Ausländerfeindliches Klima in China

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Stephan1975
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Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Stephan1975 »

Hallo Zusammen,

die beiden Vorfälle (hier bereits im Forum erwähnt) scheinen nun zu Aktionen zu führen, die mich fast an alte geschichtliche Ereignisse erinnern.
http://www.nzz.ch/aktuell/international ... 01499.html

Aber offensichtlich sollte es nur ablenken, in welchem innenpolitischen Problemen China Moment steckt. Die Fälle Bo Xilai und Chen Guangchen haben viele Chinesen an Ihrem System weiter zweifeln lassen. Korruption, Folter und Ungerechtigkeiten die leider immer noch vorkommen stoßen bei den Chinesen mehr und mehr auf und Stimmen, die einen Richtungswechsel fordern werden unter den Chinesen lauter. Wahrscheinlich vor Angst, was damals in Peking passierte, gab es noch keine großen Proteste.

Um nun von diesen Problemen abzulenken, kam doch dieser Vorfall eines kriminellen Ausländers direkt gelegen. Durch die Manipulation in den letzten Jahrzehnten, ist bei Chinesen eingefleischt, das als aller erstes der Vorteil des chinesischen Landes für jeden wichtig ist. Äußere Einflüsse, ausländische Gegner müssen in Eintracht angegangen werden. Wie wir bereits bei den Tibet Unruhen gesehen haben, wo auch hier in Deutschland Chinesen auf die Straße gegangen sind, und gegen westliche Medien protestiert haben (zu Recht), man plötzlich vor französischen Supermärkten standen und diese boykottiert haben (da war plötzlich ein Protest in China erlaubt), so sieht man nun auch jetzt. Und mein Eindruck wird stärker, dass hier die politische Führung deutlich Gefallen daran hat

Für mich muss ich sagen, bin ich doch sehr enttäuscht von diesen Entwicklungen.

Was mich interessieren würde, ist wie ihr dies im Moment erfährt (es sind jedoch einige in China und bekommen dies vielleicht hautnah mit)
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Sachse28
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Sachse28 »

Wir sollten das als Anlass nehmen, Teile von China wie am Ende des 19. Jahrhunderts zu besetzen. Damals waren es Missionare die in Shandong abgemurkst wurden, heute die zunehmende Feindlichkeit gegen westliche Barbaren, die im Zug ihre Füsse auf den Sitz legen. Danach hält Angie eine Hunnenrede und wir marschieren gegen Peking. Also dann, mal los!

:wink:
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Stephan1975
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Stephan1975 »

Sachse28 hat geschrieben:Wir sollten das als Anlass nehmen, Teile von China wie am Ende des 19. Jahrhunderts zu besetzen. Damals waren es Missionare die in Shandong abgemurkst wurden, heute die zunehmende Feindlichkeit gegen westliche Barbaren, die im Zug ihre Füsse auf den Sitz legen. Danach hält Angie eine Hunnenrede und wir marschieren gegen Peking. Also dann, mal los!

:wink:
Wollte eigentlich nicht auf diesem Niveau darüber diskutieren.
beowulf
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von beowulf »

Dann poste einen Artikel der nicht auf Hunnenrede Niveau ist. Wie schon in einem anderen Ordner diskutiert, ist das der Artikel in dem der Vergewaltigungsversuch euphemistisch umschrieben und die Retter attackiert werden.


Übrigens:
Nach wie vor gibt es in Deutschland ein um Welten extremeres Chinafeindliches Klima, als es in China bezüglich Westen/Deutschlands gibt.
- Deutsche Sicht auf Chinas Einfluss - 47% negativ nur zu 42 % positiv (ähnliches Niveau wie die USA (sic!))
- Chinesische Sicht auf deutschen Einfluss - 53 % positiv, nur zu 24% negativ (ähnliches Niveau wie Spanien)
http://www.globescan.com/84-press-relea ... prove.html

Mich nervt diese populistische Politik die in China gerade läuft auch ziemlich, aber das ist ja wirklich nur ein Sturm im Wasserglas, der von unseren Medien natürlich gerne aufgegriffen und aufgeblasen wird. Nach ein paar Monaten ist das Thema sowieso vom Tisch.
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sanctus
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von sanctus »

Also ich muss sagen, dass ich das mit dem aulaenderfeindlichen Klima nur hier im Forum mitbekomme. Auf der Strasse sind die Chinesen wie sonst auch immer: Auslaendern ggue. aufgeschlossen und interessiert (vor allem wenn man sich mit ihnen unterhaelt).

Ich wuerde das also nicht ganz ueberbewerten wollen. Das mag in chin. Foren vielleicht anders sein, aber diese Chinesen, die sich ueber Auslaender beschweren, sind auch bloss die, welche dann auf der Strasse Auslaendern ein mit Laecheln gespicktes "HELLO" hinterherwerfen.
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Stephan1975
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Stephan1975 »

beowulf hat geschrieben:Dann poste einen Artikel der nicht auf Hunnenrede Niveau ist. Wie schon in einem anderen Ordner diskutiert, ist das der Artikel in dem der Vergewaltigungsversuch euphemistisch umschrieben und die Retter attackiert werden.

War nicht so beabsichtigt. Ich habe dieses Thema aufgenommen, da ich in den nächsten Wochen beabsichtige, nach China zu reisen. Habe mit einigen chinesischen Freunden gesprochen und diese haben mich dann auf die Stimmungsmache gegen Ausländer hingewiesen. Der Artikel im Link sagt dann doch alles....

Mich interessiert halt, ob jene, die hier posten und in China sind, diese Feindseligkeiten bemerken. Besonders in Beijing soll es besonders stark sein.

Darüber hinaus stelle ich fest, dass immer dann, wenn die Unzufriedenheit in China steigt, dass dann solche Fälle aufkommen und sich ein Verbünden der Chinesen gegen andere stattfindet. Somit sprach ich von Ablenkungsmanöver, der möglicherweise auch fremd gesteuert wird.
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von tanzhou »

Ich kann eigentlich auch nichts feindseliges feststellen, mir ist bis jetzt jedenfalls keiner "quer" gekommen und denke auch nicht, dass das passieren wird. Ich habe mich sehr angepasst, habe mit der Nachbarschaft bei uns ein gutes Verhaeltnis, man hilft sich gegenseitig. Wenn ich und meine Frau in der Stadt einkaufen, bekommt man halt die ueblichen Blicke, ist aber auch immer wieder der gleiche Schlag an Menschen die einen so anglotzen, aber zumeisst freundlich. Ich achte da schon garnicht mehr drauf. Ist halt fuer viele immer noch ungewoehnlich, ein chinesisch-deutsches Ehepaar. Ich habe mich daran in den letzten Jahren gewoehnt. Also kurzum, ich kann nichts ungewoehnliches/unfreundliches feststellen, nicht mehr oder weniger als zuvor auch, denke auch, dass da nichts kommen wird.
Wie oben bereits erwaehnt wird sich das sicherlich wieder mit der Zeit wieder legen. :)
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von edmund27 »

Also ich konnte bei meinem letzten Besuch auch nichts feststellen. Ich denke man sollte das gelassen sehen und das Ganze nicht überbewerten. 8) 8) 8)
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Torte »

Jo, bekomme ausser in den Medien und hier auch nichts davon mit. Ist an sich genauso wie vor dem Vorfall.
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Luntan
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Luntan »

Ich stelle auch keine Veränderung fest.

Die Berichterstattung ist eine Sache, im Internet den starken Mann markieren schon eine andere und das Real Life ist dann nochmals etwas Anderes. Lies einmal was Personen auf Foren von Tageszeitungen in den US oder dem UK über China und Chinesen schreiben. Da ist Rassismus nur der Vorname. Daran orientieren sich nun diejenigen die auf Englisch in Foren in China rumpöbeln.
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von edmund27 »

Luntan hat geschrieben:Ich stelle auch keine Veränderung fest.

Die Berichterstattung ist eine Sache, im Internet den starken Mann markieren schon eine andere und das Real Life ist dann nochmals etwas Anderes. Lies einmal was Personen auf Foren von Tageszeitungen in den US oder dem UK über China und Chinesen schreiben. Da ist Rassismus nur der Vorname. Daran orientieren sich nun diejenigen die auf Englisch in Foren in China rumpöbeln.
Das ist halt die freie Meinungsäusserung und ich denke damit müssen wir leben. Nach meiner Erfahrung ist manches nur hohles Stammtischgeschwätz. 8) 8) 8)
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von tanzhou »

Was Luntan schreibt ist vollkommen korrekt. Sich an den Rechner zu setzen und grosse Worte schreiben ist immer einfach, da lassen sich dann diese Kandidaten mal richtig gehen und kotzen sich aus, vermutlich weil sie generell Probleme haben und das dann gerne auf andere schieben, im Zweifelsfall ist es dann der Auslaender. Ist ja nichts Neues und aus D schon hinreichend bekannt.
Apropos hinter den Rechner klemmen ... was ist eigentlich mit unserem Spezi "Einfach-ich" geworden... Lange nichts mehr gehoert ... Merkwuerdig, dass mir das in diesem Thread-Zusammenhang ins Gedaechsnis kommt ...
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solaris
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von solaris »

Ach, bleibt mal locker, noch ca 2 Wochen bis zur EM und dann stehen wir wieder ganz gut da ;)
Bernhard
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von Bernhard »

beowulf hat geschrieben: Übrigens:
Nach wie vor gibt es in Deutschland ein um Welten extremeres Chinafeindliches Klima, als es in China bezüglich Westen/Deutschlands gibt.
"im Westen herrscht eine übelste tiefst sitzende Sinophobie, begründet in einer tief sitzenden Furcht und verbreitet von weißhäutigen christlichen Männern ("white Christian males"), die diese wiederum aus ihrer Indoktrination im Kleinkindalter ("childhood indoctrination") von Seiten ihrer Mütter mitbekommen haben und deswegen gar nicht in der Lage sind, objektiv zu denken".
Das ist das, was uns manche ach so aufgeklärte chinesische "Patrioten" weismachen wollen. Glauben tu ich es deswegen trotzdem noch nicht.

Klar gibt es immer irgendwelche Leute, die gegen irgendwelche Volksgruppen sind. Manche sind gegen Russlanddeutsche, andere gegen Türken und Araber, manche vielleicht auch gegen Chinesen. Von einem generell "chinafeindlichen" Klima stelle ich in der Bevölkerung nichts fest. In den Medien gibt es einzelne Beiträge, die ich als chinafeindlich einstufen würde. Die sind aber auch nicht die Mehrheit.
Klar - wenn man Aussagen wie, in China herrsche eine autoritäre Staatsform, als "chinafeindlich" einstuft, dann vielleicht. Ansonsten aber nicht.
beowulf hat geschrieben: Mich nervt diese populistische Politik die in China gerade läuft auch ziemlich, aber das ist ja wirklich nur ein Sturm im Wasserglas, der von unseren Medien natürlich gerne aufgegriffen und aufgeblasen wird. Nach ein paar Monaten ist das Thema sowieso vom Tisch.
gegen die politischen Maßnahmen habe ich gar nicht so viel. Keine Regierung kann sich auf der Nase herumtanzen lassen. Und wenn Ausländer eben illegal arbeiten oder ihr Visum überziehen, dann hat die chinesische Regierung alles Recht der Welt, dies zu unterbinden.
Was mich nachdenklich stimmt ist, wenn die Chinesen (zumindest die Bürger Pekings) unverblümt zur Denunziation aufgerufen werden. Das ist einer "offenen Gesellschaft" m.E. nicht würdig.
Schlimm wäre auch, wenn eine generelle Xenophobie geschürt würde. Allerdings ist so etwas nach Aussagen der anderen Forumsteilnehmer nicht feststellbar.
beowulf
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Re: Ausländerfeindliches Klima in China

Beitrag von beowulf »

"im Westen herrscht eine übelste tiefst sitzende Sinophobie, begründet in einer tief sitzenden Furcht und verbreitet von weißhäutigen christlichen Männern ("white Christian males"), die diese wiederum aus ihrer Indoktrination im Kleinkindalter ("childhood indoctrination") von Seiten ihrer Mütter mitbekommen haben und deswegen gar nicht in der Lage sind, objektiv zu denken".
Das ist das, was uns manche ach so aufgeklärte chinesische "Patrioten" weismachen wollen. Glauben tu ich es deswegen trotzdem noch nicht.
Ich glaube, dass das China Bild im Westen zwischen esoterischer Verklärung und Sinophobie schwankt. Irgendwie immer Extrempole. Ok - liegt auch daran, dass China so extrem weit entfernt liegt und daher das polarisieren viel leichter fällt.

Klar gibt es immer irgendwelche Leute, die gegen irgendwelche Volksgruppen sind. Manche sind gegen Russlanddeutsche, andere gegen Türken und Araber, manche vielleicht auch gegen Chinesen. Von einem generell "chinafeindlichen" Klima stelle ich in der Bevölkerung nichts fest. In den Medien gibt es einzelne Beiträge, die ich als chinafeindlich einstufen würde. Die sind aber auch nicht die Mehrheit.
Klar - wenn man Aussagen wie, in China herrsche eine autoritäre Staatsform, als "chinafeindlich" einstuft, dann vielleicht. Ansonsten aber nicht.
Naja, man muss schon konkretisieren. Die Ablehnung gegen das Chinarestaurant nebenan ist in Deutschland nicht sehr ausgeprägt. Chinesen gelten auch als ruhig und lernfleißig. Durchaus positive Stereotype die in der Argumentation gegen andere Zuwanderer dann angeführt werden. Gegen das Land China gibt es aber durchaus eine feindliche Einstellung, und da rede ich nicht nur von der Politik. Interessanterweise (und vielleicht auch glücklicherweise) gelingt es den Deutschen nicht eine Brücke zwischen der netten Bedienung vom Chinarestaurant nebenan zu Chinesen fressen Menschenfleisch, haben keine Kultur mehr und sind verlogen zu ziehen. Ist so ähnlich wie in manchen Dörfern. Die paar Türken die man kennt sind zwar alle nett, aber dass die Türken generell gewaltätig und primitiv sind, wird ja schon stimmen.
gegen die politischen Maßnahmen habe ich gar nicht so viel. Keine Regierung kann sich auf der Nase herumtanzen lassen. Und wenn Ausländer eben illegal arbeiten oder ihr Visum überziehen, dann hat die chinesische Regierung alles Recht der Welt, dies zu unterbinden.
Naja, dann soll die chinesische Regierung auch endlich die chinesische Staatsbürgerschaft für Ausländer ermöglichen. Ich versteh schon, welches Kalkül dahintersteckt. Ist typisch chinesische Politik, es ist zwar irgendwie verboten aber eigentlich ist es erlaubt. Im Notfall kann man dann die Fesseln strenger ziehen und auf das Gesetz verweisen. Das ist zwar ein ungemein praktischer aber kein rechtsstaatlicher Zugang.
Was mich nachdenklich stimmt ist, wenn die Chinesen (zumindest die Bürger Pekings) unverblümt zur Denunziation aufgerufen werden. Das ist einer "offenen Gesellschaft" m.E. nicht würdig.
Schlimm wäre auch, wenn eine generelle Xenophobie geschürt würde. Allerdings ist so etwas nach Aussagen der anderen Forumsteilnehmer nicht feststellbar.
Würde das eher als dumpfen Populismus einstufen. Ein paar Beamte/Nachrichtensprecher etc. wollen sich oben brav einschleimmen und zeigen wie engagiert sie sind. Im Endeffekt kommt da überhaupt nichts raus und wird von der Regierung auch ziemlich schnell wieder unterbunden. Das sind "Rülpser" die nicht einmal die Sager ernst nehmen. Hier gehts nur um schleimmen und nicht um eine echte Ideologie oder Ressentiments. Und so wird das auch von der Bevölkerung - die das ganze ja kennt - aufgefasst. Siehe wie man sich in den Foren über Yang Rui lustig (nicht aufregt, sondern wirklich lustig) macht.
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