ingo_001 hat geschrieben:
Die Entwicklung der Gesellschaft zeigt das KLAR.
Die Mittelschicht schhrumpft, die Anzahl der Armen wächst.....
Ist es nicht auch ein Frage der Demographie? Wer bekommt denn häufig viele Kinder Hartz4ler und Ausländer. Wer bekommt wenige und oft keine Kinder, die Mittel- und Obersicht.
Das ist reiner Darwinismus "survival of the fittest".
Diejenigen Frauen die sich den Mühen des Arbeitsmarktes entsagen, bekommen heute die Kinder.
Sie haben ihr gesamtes Verhalten, auch ihr "Gebärverhalten" an den vollumfänglich sorgenden Sozialstaat unbewusst angepasst.
Das macht den deutschen Sozialstaat gerade für Menschen mit archaischem Frauenbild so attraktiv.
Für die jungen Männer aus der islamischen Welt gehen hier alle Träume in Erfüllung.
Der Staat stellt dir eine Wohnung, dank dieser kannst du endlich Heiraten.
Die "Alte" bleibt zu Hause und man bekommt auch noch Geld dafür und während in der Heimat mit jedem weiteren Kind die Sorgen wuchsen, wachsen in Deutschland die monatliche Überweisung und der Anspruch auf eine größere Wohnung.
Das ist doch famos!
Früher waren auch intelligente und leistungsfähige Frauen häufig "nur" Hausfrauen und bekamen die Kinder die heute so dringend fehlen.
Ich verstehe auch nicht warum die Regierung da nicht massiv/panisch gegensteuert.
1.Jede Frau die in Deutschland Abitur gemacht hat, sollte das Kindergeld für jedes Kind das sie vor dem 30. Lebensjahr zur Welt bringt im voraus ausgezahlt bekommen.
200€*12Monate*20Jahre=48000€
2. Einkommenssteuerzahler sollen ab dem 3. Kind für 5 Jahre von der Einkommenssteuer total freigestellt werden. Wer 6 oder 7 Kinder bekommt soll dann für 20 und mehr Jahre von der Einkommensteuer befreit sein. Hier würden insbesondere Großverdiener im besonderen Maße profitieren. Es käme dadurch auch zu einem sozialen Effekt, denn die großen Vermögen würden dann unter deutlich mehr Kindern verteilt. Hier sei besonders an die großen Erfinder (Siemens, Benz etc. ) erinnert, diese hatten häufig 5-6 Kinder. Konservative reiche Amerikaner haben sogar heute immer noch viel Nachwuchs.
Diese beiden Maßnahmen nur einmal für 5 Jahre austesten und man wäre aller demographischen Probleme los. Das Geld dafür hätten wir locker, denn 1 Millionen Flüchtlinge kosten laut Professor Bernd Raffelhüschen in der Generationenrechnung um die 450 Milliarden €.
http://www.fnp.de/nachrichten/politik/F ... 73,1913610