Okay also ich habe jetzt mal wieder gesucht und das Original gefunden, das laut dieser Seite:
http://www.yogaservice.de/inhalt/marc-a ... i-20110317
So heißt:
„Unter den gebräuchlichsten Wahrheiten aber richte vorzüglich auf folgende zwei dein Augenmerk: erstens, dass die Außendinge mit unserer Seele nicht in Berührung, sondern unbeweglich außerhalb derselben stehen, mithin Störungen deines Seelenfriedens nur aus deiner Einbildung entstehen, und zweitens, dass alles, was du siehst, gar schnell sich verändert und nicht mehr sein wird. Und von wie vielen Veränderungen bist du selbst schon Augenzeuge gewesen! Erwäge ohne Unterlass: die Welt ist Verwandlung, das Leben Einbildung." (3.7)
Is jetzt nur zur Info.
Ich weis, der Gedanke es so stark zu verfremden ins Chinesische, obwohl das Deutsche Zitat ja selbst nur eine Interpretation ist, ist etwas gewagt.
Aber mal wirklich wer kann sich das als Tattoo vorstellen?

Griechisch geht garnicht!^^
Neben der Aussage, die mir natürlich extrem wichtig ist, sonst würd ich den ganzen Aufwand nicht machen, finde ich auch das Aussehen wichtig. Schließlich will ich mein Leben lang damit rumrennen und nicht irgendwann sagen das ich was anders hätte machen sollen.
Oh und chinesische Tattoos sind sowas von 20. Jahrhundert?

Deswegen hab ich ja noch eins auf Elbisch, das haut das wieder raus
Wär also jemand so nett mir zu sagen wo die Trennung zwischen den beiden Wortteilen ist?
Bei Wikiquote stehts jetzt so drin:
our life is, what our thoughts make it
我们的生活是我们的思想塑造的。
also brauch ich die Trennung so,
our life is,
what our thoughts make it.
(ohne Punkt natürlich

)
Klingt im Deutschen genausogut.
Tut mir jetzt auch leid wenn ich eure Ideen ausschlage, aber ich habe ja schon Tattoos und keines davon ist ohne reifliche Überlegung entstanden, ich bin mir halt zu 100% sicher das es so gut aussieht.
