COVID, wind of change.
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Petermedia
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Re: COVID, wind of change.
@Saiber.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
https://mp.weixin.qq.com/s/OElxztNk5icMd6fgqetEUw.
In Chrome ganz gut zu übersetzen.
Hier geht es um den EInsatz von Militär in Shanghai zur Unterstützung.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
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Re: COVID, wind of change.
Und hier noch einmal der Hintergrund bezüglich der Trennung von Kindern und Eltern.
https://mp.weixin.qq.com/s/LC9FJtPCjYbf4kVVL_ukag
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Re: COVID, wind of change.
Ja, mag sein, dass sie "sich auflehnen". Die Probleme werden aber thematisiert, und es gibt offenbar Anpassungen wie den verstärkten Einsatz von Antigen-Schnelltests statt PCR-Overkill.Petermedia hat geschrieben: 04.04.2022, 09:38 @Saiber.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
Hier geht es um den EInsatz von Militär in Shanghai zur Unterstützung.
Aber "Einsatz von Militär" ist Blödsinn. Es geht um den Einsatz von Ärzten und Sanitätspersonal der Volksbefreiungsarmee. Das ist nicht mehr, eher weniger "Einsatz von Militär" als Bundeswehr-Räum- und Bergungstechnik bei Überschwemmungen.
Generell stimme ich Saiber zu, dass da eine Umgewöhnung der Bevölkerung angeschoben wird. Die Sorge ist, dass bei einer schnellen Verbreitung die Menschen die Krankenhäuser stürmen und das Gesundheitssystem zum Kippen bringen.
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Re: COVID, wind of change.
Ich wollte auch nicht den Eindruck erwecken, dass da jemand einmarschiert.aquadraht hat geschrieben: 04.04.2022, 10:20Ja, mag sein, dass sie "sich auflehnen". Die Probleme werden aber thematisiert, und es gibt offenbar Anpassungen wie den verstärkten Einsatz von Antigen-Schnelltests statt PCR-Overkill.Petermedia hat geschrieben: 04.04.2022, 09:38 @Saiber.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
Hier geht es um den EInsatz von Militär in Shanghai zur Unterstützung.
Aber "Einsatz von Militär" ist Blödsinn. Es geht um den Einsatz von Ärzten und Sanitätspersonal der Volksbefreiungsarmee. Das ist nicht mehr, eher weniger "Einsatz von Militär" als Bundeswehr-Räum- und Bergungstechnik bei Überschwemmungen.
Generell stimme ich Saiber zu, dass da eine Umgewöhnung der Bevölkerung angeschoben wird. Die Sorge ist, dass bei einer schnellen Verbreitung die Menschen die Krankenhäuser stürmen und das Gesundheitssystem zum Kippen bringen.
Es geht da um medizinische und logistische Unterstützung.
Trotzdem bleibt die Frage.
Ob diesmal noch einmal die Zahlen auf Null gedrückt werden sollen.
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Re: COVID, wind of change.
@Petermedia,Petermedia hat geschrieben: 04.04.2022, 09:38 @Saiber.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
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Die ZeroCovid Strategie wird wahrscheinlich noch fuer einige Zeit aufrechterhalten werden. Sie koennen es nicht von heute auf Morgen einfach fallen lassen oder zumindest glaube ich es nicht dass sie es tun. Aber es findet bereits eine gewissen schleichende Akzeptanz statt, dass Covid (Omikron) bleiben wird, und dann gilt es die Bevoelkerung darauf vorzubereiten. Es gibt nachwievor sehr viele in der Bevoelkerung, die damit nicht klar kommen und aus Angst die Notstationen einrennen. Man hat das in den Anfangswochen von der Pandemie in Wuhan gesehen. In Hong Kong war es der Fall gewesen dass die Krankenhaeuser auf einmal ueberfuellt waren. Es gab keine Betten mehr, Patienten mussten in Freien bei Kaelte untergebracht werden. Dabei hatten, die meisten, die in den Krankenhaeuser kamen milde Verlaeufe gehabt. Es gab Tote zu beklagen, aber auch hier musste differenziert werden. War es wegen Covid oder mit Covid, bzw. waere er heute nicht gestorben. In 2-3 Jahren altersbedingt bestimmt (so derb es sich auch anhoert).
Man wird in Chinan achwievor die Ausbreitung rigeros bekaempfen aber zugleich auch aufklaeren (um auch der Bevoelkerung zu zeigen, dass es der Regierung nicht egal ist, und das Volk jetzt auf sich alleine gestellt ist). Es war so erwartet worden dass frueher oder spaeter es passieren wird. (Eigentlich hatte man es schon waehrend der Winterolympiade erwartet gehabt).
P.S. auch in Hong Kong wurden anfaenglich vor 1 Jahr und auch heute noch Kinder von ihren Eltern getrennt. Selbst bei Expat Familien. Es gibt aber auch Krankenhaeuser, die die Kapazitaet haben, ein Elternteil beim Kind mit unter zu bekommen. Deswegen aber gab es auch hier einen grossen Aufschrei.
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: COVID, wind of change.
Gehen die tägliche Fallzahlen bereits zurück?
Die "Gewöhnung" an Omicron bedeutet, dass man ein gezielte "Durchseuchung" eine durch Impfungen möglichst gut Geschützten Bevölkerung zulässt.
Doch in welchem Zeitrahmen sollte sich das bewegen.
Um irgendwie voran zu kommen braucht man erschreckend hohe Inzidenzen.
Bei einer Inzidenz von 100 pro auf Hunderttausend braucht man 1000 Wochen, 19 Jahre.
Bei einer Inzidenz von 500 pro auf Hunderttausend braucht man 200 Wochen, 4 Jahre.
Bei einer Inzidenz von 1500 pro auf Hunderttausend braucht man 60 Wochen, 1,25 Jahre.
Das nur zu Orientierung, denn es gibt ja Reinfektion usw.
Welche Inzidenz kann das chinesische Gesundheitssystem aushalten und wie lange würde das hin und her zwischen Lockerung und Schließungen dann sein?
Die "Gewöhnung" an Omicron bedeutet, dass man ein gezielte "Durchseuchung" eine durch Impfungen möglichst gut Geschützten Bevölkerung zulässt.
Doch in welchem Zeitrahmen sollte sich das bewegen.
Um irgendwie voran zu kommen braucht man erschreckend hohe Inzidenzen.
Bei einer Inzidenz von 100 pro auf Hunderttausend braucht man 1000 Wochen, 19 Jahre.
Bei einer Inzidenz von 500 pro auf Hunderttausend braucht man 200 Wochen, 4 Jahre.
Bei einer Inzidenz von 1500 pro auf Hunderttausend braucht man 60 Wochen, 1,25 Jahre.
Das nur zu Orientierung, denn es gibt ja Reinfektion usw.
Welche Inzidenz kann das chinesische Gesundheitssystem aushalten und wie lange würde das hin und her zwischen Lockerung und Schließungen dann sein?
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Re: COVID, wind of change.
@SaiberSaiber hat geschrieben: 04.04.2022, 15:24@Petermedia,Petermedia hat geschrieben: 04.04.2022, 09:38 @Saiber.
Ich befürchte, dass Shanghai diesmal noch einmal auf zero covid setzt und sich mit aller Kraft gegen das Virus auflehnt.
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Die ZeroCovid Strategie wird wahrscheinlich noch fuer einige Zeit aufrechterhalten werden. Sie koennen es nicht von heute auf Morgen einfach fallen lassen oder zumindest glaube ich es nicht dass sie es tun. Aber es findet bereits eine gewissen schleichende Akzeptanz statt, dass Covid (Omikron) bleiben wird, und dann gilt es die Bevoelkerung darauf vorzubereiten. Es gibt nachwievor sehr viele in der Bevoelkerung, die damit nicht klar kommen und aus Angst die Notstationen einrennen. Man hat das in den Anfangswochen von der Pandemie in Wuhan gesehen. In Hong Kong war es der Fall gewesen dass die Krankenhaeuser auf einmal ueberfuellt waren. Es gab keine Betten mehr, Patienten mussten in Freien bei Kaelte untergebracht werden. Dabei hatten, die meisten, die in den Krankenhaeuser kamen milde Verlaeufe gehabt. Es gab Tote zu beklagen, aber auch hier musste differenziert werden. War es wegen Covid oder mit Covid, bzw. waere er heute nicht gestorben. In 2-3 Jahren altersbedingt bestimmt (so derb es sich auch anhoert).
Man wird in Chinan achwievor die Ausbreitung rigeros bekaempfen aber zugleich auch aufklaeren (um auch der Bevoelkerung zu zeigen, dass es der Regierung nicht egal ist, und das Volk jetzt auf sich alleine gestellt ist). Es war so erwartet worden dass frueher oder spaeter es passieren wird. (Eigentlich hatte man es schon waehrend der Winterolympiade erwartet gehabt).
P.S. auch in Hong Kong wurden anfaenglich vor 1 Jahr und auch heute noch Kinder von ihren Eltern getrennt. Selbst bei Expat Familien. Es gibt aber auch Krankenhaeuser, die die Kapazitaet haben, ein Elternteil beim Kind mit unter zu bekommen. Deswegen aber gab es auch hier einen grossen Aufschrei.
Deine Einschätzung kann ich zu 100 % teilen und auch der bisherige Ablauf in SH spricht dafür.
Vieles bekommt man auch dadurch mit das die Bewohner der Compounds oder bei großen Compounds auch Gebäuden in WeChat Gruppen organisiert sind.
Es ist unter vielen Shanghainesen mittlerweile klar, dass der zweiphasige Lockdown der Stadtteile nur ein taktisches Manöver war um die Leute geordnet in Quarantäne zu schicken.
Je nach Konstellation dürfen die Bewohner entweder Wohnung, Gebäude oder Compound nicht verlassen.
Üblich ist momentan die Verlängerung der Quarantäne sobald ein positiv Fall im Compound vorliegt Bei durchschnittlich 5000 Leuten pro Compound trifft das momentan defacto auf fast alle Compounds zu, deren Quarantäne dann um 7 bis 14 Tage verlängert wird.
Viele Leute in den Gruppen sind super sauer, da dies ja defacto ein Freibrief ist das Ganze beliebig zu verlängern.
Ein Spruch hat mir gut gefallen.
Unsere Stadtverwaltung ist wie ein Chinesisch-Lehrer der Quantenphysik lehren soll.
Das deutet stark darauf hin, dass man das Virus aus der Stadt haben will.
2 Aspekte sind interessant .
Es existieren z.T verstörende Videos von Leuten die sich gegen die Ùberstellung in die Quarantäne Massenzentren wehren.
Und auch ich habe etliche Videos von chinesischen Bekannten die dort schon sind.
Es sieht so aus dass zur Zeit relativ wenig zensiert wird.
Auf der anderen Seite faszinieren mich Chinesen immer wieder.
Am Anfang waren alle Stock sauer in der WeChat Gruppe. Sie haben sich gegenseitig beschimpft und über die Regierung hergezogen.
Da momentan die Versorgungslage logistisch kritisch ist , so ist es zur Zeit kaum möglich Nahrungsmittel online zu beziehen, hat das Compound Management kostenlos Lebensmittel Pakete organisiert .
Unser Gebäude hat heute bei Aldi als Gebäude bestellt, und das in einen Compound der zu 90 % chinesisch ist.
Da wird gerade so ein " wir " Gefühl aufgebaut.
Ziemlich interessante gruppendynamische Geschichte.
Und zu dir @sweet
Noch gehen die Fallzahlen nicht zurück und da die nächste Covidtestung aller noch einmal ansteht, dürfte es noch etliche Fälle geben, egal was kommuniziert wird.
Auch die Bewertung positiv asymptomatisch , leichte Symptomatik Close contact u.s.f.
Und die Bewertung für die Statistik erschließt sich mir nicht ganz
Trotzdem um einmal zum Ende zu kommen.
Ich gehe davon aus, dass die Zero COVID Strategie , so es irgend geht, hier beibehalten werden soll.
Doch nach diesem Outbreak dürfte spätestens nach HK und Shanghai, vielen klar sein, dass COVID auch in China zu einem Bestandteil geworden ist.
Nur Mal so zum Kontrast
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 9f7215c432
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Re: COVID, wind of change.
Die klinischen Studien mit den chinesischen mRNA Impfstoffen starten: https://www.reuters.com/business/health ... 022-04-04/
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Re: COVID, wind of change.
Bezüglich China habe ich schon das Gefühl, dass man sich ernsthaft und verantwortungsvoll kümmert, wogegen ich in Deutschland das Gefühl habe, dass sich die Regierung komplett ausgeklinkt hat und die Bevölkerung allein lässt mit dem Virus. Aber ich versteh auch Sweetpanda, der so schnell wie möglich wieder in sein geliebtes China will und dem alles zu langsam geht.
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Re: COVID, wind of change.
Ich finde es heftig wie viele Menschen asymptomatisch sind, so 80% der "Entdeckten".
Sind die Test nicht vielleicht zu empfindlich und schlagen beim kleinsten unbedeutenden Genschnipsel aus?
Ich meine wenn man es genau genug untersucht, findet man auch in meiner Kacke Goldatome.
Gibt es überhaupt Tote oder Leute die tatsächliche Krankenhauspflege benötigen, also nicht die hypochondrisch Panik schieben?
Soweit ich gehört habe wird der Shanghai Lockdown auf unbestimmte Zeit verlängert oder?
Sind die Test nicht vielleicht zu empfindlich und schlagen beim kleinsten unbedeutenden Genschnipsel aus?
Ich meine wenn man es genau genug untersucht, findet man auch in meiner Kacke Goldatome.
Gibt es überhaupt Tote oder Leute die tatsächliche Krankenhauspflege benötigen, also nicht die hypochondrisch Panik schieben?
Soweit ich gehört habe wird der Shanghai Lockdown auf unbestimmte Zeit verlängert oder?
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Re: COVID, wind of change.
Wilkommen bei Omicron. Beim Ursprungstyp wurden ca. 20% asymptomatische angenommen und in Studien ermittelt, bei Delta schon ca. 40%. Bei Omicron laut https://tropeninstitut.de/aktuelle-kran ... lt-omikronsweetpanda hat geschrieben: 05.04.2022, 18:42 Ich finde es heftig wie viele Menschen asymptomatisch sind, so 80% der "Entdeckten".
Sind die Test nicht vielleicht zu empfindlich und schlagen beim kleinsten unbedeutenden Genschnipsel aus?
"Der Anteil asymptomatischer Verläufe könnte bei Omikron 7 bis 12-mal höher als bei den vorangegangenen Varianten sein." "Nach der Analyse von US- und südafrikanischen Daten, schätzt das IHME den Anteil asymptomatischer oder sehr leicht symptomatischer Verläufe bei Omikron auf 80-90 %. Diese Schätzung beruht auf Daten aus Südafrika in denen PCR-Proben ausgewertet wurden von Personen, die an Präventionsstudien teilgenommen haben aber auch von Frauen, die Geburtskliniken aufsuchten."
Und ja, ich denke auch, die chinesische Regierung sollte langsam umsteuern. Allerdings orientiert an den Bedürfnissen der chinesischen Bevölkerung und der Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens und nicht an den Wünschen verwöhnter Expats.
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Re: COVID, wind of change.
Bei so vielen asymptomatisch Fällen gibt es ja im Westen so gut wie keinen mehr der nicht gehabt hat.
Die Inzidenz liegt bei uns demnach nicht bei 1500 sondern bei 8000-10000?
Das zeigt doch wie "ungefährlich der Virus für vollständig Geimpfte ist.
Die Inzidenz liegt bei uns demnach nicht bei 1500 sondern bei 8000-10000?
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Re: COVID, wind of change.
Naja, ob die Impfung so viel ausmacht, ist nicht sicher bei Omicron. Bei den vorherigen Versionen hat sie wohl schwere Verläufe vor allem bei Älteren und Multimorbiden abgemildert, bei Omicron ist das unklar. Derzeit sind laut RKI 43,9% der Intensivpatienten Geboosterte, das ist mehr als die ca. 41% Geboosterte in Deutschland. Warum, weiss man derzeit nicht.
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Re: COVID, wind of change.
Warum hört man aus Shanghai nichts über Todesfälle und schweren Fällen in ICU? Durch solche Bilder könnte man doch für den Lockdown werben
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