Verheiratet mit einer Chinesin

In diesem Forum können alle Fragen rund um Familienangelegenheiten, z.B. Heirat, Geburt, Scheidung, damit verbundene Visumsfragen und andere bürokratische und sonstige Hürden besprochen werden.
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canni
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von canni »

Das ist so!! Happy.
Jedenfalls hat mir meine ABH das so gesagt!
Lückenlos nachweisen...
ich kann lückenlos nachweisen, dass ich seit der Heirat nicht ein Mal in GER war.
Der Ausdruck, die Ehe wurde gelebt wird dazu benutzt.
Ob das irgendwo steht? Ja ich glaube ich habe das sogar mal gelesen, weiss aber nicht mehr wo.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
sonero
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von sonero »

happyfuture hat geschrieben:
AngelofMoon hat geschrieben:Liegt vor dass die Ehe schon im Ausland gelebt wurde (sprich: der Deutsche Ehepartner lebt mit seinem Visumspflichtigen Ehepartner zusammen im Ausland (mehr als 6 Monate)), wird eigentlich kein Sprachnachweis gebraucht, da die Ehe ja schon gelebt wird ( sprich: Eine Schein - Zwangsehe liegt in diesem Fall nicht vor.).
Dieses muss natürlich beim Visum Antrag für einen Daueraufenthalt in Deutschland nachgewiesen werden, zum Beispiel durch eine Aufenthaltsgenehmigung (residence permit) des deutschen Ehepartners.
Kannst du dies mit "Quellen" belegen?
Hi,

kann ich leider auch nicht belegen, kann aber bestätigen, daß das so stimmt.
Der restliche formale Kram ist tatsächlich keine große Nummer.

Was den Arbeitsmarkt angeht ist es tatsächlich schwierig.
Meine Frau hat aus China keinen Abschluss mitgebracht aber hier in D eine kaufmännische schulische Ausbildung gemacht.
Ihr Deutsch rumpelt auch nach fast 8 Jahren noch ganz ordentlich. Für den Alltag kein Problem aber Geschäftsbriefe kannst Du vergessen. Wobei sie keine Akademikerin ist, erst mit 30 mit Deutsch angefangen hat und Englisch auch mehr autodidaktisch "by doing" gelernt hat.
An Jobs hat sie bisher immer nur kurz was bei Firmen gefunden, die komplett chinesisch waren.
Die benehmen sich in D auch chinesisch, was die Arbeitnehmerrechte angeht, deshalb heisst es ab jetzt auch, keine Chinesen mehr als Chefs.
Die Arbeitsverträge hätte ein Anwalt in klitzekleine Fetzen zerlegt bzw. man hätte gar kein Anwalt gebraucht, das hätte man dem Richter nur wortlos hinlegen müssen und der hätte sich bepisst.
Aber egal was ist, sieh zu, daß sie was zu tun hat, und wenn es nur immer weiter Deutschkurse sind. Wenn meine Frau mal gar nix zu tun hatte, war nach spätestens 3 Monaten die Krise da. Das war wie Dauer-PMS.

Die ersten 1-2 Jahre wirst Du bzw. sie es ev. bereuen.
Das Essen, alles so menschenleer und langweilig, Fernsehen doof usw...
Danach war zumindest meine Frau so an D gewöhnt, daß sie nach 3 Wochen Heimaturlaub die Schnauze voll von dem Unsinn, Dreck und Lärm in China hatte.
Genau jetzt gerade schon nach einer Woche "überall Staub und Lärm, ich könnte kotzen, ich bleib die ganze Zeit bei meinen Eltern auf dem Hof" (Bauernhof, Hubei).
Nach drei Jahren plus Wartezeit wg. Bürokratie hat sie sich einbürgern lassen.
Eine dauerhafte Rückkehr scheint jetzt ausgeschlossen, auch wenn ich mir das fast vorstellen und beruflich ev. deichseln könnte.

Aber immer dran denken: "You can take the woman out of China but you can never take China out of the woman".

Gruß,
Norbert
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WangZeDong
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von WangZeDong »

punisher2008 hat geschrieben:Wenn es mal eine wirklich außergewöhnliche Situation gäbe wäre es ja noch verständlich. Aber es sind wirklich IMMER dieselben Fragen!
Aber Du musst doch wenigstens zugeben, dass die Antworten auf diese Fragen irgendwie immer noch kreativer werden.

Jeder weiss es ganz genau, keiner hat aktuelle Informationen - und Quellen ? ? ? was ist denn das?

Naja, Hauptsache mal wichtig gemacht und Halbwissen gepaart mit Wunschdenken eingebracht.

Herzliche Grüße
Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut.
Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.

老子
sonero
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von sonero »

WangZeDong hat geschrieben:
punisher2008 hat geschrieben:Wenn es mal eine wirklich außergewöhnliche Situation gäbe wäre es ja noch verständlich. Aber es sind wirklich IMMER dieselben Fragen!
Aber Du musst doch wenigstens zugeben, dass die Antworten auf diese Fragen irgendwie immer noch kreativer werden.

Jeder weiss es ganz genau, keiner hat aktuelle Informationen - und Quellen ? ? ? was ist denn das?

Naja, Hauptsache mal wichtig gemacht und Halbwissen gepaart mit Wunschdenken eingebracht.

Herzliche Grüße
Hi,

warum gibt es hier immer diese Stänkerei?
Aktualität:
Als meine Frau nach D kam gab es die Anforderung A1 noch gar nicht.
Ich war auch kein Rückkehrer sondern sie ist direkt nach der Heirat nach D gekommen, ich war weniger als 50% meiner Zeit in China.
Meine Aussage zu dem nicht benötigten A1 ist mein Kenntnisstand der aktuellen rechtlichen Lage.

Was den TS aber mit großem Abstand am wenigsten weiterbringt, sind solche Beiträge.

Gruß,
Norbert
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sweetpanda
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von sweetpanda »

punisher2008 hat geschrieben:Mal ganz ehrlich, solche Themen spuken in diesem Forum gefühlt ein Million Mal rum, im Durchschnitt 2mal täglich. Ist es da wirklich noch nötig jedesmal einen neuen Thread aufzumachen? Auch die Suchfunktion scheint von den Neulingen komplett gemieden zu werden. Gibt es keine Möglichkeit EINEN Sammelthread in dem ALLE solche Problemchen angesprochen werden aufzumachen? Ich habe zunehmend das Gefühl dass dieses ehemalige "China" Forum mittlerweile nur noch zu einem "Chinesinnen" und "Heiratsprobleme" Forum mutiert ist. Wenn es mal eine wirklich außergewöhnliche Situation gäbe wäre es ja noch verständlich. Aber es sind wirklich IMMER dieselben Fragen!
Vollkommen richtig! Und jeder Außenstehende der hier mitliest muss glauben:
"Was sind das nur für geplagte Menschen, eine Ehe mit Chinesen ist nur von Problemen gekennzeichnet. Visumprobleme, Sprachprobleme, Jobprobleme und Kulturprobleme."
“If you are in favour of global liberal hegemony, you are the enemy.”
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WangZeDong
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von WangZeDong »

sonero hat geschrieben:Hi,

warum gibt es hier immer diese Stänkerei?
Aktualität:
Als meine Frau nach D kam gab es die Anforderung A1 noch gar nicht.
Ich war auch kein Rückkehrer sondern sie ist direkt nach der Heirat nach D gekommen, ich war weniger als 50% meiner Zeit in China.
Meine Aussage zu dem nicht benötigten A1 ist mein Kenntnisstand der aktuellen rechtlichen Lage.

Was den TS aber mit großem Abstand am wenigsten weiterbringt, sind solche Beiträge.

Gruß,
Norbert
Hallo Sonero,

vermutlich, weil ich sowieso der Oberstänkerer bin? Angeblich mische ich mich ja immer nur ein, wenn ich Oberlehrerhaft oder stänkernd eingreifen kann...

Was halt tatsächlich Sache ist, ist die Tatsache, dass viele solcher Themen dutzendfach durchgekaut sind und/oder ständig irgendwelche Gesetze und Vorschriften geändert werden. Ich kann dem TE jetzt auch lang und breit und im Brustton der Überzeug erzählen, wie das damals mit meiner Hochzeit und dem A1 und dem FZF war - nur ob ihm das HEUTE etwas nützt, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Ich - falls es Dich interessiert - habe mit Meldebescheinigung in ChengDu geheiratet und habe meine Frau danach sofort nach Beijing geschickt um A1 zu machen, habe ALLE Formalitäten korrekt und vollständig erledigt und dadurch meine Frau nur ein paar (~5) Monate später schon hier bei mir empfangen dürfen.

Soll ich das jetzt jedem raten oder soll ich erstmal schauen, was heute denn so angesagt ist?

Abgesehen davon habe ich Dich auch nicht persönlich angesprochen, sondern allgemein die unreflektierte Wichtigmacherei bemängelt, die bringt den TE nämlich auch nicht weiter sondern verwirrt eher. A hat dies, B das und C etwas ganz anderes erlebt - wer hat jetzt recht?

Was dem TE am allerwenigsten weiterhilft sind alte, überflüssige und/oder widersprüchliche Aussagen. Meine ist da wohl noch die hilfreichste davon ;)

Herzliche Grüße
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von happyfuture »

AngelofMoon, Canni, sonero,
danke für die Hinweise, sehr interessant!
Werde mich bei der ABH Berlin mal schlau machen und berichten!

@Canni,
ich war nur in D, um deine Medikamente zu besorgen! :P
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von punisher2008 »

WangZeDong hat geschrieben:
Jeder weiss es ganz genau, keiner hat aktuelle Informationen - und Quellen ? ? ? was ist denn das?

Naja, Hauptsache mal wichtig gemacht und Halbwissen gepaart mit Wunschdenken eingebracht.

Herzliche Grüße
Und genau daher frage ich mich warum die diversen TE sich nicht direkt an die Behörden wenden statt sich in einem Forum Halbwissen zu holen. Wenn es tatsächlich so ist dass Regeln sich ständig ändern und jede Behörde andere Auskünfte gibt nützen einem die Erfahrungen anderer kaum was. Wenn es aber eindeutige Regeln gibt sollte es doch möglich sein diese von den Behörden direkt zu erfahren. Oder vertuschen die absichtlich was? Ich finde solche Threads sorgen eher für mehr Verwirrung als Aufklärung. Es ist so ähnlich wie mit Visa. Mir kommt es vor dass jeder andere Erfahrungen macht welche keinem wirklich helfen. Auch da wäre ich für einen Sammelthread wo man die ganze Thematik gezielt behandeln kann. Es wird sonst wirklich sehr unübersichtlich.
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edmund27
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von edmund27 »

Ich finde nicht , dass dieser Thread uninteressant ist. Es gibt immer neue Erkenntnisse die ein Anderer nicht wissen kann. Wenn ich ein Thread nicht interessant finde, dann antworte ich einfach darauf nicht. Für mich waren jedenfalls neue Erkenntnisse dabei, für die ich mich recht herzlich. Und was die Informationen von Behörden so betreffen. Da gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Meistens wissen beteiligte Anwälte mehr und geben sehr gerne gute Auskünfte. Es sei hier nur erwähnt, der seltsame Umgang mit dem A1 durch Behörden. Laut Auskunft des besteiligten Rechtsanwalts von dem Verfahren am Bundesverwaltungsgericht, bekam seine Mandantin nach Urteilsverkündung recht zügig Ihr Visum. Vom Aussenministerium war zu diesem Vorfall keine Information zu bekommen. Die nur am Rande, zum seltsamen Umgang mit dem Sprachnachweis. :mrgreen:
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )
virus
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von virus »

In der Regel nur mit Visum und Sprachkenntnissen Drei Monate Visum und dann Aufenthaltserlaubnis beantragen
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WangZeDong
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von WangZeDong »

punisher2008 hat geschrieben:Und genau daher frage ich mich warum die diversen TE sich nicht direkt an die Behörden wenden statt sich in einem Forum Halbwissen zu holen.

Wenn es tatsächlich so ist dass Regeln sich ständig ändern und jede Behörde andere Auskünfte gibt nützen einem die Erfahrungen anderer kaum was. Wenn es aber eindeutige Regeln gibt sollte es doch möglich sein diese von den Behörden direkt zu erfahren.

Oder vertuschen die absichtlich was?

Ich finde solche Threads sorgen eher für mehr Verwirrung als Aufklärung. Es ist so ähnlich wie mit Visa. Mir kommt es vor dass jeder andere Erfahrungen macht welche keinem wirklich helfen.
Ja, das frage ich mich allerdings auch öfters mal. Ich habe immer nur direkt nachgefragt und bekam auch immer korrekte und exakte Anweisungen wie und wann ich was bei zu tragen habe.

Naja, ständig war schon ein wenig übertrieben von mir, aber es ändert sich durchaus immer wieder mal was - da kann ich doch dann nicht jemandem etwas raten, was bei mir vor Jahren aktuell war. Behörden in D geben idR schon einigermassen genaue und aktuelle Ratschläge und Informationen, aber......

ja, es gibt auch in Behörden Leute, die es anscheinend freut, wenn sie andere in die Irre leiten. Ist mir persönlich so noch nicht passiert, aber das liegt wohl an meiner Art und an meinem Weg Informationen ein zu holen. Man liest ja auch hier so einiges, bei dem man sich nicht wundern muss, wenn Behörden zickig werden. Das geht von der Grundeinstellung (Scheissbehörde hat nicht ...) über den Schriftwechsel (Ich verlange von Ihnen, dass sie mir meine Rechte zu gestehen....) bis zu falschen und/oder unvollständigen Angaben. Manche Leute werden sicherlich auch mal zu unrecht blöd behandelt, aber gefühlte 95% aller Meckerer sind einfach mal selber Schuld.

Auch darum stimme ich Dir zu, dass solche Fragen und Antworten nur zu Verwirrung führen können. Wenn ich behaupte, dass man ohne Weiteres mit Meldebescheinigung heiraten kann, stimmt das zwar an sich, aber nicht in jeder Provinz, da muss man halt wissen, wann und wo man heiraten will. Dito FZ und Niederlassungsgezeter - es kommt einfach darauf an. Schlussendlich kann mir keiner weis machen, dass er nicht auch schonmal einen schlechten Tag gehabt hat - darf das ein Beamter in Botschaft/Konsulat oder ABH nicht auch mal?

So gesehen halte ich nicht einmal Sammelthemen für sinnvoll, weil eben jeder Fall ein wenig anders ist und jeden Tag ein neues Gesetz kommen kann. Die einzig sinnvolle Antwort auf alle Fragen dieser Art kann nur sein:

Erkundige Dich bei Deiner zuständigen Behörde und mach was die von Dir wollen!

Meiner persönlichen Erfahrung nach ist es allemal besser ein unnötiges Papier zuviel zu bringen, als sich mit Gerichten und Revisionen/Remonstrationen usw wochen-/monatelang herum zu schlagen. Natürlich kann man sein Recht einfordern und darauf pochen, aber man wartet dann einfach mal etwas länger. Mir war es wichtiger meine Frau möglichst bald bei mir zu haben, daher haben wir einfach alles ab gearbeitet was so Sache war, egal ob es uns sinnvoll erschien oder nicht. Man kann, wie Edmund, auch den langen, harten Weg gehen, aber ich habe lieber meine Frau bei mir ;)

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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von VielUnterwegs »

Ich kann WangZeDong nur zustimmen. Etwas gegen diese Themen zu Visum und Familie zu sagen ist natürlich leicht wenn man das Problem gerade nicht hat. Mir haben die infos hier im forum aber auch sehr geholfen. Ich hatte dann auch noch bei Behörden nachgefragt, aber es war deutlich leichter nachdem ich hier erstmal einen guten Überblick hatte.
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von edmund27 »

Wenn alles so gut in Deutschland läuft, warum brauchen wir denn noch solche Verbände, wie den Verband der binationalen Ehen. Wenn ich keine Probleme habe, dann haben andere auch keine Probleme zu haben. Jeder Mensch hat andere Voraussetzung und daran sollte man denken. Und übrigends habe ich den langen Weg nicht gewählt. Wenn man die Situation eines Menschen nicht kennt, dann sollte man solche Aussagen nicht treffen. :mrgreen:
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AngelofMoon
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von AngelofMoon »

happyfuture hat geschrieben:
AngelofMoon hat geschrieben:Liegt vor dass die Ehe schon im Ausland gelebt wurde (sprich: der Deutsche Ehepartner lebt mit seinem Visumspflichtigen Ehepartner zusammen im Ausland (mehr als 6 Monate)), wird eigentlich kein Sprachnachweis gebraucht, da die Ehe ja schon gelebt wird ( sprich: Eine Schein - Zwangsehe liegt in diesem Fall nicht vor.).
Dieses muss natürlich beim Visum Antrag für einen Daueraufenthalt in Deutschland nachgewiesen werden, zum Beispiel durch eine Aufenthaltsgenehmigung (residence permit) des deutschen Ehepartners.
Kannst du dies mit "Quellen" belegen?
Auszug aus den Verwaltungsvorschriften des Aufenthaltsgesetz:
30.1.4.1 Ausgenommen vom Mindestalter und Spra-
cherfordernis
sind Ehegatten, die zu den in § 30
Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 bis 3 genannten
Ausländern nachziehen (Hochqualifizierte,
Selbständige, Forscher, langfristig Aufenthalts-
berechtigte). Soweit darin der Ehebestand im
Zeitpunkt des Zuzugs des Ausländers nach
Deutschland gefordert wird, genügt das formale
Bestehen der Ehe, verbunden mit der Absicht,
eine eheliche Lebensgemeinschaft zu begrün-
den oder fortzuführen.

Beim nächsten mal Bitte selber suchen.
Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”
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VielUnterwegs
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Re: Verheiratet mit einer Chinesin

Beitrag von VielUnterwegs »

Lies doch wenigstens mal was du zitierst, AngelofMoon. Was du da anfuehrst ist der Wegfall des Sprachnachweises beim Nachzug zu hochqualifizierten. Das ist voellig unabhaengig davon ob die Ehe im Ausland gelebt wurde oder nicht.
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