diesen drei Aussagen stimme ich sofort zu, aber hier möchte ich widersprechen:Geist hat geschrieben:Noch kurz dazu. Bildung, Wissenschaft und die dazugehörige Etablierung solcher geht nicht von heute auf morgen.
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eine Wissenskultur, das wir es wohl selber nicht mehr miterleben werden wenn China in den Naturwissenschaften eines Tages führend sein wird.
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Und die finanziellen Rücklagen Chinas, sind bei aller Liebe keine sichere Kiste.
die USA haben ein paar Leuchttürme und vor allem viel Geld, um kompetente Leute aus Europa und Asien einzukaufen, sonst steckt da auch nicht so viel hinter. Aber es reicht natürlich. Ob China auch das Geld haben wird, Intellektuelle aus Indien, Pakistan, Nahem Osten und auch Osteuropa anzulocken, wird sich zeigen. Eine Wissenskultur im eigenen Land, in China, aufzubauen, wird jedenfalls eine bis zwei Generationen dauern.Gerade die Vereinigten Staaten haben in wissenschaftlicher Hinsicht einen dermaßen großen Vorsprung (man siehe nur elitäre Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Bibliotheken dessen Ausmaß man sich gar nicht vorstellen kann) und
Zu einer Wissenskultur jedenfalls gehört es auch, die Freiheit zu haben, Irrwege auszuprobieren, neue Ideen auszuprobieren, out-of-the-box zu denken. Die Generation der heute die Unis verlassenden Berufsanfänger hat diese "Denke" weder vermittelt bekommen, noch Interesse daran noch die entsprechenden Freiheit geniessen können. Die Kinder der heutigen Intellektuellen, speziell derer, die auch durch Auslandsaufenthalte anderes erlebt haben, werden da hoffentlich anders sein...

