Nein. Für Jiuzhaigou und Huanglong sollte man mindestens drei Tage einplanen, eher noch mehr.Rookie hat geschrieben:Zählst du die Nationalparks noch zu "nähere" Umgebung dazu bei Chengdu?
Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Also wir hätten für Chendgu und Umgebung ca. eine Woche, da sollten wir schon hinkommen oder?Laogai hat geschrieben:Nein. Für Jiuzhaigou und Huanglong sollte man mindestens drei Tage einplanen, eher noch mehr.Rookie hat geschrieben:Zählst du die Nationalparks noch zu "nähere" Umgebung dazu bei Chengdu?
Die Frage von Haima gibt mir aber schon noch ein bisschen zu denken da wir dann genau in der Golden Week dort sein werden... Ist das dann der Nationalpark total überlaufen? Wir dachten wir machen einfach Peking am Anfang weil da all die typischen Ziele wie die Mauer usw. wohl unzugänglich sein werden und es beim Rest ein bisschen besser aussieht...
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
es ist schlichtweg nicht empfehlenswert sich waehrend der golden week gen touristischen Zielen welcher Art auch immer zu begeben
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wir sind hier nicht bei WÜNSCH' DIR WAS sondern bei SO ISSES' HALT
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Beijing drei bis vier Tage (nochmal: da ist eigentlich zu wenig), Guilin eine Woche, Yunnan eine Woche, Chengdu und Umgebung eine Woche. Da seid ihr schon bei mehr als drei Wochen. Eine Woche hat nun mal nicht mehr als sieben TageRookie hat geschrieben:Also wir hätten für Chendgu und Umgebung ca. eine Woche, da sollten wir schon hinkommen oder?
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Meinst du mit "tibetischem Hochland" Jiuzhaigou oder noch was anderes? Weil bei Jiuzahigou ist das auf alle Fälle ein Problem.Rookie hat geschrieben:Die Reise würde bis 4. Oktober gehen... Ich habe gelesen, dass die erste Woche im Oktober die Golden Week ist, darum dachten wir da, uns ins tibetische Hochland zu verziehen... Denkst du das ist ein Problem?
Wir waren letzten Sommer dort. Pro Tag in den Ferien etwa 25'000 Besucher. Das war schon viel, und am Vormittag mühsam. Am Nachmittag waren aber die meisten Chinesen schon müde und wir hatten die Wanderwege für uns.
In der Golden Week 2013 soll es ganz schlimm gewesen sein. Viele Leute mit Eintrittstickets konnten nicht mehr in die Täler hinein. Es gab stundenlange Sitzstreiks vor dem Eingang. Soll die ganze Nacht über gedauert haben. Danach wurde Geld rückerstattet.
2014 war's dann ziemlich entspannt, habe ich gehört. Viele Reiseanbieter wollten die Tour in der Golden Week gar nicht mehr anbieten, weil sie 2013 mit einer ganzen Flut von Reklamationen eingedeckt wurden.
Kommt noch dazu, dass du Züge, Flüge, Busse usw. ziemlich früh reservieren musst...
Wenn immer möglich, würde ich das Projekt um eine Woche vorverschieben.
Wenn es sich gar nicht anders einrichten lässt, und wir in der Golden Week reisen müssen (wegen Herbstferien hier in der Schweiz), schauen wir, dass wir auf dem Yangtse sind. Oder an Orten, die touristisch eher unbekannt sind.
Was meiner Meinung nach auch noch geht, ist Shanghai. Dort gehen irgendwie die zusätzlichen Leute in den sonstigen Menschenmassen unter. So jedenfalls meine Erfahrung. Vielleicht haben das andere Reisende auch schon anders erlebt.
Wie wär's denn damit: Beginn in Peking, dann Flug nach Kunming, gut 10 Tage bis Shangri-La, dann spätestens am 30. Sept. nach Shanghai. Die restlichen Tage dort.
Vielleicht wagst du dann trotzdem mal einen Ausflug nach Suzhou oder in eines der Wasserdörfer. Ist auch ein Erlebnis, mal einen Tag so richtig in der Rush Hour zu sein. Dazu Einkaufen, auf den neuen 626-Meter-Turm (ist der dann schon fertig?) steigen...
Nur so als Idee. Wenn's Flugaktionen hat sind meist Peking und Shanghai verknüpft und ein Gabelflug ist nicht teurer.
Viel Spass bei der weiteren Planung wünscht
Haima
Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Guilin wollten wir auch nur so 3-4 Tage, das wär dann mit den paar Tagen in Peking zusammen eine Woche, und je eine Woche für Yunnan und Chengdu... Ich glaub ich mach mich heut mal an einen genaueren Plan, jetzt wo ich die Orte so ungefähr hab, damit wir mal sehen, wie wir hinkommen mit der Zeit...Laogai hat geschrieben:Beijing drei bis vier Tage (nochmal: da ist eigentlich zu wenig), Guilin eine Woche, Yunnan eine Woche, Chengdu und Umgebung eine Woche. Da seid ihr schon bei mehr als drei Wochen. Eine Woche hat nun mal nicht mehr als sieben TageRookie hat geschrieben:Also wir hätten für Chendgu und Umgebung ca. eine Woche, da sollten wir schon hinkommen oder?
Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Mhm aber das mit der Golden Week ist schon ein bisschen doof, evt. schauen wir mal, ob es wir 1-2 Tage früher los können, dass wir am 2.10. zurückfliegen... Dann müssten wir am 1. nur irgendwie von Chengdu nach Peking kommen...Haima hat geschrieben:Meinst du mit "tibetischem Hochland" Jiuzhaigou oder noch was anderes? Weil bei Jiuzahigou ist das auf alle Fälle ein Problem.Rookie hat geschrieben:Die Reise würde bis 4. Oktober gehen... Ich habe gelesen, dass die erste Woche im Oktober die Golden Week ist, darum dachten wir da, uns ins tibetische Hochland zu verziehen... Denkst du das ist ein Problem?
Haima
Die Golden Week fängt wirklich erst am 1.10. an oder?
Es muss nicht unbedingt Jiuzhaigou sein, wär aber schon schön... Ich könnte sonst mir auch vorstellen, einfach eine Guided Tour in etwas abgelegenere Gebiete zu machen wenn da auch was schönes dabei ist und es ein bisschen ruhiger ist...
phuuu...
oder wär dann jenachdem der Huanglong Nationalpark eine Alternative oder ist in der Zeit wirklich alles schlecht?
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Vielleicht können Sie sich einen Panda Freiwillige. Die Riesenpandas intimen Kontakt.Wolong Giant Panda Base, Ya'an Giant Panda Base,,,.
Herzlich willkommen nach der Heimat des Pandas - Chengdu!http://www.jiuzhaigou-tour.com
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Yuanyang Reisterrassen ist sehr schön, Weltkulturerbe.
Herzlich willkommen nach der Heimat des Pandas - Chengdu!http://www.jiuzhaigou-tour.com
Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Zum Thema Shangri-La: ich weiß nicht, wie weit man schon mit dem Wiederaufbau ist, jedoch war letztes Jahr im März die Innenstadt, beziehungsweise die verkohlten Überreste davon ein trauriges wie sehr lohnenswertes Spektakel. Sieht man ja auch nicht alle Tage. Grundsätzlich ist es relativ schwer, beziehungsweise zeitaufwändig, von Lijiang/Shangri-La nach Chengdu zu kommen. Denke drüber nach, lieber diese Strecke zu fliegen, anstatt die nach Shangri-La.
Und ich empfehle dir als Asia-Neuling die Reisterrassen in Yuanyang, die sind echt schön! Und auch das ländliche Leben dort ist sehr interessant.
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Tia, dumm gelaufen in Zhongdian/Gyalthang -uuups, ich meinte natürlich Shangri-La. Da baut man für die lieben Touristen eine Altstadt, die es in der Form nie gab, und dann fackelt sie in einer Nacht einfach so abshup hat geschrieben:Zum Thema Shangri-La: ich weiß nicht, wie weit man schon mit dem Wiederaufbau ist, jedoch war letztes Jahr im März die Innenstadt, beziehungsweise die verkohlten Überreste davon ein trauriges wie sehr lohnenswertes Spektakel.
Aber diese Altstadt, die es so nie gab, wird sicherlich wieder neu aufgebaut. Das wäre dann also die zweite neue Altstadt von Zhongdian/Gyalthang/Shangri-La. Hoffentlich mit mehr Brandschutz. Und engagiert dafür bitte keine Experten des BER!
Zhongdian/Gyalthang/Shangri-La lohnt momentan fast nur, wenn man die Zeit hat Ausflüge in die Umgebung zu machen. Das nahe gelegene Songzanlin-Kloster steht weiterhin, noch interessanter sind Fahrten in das umliegende Grasland.
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Hast du vlt. noch ne aussagekräftigere Quelle als Wikipedia? Da steht lediglich, dass die Stadt in Shangri-La umbenannt wurde, aber nicht, dass es sich um eine Retortenstadt handelt. Wikipedia bezeichnet den verwüsteten Stadtteil als "1,000 year old Dukezong Tibetan neighborhood". Im weitergeleiteten Artikel zu Dukezong, wo wohl das Feuer wütete, steht was von "Statuen und Gebäude aus dem 17. Jahrhundert". Selbst wenn es eine renovierte, bzw. errichtete "Altstadt" war, sehen die Gebäude dort auf den Bildern echt schön aus. Wäre gerne vor dem Feuer dort hingereist...Laogai hat geschrieben:Da baut man für die lieben Touristen eine Altstadt, die es in der Form nie gab, und dann fackelt sie in einer Nacht einfach so ab![]()
Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
Guten Morgen,
Ich war letzten Sommer das letzte Mal dort. Leider wirklich nichts mehr übrig von der "Altstadt". Naja, ich nehme an, das wird relativ schnell wieder aufgebaut.
Daher schon in einem Post früher der Tipp, in Songpan Halt zu machen. Dort ist die Altstadt zwar auch neu gebaut, sieht aber toll aus. Und in Lijiang ist man ja vorher so oder so meist. Somit passt das schon.
Ich hab schon viele tibetische Klöster und Paläste geschaut. Neben dem Potala finde ich jenes in Shangri-La eines der spannendsten. Unbedingt vorher den Roman lesen, falls noch nicht passiert.
Wanderungen in der Umgebung (Nationalpark) sind so oder so Pflicht. Und wo bekommt man bei Helen im koreanischen Restaurant eine einigermassen schmackhafte Pizza auf über 3'000 Meter? Das gibt's nur in Shangri-La.
Wir sind übrigens von Shangri-La direkt nach Chengdu geflogen. Eine gute Stunde. Es stimmt aber, die Flüge werden öfter mal angeboten und dann wieder gestrichen.... Ist auch schon passiert...
Im letzten Sommer hat's aber problemlos geklappt.
Grüsse
Haima
Ich war letzten Sommer das letzte Mal dort. Leider wirklich nichts mehr übrig von der "Altstadt". Naja, ich nehme an, das wird relativ schnell wieder aufgebaut.
Daher schon in einem Post früher der Tipp, in Songpan Halt zu machen. Dort ist die Altstadt zwar auch neu gebaut, sieht aber toll aus. Und in Lijiang ist man ja vorher so oder so meist. Somit passt das schon.
Ich hab schon viele tibetische Klöster und Paläste geschaut. Neben dem Potala finde ich jenes in Shangri-La eines der spannendsten. Unbedingt vorher den Roman lesen, falls noch nicht passiert.
Wanderungen in der Umgebung (Nationalpark) sind so oder so Pflicht. Und wo bekommt man bei Helen im koreanischen Restaurant eine einigermassen schmackhafte Pizza auf über 3'000 Meter? Das gibt's nur in Shangri-La.
Wir sind übrigens von Shangri-La direkt nach Chengdu geflogen. Eine gute Stunde. Es stimmt aber, die Flüge werden öfter mal angeboten und dann wieder gestrichen.... Ist auch schon passiert...
Im letzten Sommer hat's aber problemlos geklappt.
Grüsse
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Re: Erstes Mal in China – Peking, Yunnan, Chengdu
In der abgebrannten Altstadt gab es durchaus Gebäude, die schon aus der Zeit vor der "Touristisierung" vor etwa 10 bis 15 Jahren dort standen. Aber ganz bestimmt keines, welches älter als hundert Jahre war. Der Ort ist sicherlich mehrfach in seiner Geschichte abgebrannt. Die traditionelle Bauweise ist Holz und Lehm. Strom gibt es erst seit wenigen Jahren, Gewitter aber reichlich seit Jahrhunderten.mazzel hat geschrieben:Hast du vlt. noch ne aussagekräftigere Quelle als Wikipedia? Da steht lediglich, dass die Stadt in Shangri-La umbenannt wurde, aber nicht, dass es sich um eine Retortenstadt handelt. Wikipedia bezeichnet den verwüsteten Stadtteil als "1,000 year old Dukezong Tibetan neighborhood". Im weitergeleiteten Artikel zu Dukezong, wo wohl das Feuer wütete, steht was von "Statuen und Gebäude aus dem 17. Jahrhundert". Selbst wenn es eine renovierte, bzw. errichtete "Altstadt" war, sehen die Gebäude dort auf den Bildern echt schön aus. Wäre gerne vor dem Feuer dort hingereist...Laogai hat geschrieben:Da baut man für die lieben Touristen eine Altstadt, die es in der Form nie gab, und dann fackelt sie in einer Nacht einfach so ab![]()
Laogai <=> 老盖, Ex-Blogwart
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