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domasla
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Beitrag von domasla » 05.12.2006, 09:30

Mal eine neue Diskussion zum Thema "Bücher".

D.

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Beitrag von domasla » 05.12.2006, 09:32

So. Und jetzt gleich die erste Frage:

Welche Bücher könnt ihr jemandem empfehlen, der glaubt, dass er schon (fast) alles hat? Welche chinesischen Autoren sind hier erhältlich?

D., der auf seiner Seite mal was über seine China-Regale schreiben sollte.

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Beitrag von LeChef » 05.12.2006, 10:19

wie wäre se mit einem buch, dass du sicherlich noch nicht gelesen hast: die chinesische welt von jacques gernet? :D
oder the search for modern china von jnathan spence? :D
oder china von konrad seitz :twisted:

mal im ernst, vielleicht hast du nioch nicht tian an men von spence gelesen. hatte mir sehr gut gefallen.
wenn du willst kann ich dir auch was schicken, musst mir nur sagen was.
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Beitrag von domasla » 05.12.2006, 10:34

Selbstverständlich. Wenn auch auf deutsch. Steht im rechten Regal, zweiter Boden von unten (ich muss immer von unten zählen, weil meine Elemente unterschiedlich hoch sind).

Spence = Jonathan Spence, oder?

D., der wie gesagt ein Problem hat und schon Bücher über Japan und Korea lesen muss.

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Beitrag von Camau » 05.12.2006, 13:30

Ich liebe die Trilogie von Deng Ming Dao: Der Taoist vom Hua Shan, Das heilige Buch der 7 Bambustafeln und Aufbruch zu fernen Ufern. Es ist das Leben des Saihung als Kind bis hin zum alten Mann, der heute noch in San Francisco lebt. Oder mindestens noch bis vor kurzem.

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Beitrag von Babs » 05.12.2006, 13:55

domasla hat geschrieben:
D., der wie gesagt ein Problem hat und schon Bücher über Japan und Korea lesen muss.
da gibts nur eins, lieber Domasla, es wird Zeit, dass du chinesische Bücher liest: http://book.sina.com.cn/ :D

viel Spaß! :wink:

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Beitrag von domasla » 05.12.2006, 16:57

Seufz! sina.com? Ich schau da schon hin. Angst macht mir das nicht. Immerhin war der Titel des ersten gezeigten Buchs erkennbar. Aber vom richtigen Lesen bin ich noch weit entfernt.

D.

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Beitrag von Babs » 05.12.2006, 17:27

domasla hat geschrieben:Aber vom richtigen Lesen bin ich noch weit entfernt.

D.
das ging doch allen von uns so.

Fang einfach damit an und du wirst sehen, dass das Lesen (und Verstehen :wink: ) von Woche zu Woche einfacher wird.

Nur Mut! :D

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Beitrag von romeo » 05.12.2006, 17:55

Altbundeskanzler Schmidt hat es nicht sein lassen können und hat ebenfalls ein Buch über China geschrieben und darin u.a. seine Begegnungen mit Mao und Deng Xiao Ping Pang geschrieben.

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Beitrag von tianxia » 05.12.2006, 20:20

Hallo domasla,

welche Art von Bücher sollen es denn sein: Romane, Gedichtbände, Klassiker, Fachbücher, populär-wissenschaftliche Bücher?

Und vor allem, welches Themengebiet?

Gruß
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Beitrag von Grufti » 05.12.2006, 21:51

So richtig das Lesen anfangen...und gar auf Chinesisch.. :roll:


das geht bei mir erst ab Ende Juni 2019... :evil: :evil:




vorher kann ich mich nur um das "Überleben" kümmern :oops:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


Nr. 5 lebt !

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Beitrag von LeChef » 06.12.2006, 07:35

hier gibt es auch eine menge klassiker (die 4 natürlich auch) in englischer übersetzung mit, daneben, dem chinesischen originaltext. das wäre doch was für dich, oder? manche sind auch nur in englisch. viele natürlich auch nur in chinesisch :lol:, die wenigsten in deutsch :roll:
sag mir, wonach ich ausschau halten soll und dann kann ich es dir schicken.
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Beitrag von domasla » 06.12.2006, 09:33

@LeChef: Die zweisprachigen Ausgaben kenne ich. Habe ich auch welche von. Fehlen noch ca. 2000 Zeichen Grundlagen.

@TianXia: Themengebiet? Weit gestreut. Das Übliche müsste ich inzwischen vollständig haben, soweit es in deutsch und englisch zu kriegen ist:

Klassiker: z. B. Wie Götter so gemacht werden, Drei Reiche, Reise in den Westen, Flussufer, Die Gelehrten, Rotes-Haus-Traum, Di Gong An, Pu Song Ling in der vollständigen Prachtausgabe, ...

Moderne Literatur: von Liu E, Lu Xun, Dai Sijie, Mo Yan, Da Chen, Hei Ma... - Ist noch was zu empfehlen?

Biographien und Autobiographien: Die üblichen Blut-und-Tränen-Geschichten.

Krimis von Chinesen und über China: Qiu Xianlong, Peter May, Christopher West, Eliot Pattison, Lisa See, Robert van Gulik. - Gibt es etwas, das ich noch nicht kenne?

Pompöse Wissenschaft: ein paar von den Needhams, was über den Wandel vom Matriarchat zu Rauchern und Spuckern, aber auch Pinselunterhaltungen am Traumbach.

Ausland: Was über Kontakte mit dem Ausland von früher bis jetzt. Marco Polo, "Entdecker", Händler, Missionare. Chinesen im Ausland. Reiseberichte, Reportagen.

Geschichte: Von den Ursprüngen (Sima Qian) bis jetzt. Epochen und Teilaspekte.

Gute und böse Bildbände, Kochbücher,...

Philosophie und Gedichte habe ich bisher ausgelassen. Zu ermüdend (böse Blicke von Babs).

D., der demnächst einige der Themen extra ansprechen wird, wenn die Diskussion hier einschläft.

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Beitrag von Babs » 06.12.2006, 10:39

Hi Domasla,

hast du die gesammelten Werke von Lin Yutang und Han Suyin schon durch?

Lin Yutang ist zwar zuweilen ein bisschen philosophisch, aber Gedichte sind bei beiden Autoren garantiert keine drin :wink:

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Beitrag von domasla » 06.12.2006, 15:50

Han Suyin nicht alles. Lin Yutang gar nicht. Bei Han Suyin muss man aufpassen, dass man aus ihren Angaben nicht verallgemeinert. Sie ist ziemlich westlich geprägt und hatte in China durch ihre Beziehungen eine Sonderstellung. Ist halt auch der Stil ihrer Generation.

D.

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