Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

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einfach-ich
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von einfach-ich »

naja die chinesinnen brauchen sich zumindestens keine brust abnehmen lassen um mit dem bogen zu arbeiten
die meisten sind so klein das die eh kaum auffallen
báitù
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von báitù »

einfach-ich hat geschrieben:naja die chinesinnen brauchen sich zumindestens keine brust abnehmen lassen um mit dem bogen zu arbeiten
die meisten sind so klein das die eh kaum auffallen
Und meisten Vertreter der Gattung ego simplex brauchen sich zumindestens kein Hirn abnehmen lassen, um mit dem keyboard zu arbeiten... :roll:
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Geist

Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Geist »

@Tochter

Actionfilme jeglicher Coleur dienen meist zur Ästhetisierung von Gewalt, Kampfkunst, Waffen, (Selbst-) Justiz etc. pp. Es geht dabei vermehrt um den Spassfaktor, beim besten Willen nicht um Realismus. Darueber hinaus wuerde sich ein Martial-Arts-Film i. d. R. als katastrophaler Flop erweisen, wenn eine 150 kg Chinesin ueber die Leinwand wackelt, findest Du nicht?

Ausserdem bedarf es keiner Muskelberge (welche trotz allem die Schnellkraft und Explosivität erhoehen wuerden - wenn richtig gemacht) um ein Schwert schwingen zu koennen oder Deinen Gegner krankenhausreif zu schlagen. Kampfsportler trainieren die Bank durch Maximalkraft und Kraftausdauer.

Und btw. das Schoenheitsideal von Frauen im Westen, unterlag einem staendigen Wechsel. Von dick, bis dazwischen liegend bis hin zu spindelduerr.

Man siehe dafuer: http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nheitsideal

Geist
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Babs
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Babs »

Geist hat geschrieben: Und btw. das Schoenheitsideal von Frauen im Westen, unterlag einem staendigen Wechsel. Von dick, bis dazwischen liegend bis hin zu spindelduerr.
dasselbe gilt auch für China. In der Tang-Dynastie z.B. waren füllige Frauen gefragt.

Hier steht mehr zu diesem Thema.
Tochter
Neuling
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Tochter »

Ich danke euch! *thumbs up :) Finde es interessant, wie sich da manchmal doch die Geister scheiden. Aber sehr lehrreich ist es auf jeden Fall, ihr ergänzt euch ja fast alle gegenseitig. Finde ich wirklich klasse!

*sich immernoch nicht so richtig vorstellen kann dass eine untrainierte 150cm/50kg Chinesin zu sowas (Nahkampf,Schwert schwingen usw) in der Lage sei* Guckt euch doch mal zum Vergleich die Tomb Raider Tante an :mrgreen:

Schönen Abend, eure Tochter.
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corneta
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von corneta »

Tochter hat geschrieben:sich immernoch nicht so richtig vorstellen kann dass eine untrainierte 150cm/50kg Chinesin zu sowas (Nahkampf,Schwert schwingen usw) in der Lage sei*
Der gemeine untrainierte Deutsche ist auch nicht in der Lage, mal eben so eine Fußball-Weltmeisterschaft zu spielen oder ein Formel 1 Rennen zu gewinnen. Nur weil eine Nation in einer Sportart besonders gut erscheint, sind nicht alle Bewohner dieses Landes Spitzensportler. Mal abgesehen davon, dass dir offensichtlich nicht klar ist, worin der Unterschied zwischen Film und Realität besteht, lässt du dich doch sehr von Klischees leiten :roll: .
Guckt euch doch mal zum Vergleich die Tomb Raider Tante an
Da ist der Focus auch ganz eindeutig mehr auf die zwei Argumente in Brusthöhe gerichtet, als auf die Kampfkunst. Mit einer grazilen, schlanken Asiatin lockst du da keinen Mann hinterm Ofen vor :mrgreen: .

corneta, die hofft, dass im Forum lesen mehr bildet, als Actionfilme zu sehen :roll: .
Geist

Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Geist »

Tochter hat geschrieben:*sich immernoch nicht so richtig vorstellen kann dass eine untrainierte 150cm/50kg Chinesin zu sowas (Nahkampf,Schwert schwingen usw) in der Lage sei* Guckt euch doch mal zum Vergleich die Tomb Raider Tante an :mrgreen:


Du sagst es. Eine untrainierte Chinesin wird das auch nie und nimmer auf die Reihe kriegen. Das wird auch keine Deutsche hinbekommen ohne ein entsprechendes Training.

Und zwischen einer schwertschwingenden Chinesin und Lara Croft aka. Tomb Raider ist nochmal ein riesen Unterschied, da letztere mit einem Arsenal hochtechnologischer Waffen hantiert, deren Benutzung auch ein intensives Training voraussetzen.

Gruß
Geist
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NHR
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von NHR »

Entgegen aller hier verbreiteter Kampfkunstmystik können Frauen es bei gleichem Training in keinem Fall mit einem durchschnittlichen Mann aufnehmen. Da haut auch die Tigerkralle nichts raus. =(
Selbst im modernen Militär sind Frauen unterlegen, hierzu gibt es genügend Untersuchungen aus den USA und von der IDF.

An der Front hatten Frauen im chinesischen Militär nie etwas zu suchen, spielten dort aber dennoch eine wichtige Rolle: als Prostitutierte. :)
Tochter
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Tochter »

Guten Abend zusammen :)

Genau auf diesen Unterschied wollte ich hinaus; die untrainierte durchschnitts-Chinesin und die alles niedermachenden (fast schon männlich kämpfenden) Chinesinnen in diversen Filmen. Was Deutsche betrifft, kenne ich persönlich keinen Film, wo immer wieder Deutsche als entsprechend kämpferisch fit dargestellt würden

-man muss wirklich sagen, dass "Asiaten" doch recht häufig für entsprechende Filme "genutzt" werden. Best bekanntes Beispiel ist da wohl der Herr J. Chan. Von daher finde ich es nicht verwunderlich, dass dadurch (bei der Durchschnittsbevölkerung, die sich nicht umbedingt top mit Chinas Menschheit auskennt^^) leicht ein falsches Bild von Chinesen/Chinesinnen entstehen kann.

(mag bei Menschen anderer Länder durchaus auch der Fall sein, aber wir sind ja in einem China Forum hier. Nicht dass der Eindruck entsteht, ich würde denken, dieses "Film-Problem" bestünde nur bei unseren chinesischen Mitmenschen)

Was Frau Tomb Raider betrifft, ich denke mal mit einer ordentlich kawoom machenden Waffe in jeder Hand würde es auch eine zierliche 1,50cm Chinesin locker schaffen, ein Rudel unbewaffneter Männer platt zu machen. :wink:

Grüßle..die Tochter.
Geist

Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Geist »

@Tochter
Genau auf diesen Unterschied wollte ich hinaus; die untrainierte durchschnitts-Chinesin und die alles niedermachenden (fast schon männlich kämpfenden) Chinesinnen in diversen Filmen.
Worin läge denn bitte auch der Sinn, eine untrainierte Durschnittschinesin in einen Martial-Arts-Film zu stecken, die sich zum Clown der ganzen Medienlandschaft machen würde? Es liegt doch gerade der Reiz an extremen Charakteren.
Was Deutsche betrifft, kenne ich persönlich keinen Film, wo immer wieder Deutsche als entsprechend kämpferisch fit dargestellt würden.
Weil so etwas in Deutschland keinen Absatz finden würde. Zwischen Deutschland und China besteht ein himmelsgroßer Unterschied, allen voran, weil China die Geburtsstätte für div. chinesische Kampfkunsstile war und auch dort dies fest in der Kultur verwachsen ist - etwas was in Deutschland nicht der Fall ist.

Schauen wir gen Vereinigte Staaten, so gibt es dutzende an Filmen und Computerspielen, wo Frauen als Protagonist ganze Armeen den Garaus machen.
man muss wirklich sagen, dass "Asiaten" doch recht häufig für entsprechende Filme "genutzt" werden.
Siehe oben, eben weil Asiaten mit Kampfkunst assoziiert werden, so wie Deutsche mit Bier, Briten mit Boxen und Amerikaner mit vollautomatischen Waffen.

Gruß
Geist
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von báitù »

corneta hat geschrieben:Da ist der Focus auch ganz eindeutig mehr auf die zwei Argumente in Brusthöhe gerichtet,...
Genau und Argumente gilt es immer gegeneinander abzuwägen! Diesem Faden scheint derselbige abhanden gekommen zu sein... :o
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Luntan
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Luntan »

báitù hat geschrieben:
Tochter hat geschrieben:Nun, wären denn die meisten Chinesinnen im realen Leben überhaupt der Typ dazu, wie in Filmen dargestellt, cool und knallhart Schurken zu vermöbeln?
Empirisch gesehen ja! :P
Die empirische Forschung ist wichtig und muss weiter be-trieb-en werden 8) Dabei wurde schon aus einigen "Alten Hasen" ohne Einsatz einer Faust ein 乖乖小兔子 :mrgreen: Wie genau sie das "Weichklopfen" machen muss weiter untersucht werden, empirisch und anderweitig :!: 8)
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Luntan »

báitù hat geschrieben:
einfach-ich hat geschrieben:naja die chinesinnen brauchen sich zumindestens keine brust abnehmen lassen um mit dem bogen zu arbeiten
die meisten sind so klein das die eh kaum auffallen
Und meisten Vertreter der Gattung ego simplex brauchen sich zumindestens kein Hirn abnehmen lassen, um mit dem keyboard zu arbeiten... :roll:
Die Gattung ego simplex :mrgreen: ist weit verbreitet. Die meisten können das Keyboard nicht bedienen was dazu führt, dass sie zahlenmässig eher unterschätzt weren :lol:
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Saiber »

Tochter hat geschrieben:*sich immernoch nicht so richtig vorstellen kann dass eine untrainierte 150cm/50kg Chinesin zu sowas (Nahkampf,Schwert schwingen usw) in der Lage sei* Guckt euch doch mal zum Vergleich die Tomb Raider Tante an :mrgreen:
Wieso gehst du davon aus, dass diese 150cm/50kg Chinesin, untrainiert, das koennen muesste?

BTW. kannst du boxen bzw. dich per dreifach Salto von einer Klippe auf die andere ueber 50m schwingen? (wie das unsere Angie Jolie in TR zeigt...) :roll: :roll: :roll:
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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Re: Kriegerische Chinesinnen, Filmmythos?

Beitrag von Saiber »

Tochter hat geschrieben:Guten Abend zusammen :)

Genau auf diesen Unterschied wollte ich hinaus; die untrainierte durchschnitts-Chinesin und die alles niedermachenden (fast schon männlich kämpfenden) Chinesinnen in diversen Filmen.
Du solltest jetzt wirklich langsam aufhoeren deine Realitaet von Filmen abzuleiten. Ich habe gehoert dass es nicht so gesund ist.
Was Deutsche betrifft, kenne ich persönlich keinen Film, wo immer wieder Deutsche als entsprechend kämpferisch fit dargestellt würden
Deutsche koennen ja auch nicht filmen. Dafuer aber identifizieren sich die Deutschen gut und gerne mit unseren Schwarzenegger wenn er in "Aaaction" ist, oder eine "Tochter" mit der 360Grad hueftschwingenden Drew Barrymore aus den Fittichen des Charly's. Jaaaa, ist ja geil....
Best bekanntes Beispiel ist da wohl der Herr J. Chan.
Wer Jacky C. persoenlich live gesehen hat, der weisst, dass spaetestens die zweiten Faust in sein Gesicht landet. Der ist naemlich sehr sehr langsam, fuer Martial Arts Verhaeltnisse. Schon immer gewesen.
Von daher finde ich es nicht verwunderlich, dass dadurch (bei der Durchschnittsbevölkerung, die sich nicht umbedingt top mit Chinas Menschheit auskennt^^) leicht ein falsches Bild von Chinesen/Chinesinnen entstehen kann.
Diese Durschschnittsbevoelkerung denkt ja auch das Pinguine in Polen leben.
(mag bei Menschen anderer Länder durchaus auch der Fall sein, aber wir sind ja in einem China Forum hier. Nicht dass der Eindruck entsteht, ich würde denken, dieses "Film-Problem" bestünde nur bei unseren chinesischen Mitmenschen)
Noe, der Eindruck entsteht, dass du staendig was Schlechtes rauchst und fern der Realitaet lebst.
Echtes Wissen ist, wenn Du das, was Du weisst, als Wissen erkennst, und das, was Du nicht weisst, als Nichtwissen akzeptierst.
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