindungen.
Zu meinen Studienkollegen gehörten wiederum 4 Jahre lang 4 Ehepaare aus der KVDR. Später traf ich eines der Päarchen nochmals in der UdSSR, dort machten Sie ihren Doktor - allerdings 3 Jahre vor meiner B
. Und seit 1998 war ich bisher 2 mal in der KVDR und bei diesem Ehepaar selbstverständlich mehrfach in der Wohnung. Zu meinen Geschenken gehörten u.a. 3 Samsung Notebooks.
Es gibt übrigens einen TV-Film (u.a. mehrfach ausgestrahlt von MDR und RBB), wie nach 1990 nochmals einige der damaligen Helfer aus der DDR die KVDR und dort die ehemaligen Arbeitsorte und einige noch lebende koreanische Arbeitskollegen besuchten.
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Und genauso wie die damaligen Helfer aus der DDR, habe ich halt ein doch oftmals anderes und vor allem weit differenziertes Bild von der KVDR als ihr. Das ist allerdings auch kein Wunder, wie der Dr. Phil Jae-young Park (Südkoreaner) selbst in seiner Arbeit feststellte.
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Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn.
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Meine Eltern gehörten zu denen, die seinerzeit 2 Jahre Aufbauhilfe in der KVDR leisteten. Zu einigen damaligen koreanischen Arbeitspartnern bestanden dann noch etwa 15 Jahre Briefverbindungen.
Zu meinen Studienkollegen gehörten wiederum 4 Jahre lang 4 Ehepaare aus der KVDR. Später traf ich eines der Päarchen nochmals in der UdSSR, dort machten Sie ihren Doktor - allerdings 3 Jahre vor meiner B
Es gibt übrigens einen TV-Film (u.a. mehrfach ausgestrahlt von MDR und RBB), wie nach 1990 nochmals einige der damaligen Helfer aus der DDR die KVDR und dort die ehemaligen Arbeitsorte und einige noch lebende koreanische Arbeitskollegen besuchten.
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Und genauso wie die damaligen Helfer aus der DDR, habe ich halt ein doch oftmals anderes und vor allem weit differenziertes Bild von der KVDR als ihr. Das ist allerdings auch kein Wunder, wie der Dr. Phil Jae-young Park (Südkoreaner) selbst in seiner Arbeit feststellte.
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Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn.
- Topas
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Re: Was wird aus Nordkorea?
hmm, doch schon, nur in einer Diskusion werden immer untersichtliche Ansichten und Argumente begründet. Es läuft nicht immer nach Plan. Und du willst doch nicht nur "Ja"-Sager, oder ?Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn.
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Der Experte hat gesprochen und wir dummen Ameisen verstehen ihn nicht.Amen!dieter53 hat geschrieben:Und genauso wie die damaligen Helfer aus der DDR, habe ich halt ein doch oftmals anderes und vor allem weit differenziertes Bild von der KVDR als ihr. Das ist allerdings auch kein Wunder, wie der Dr. Phil Jae-young Park (Südkoreaner) selbst in seiner Arbeit feststellte.
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Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn.
Naja, hab dann aber wohl Recht gehabt mit meiner These, dass nur Anhänger der DDR-Diktatur so reden können.
Re: Was wird aus Nordkorea?
Ich wäre mir auch nicht mal sicher, ob es sich bei der besuchten Wohnung um die reale Wohnung der Familie handelt, könnte auch eine Vorzeigewohnung sein, in der man die Familie für einen Tag wohnen lässt, wenn die Ausländer zur Besichtigung kommen.
Re: Was wird aus Nordkorea?
Ach so, sag's doch gleich, dass du engeren Kontakt zu Nordkorea hast. Und erzähle uns dann, was du dort erlebt hast.
Es ist auch klar: Wenn einem (indirekt) vorgeworfen wird, verblödet zu sein und unfähig, normal zu denken, dann wird ein normaler Mensch nicht antworten: "Aber selbstverständlich bin ich verblödet. Deswegen muss ich meine Gedanken auch von Grund auf reformieren, um von meinem reaktionären Trichter runter zu kommen."
Die erste Reaktion auf so einen Vorwurf ist natürlich erst mal Ablehnung.
Ich würde gern wissen, was du dort erlebt hast. Allerdings musst du zugeben, dass kein kaum anderer Mensch so einen Einblick bekommen kann. Hingehen und anschauen, geht leider nicht, denn Otto Normalverbraucher kriegt dort nur gezeigt, was die Behörden einem zeigen wollen.
Und nach der allgemeinen Logik (beweisen kann ich's nicht, aber es ist eigentlich klar) wurden wohl die Nordkoreaner Ausland geschickt, die am "politisch zuverlässigsten" waren. Eine Katharina Witt (nur als Beispiel) hat über die DDR bestimmt auch anders gesprochen als ein Pfarrer, der von den Behörden mehrfach schikaniert worden war.
Außerdem gibt es in Nordkorea unbestreitbar Dinge, die uns (gelinde gesagt) sehr nachdenklich stimmen. Der exzessive Personenkult zum Beispiel (siehe die großen Aufmärsche).
Dann fälscht Nordkorea Geld im großen Stil, und es tritt militärisch doch sehr aggressiv auf. Natürlich fühlt es sich von Amerika stark bedroht, aber dennoch überschreitet seine Aggressivität meiner Meinung nach das nötige Maß. Es hat eine Rakete über Japan hinweg geschossen (als Warnung wohl) und droht jetzt unverhohlen, den Süden mit Krieg zu überziehen. Auch erpresst es Hilfslieferungen. Natürlich leidet es unter dem Embargo, aber als Juche-Staat Hilfslieferungen zu erpressen, halte ich doch für etwas merkwürdig.
So viel meine Meinung zu dem Thema. Ich würde gern hören, was du dort gesehen hast. Aber ich möchte trotzdem weiterhin kritisch zurück fragen.
Es ist auch klar: Wenn einem (indirekt) vorgeworfen wird, verblödet zu sein und unfähig, normal zu denken, dann wird ein normaler Mensch nicht antworten: "Aber selbstverständlich bin ich verblödet. Deswegen muss ich meine Gedanken auch von Grund auf reformieren, um von meinem reaktionären Trichter runter zu kommen."
Die erste Reaktion auf so einen Vorwurf ist natürlich erst mal Ablehnung.
Ich würde gern wissen, was du dort erlebt hast. Allerdings musst du zugeben, dass kein kaum anderer Mensch so einen Einblick bekommen kann. Hingehen und anschauen, geht leider nicht, denn Otto Normalverbraucher kriegt dort nur gezeigt, was die Behörden einem zeigen wollen.
Und nach der allgemeinen Logik (beweisen kann ich's nicht, aber es ist eigentlich klar) wurden wohl die Nordkoreaner Ausland geschickt, die am "politisch zuverlässigsten" waren. Eine Katharina Witt (nur als Beispiel) hat über die DDR bestimmt auch anders gesprochen als ein Pfarrer, der von den Behörden mehrfach schikaniert worden war.
Außerdem gibt es in Nordkorea unbestreitbar Dinge, die uns (gelinde gesagt) sehr nachdenklich stimmen. Der exzessive Personenkult zum Beispiel (siehe die großen Aufmärsche).
Dann fälscht Nordkorea Geld im großen Stil, und es tritt militärisch doch sehr aggressiv auf. Natürlich fühlt es sich von Amerika stark bedroht, aber dennoch überschreitet seine Aggressivität meiner Meinung nach das nötige Maß. Es hat eine Rakete über Japan hinweg geschossen (als Warnung wohl) und droht jetzt unverhohlen, den Süden mit Krieg zu überziehen. Auch erpresst es Hilfslieferungen. Natürlich leidet es unter dem Embargo, aber als Juche-Staat Hilfslieferungen zu erpressen, halte ich doch für etwas merkwürdig.
So viel meine Meinung zu dem Thema. Ich würde gern hören, was du dort gesehen hast. Aber ich möchte trotzdem weiterhin kritisch zurück fragen.
Re: Was wird aus Nordkorea?
Für mich ist und bleibt Nordkorea ein Terrorstaat, der vor allem seine eigenen Bürger drangsaliert. Vor vielen Jahren z.B. hatte ich mal Berichte über die norkoreanischen KZ's gelesen, auch daß Kinder dazu aufgefordert wurden, die eigenen Eltern zu bespitzeln und zu denunzieren. Dazu noch der absurde Personenkult u.v.a. Dinge.
Ich halte es schon für stark verblendet, zu behaupten, daß alle anderen keine Ahnung von diesem Land haben. auch wenn das land extrem stark von der Außenwelt abgeschottet ist, reichen doch die durchgesickerten Informationen, sich zumindestens eine grobe Übersicht zu verschaffen.
Ich halte es schon für stark verblendet, zu behaupten, daß alle anderen keine Ahnung von diesem Land haben. auch wenn das land extrem stark von der Außenwelt abgeschottet ist, reichen doch die durchgesickerten Informationen, sich zumindestens eine grobe Übersicht zu verschaffen.
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Sorry, aber dieser Satz ist ein typisches "Pseudo-Totschlag-Argument" nach dem Motto: "So ist meine Überzeugung (Idiologie) und die ist der Weissheit letzter Schluss".dieter53 hat geschrieben:Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn.
Das hat aber nichts mit Diskussion oder Argumentation zu tun, denn die werden wechselseitig gehört, erörtert, hinterfragt etc.
Deine Variante ist das Darstellen Deiner in Nord-Korea gemachten Erfahrungen, die Du völlig unkritisch für wahr hälst und auf das gesamte Land überträgst.
Mit Sicherheit sind Deine Nord-Korea-Kontakte "handverlesen" gewesen, genauso wie es in der DDR damals in vergleichbaren Situationen gewesen war, da wachte die STASI ja auch darüber, dass die offiziell vorgezeigten Familien nur die Vorzüge des real existierenden Kommunismus priesen - weils ja auch keine Nachteile gab ...
Genauso ist es bis heute in Nord-Korea.
Obs Dir gefällt oder nicht: Nord-Korea ist nicht das Paradies, als das es Dir im Sinne des Wortes VORGEFÜHRT wurde - genausowenig wie es die DDR war.
Das Paradies gibts nur im Himmel - für die, die daran glauben.
Ansonsten gilt: Den Anspruch auf alleinige Wahrheit vertreten auf dieser Erden nur noch die Religionen - und da ich der Meinung bin, dass der Mensch im Guten wie im Bösen SELBST für seine Taten verantwortlich ist, weiss ich, was ich davon zu halten habe - herzlich wenig.
Und Idiologien, welche diesen Anspruch für sich erheben sind mir ebendso suspekt
Der Mensch sollte NICHTS einfach nur so glauben, weil es z. B. geschickte Rhetoriker als wahr postulieren, sondern IMMER kritisch hinterfragen und wenigstens die MÖGLICHKEIT haben sich seine eigene Meinung zu bilden.
Kurzes OT
Bei allen Unzulänglichkeien der Demokratie aber:
Wenn in der DDR die Kinder in der Schule von den Lehrern dort aufgefordert wurden, den Lehrern zu sagen, ob die Analog-Uhr, die im elterlichen Fernsehen zu sehen ist die Minuten in "Punkten" oder "Strichen" zeigt - dreht sich mir noch nachträglich der Magen um
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Nun geh doch noch einmal selbstkritisch in Dichdieter53 hat geschrieben: ... Nein, mit Leuten wie Euch kann man leider nicht diskutieren, denn das macht einfach keinen Sinn ...
Nein, mal im Ernst, ich teile Deine Meinung zwar auch nicht, aber ich akzeptiere das es auch andere Weltsichten gibt. Sonst wäre es ja auch langweilig.
Eigentlich schön, daß wir jemanden hier haben, der Insiderwissen hat, na vielleicht kitzeln wir es ja noch aus Dieter herausdieter53 hat geschrieben: ... Meine Eltern gehörten zu denen, die seinerzeit 2 Jahre Aufbauhilfe in der KVDR leisteten. Zu einigen damaligen koreanischen Arbeitspartnern bestanden dann noch etwa 15 Jahre Briefverbindungen.
Zu meinen Studienkollegen gehörten wiederum 4 Jahre lang 4 Ehepaare aus der KVDR. Später traf ich eines der Päarchen nochmals in der UdSSR, dort machten Sie ihren Doktor - allerdings 3 Jahre vor meiner B. Und seit 1998 war ich bisher 2 mal in der KVDR und bei diesem Ehepaar selbstverständlich mehrfach in der Wohnung ...
Das Interessanteste an der Dissertation ist die Sicht des Verfassers. Im Jahr 2005 wird immer noch der Ost-West-Konflikt als bestimmendes Element der internationalen Politik thematisiert. Ich denke, auch Südkoreaner sind noch sehr in diesem Blockschema gefangen.dieter53 hat geschrieben:Kommunismus-Kapitalismus als Ursache nationaler Teilung ... wie der Dr. Phil Jae-young Park (Südkoreaner) selbst in seiner Arbeit feststellte.
Re: Was wird aus Nordkorea?
Um wieder die Kurve in Richtung Strangthema zu kriegen, hier eine aktuelle Meldung von Reuters: North Korea says it is preparing satellite launch . Die Taepodong-2 soll wohl in Kürze als Satellitenträger dienen. Vermutet wurde diese Variante ja schon.
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Dem kann ich mich nur anschliessen.Mathias hat geschrieben:Nein, mal im Ernst, ich teile Deine Meinung zwar auch nicht, aber ich akzeptiere das es auch andere Weltsichten gibt. Sonst wäre es ja auch langweilig.
Eigentlich schön, daß wir jemanden hier haben, der Insiderwissen hat, na vielleicht kitzeln wir es ja noch aus Dieter herausvielleicht sogar, wie er über die Frage denkt: "Was wird aus Nordkorea?"
Im Jahr 2005 wird immer noch der Ost-West-Konflikt als bestimmendes Element der internationalen Politik thematisiert. Ich denke, auch Südkoreaner sind noch sehr in diesem Blockschema gefangen.
Es wäre wirklich interesssant - und würde der Diskussion neuen Schwung geben - wenn Dieter, der ja als Einziger hier einen (wenn auch arg geschönten/idealisierten/gesteuerten) persönlichen Eindruck von den Verhältnissen in Nord-Korea hat, uns diesen auch beschreiben würde.
Auch auf die Gefahr hin, dass diese dann kritisch hinterfragt werden.
Aber das gehört nunmal zu einer DISSKUSSION: Mehrere Meinungen, die nicht immer konform sind treffen aufeinander.
Also sollte Dieter sich nicht hinter seinem "Mit Leuten wie Euch kann man nicht diskutieren, weil ... " verstecken, sondern seine Meinung/Überzeugung offen vertreten - HIER IST DAS NÄMLICH ERLAUBT UND ERWÜNSCHT.
Das ist ebend der Unterschied zwischen Demokratie und Nord-Korea (oder der damaligen DDR).
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Was mir gerade so einfällt: Im Englisch-Leistungskurs ist zur Zeit das Buch "Brave New World" von Huxley dran. Kennt das jemand (auf Deutsch irgendwie "Schöne neue Welt" oder so)? Mich erinnert dieser in dem Buch geschilderter Staat immer ein bisschen an Nordkorea.
Wenn man mal von den High-Tech-Sachen absieht... Aber diese totalitäre Kontrolle und diese Propaganda, die gebraucht wird, um den Staat aufrecht zu erhalten...
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Hier ist der passende WIKI-Link dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_Neue_Welt" target="_blank
Hatte das Buch in der Schule auch gelesen.
Das Utopia aller totalitären Regime - incl. Nord-Korea.
Im Rahmen der gegebenen Umstände sind sie aus ihrer Sicht ziehmlich "erfolgreich".
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_Neue_Welt" target="_blank
Hatte das Buch in der Schule auch gelesen.
Das Utopia aller totalitären Regime - incl. Nord-Korea.
Im Rahmen der gegebenen Umstände sind sie aus ihrer Sicht ziehmlich "erfolgreich".
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Wang hat geschrieben:Was mir gerade so einfällt: Im Englisch-Leistungskurs ist zur Zeit das Buch "Brave New World" von Huxley dran. Kennt das jemand (auf Deutsch irgendwie "Schöne neue Welt" oder so)? Mich erinnert dieser in dem Buch geschilderter Staat immer ein bisschen an Nordkorea.
Wenn man mal von den High-Tech-Sachen absieht... Aber diese totalitäre Kontrolle und diese Propaganda, die gebraucht wird, um den Staat aufrecht zu erhalten...
Ich würde eher sagen das Buch "Nineteen Eighty-Four" trifft auf viele Aspekte in NK zu, als Beschreibung einer totalitären Terrordiktatur.
In "Brave New World" ist hingegen eine Gesellschaft mit großem Wohlstand und vielen (z.B. sexuellen) Freizügigkeiten beschrieben und es wird m.W. eher die Kulturverflachung usw. in modernen Konsumgesellschaften kritisiert.
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Re: Was wird aus Nordkorea?
Stimmt, George Orwells "1984" triffts noch genauer - und ist auch realistischer, was die Verhältnisse in Nord-Korea angeht.
Und das ist ebend das Beängstigende: Hier sieht man, dass die Fiction von der Realität inzwischen fast eingeholt worden ist.
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