Ich glaube, das hängt auch davon ab, wie lange du in China bleiben möchtest. Expat-Verträge sind ja in der Regel begrenzt. Bei kleineren Firmen kann es natürlich sein, dass man den Standort mit aufbaut und dann dort bleiben kann. Bei den großen Firmen kommt man häufig nur über die Trainee-Programme an internationale Stellen oder eben über Praktika. Wie gut die Aussichten auf eine Festanstellung nach einem Praktikum sind, hängt sicherlich von dir ab. Wie es bei mir laufen wird kann ich in ca. 8-10 Monaten berichtenmaogou hat geschrieben:es gibt auch im süden deutschlands viele kleinere produzierende unternehmen die viel geschäfte in china machen oder in china eintreten wollen. in solche firmen einzusteigen ist vielleicht auch gut, weil man schnell lernt und einer von wenigen ist die sich mit china so gut auskennen und dann auch die entsprechenden tätigkeiten bekommt. über solche firmen die erfahrung nach dem studium zu bekommen dass man als expat nach china gesendet wird wäre auch ne möglichkeit oder? da ist die konkurrenz um diese stelle vlt auch nicht so hoch?! ist es vielleicht besser als in einem der oben genannten unternehmen? was hält ihr davon?
Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in China
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mazzel
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Exzellente Antwort, ich glaube, da steckt fast alles drin, was man aus Erfahrung zu diesem Thema sagen kann. Nicht nur, weil ich selbst Ingenieur bin, sondern weil ich auch sehe, dass man eher für seine Berufserfahrung nach China gehen wird, und weniger für die Sprach- und Kulturkenntnisse, die du dir gut vor Ort aneignen kannst. Ich habe immer aus Spaß Chinesisch gelernt, wenn es aus dem Studium heraus zu einem Zwang geworden wäre, kann ich mir gut vorstellen, dass ich schnell die Lust an der Sprache hätte verlieren können.maogou hat geschrieben:@tobi komme auch aus deiner gegend karlsruhe. hab in pforzheim wing studiert.
wenn du im baustellen-karlsruhe bleiben willst würde ich dir empfehlen wirtschaftsingenieurwesen an der hs oder am kit zu studieren. die sind dafür ja echt gut, und da müsste es auch die möglichkeit geben auslandssemester in china zu machen was du auf jeden fall machen solltest. die sprache lernst du da viel effektiver als im unterricht in deutschland. wenn du da nicht reinkommst Maschinenbau.
Das beste wäre glaube ich Wirtschaftsingenieur und dann versuchen bei den größten deutschen arbeitgebern in china reinzukommen -> hier ist eine rangliste: http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelst ... alse#image
der studiengang der von diesen unternehmen am häufigsten nachgefragt wird ist wirtschaftsingenieurwesen. ich will da auch rein aber die anforderungen der unternehmen sind hoch![]()
wirtschaftssinologie würde ich dir nicht empfehlen weil ich ein studium bei dem die sprache ein so großer bestandteil ist nicht studieren würde. Die Sprache lernt man besser in Sprachkursen mit kleinen Gruppen oder Einzelkursen, die aber teuer sind in Deutschland. Ich würde an deiner Stelle einen der oben genannten Standard Studiengänge studieren und nebenher einen Mandarin Kurs machen, einen Kurs an der Uni der nicht im Studium integriert ist oder einfach nur Selbststudium betreiben. Theoretisch kannst du dir Mandarin mithilfe deiner Frau komplett selbst beibringen und musst nichts dafür zahlen. Mandarin ist eine Sprache bei dem du die Hälfte der Zeit eh niemanden brauchst, denn mehr als die Hälfte der Zeit wirst du nur Schriftzeichen lernen. 3000 Schriftzeichen für eine Tageszeitung kannst nur du alleine lernen und da kann man dir so gut wie garnicht helfen. Es bringt nichts schnell neue Vokabeln zu lernen indem du nur Pinyin lernst aber nicht die Schriftzeichen, wenn dein Ziel ist fließend zu werden. Es geht wegen den Schriftzeichen nur im Schneckentempo voran. Klar kannst du Sprechen vorraus lernen, aber es bringt dir nichts, weil du es ja eh nicht brauchst solange du nicht mit dem Studieren fertig bist. Und Vokabeln lernt man am effektivsten wenn man wenig lernt mit Zeitabständen. Bei Sinologie lernst du sehr viel auf einmal -> es ist uneffektiv und besser wenn du einen der soliden Studiengänge lernst und die Sprache langsam nebenher. Die App Pleco hilft dir beim Vokabeln lernen und die Grammatik ist auch sehr einfach und wird dir in deutschen und englischen Büchern gut erklärt. Das einzige wo man wirklich Hilfe braucht ist das Sprechen und Sätze bilden. Das erfordert extrem viel Übung und dafür hast du deine Frau.
Die interkulturelle Kompetenz die du von dem Sinologie Anteil bekommst brauchst du nicht. Das sagen viele damit man ihre Studiengänge studiert oder ihre Kurse bucht. Wird völlig überbewertet glaube ich. Klar man muss über die Grundlagen Bescheid wissen. Indirect Speech, mianzi, Guanxi.. aber dafür braucht man kein Sinologiestudium. Dafür geht man rüber und belegt noch einen zusätzlichen Kurs der einem diese Kompetenz vermittelt.
Und zum Rest des Sinologieanteils:
https://www.edx.org/course/harvardx/har ... -china-920
China's past, present, and future: through history and geography, economy and ecology, philosophies and politics, literature and art.
Da hast du alles drin was du wissen musst von der besten Univesität der Welt und kostenlos. Von der Xia Dynastie bis zum heutigen China. Die komplette Lehrveranstaltung hat im Oktober angefangen und geht über 1 Jahr und du bekommst mehrere Zertifikate.
Sinologie würde ich nur machen wenn du Übersetzer werden willst, aber nicht wenn du fürn produzierendes Unternehmen arbeiten willst. Ebenso Wirtschaftssinologie. Die anderen Studiengänge sind da geeigneter.
Natürlich ist nicht jeder für ein Ingenieurstudium geeignet, aber man kann hier auch viel durch Fleiß und Engagement wettmachen, was an Mathe-Naturtalent fehlt (etwas sollte natürlich vorhanden sein). Darüber hinaus gibt es ja auch weitere Studiengänge. Um die 2 Jahre Berufserfahrung wirst du ohnehin nicht herum kommen, vielleicht kannst du da aber mit Praktika einen Teil aufwiegen. Wenn du Mitte 20 bist, hast du dann nicht schon Berufserfahrung vorzuweisen?
Mein Geheimtipp wäre noch etwas in Richtung Umwelttechnik. Das wird in 4-5 Jahren vermutlich so stark explodieren, dass Fachkräfte in dem Bereich gute Chancen haben werden. Das kann ein klassisches Ingenieurstudium sein (Energietechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau) oder auch ein spezialisierter Studiengang. Natürlich auch hier wieder nur, wenn du dir so etwas vorstellen kannst und es dir Spaß macht.
Was das "Sinologie-Light"-Studium angeht, so gibt es sicher tausende empfehlenswerte Bücher, die dir das Thema schon sehr gut nahebringen können. Ganz ehrlich: man braucht nicht für alles einen ausgebildeten Sinologen. Eine Buchempfehlung von mir ist "The Great Chinese Revolution 1800-1985" von John King Fairbank.
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gaviald9
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
ich habe das nicht ganz durchgelesen, aber vorerst bin ich nicht sicher, du willst in China nach Studium arbeiten? Oder was?
Ob du in China arbeiten kannst, dies ist anhaengig von vielen Faktoren, aber "Vitamin B" fuer Auslaender ist auch wichtig. Welche Arbeitsarte willst du nehmen, vorher vorstellbar?
Ob du in China arbeiten kannst, dies ist anhaengig von vielen Faktoren, aber "Vitamin B" fuer Auslaender ist auch wichtig. Welche Arbeitsarte willst du nehmen, vorher vorstellbar?
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mazzel
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Wenn du alles gelesen hast, wüßtest du esgaviald9 hat geschrieben:Welche Arbeitsarte willst du nehmen, vorher vorstellbar?
Der Thread-Ersteller weiß eben nicht, was er Studieren soll und weiß daher auch nicht, welcher Art von Arbeit er machen möchte.
Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Nanana, ein Vordiplom gab's nach zwei bis vier Semestern (je nach Studiengang), der Bachelor umfasst sechs bis acht Semester in der Regelstudienzeit. Zudem wird/wurde oft beklagt, dass man die Inhalte des Diploms in den Bachelor quetscht und somit deutlich mehr Leistung gefragt ist, da das selbe Wissen in kürzerer Zeit vermittel wird. Da ist der Bachelor wohl mit recht vielen Vorurteilen behaftet, um "maximal" einem Vordiplom zu entsprechen.mazzel hat geschrieben: P.s.: Nen Bachelor ist maximal nen Vor-Diplom... Vieleicht hat ein Bachelor im Ausland einen besseren Ruf als in D, aber beispielsweise als Ingenieur würde ich mich nichtmal trauen mich mit meinem Bachelor zu bewerben. Besonders weil ich ja selber weiß, was ich da "gelernt" habe...
Jedoch stimme ich Dir zu, dass man in bestimmten Fächern, speziell Ingenieur- und Naturwissenschaften, den Master definitiv machen sollte, einfach weil ein fünfjähriges Studium erwartet wird. Aber ansonsten sage ich erstmal Hallo in die Runde. Bin per Google auf dieses Forum gestoßen, da ich mich unter anderem auch mit dem Wunsch bzw. Gedanken liebäugele, vielleicht nach dem Studium ein, zwei Jahre in China zu arbeiten. Tendenziell hatte ich da auch überlegt mich zum Abschluss hin einfach bei einer deutschen Firma zu bewerben, die in China tätig ist bzw. dort eine Niederlassung hat, aber wenn hier jemand andere Tipps hat, wäre ich da auch sehr dankbar. Und sei es nur ein "Junge, das kannste Dir so erstmal abschminken, das wird nie im Leben etwas, weil ...", was mich etwas schlauer werden lässt.
Daher vielleicht kurz zu mir und meinem Interesse an China. Ich bin angehender Ingenieur (Master im Verkehrswesen an einer TU) und hab mich während meines Studiums immer stärker mit Infrastrukturvorhaben, bspw. Bahntechnik und Seehafenhinterlandanbindungen, in China beschäftigt und möchte, vsl. gegen Ende des Jahres, auch meine Abschlussarbeit in diesem Bereich schreiben. Ob's da sinnvoll wäre, dies evtl. schon in China zu machen bzw. ein Unternehmen zu finden, das sowas anbietet? Chinesischkenntnisse habe ich leider keine, aber spreche fließend Englisch (C1, mehrere Jahre im englischsprachigen Ausland und Umfeld verbracht), wobei ich nicht weiß, wie weit man mit Englisch beruflich dort kommt; vom Alltag ganz zu schweigen. Meine letzten Chinaaufenthalte waren leider nur im beruflichen Umfeld (mit der Branche/Beruf hab ich seit Jahren nichts mehr am Hut) ohne Kontakt zur lokalen Bevölkerung und von kurzer Dauer. Wäre es da vorteilhaft, sich parallel intensiv zumindest Grundkenntnisse anzueignen? Wie auch immer, ich fände es halt faszinierend, bei einem solchen Projekt in China für eine gewisse Zeit mitzuarbeiten, auch wenn ich (von fachbezogenen Studentenjobs abgesehen) ein Berufsanfänger wäre. Ich hatte hier in einigen Threads ja schon gelesen, dass es schwierig wird ein Visum zu erhalten, wenn man nicht mehrere Jahre an Berufserfahrung vorzuweisen hat und komplett naiv bin ich auch nicht, falls der Eindruck entstand.
Viele Grüße
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Ich kann nur von meinem Studium sprechen! Im Maschinenbau an meiner Uni ist es definitiv nicht so, dass das Diplom in den bachelo gequetscht wurde. Wenn dem so wäre, dann müssten sich die ganzen Lehrstühle ja plötzlich neue Inhalte für den Master einfallen lassen. Sicherlich kommen da nach und nach neue hinzu, aber da ich zu den ersten bachelor-Master-Studenten an der Uni gehört, war es definitiv so, dass Umfangreiche Klausuren, oder solche, die eigentlich ins Hauptdiplom gehören, quasi in der Mitte geteilt wurden. Aus "Fertigungstechnik" wurde dann ganz einfach "Fertigungstechnik I" und "Fertigungstechnik II". Natürlich können die Lehrstühle dadurch die entsprechenden Inhalte umfangreicher abfragen. Aber durch eine umfangreichere Klausur wird ja nicht sichergestellt, dass der Student mehr Wissen vermittelt bekommen hat. Nur weil jemand jetzt 45 Minuten länger die gleichen Folien vorträgt, steckt nicht mehr Wissen in dem Vortrag.fischkopp hat geschrieben: Nanana, ein Vordiplom gab's nach zwei bis vier Semestern (je nach Studiengang), der Bachelor umfasst sechs bis acht Semester in der Regelstudienzeit. Zudem wird/wurde oft beklagt, dass man die Inhalte des Diploms in den Bachelor quetscht und somit deutlich mehr Leistung gefragt ist, da das selbe Wissen in kürzerer Zeit vermittel wird. Da ist der Bachelor wohl mit recht vielen Vorurteilen behaftet, um "maximal" einem Vordiplom zu entsprechen.
Das sind meine Erfahrungen zum Thema Bachelor-Master-Vordiplom.
Sicher ist der Bachelor mehr wert, da er ein anerkannter akademischer Abschluss ist. Trotzdem hat man damit beim Ingenieurstudium allerhöchstens die Grundlagen abgedeckt, da die Vertiefungsrichtung zu spät gewählt wird, um dort wirklich Fachwissen zu vermitteln.Jedoch stimme ich Dir zu, dass man in bestimmten Fächern, speziell Ingenieur- und Naturwissenschaften, den Master definitiv machen sollte, einfach weil ein fünfjähriges Studium erwartet wird.
Natürlich ist das sinnvoll! Zum einen zählt das ja quasi wieder als Auslandsaufenthalt. Zum andere hast du dann bereits einen Fuß in der Tür bei der Firma. Daher solltest du dir eine Firma suchen, bei der du potenziell auch später arbeiten möchtest. Also am besten bei den Firmen nachfragen. Häufig läuft sowas ja auch über Kooperationen mit Lehrstühlen oder Vitamin B.Ob's da sinnvoll wäre, dies evtl. schon in China zu machen bzw. ein Unternehmen zu finden, das sowas anbietet?
Wenn du ein ehrliches Interesse an einem Land hast, dann stellt sich diese Frage gar nicht. Grundkenntnisse werden dir kurzfristig nichts für den Beruf bringen. Bis du dich auf deinem Fachgebiet auf chinesisch unterhalten kannst, werden Jahre vergehen, wenn überhaupt... Dennoch macht es natürlich einen glaubwürdigeren Eindruck, wenn du sagst, dich fastziniert das Land und kannst dann bereits einige Sprachkenntnisse aufweisen. Auch für das Leben dort ist es natürlich sinnvoll. Bereits wenig Grundkenntisse machen das Leben dort viel angenehmer (Bier und Essen bestellen, dem Taxifahrer sagen, wo es hin soll etc.).Wäre es da vorteilhaft, sich parallel intensiv zumindest Grundkenntnisse anzueignen? Wie auch immer, ich fände es halt faszinierend, bei einem solchen Projekt in China für eine gewisse Zeit mitzuarbeiten, auch wenn ich (von fachbezogenen Studentenjobs abgesehen) ein Berufsanfänger wäre.
So, jetzt hast du eine Antwort und brauchst keine traurigen Smileys in dem anderen Thread posten
Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Das ist wohl richtig. Und danke für Deine Einschätzung.mazzel hat geschrieben: So, jetzt hast du eine Antwort und brauchst keine traurigen Smileys in dem anderen Thread posten
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Patrrick79199
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
ich wuerde sogar empfehlen, einfach mal runterzufliegen, als Englischlehrer anzufangen, und sich dann Connections aufzubauen und vielleicht sogar erstmal bei einer chinesischen Firma zu einem chinesischen Gehalt ( vielleicht 500-600 Euro) anzufangen. Sollte nicht schwer sein,d a die Firmen auch immer Leute suchen, die fuer Sie Kunden in Europa finden.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Mach ihm da mal keine zu großen Hoffnungen. Vor 15 Jahren hätte ich auch noch gesagt kein Problem. Da war es noch genug weiß zu sein und so "auszusehen" als ob man Englisch kann. Heute ist das anders. Da wird erst mal darauf geachtet was für einen Pass man hat. Die tatsächlichen Englischkenntnisse interessieren nicht unbedingt. Auch die Regierung hat solche Jobs in den letzten Jahren ziemlich erschwert. Kommt natürlich auch auf den Ort an, China ist groß. Aber so einfach ist es jetzt nicht mehr einfach mal so als Sprachlehrer zu jobben.Patrrick79199 hat geschrieben:ich wuerde sogar empfehlen, einfach mal runterzufliegen, als Englischlehrer anzufangen, und sich dann Connections aufzubauen und vielleicht sogar erstmal bei einer chinesischen Firma zu einem chinesischen Gehalt ( vielleicht 500-600 Euro) anzufangen. Sollte nicht schwer sein,d a die Firmen auch immer Leute suchen, die fuer Sie Kunden in Europa finden.
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Patrrick79199
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
doch ist es wirklich,
ich habe das bis vor einem halben Jahr gemacht
ich habe das bis vor einem halben Jahr gemacht
Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Mit Workpermit oder ohne?Patrrick79199 hat geschrieben:doch ist es wirklich,
ich habe das bis vor einem halben Jahr gemacht
Chinese war tactics: attack in small groups of 2-3 millions.
Scientia potentia est.
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Patrrick79199
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Fuer ca zwei Jahre hatte ich eine work permit. Ich habe zwischenzeitlich auch ein Jahr bei einer Deustchen LED Firma gearbeitet.
Ich habe sogar in Hong Kong eine Work Permit als Englischlehrer. Es ist also wirklich nicht so schwer.
Ich koennte fast jedem jungen Deutschen garantieren, dass er einen Job als Englischlehrer findet, zumindest in Shenzhen, da ist die Nachfrage nach wie vor enorm. Am Anfang wird man schon ohne Workpermit anfangen und regelmaessig nach HK ueber die Grenze fahren, um das Visum zu erneuern, aber wenn die Schule einen dann wirklich behalten will, bekommt man auch eine Workpermit, das laeuft in China nach wie vor mit Beziehungen, so schlimm es auch ist, machnmal ist es nuetzlich.
Ich habe sogar in Hong Kong eine Work Permit als Englischlehrer. Es ist also wirklich nicht so schwer.
Ich koennte fast jedem jungen Deutschen garantieren, dass er einen Job als Englischlehrer findet, zumindest in Shenzhen, da ist die Nachfrage nach wie vor enorm. Am Anfang wird man schon ohne Workpermit anfangen und regelmaessig nach HK ueber die Grenze fahren, um das Visum zu erneuern, aber wenn die Schule einen dann wirklich behalten will, bekommt man auch eine Workpermit, das laeuft in China nach wie vor mit Beziehungen, so schlimm es auch ist, machnmal ist es nuetzlich.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Diese Beziehungen hat aber nicht jeder. Außerdem würde ich einem Neuling nicht unbedingt empfehlen ohne Z Visum zu arbeiten. Ja, habe ich auch schon gemacht und ist immer gut gegangen. Trotzdem ist es reine Glückssache. Wenn es denen einfällt mal in seiner Schule eine Razzia zu machen sieht man als Lehrer ziemlich alt aus. Da kann es schon passieren dass man für paar Jahre oder gar unbefristet gesperrt wird. Gerade von Shenzhen habe ich gehört dass es vorkommt. Du hast auch vergessen zu erwähnen dass wenn man legal an einer Schule arbeitet meist eine Bescheinigung als Lehrer verlangt wird. Ist sogar für Muttersprachler so, also kann ich mir nicht vorstellen dass es für Deutsche leichter ist. Klar, diese Regel wird umgangen und mit den nötigen Beziehungen geht es auch ohne. Aber eine Garantie gibt es keine. Problematisch ist es vor allem dann wenn man auf die Schule oder andere Arbeitsstelle angewiesen ist um eine Wohnung zu bekommen. Wenn man schon eine eigene Wohnung hat ist es natürlich einfacher.Patrrick79199 hat geschrieben: Ich koennte fast jedem jungen Deutschen garantieren, dass er einen Job als Englischlehrer findet, zumindest in Shenzhen, da ist die Nachfrage nach wie vor enorm. Am Anfang wird man schon ohne Workpermit anfangen und regelmaessig nach HK ueber die Grenze fahren, um das Visum zu erneuern, aber wenn die Schule einen dann wirklich behalten will, bekommt man auch eine Workpermit, das laeuft in China nach wie vor mit Beziehungen, so schlimm es auch ist, machnmal ist es nuetzlich.
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Patrrick79199
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
also gut....
, es geht jetzt auch nicht wirklich darum wer Recht hat....
es ist auf jeden Fall eine Moeglichkeit und ich habe noch von keinem gehoert, der Probleme bekommen hat. In einem Trainingcenter, in welchem ich gearbeitet habe, kam auch eines Tages mal die Polizei. Die Schule hatte keine Lizenz, um Foreign Teachers zu beschaeftigen. Ich war an dem Tag nicht da, aber die Schule musste eine "Strafe" zahlen und das wars. Hat mich auch ueberrascht, dass da nicht mehr passiert ist. Die meisten der Englischlehrer arbeiten da heute noch...
es ist auf jeden Fall eine Moeglichkeit und ich habe noch von keinem gehoert, der Probleme bekommen hat. In einem Trainingcenter, in welchem ich gearbeitet habe, kam auch eines Tages mal die Polizei. Die Schule hatte keine Lizenz, um Foreign Teachers zu beschaeftigen. Ich war an dem Tag nicht da, aber die Schule musste eine "Strafe" zahlen und das wars. Hat mich auch ueberrascht, dass da nicht mehr passiert ist. Die meisten der Englischlehrer arbeiten da heute noch...
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin
Dann hattest du Glück. Wie du ja selbst sagst warst du an dem Tag nicht da. Ich habe in einem anderen Forum gelesen dass in Shenzhen schon Lehrer mit falschem Visum ausgewiesen wurden. Aber ich wollte eigentlich nicht den OT abschrecken oder ihm China vermiesen, nur darauf hinweisen dass es unangenehm werden kann ohne Arbeitsvisum erwischt zu werden. Und wie schon gesagt habe auch ich das gemacht, aber auch ich hatte eben nur Glück. Wenn es jemand versuchen will, nur zu. Ich denke ich würde es wohl wieder so machen. Aber WENN man die Möglichkeit hat sich ein Arbeitsvisum zu besorgen wäre das der sicherere Weg.
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