Botschaften diskriminierend ?

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
Benutzeravatar
mario.s
VIP
VIP
Beiträge: 1190
Registriert: 05.02.2013, 12:50
Wohnort: 中国四川 (Sichuan, China)

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von mario.s »

blackrice hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:Wir haben ein kostenlose Superbildung und Krankenversorgung...
kostenlos? :shock: ist Einkommensteuer und Beitag zur KV abgeschafft? ich weiss es nicht, war schon lange nicht in D.... :P
Soviel zum Thema
sweetpanda hat geschrieben:[...]Superbildung[...]
:twisted: :lol: :mrgreen: :roll:
世上无难事,只怕有心人。 - Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.
(Chinesisches Sprichwort)
Macau
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 128
Registriert: 05.12.2012, 21:48

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Macau »

Also ich habe in meinem Einladungsschreiben für meine Freundin erwähnt, dass ich sie
liebe.

Ich sehe nicht was daran falsch wäre ?

Ich meine: Im Interview wird doch derjenige, der das Interview führt, herausfinden, ob
diejenige Person aus Liebe in den Schengenraum kommt oder nicht .

Wieso sollte ich das verheimlichen ? Ist doch totaler Unsinn.

Also bei gewissen Nationalitäten ( Thailand bei Frauen, Tunesien, Marokko bei Männern etc. ),
wo oft leider Liebe vom Eingeladeten vorgegaukelt wird, um sich einen Aufenthaltstitel
zu erschleichen, kann ich das nachvollziehen, dass die Botschaft vorsichtig ist, und ich
finde das auch gut so, aber bei Ländern wie China finde ich das merkwürdig.
Ich meine, ich habe bei Chinesinnen nicht den Eindruck, dass die alle aus rein
finanziellen Gründen eine Liebe vortäuschen um nach Deutschland zu kommen.
Bei tunesischen Männern glaube ich, dass fast 100% die goldene Liebe vorgaukeln.
Gibt ja genug Berichte von Frauen, die so richtig beschissen wurden.

Ich glaube, man sollte so ehrlich sein wie möglich. Ich habe klar Liebe erwähnt und
dass ich ihr Deutschland zeigen möchte. Ich habe eine Verpflichtungserklärung besorgt.

Sollte der Visumantrag abgelehnt werden, so werde ich die weitere Beziehung zu ihr
überdenken, da ich keine Beziehung führen möchte, in der ich meine Freundin nur 4 Wochen
insgesamt im Jahr sehen kann. Das ist mir dann auf Dauer zu blöd, egal wie groß meine
Gefühle für sie sind, aber dann ist einfach zu unrealistisch.
Benutzeravatar
Phytagoras
VIP
VIP
Beiträge: 1789
Registriert: 03.12.2009, 20:54
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Phytagoras »

Also bei gewissen Nationalitäten ( Thailand bei Frauen, Tunesien, Marokko bei Männern etc. ),
wo oft leider Liebe vom Eingeladeten vorgegaukelt wird, um sich einen Aufenthaltstitel
zu erschleichen, kann ich das nachvollziehen, dass die Botschaft vorsichtig ist, und ich
finde das auch gut so, aber bei Ländern wie China finde ich das merkwürdig.
Ich meine, ich habe bei Chinesinnen nicht den Eindruck, dass die alle aus rein
finanziellen Gründen eine Liebe vortäuschen um nach Deutschland zu kommen.
Naja. China ist ein großes Land. Neben Beijing, SH, Hangzhou und Co. gibt es eben auch die Orte, in denen man "wie ein Tier" lebt und da gibt es dann auch viele, die sich in Deutschland mit dem Mann ein besseres Leben erhoffen.
Sowas hat man halt in Ländern wie Japan nicht wirklich.
Also ich habe in meinem Einladungsschreiben für meine Freundin erwähnt, dass ich sie
liebe.

Ich sehe nicht was daran falsch wäre ?
Falsch nicht, nur wieso nicht einfach schreiben "Ich lade meine Partnerin/Freundin nach Deutschland ein um ihr Deutschland zu zeigen."
Und nein. Der, der das Interview führt versucht herauszufinden, ob eine Rückkehrbereitschaft zu erkennen ist oder nicht. Ich hatte in der deutschen Botschaft nie Probleme damit. Beim Interview wurde die Beziehung eigentlich kaum thematisiert. Einmal erwähnt, abgehakt.
Macau
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 128
Registriert: 05.12.2012, 21:48

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Macau »

Ich finde es immer sehr problematisch, wenn man eine Freundin / einen Freund aus einem
der ärmeren Ländern dieser Welt hat. Ich glaube aber, wenn man halbwegs gute Menschen-
kenntnisse hat, dann sollte man wissen, was das für ein Mensch ist, ob er es ehrlich meint oder nicht usw.

Ich habe auch ein paar Frauen in Indonesien kennengelernt, die mir gleich davon erzählt haben, wie
toll ich doch sei, und wo ich gleich merkte, dass da etwas nicht stimmt. Als ich dann nein gesagt habe,
haben sie sich nie wieder gemeldet.
Bei meiner aktuellen Freundin war das aber ganz anders. Das war ein langsamer sich Näherkennenlernen
und von Liebe war erst nach einem halben Jahr die Rede und ich habe zu ihr wirklich vollstes Vertrauen, oder aber sie ist die beste Schauspielerin dieses Planeten und ich gebe mir die Kugel.

Ich habe aber auch in China gute Frauen kennengelernt,von denen ich überzeugt bin, dass sie
ehrlich waren und ihren Partner wirklich geliebt haben. Bei manchen hatte ich nicht den geringsten
Zweifel. Das weiß man einfach. Oder man lügt sich selber an und will die Wahrheit nicht sehen.

Ob man sich verarschen lässt oder nicht, das sollte die Botschaft nichts angehen. Ich bin Bürger
eines EU-Mitgliedstaates und sollte im Stande sein denjenigen einzuladen, den ich will, sobald ich
die entsprechenden Kriterien erfülle. Ich habe auch in meinem Einladungsgeschrieben geschrieben,
dass ich die Rückkehr meiner Freundin garantiere. Mehr kann ich nicht tun.

Vor allem sind Indonesier und Chinesen, wenn sie in Deutschland/Europa leben, meist sehr gut
integriert und sind spätestens in der 2./3. Generation vollkommen assimiliert. Bei Männern aus
gewissen Ländern sollte man aber aufpassen. Die haben ihren gewissen Charme, der bei Frauen
sehr stark wirkt.
Benutzeravatar
AngelofMoon
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 908
Registriert: 22.05.2011, 12:29

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von AngelofMoon »

sweetpanda hat geschrieben: Chinesen hingegen trifft man mittlerweile auf der ganzen Welt, wo sie sich in Niedriglohnbereich oder prekären Beschäftigungen verdingen.
Ich habe schon viele Ramschverkäufer in Griechenland gesehen, meine Mutter zuletzt in Spanien und auf den Seychellen habe ich neben reichen Chinesen auch diejenigen gesehen, die in Wellblechhütten hausen und Seit an Seit mit Bangladeschis auf dem Bau schuften.
Dann frage dich mal warum dieses so ist, ist dieses die Schuld der Personen die im Niedriglohnbereich arbeiten oder liegt es nicht doch an der heutigen Gesellschaft?
Konfuzius sprach: “Mach’ Dir keine Sorgen darüber, dass die Menschen Dich nicht kennen, sondern darüber, dass Du sie nicht kennst.”
Benutzeravatar
sweetpanda
VIP
VIP
Beiträge: 3419
Registriert: 12.02.2013, 20:39
Hat sich bedankt: 14 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von sweetpanda »

blackrice hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:Wir haben ein kostenlose Superbildung und Krankenversorgung...
kostenlos? :shock: ist Einkommensteuer und Beitag zur KV abgeschafft? ich weiss es nicht, war schon lange nicht in D.... :P
Ganze Großfamilien sind über die Familienversicherung mitversichert selbst wenn die Eltern noch nie gearbeitet haben und der Normalverdiener zahlt vielleicht 300€ und bekommt da potentiell eine monatelange Krebsbehandlung für mehrere zehntausend Euro bezahlt.
Jeder Normalverdiener erhält wesentlich mehr von der Allgemeinheit zurück als er zahlt, es wird alles finanziert von Menschen mit sehr hohem Einkommen. Das nennt man Umverteilung.
Vor 150 Jahren -zu Zeiten von Karl Marx- würde man, dass derzeitige Deutschland schon sehr Nahe am Kommunismus verorten.
“If you are in favour of global liberal hegemony, you are the enemy.”
Benutzeravatar
canni
VIP
VIP
Beiträge: 2724
Registriert: 29.10.2009, 20:21

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von canni »

Sweetie ich mag Dich ja, aber jetzt erzählst die Geschichte vom Pferd oder? Die ganz Reichen, die Du erwähnst, oder jeder der etwas besser gestellt ist, wandert doch in die private krankenkasse ab. Also komm nicht mit so einem Schmarrn.

Unser ganzes System ist darauf aufgebaut, das wir eine Sozialgemeinschaft sind. Und das hat funktioniert. Immer. Auch jetzt schreiben die Krankenkassen doch tiefschwarze Zahlen. Was also soll der Scheiss? Was meinst du, wenn das mit der Krebsbehandlung nicht wäre, wie viel Jobs würden wir im medizinischen Bereich verlieren? wieviele Ärzte könnten Kartoffelsäcke stapeln gehen? Man sollte schon das Ganze sehen. Wenn der erste Dominostein fällt, gibt es kein Halten mehr. Dann klatscht Adolf aus seinem unbekannten Grab raus Beifall. Warum nicht gleich so wird er sagen`? Gesunde, Reiche, leider wird sein Wunsch von einem Deutschland voller Arier nicht mehr erfüllbar sein hahaha..

Also bitte nachdenken, bevor Du mit solchem Klassengedünkel rüberkommst. Wenn die Kasse meine zwei Transplantationen nicht bezahlt hätte, wäre ich schon lange tot und in Lübeck wären mindestens zwei Ärztestellen gestrichen haha... Machst Du mir jetzt ein schlechtes Gewissen?

NOch eins zur Botschaft. Die sehen doch im Pass auch wie oft man sich gesehen hat? WEnn jemand drei Jahre in China verheiratet zusammengelebt hat, dann erübrigt sich doch der Verdacht auf Scheinehe oder Rückkehrbereitschaft? Trotzdem kommen Fragen, für bei denen einem rechtschaffenen deutschen bürger schon mal die Hand ausrutschen kann, Besonders wenn diese von so einer kleinen dummdreisten chinesischen Konsulatsangestellten gestellt werden.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....
Benutzeravatar
egon
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 995
Registriert: 09.03.2013, 07:06
Wohnort: Schweiz/Oberlausitz

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von egon »

Zurueck zum Thema

Es kommt sicher auf den Einzelfall an, ebenso auf das persoenliche Empfinden. Aber machen wir uns doch nichts vor. Jeder fuehlt sich doch angepisst, wenn er wieder den ganzen Visakram vor sich hat, nur um mit seiner Partnerin/Partner, Frau/Freundin, Freund, Mann... mal in sein Heimatland auf Besuch moechte oder sie/ihn dorthin einladen will.
Die Erfahrungen, die meine Frau und ich dabei gemacht haben, sind zwar gemischt, aber ueberwiegend positiv. Das Konsulat Shanghai wollte anfaenglich pruefen, ob ich, trotz deutschem Pass, ueberhaupt noch ein Freizuegigkeitsrecht besitze, mich innerhalb der EU (und somit Deutschland) frei aufzuhalten und niederzulassen. Begruendet wurde dies mit meiner langjaehrigen zwischenzeitlichen Wohnsitznahme in der Schweiz. Dazu wurden wir unzulaessigerweise an TLS verwiesen um ein Touristenvisum zu beantragen. Erst nach mehreren Nachfragen und Telefonaten war man bereit, den verbindlichen EU Vorgaben zu folgen und den Antrag meiner Frau direkt zu bearbeiten.
Wobei die Mitarbeiter in der Botschaft dann freundlich und kompetent waren. Das Visum war innerhalb von 2 Tagen (kostenlos) ausgestellt.
Ich hatte dann nochmals eine Frage bezueglich Familiennachzug. Diese habe ich an eine andere Auslandsvertretung gestellt und innerhalb von 4 Stunden Antwort erhalten, welche das Vorgehen und die Aussichten relativ einfach darstellte. Um dies zu bestaetigen, habe ich dann noch in Berlin beim Auswaertigen Amt angerufen. Auch die Dame an der Infoline war sehr nett und kompetent, kannte die "chinesischen Spezialitaeten" wie Hukou usw., gab Tipps und Ratschlaege, wie man das Verfahren schnell ueber die Buehne bringen kann.
Bis auf die anfaengliche (grobe) Verfehlung des Konsulats in Shanghai kann ich nichts Negatives sagen.
Wer kriecht, der stolpert nicht.
Solvum
Teilnehmer
Teilnehmer
Beiträge: 34
Registriert: 02.10.2013, 11:43

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Solvum »


Sollte der Visumantrag abgelehnt werden, so werde ich die weitere Beziehung zu ihr
überdenken, da ich keine Beziehung führen möchte, in der ich meine Freundin nur 4 Wochen
insgesamt im Jahr sehen kann. Das ist mir dann auf Dauer zu blöd, egal wie groß meine
Gefühle für sie sind, aber dann ist einfach zu unrealistisch.
Das ist immer abhängig wie stark die Gefühle. Ich habe hier mal einen älteren Thread gelesen, wo ein Mann zu seiner Freundin 14 Monate den Kontakt verloren hat, weil diese auf Grund von Krankheit ihrer Eltern mit ihm Schluss gemacht hat.
Er hat sie mehrmals in China besucht, aber sie wollte ihn nicht sehen. Daraufhin hat er ihr ein Jahr lang Emails geschickt. Nach dem Jahr meldet sie sich und will zu ihm zurück, weil sie merkt sie kann doch nicht ohne ihn. Der Thread endet damit das die beiden 3 Monate später verheiratet sind.

Das war schon eine Hammer geschichte. Es geht eben alles, kommt auf die eigenen Gefühle an.
14 Monate KEIN KONTAKT. dagegen erscheint mir ein Jahr nur Skype und Telefon wie der Himmel :mrgreen:
Benutzeravatar
Israfael
Forumsprofi
Forumsprofi
Beiträge: 162
Registriert: 31.03.2013, 11:29

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Israfael »

Also ein Jahr kein Kontakt wäre ein eindeutiger Beziehungskiller für mich. Ohne die wöchentlichen Skype-Sitzungen, täglichen E-Mails und mehreren hundert Kurznachrichten jeden Tag würde meine Verlobte und ich durchdrehen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Beziehung nicht so gut funktionieren würde, wenn wir nicht so viel Kontakt hätten. Das ist ja auch das einzige was wir machen können, über eine so große Distanz.
Benutzeravatar
Phytagoras
VIP
VIP
Beiträge: 1789
Registriert: 03.12.2009, 20:54
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Phytagoras »

Das ist immer abhängig wie stark die Gefühle. Ich habe hier mal einen älteren Thread gelesen, wo ein Mann zu seiner Freundin 14 Monate den Kontakt verloren hat, weil diese auf Grund von Krankheit ihrer Eltern mit ihm Schluss gemacht hat.
Er hat sie mehrmals in China besucht, aber sie wollte ihn nicht sehen. Daraufhin hat er ihr ein Jahr lang Emails geschickt. Nach dem Jahr meldet sie sich und will zu ihm zurück, weil sie merkt sie kann doch nicht ohne ihn. Der Thread endet damit das die beiden 3 Monate später verheiratet sind.
Hört sich eher wie ne Lach- und Sachgeschichte aus der Sendung mit der Maus an.
Oder der TE wurde verarscht oder verarscht selbst.
Solvum
Teilnehmer
Teilnehmer
Beiträge: 34
Registriert: 02.10.2013, 11:43

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Solvum »

Israfael hat geschrieben:Also ein Jahr kein Kontakt wäre ein eindeutiger Beziehungskiller für mich. Ohne die wöchentlichen Skype-Sitzungen, täglichen E-Mails und mehreren hundert Kurznachrichten jeden Tag würde meine Verlobte und ich durchdrehen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Beziehung nicht so gut funktionieren würde, wenn wir nicht so viel Kontakt hätten. Das ist ja auch das einzige was wir machen können, über eine so große Distanz.
kann ich mich nur anschließen. die sehnsucht ist riesig. Meine Freundin und ich, müssen leider jetzt auch ein Jahr ohne körperlichen Kontakt auskommen. ich war Weihnachten noch 3 Wochen bei ihr. wir wollen das beide nicht, aber da geht zum Verrecken nichts dran vorbei (sie ist momentan für längere Zeit auf Reisen und muss nach ihrer Rückkehr überhaupt erst sehen, wo sie in China wohnen/arbeiten wird, ich schreibe die letzten Masterprufungen und gehe dann für mindestens 8 Monate nach Südamerika um die Abschlussarbeit zu schreiben.
und selbst das sie nach Südamerika kommt ist fast unmöglich, da selbst dort (Entwicklungsländer) ein Vermögen und etliche weitere Nachweise erbracht werden müssen.
ich hoffe das hält das Jahr, dann werde ich mit Sicherheit als erstes so lang wie möglich zu ihr nach China gehen .

kleiner exkurs in meine Geschichte :wink:
mazzel
VIP
VIP
Beiträge: 2334
Registriert: 08.11.2012, 15:18
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von mazzel »

Sag ihr, sie soll schonmal Deutsch lernen! Falls du nach "so lang wie möglich in China" erstmal wieder nach D musst, kann sie mit nem Sprachvisum für längere Zeit mitkommen. Braucht dann aber A1 als Level ;-)
Benutzeravatar
Israfael
Forumsprofi
Forumsprofi
Beiträge: 162
Registriert: 31.03.2013, 11:29

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von Israfael »

Wenn es was längerfristiges werden soll, dann soll sie auf jeden Fall schon mal den A1 Kurs / Test machen, damit sie für die Zukunft gewappnet ist.
mazzel
VIP
VIP
Beiträge: 2334
Registriert: 08.11.2012, 15:18
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Botschaften diskriminierend ?

Beitrag von mazzel »

Macau hat geschrieben: Sollte der Visumantrag abgelehnt werden, so werde ich die weitere Beziehung zu ihr
überdenken, da ich keine Beziehung führen möchte, in der ich meine Freundin nur 4 Wochen
insgesamt im Jahr sehen kann. Das ist mir dann auf Dauer zu blöd, egal wie groß meine
Gefühle für sie sind, aber dann ist einfach zu unrealistisch.
Harte Worte! Man sollte sich bei so einer Beziehung im Klaren drüber sein, dass der Weg nicht einfach ist. Daher würde ich solche Pauschal-Aussagen nicht machen. Wer weiß, was du sonst alles verpass ;-)
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast