Scheidung und Unterhalt fürs Kind

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cnroot
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Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von cnroot »

Hallo,

Ich bin Deutscher und lebe in Deutschland.
Meine Frau ist Chinesin und lebt in China.
Wir haben ein gemeinsames Kind, das fast 5 Jahre alt ist und ebenfalls in China lebt.

Meine Frau möchte nicht nach Deutschland ziehen, nicht telefonieren, und ich sehe meinen Sohn nur auf den Bildern, die sie auf WeChat postet.
Nun hat sie gerichtlich eine Scheidung beantragt und verlangt Kindesunterhalt. Ich/Wir habe(n) 30 Tage Bedenkzeit.

Ich möchte mich mental und finanziell auf diese Situation vorbereiten.
Wie viel Unterhalt muss ich nach chinesischem Recht zahlen?
Im Internet steht, dass es zwischen 20% und 30% des Bruttogehalts liegen könnte.
Das wäre eine erhebliche finanzielle Belastung für mich.

Zurzeit mache ich viele Überstunden, um den Unterhalt, den sie (vor der Scheidungsantrag) verlangt, bezahlen zu können. 1500-2000k Netto
Allerdings kann ich nicht dauerhaft Überstunden machen, da die Projekte, an denen ich arbeite, irgendwann abgeschlossen sein werden.

Gruß cnroot :(
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wingtsun
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von wingtsun »

Würde dir empfehlen, einen Rechtsanwalt zu konsultieren. Viel Erfolg!
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Petermedia
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von Petermedia »

Ich kann Wingtsun nur zustimmen.
Hier wirst du einen Anwalt benötigen.

Nur einmal grundsätzlich, ohne die genauen Umstände zu kennen, warum, wie lange, etc lebt deine Frau in China, lässt sich eine solche Frage nicht beantworten.


Ich denke du hast deine ersten Infos von dieser Webseite

https://www.die-chinesische-scheidung.d ... u%20lassen.

Einige Dinge möchte ich anmerken.
Scheidungsurteile aus China und erst recht entsprechende Ansprüche werden hier erst einmal nicht automatisch anerkannt.
Es gibt auch kein Vollstreckungsabkommen mit der VR CHINA.
Das Urteil müsste also hier erst einmal anerkannt werden.

https://china.diplo.de/cn-de/service/-/2609834

Die Berechnung des Unterhalts in China ist sehr unterschiedlich und bezieht sich auf chinesische Ehen die in China auch gelebt werden.
Die 30 % Brutto beziehen sich auf das chinesische Scheidungs und Steuerecht und entsprechen eher 30 % netto, und vor allem nicht auf Einkommen in Deutschland.

Wie du siehst ist vieles unklar und deine Frau müsste den Unterhalt für sich hier in Deutschland einklagen.

Als dokumentierte Unterhalzahlung für das Kind würde ich erst einmal nur mindestens den Betrag nach Düsseldorfer Tabelle bezahlen.
Letztendlich geht es ja um dein Kind.

Ja es ist richtig, dass ihr 30 Tage Zeit habt eine Stellungnahme abzugeben.
Chinesische Familiengerichte lieben unstreitige Scheidungen und das Gericht kann sogar aktiv die Scheidung eine Zeit verzögern, wenn es keine Einigung gibt.
Üblicherweise kommt man mit einer tragfähigen Scheidungsfolgenvereinbarung zum Termin, dann geht es mit der Scheidung Recht schnell.

Trotzdem natürlich noch einmal mein dringender Rat, lass dich von einem Anwalt beraten.
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punisher2008
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von punisher2008 »

Einen Anwalt einschalten? Ja, hört sich schon mal recht gut und "vernünftig" an, wird auch in Hollywood als Standard-Lösung und Allheilmittel empfohlen. Prinzipiell nicht falsch, nur ist in deinem Fall die Sache komplizierter. Als Laie würde ich sagen, nimm einen, der auch auf internationales Zivilrecht spezialisiert ist, im absoluten Idealfall speziell auch chinesisches Recht. Falls du einen findest, gib mir bitte seine Kontaktdaten. Ich bin in einer ähnlichen, aber doch sehr anderen, Situation. Was wir gemeinsam haben, wir müssen gewisse rechtliche Angelegenheiten in China als auch in D lösen. Es muss nicht nur Unterhalt sein.
Ich werde in einem öffentlichen Forum sicher keine Infos über mein Privatleben schreiben. Aber falls du dich austauschen möchtest gibt es auch andere Möglichkeiten.
Es ist oft besser, persönliche Angelegenheiten rein persönlich anzusprechen. Bei anderen Dingen ist ein Forum besser. Du bist vermutlich neu hier im Forum. Da es hier leider mehr als genug Trolle gibt, wirst du sehr wahrscheinlich gedisst werden. Aber es gibt durchaus auch ehrliche und hilfsbereite Menschen hier. Glaub mir, ich bin hier schon 16 Jahre aktiver Benutzer.
Viel Glück. Ich hoffe du findest deine Lösung!
Petermedia
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von Petermedia »

@punisher
Du hast natürlich recht, ein Anwalt ist kein Allheilmittel, aber es ist halt auch zur eigenen Absicherung immer sinnvoll darauf hinzuweisen.
Hinzukommt, dass Poster hier ja zurecht, nur grobe Rahmendaten Posten, die aber im wesentlichen die Strategie ausmachen.

Das wichtigste ist immer die eigene Situation und die Motiv-Lage zu formulieren.
Falls es um Besitz in China geht der aufgeteilt wird, Brauch man z.B ein anderes Setting als wenn man " nur " die Unterhaltsfrage klären will.
Auch sollte man sich klarmachen ob man um das Sorgerecht streiten will oder nicht.
Geht es wirklich nur um den Unterhalt und man hat sich damit abgefunden, dass die Tochter in China bleibt, lassen sich solche Situationen leichter klären, da chinesische Urteile ja hier nicht vollstreckt werden können.
Schon der Schritt mit der 4 Wochen Frist.
Gab es eine Einladung zum 1. Termin was würde vereinbart.
Will man Zeit gewinnen um die Lage erst einmal einschätzen zu können, muss man das eben auch dem Gericht vortragen.
Üblicherweise, ergeht in China nach nur 4 Wochen kein Urteil, erst Recht nicht wenn das Sorgerecht tangiert ist.
Aber man muss halt reagieren und vor allem bei aller Emotionalität seinen Fokus finden.
Dabei kann , muss aber natürlich nicht ein Anwalt helfen.
Ob es gleich ein entsprechend teurer Vollprofi in internationalem Recht mit Schwerpunkt chin. Zivilrecht sein muss hängt eben von den Begleitumständen ab
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punisher2008
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von punisher2008 »

Petermedia hat geschrieben: 27.06.2024, 17:09 @punisher
Du hast natürlich recht, ein Anwalt ist kein Allheilmittel, aber es ist halt auch zur eigenen Absicherung immer sinnvoll darauf hinzuweisen.
Ja, so war es von mir gemeint. Erfahrungsgemäß hat ein deutscher Anwalt keine Ahnung von chinesischem Familienrecht. Ich weiß nicht mal, ob es die überhaupt gibt. Ideal wäre ein guter Kontakt zu einem chinesischen Juristen, natürlich besser einem neutralen, nicht Bekannten der Ex. Genau dieses Problem versuche ich auch schon seit Jahren zu lösen. Zwar kenne ich dort einen Anwalt, den ich sogar zu meinem Bekanntenkreis zählen würde und welcher mir schon vor 20 Jahren kostenlos geholfen hat. Aber seit Covid ist die gesamte Beziehung zu China nicht mehr so zuverlässig und leider großteils zusammengebrochen. Für mich selbst ist es auch sehr viel schwieriger geworden, hinzukommen und vor Ort aktiv zu sein. Aber natürlich habe ich keine Ahnung von der Lage des OP.
cnroot
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von cnroot »

Vielen herzlichen Dank für die Antworten.
Es geht ausschließlich um Unterhalt und Scheidung. Ich habe weder in China noch in Deutschland Besitz.

Ich bin noch auf der Suche nach einem Anwalt für dieses Fachgebiet.
Leider scheint das sehr kostspielig zu sein, und es raubt mir die Zeit und Ruhe, die ich brauche, um Projekte zu bearbeiten und Geld zu verdienen, das ich ihr schicken kann.

Laut dem Gerichtsschreiben sind monatlich 10.000 RMB, umgerechnet etwa 1.400 Euro, festgelegt (was sie verlangt / vorschlägt..).
Die knapp 1.400 Euro ist mehr also 30% von meinem deutschen Nettogehalt ohne Überstunden.

Derzeit zahle ich monatlich mehr als das Doppelte bis Dreifache der Düsseldorfer Tabelle und mehr als die 1.400 Euro. Es geht schließlich um meinen Sohn. Wenn ich jeden Cent zweimal umdrehe, kommt es sogar über dem Vierfachen. Gelegentlich kann es vorkommen, dass ich nur 1.000 Euro schicken kann, wenn unvorhersehbare Kosten auftreten. Das Problem ist, dass es ihr dennoch nicht ausreicht.

Ich versuche weiterhin, mit ihr über die Situation zu sprechen.
Sie hat jedoch noch nicht darauf geantwortet.

Ich melde mich, sobald es Fortschritte gibt. Nochmals vielen Dank für alles.
Petermedia
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von Petermedia »

Vorab.
Niemand kennt hier deinen Background und vor allen wo die Ehe geschlossen wurde, wie lange das Kind in China lebt und vor allem in welcher Stadt sich das ganze abspielt und welche Nationalität das Kind hat.

Einen Anwalt würde da vor allem interessieren wie du bisher an die offiziellen Schriftsätze des chinesischen Gericht gekommen bist, und in welchem Stadium sich die Scheidung befindet.

Zwar habe ich damals meine eigene Scheidung ohne offizielle Anwälte , aber mit einem Beraterteam im Hintergrund und einer werdenden Juristin als Dolmetscher,selbst erfolgreich vor einem chinesischen Gericht durchgezogen, aber wie gesagt, damals war ich vernetzter.

Aus meiner Erfahrung ist der eigene Fokus dabei fast das wichtigste.
Ich sehe z.B das du ja einerseits sagst 10000 RMB ( das sind etwa 1300 Euro) sind OK, da es ja dein Kind ist, auf der anderen Seite aber haderst du grundsätzlich.
Deshalb einige Tipps.
1
Setze dich hin und formuliere klar was für dich langfristig OK ist, und welche Ziele willst du wie erreichen.
Denn je klarer du deine Punkte formuliert,desto klarer wird meist auch die eines Beraters/Anwaltes
2
Besorge der Infos . Im ersten Schritt auch wenn das nur eine supergrobe Annäherung ist, durch eine gezielte Frage z.B bei Frage bei
https://www.frag-einen-anwalt.de/forum_ ... E&ccheck=1
Sicher kannst du keine Wunder für etwa 100 Euro erwarten, aber manchmal ist es nützlich.

Da du wahrscheinlich deine ersten Infos von dieser Webseite hattest, kontaktiere sie doch einmal.
https://www.die-chinesische-scheidung.d ... u%20lassen

Keine Ahnung ob sie seriös sind.
Einige Infos kannst du sicher aber abschöpfen.

Sicher erhältst du dort für einige hundert Euro keine komplette Anleitung für deine Scheidung in der VRC, aber zumindestens einige Hinweise und das formulieren der Frage, die so präzise wie möglich sein sollte,auch einen klareren Kopf.

3
Als nächstes würde ich doch zumindest einmal z.B die obenverlinkte Webseite kontaktieren und fragen was eine Ernstberatung kostet.
4
Wichtig ist dass du Zeit gewinnst.
5
so wie du es in deinem Eingangspost sagtest ist die Kommunikationsebene mit deiner Frau ja schon gestört.
In einem Rechtsstreit sollte beiden Seiten klar sein, dass das ganze nicht einfach ist.
Beiden Seiten sollte immer bewusst sein, was für Mauern und Berge da stehen, wenn man sich nicht einigt.

Deine Frau müsste den Unterhalt ja im schlimmsten Fall auch in Deutschland vollstrecken.
Du auf der anderen Seite willst ja die Scheidung wohl auch in Deutschland anerkennen lassen und Holst dir damit eventuell eine ungünstige Scheidungsfolgenvereinbarung ins Haus.
Deshalb
6
Biete nicht zuviel an. Ich würde mit dem Betrag nach Düsseldorfer Tabelle+ 20 % als angemessen erachten. Mehrunterhalt kannst du immer bezahlen.
7
Eins darfst du nie vergessen.
Das Kind ist eventuell Deutsch und der eigentliche Adressat ist das Kind.
Es kann dich also selbst, natürlich vertreten, auf Unterhalt verklagen.

Ich sage das deshalb da ich ehrenamtlich mehreren Frauen aus China und Thailand darin unterstützt habe Unterhalt für die Kinder ihrer säumigen Väter, in Deutschland einzuklagen.
( Natürlich haben das dann Kanzleien gemacht)
Das liegt, aber alles schon fast 10 Jahre zurück, deshalb bin ich da sicher auch nicht mehr in allen Punkten Up to date.
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von sowa »

Ich habe eine dumme Frage an dich!
Warum hast du eine Frau in China geheiratet und mit ihr noch ein Kind bekommen ohne vorher zu klären ob sie mit dir in Deutschland leben möchten?

Als ich meine chin. Frau kennenlernte war es einer der ersten Fragen bevor sich die Beziehung mit ihr intensivierte ob sie mit mir in Deutschland leben möchten!
Für mich wäre ein Leben im Knast China nicht akzeptabel!
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von punisher2008 »

sowa hat geschrieben: 20.07.2024, 23:22 Ich habe eine dumme Frage an dich!
Warum hast du eine Frau in China geheiratet und mit ihr noch ein Kind bekommen ohne vorher zu klären ob sie mit dir in Deutschland leben möchten?
Diese Frage an ihn kann ich natürlich nicht beantworten. Generell kommt es jedoch vor, dass sich Pläne ändern. Und Dinge die man vor 10/20 Jahren mal gemocht hatte, sich aus verschiedenen Gründen ändern können. Das gilt vor allem für ein Land, in dem man weder zu Besuch war und schon gar nicht länger dort gelebt hat.
Für mich wäre ein Leben im Knast China nicht akzeptabel!
:lol: :lol: :lol:
Das ist rein deine Meinung oder Erfahrung. Für mich waren die 2 Jahrzehnte dort die freiesten meines Lebens, eigentlich in fast jeder Hinsicht. Was für den einen das Paradies auf Erden ist kann vor einen anderen ein Alptraum sein. Immer erst mal bedenken, dass andere Menschen ganz andere Erfahrungen als du machen und, stell dir vor, sogar andere Geschmäcker haben! :shock:
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Re: Scheidung und Unterhalt fürs Kind

Beitrag von Amcma »

Der Ratschlag sich rechtliche Hilfe zu holen und erstmal auf nichts einzugehen, wurde ja schon gesagt.
Ich würde dir noch eine Sache mit auf den Weg geben wollen:
cnroot hat geschrieben: 28.06.2024, 21:46 Derzeit zahle ich monatlich mehr als das Doppelte bis Dreifache der Düsseldorfer Tabelle und mehr als die 1.400 Euro. Es geht schließlich um meinen Sohn.
Verliere in diesem ganzen Prozess nicht die Achtung vor dir selbst.

Unterhaltszahlungen haben Grenzen und sind in Deutschland nicht umsonst prozentual gekoppelt. Die sind nicht dafür gedacht, deiner Frau ein Leistungsloses Einkommen bis an ihr Lebensende zu finanzieren während du dich hier in den persönlichen Ruin und in die Altersarmut wirtschaftest.

Dein Sohn kann bereits in die Kita gehen und deine Frau auch arbeiten, wenn ihr die Kohle nicht reicht. In China sind Ganztags Kitas nicht die Ausnahme, sondern die Regel.
punisher2008 hat geschrieben: 21.07.2024, 10:28 Immer erst mal bedenken, dass andere Menschen ganz andere Erfahrungen als du machen und, stell dir vor, sogar andere Geschmäcker haben! :shock:
Ist wie bei der Telekom. Solange man keine Probleme hat, hat man keine Probleme. Ob man darauf sein Leben aufbauen will muss in der Tat jeder für sich wissen :lol: ...
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