Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgelehnt
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Auch wenns überrascht - back to Topic:
@ mcdozer
Das "Geschlampte" einfach nachholen - sprich neuen Antrag stellen.
Dann sollte eigentlich alles glatt gehen, da Ihr ja verheiratet seid und deshalb quasi ein Rechtsanspruch auf den Nachzug Deiner Frau besteht.
Hab selbst bei drei solchen Anträgen Hilfestellung bei meinen Freunden geleistet und - alles komplikationslos über die Bühne gebracht.
Betrifft alles das Konsulat in Guangzhou.
* Hab dazu auch schon mehrere Beiträge geschrieben.
Sollte sich (trotz aller geforderten Angaben und Unterlagen) das Konsulat dann noch immer quer stellen, bleibt Euch noch die Remonstration.
@ mcdozer
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Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Wenn du dich da mal nicht täuschst! Du verwechselt die scheinbare "Gastfreundschaft" der Chinesen, mit denen du vielleicht (oberflächlich?) Kontakt hast mit der Haltung der Behörden. Wo bitte gibt es in China "Aufnahmebereitschaft für Fremde"?mcdozer hat geschrieben:Interessant, vor allem, da ich mich, wie es aussieht, mit zumindest einer zeitweiligen Existenz in China abfinden werden muss, vor allem, da die Gastfreundschaft und Aufnahmebreitschaft für Fremde die hiesige dennoch bei weitem zu überschreiten scheint.
Wenigsten scheinen die Chinesen davon auszugehen dass du in erster Linie mal ein Mensch bist, genau wie sie, mit Bedürfnissen ähnlich den ihren, und dass sie sich wahrscheinlich kein Bein ausreißen wenn sie dich (wenn auch nur vorübergehend) in ihr Land lassen, was man ja von unseren eifrigen Vaterlandsbeschützern weiß Gott nicht behaupten kann...
Ich habe selten soviel Arroganz und Fremdenfeindlichkeit in einer Behörde erlebt wie bei der Beantragung meines Visums am chinesischen Konsulat in München kurz vor der Olympiade. Ich kann mich nicht erinnern, bei einem Beamten soviel Verachtung und mangelnde Hilfsbereitschaft gesehen zu haben wie bei diesem Mann am Schalter, der nach jeder Ablehnung eines Visumantrags laut "NEXT" (ja, auf englisch) in die wartende Menge schrie. Und die meisten Antragsteller wollten wohl kaum langfristig in China bleiben, sondern das Land nur für paare Tage oder Wochen besuchen, als Touristen, mehr nicht.
Paar Wochen später kam es noch schlimmer, als meine Frau und ich ein Wiedereinreise-Visum für unseren Sohn an der Botschaft in Hanoi brauchten. Mehrmals standen wir den ganzen Vormittag an, nur um dann unseren Antrag ohne jede Begründung abgelehnt zu bekommen. Durch reine Sturheit und Unnachgiebigkeit meiner Frau (sie ist Chinesin) bekamen wir dann gnädigerweise eine Liste mit (absolut lächerlichen und wahrscheinlich willkürlich ausgedachten) Bedingungen für das Visum. Mit der Erfüllung dieser Bedingungen verschwendeten wir dann noch mehr Zeit (und Geld), die sowieso knapp war. Wir wollten eigentlich etwas von Vietnam sehen, nicht das Innere der chinesischen Botschaft. Aber dank der "Menschlichkeit" und "Gastfreundschaft" der Beamten wurde unsere Reise praktisch zerstört. Wie wenig arrogant erschienen mir im Gegensatz die Vietnamesen, die zwar ein paar mal meine Frau anfeindeten. Doch dass sie die Chinesen nicht so wahnsinnig lieben, kann ich irgendwie verstehen.
Ich teile übrigens deine Meinung über deutsche Behörden, im allgemeinen - mit dem Konsulat in Guangzhou habe ich zu wenig Erfahrung. Ich habe keinen Grund, sie zu verteidigen. Aber ausgerechnet die chinesischen Behörden als gutes Beispiel anzuführen, halte ich für sehr fragwürdig.
Ich kann nur hoffen, dass in Guangdong Kantonesisch gegenüber der extremen Überfremdung und Unterwanderung durch Mandarin stark bleibt und dem Druck aus Beijing zur Vereinheitlichung nicht nachgibt. Weiter so, nicht unterkriegen lassen!Sprachen wandeln sich. Chinesisch wandelt sich auch immer mehr (z. B. durch politischen Druck, siehe der Konflikt on Guangzhou Kantonesisch <-> Manderin oder durch Landesöffnung, siehe Chinglich oder die vielen englischen Wörter in Taiwan)
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Ohne Scheiss, stell bitte einen vollstaendigen Antrag und berichte dann wie es gelaufen ist. Vielleicht klaert sich die Sache ja sehr schnell.ingo_001 hat geschrieben:Auch wenns überrascht - back to Topic:
@ mcdozer
Das "Geschlampte" einfach nachholen - sprich neuen Antrag stellen.
Dann sollte eigentlich alles glatt gehen, da Ihr ja verheiratet seid und deshalb quasi ein Rechtsanspruch auf den Nachzug Deiner Frau besteht.
Hab selbst bei drei solchen Anträgen Hilfestellung bei meinen Freunden geleistet und - alles komplikationslos über die Bühne gebracht.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Hallo McDozer,
mit Herrn xxxx haben meine Frau und ich damals auch so unsere Erfahrungen gemacht. Einige andere Leute auf diesem Messageboard auch.
Damals haben wir die Situation (Visum zur Eheschliessung wurde verweigert, A1 war erst brandneu) durch den Wechsel des zuständigen Konsulates aufgelöst. Herr XXX. hat damals ein ziemlich langes Gesicht gemacht als ich ihm persönlich die Botschaft überbrachte das wir nun doch nicht gedenken den sehr langen und steinigen Klageweg zu beschreiten.
Vielleicht könnte das auch hier funktionieren. Aber bevor ihr Euch das antut würde ich wirklich empfehlen den Antrag nochmal vollständig, ordungsgemäß, 1000% tipp topp und mit einem Sahnehäubchen & Kirsche obendrauf zu überreichen.
Unsere Story damals:
http://forum.chinaseite.de/ftopic5101.html
mit Herrn xxxx haben meine Frau und ich damals auch so unsere Erfahrungen gemacht. Einige andere Leute auf diesem Messageboard auch.
Damals haben wir die Situation (Visum zur Eheschliessung wurde verweigert, A1 war erst brandneu) durch den Wechsel des zuständigen Konsulates aufgelöst. Herr XXX. hat damals ein ziemlich langes Gesicht gemacht als ich ihm persönlich die Botschaft überbrachte das wir nun doch nicht gedenken den sehr langen und steinigen Klageweg zu beschreiten.
Vielleicht könnte das auch hier funktionieren. Aber bevor ihr Euch das antut würde ich wirklich empfehlen den Antrag nochmal vollständig, ordungsgemäß, 1000% tipp topp und mit einem Sahnehäubchen & Kirsche obendrauf zu überreichen.
Unsere Story damals:
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"Hallo Leute da bin ich wieder! War nur mal ein paar tausend Jährchen weg, was habt ihr denn inzwischen so... ACH DU SCHEISSE!!!" - Gott
Got Pork?
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Ein User, der seinen Nick zum Programm gemacht hat. Warum nennst Du Dich nicht treffender Mc. Bull Dozer?mcdozer hat geschrieben: ... da die zuständige Person dort es soeben auch mir und meiner Gattin schwer macht, auch außerhalb der Volksrepublik China unsere gegenseitige Gesellschaft zu genießen, und ob nun begründeterweise oder nicht ...
Die Rede ist von „meiner Gattin“, woraus ich schließe, daß Ihr verheiratet seit. Woraus willst Du angesichts dieser Tatsache eine Rückkehrbereitschaft ableiten? Schließlich hat sie einen Rechtsanspruch auf den Verbleib, wenn sie erst einmal im Lande ist. Und nichts anderes habt Ihr auch vor, schließlich schreibst Du selbst, daß sie „hier im Goethe-Institut“ ihre Prüfung ablegen will. Ich darf doch davon ausgehen, daß Du in Deutschland lebst.
Die „notorischen Neinsager“ sind offenbar keine, da hier einige Gegenteiliges zu berichten wußten. Allerdings sind es Beamte, die sich an Gesetze halten und ein Visum dann ablehnen, wenn sie, wie vorliegend, davon ausgehen müssen, daß die notwenige Rückkehrbereitschaft fehlt.mcdozer hat geschrieben: Falls jemandem irgendwelches Input dazu in den Sinn kommt, oder vielleicht weiß wie man besagten notorischen Neinsager wenn auch nur temporär zum "Yes Man" umwandeln kann, wären zwei vom Verschmachten bedrohte Liebesvögel echt dankbar...
Rechtsanspruch auf Nachzug ist eben ein klein wenig anderes als ein Touristen-Visum. Darum geht es hier doch. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag auf Familienzusammenführung ist aber ein A-1-Zertifikat im Gepäck zu haben, das dieser Dame fehlt. Entsprechend unsinnig ist daher auch der Rat, die Verheiratete solle ein neues Visum beantragen. Da kann sie 100 Anträge stellen, die werden abgelehnt. Gleiches gilt für die Remonstration.ingo_001 hat geschrieben:Auch wenns überrascht - back to Topic:
@ mcdozer
Das "Geschlampte" einfach nachholen - sprich neuen Antrag stellen.
Dann sollte eigentlich alles glatt gehen, da Ihr ja verheiratet seid und deshalb quasi ein Rechtsanspruch auf den Nachzug Deiner Frau besteht..
Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Da wäre ich mal nicht so voreilig:ingo_001 hat geschrieben:Das "Geschlampte" einfach nachholen - sprich neuen Antrag stellen.
Dann sollte eigentlich alles glatt gehen, da Ihr ja verheiratet seid und deshalb quasi ein Rechtsanspruch auf den Nachzug Deiner Frau besteht.
- Wenn sie für FZF alles vorlegen wirds wohl klappen ... aber das bedeutet sie muss die A1 Prüfung hinter sich haben.
- Oder wenn der Bulldozer in Kanton lebt, dann sollte es auch im abgepseckten Verfahren wie bei Happyfuture klappen.
Ist aber beides nicht der Fall. Es soll ja die Dozer-Freundin ohne A1 gleich mal 3 Monate nach Deutschland, wo McD ja offensichtlich lebt. Im Anschluss wird sie dann brav nach China zurückkommen um von dort ihre FamZam zu beantragen. Eben so, wie's vorgesehen ist.
Und das kann das Konsulat unserem McDozer so auch abnehmen, weil er ja jede Gelegenheit nutzt zu zeigen, dass er keinerlei Problem damit hat, sich an die üblichen Regeln zu halten. Letzteres kann man ja hier im Thread ja sehr gut nachlesen.
[/sarkasmus]
McDozer hat mein vollstes Vertrauen, die gesamte Sache gründlich an die Wand zu fahren.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
mjs hat geschrieben: McDozer hat mein vollstes Vertrauen, die gesamte Sache gründlich an die Wand zu fahren.
Albert Einstein: „Zurück nach Deutschland? Niemals!“
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- ingo_001
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Nein, es ist richtig und auch sinnig.Ernie0815 hat geschrieben:Rechtsanspruch auf Nachzug ist eben ein klein wenig anderes als ein Touristen-Visum. Darum geht es hier doch. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag auf Familienzusammenführung ist aber ein A-1-Zertifikat im Gepäck zu haben, das dieser Dame fehlt. Entsprechend unsinnig ist daher auch der Rat, die Verheiratete solle ein neues Visum beantragen. Da kann sie 100 Anträge stellen, die werden abgelehnt. Gleiches gilt für die Remonstration.
Unter der Voraussetzung, dass die Entfernung zum nächsten Goethe-Institut unzumutbar gross ist.
In dem Fall wird die Entscheidung vom Interviewer im Konsulat getroffen.
Hatte Folgendes in einem anderen Thread (2009) geschrieben:
Um auch mal was Positives zu sagen:
Freunde von uns (er Ukrainer - sie Chinesin) hatten Mitte Dezember 2008 in China geheiratet.
Sie war vor der Heirat dreimal für jeweils drei Monate zu Besuch in Berlin und besuchte schonmal Deutsch-Grundkurse an der VHS.
Da sie verständlicherweise nach der Heirat nach Deutschland zu ihrem Ehemann umsiedeln wollte, erkunidgten wir uns, wie es denn nun um den abzuleistenden Deutschtest bestellt ist - und ob das Ablegen dieses Testes beim Goethe-Institut tatsächlich obligatorisch ist.
Ist er nicht: Wenn die Entfernung vom Wohnort unzumutbar gross ist (hier wären es 1000 Km gewesen).
Für diesen Fall würde das Bestehen eines Interviews beim zuständigen dt. Konsulat ausreichen.
Da ihr Mann (Software-Ingenieur) zwar schon seit 7 Jahren in Deutschland lebt (sein Deutsch aber "nicht lerntauglich" ist), hatte ich die Rolle des Deutschlehrers übernommen.
Zuerst war seine Frau sehr nervös und unsicher, ob sie dieses Interview heil überstehen würde. Aber mit jedem Tag mehr Sprachtraining wurde sie selbstbewusster.
Ergebnis: Sie hatte das Interview (Ende Januar dieses Jahres) mit Bravour bestanden und wird Mitte April hier in Berlin eintreffen.
Ich hatte ihr als Interview-Tipp mit auf dem Weg gegeben jede Frage so ausführlich wie möglich zu beantworten, um die "Initiative" so weit wie möglich zu behalten.
Vor ca. 2 Wochen sagte sie mir, dass sie während des Interviews irgendeine Formulierung verwendet hätte, die so gepasst hat, dass der Interviewer wissend gelacht hatte und sinngemäss zu ihr sagte "jetzt weiss ich, dass sie nicht auswendig gelernt haben, sondern wirklich deutsch gesprochen und verstanden haben".
Ich werd sie noch mal danach fragen, wenn sie hier in Berlin eingetroffen ist.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Muss sie unter dem von mir beschriebenen Umstand eben nicht.mjs hat geschrieben:- Wenn sie für FZF alles vorlegen wirds wohl klappen ... aber das bedeutet sie muss die A1 Prüfung hinter sich haben.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Noch kann er ja bremsen und den von mir augezeigten Weg gehen.Ausgewanderter hat geschrieben:mjs hat geschrieben: McDozer hat mein vollstes Vertrauen, die gesamte Sache gründlich an die Wand zu fahren.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Das ändert doch überhaupt nichts daran, dass sie das A1 Niveau erreicht haben muss. Und darum geht es McDozer doch gar nicht. McDozer geht es darum, dass sein Schatzi alleine aufgrund seines "guten Leumundes", also im wesentlichen auf freundlichen Zuruf "Visum - zack, zack ihr Arschgeigen" erteilt bekommt. Irgendwelche Bedingungen sind da nur was für paragraphenreitende Unmenschen.ingo_001 hat geschrieben:Nein, es ist richtig und auch sinnig. Unter der Voraussetzung, dass die Entfernung zum nächsten Goethe-Institut unzumutbar gross ist. In dem Fall wird die Entscheidung vom Interviewer im Konsulat getroffen.
Mach dir da mal nichts vor ingo. McD leidet ein einer sehr selektiven Wahrnehmung. Da liest er heute aus deinem Post nur "der Interviewer am Schalter trifft die Entscheidung", schlägt morgen mit dem Antrag "Schengenvisum 90 Tage" auf und spätestens morgen plus fünf Tage hören wir dann hier die alte Litanei von "Schreibtischnazi hat Schengenvisum abgeleht ... OHNE GRUND!"
Genau so ist er doch schonmal auf die Fresse geflogen. In Kanton haben ihm "gute Bekannte" erzählt, das Visum werde gaaaaaanz einfach erteilt. Dass es sich da um Leute wie Happyfuture handelt, die hier in China Leben und die Ehefrau immer nur mal ein paar Wochen im Jahr nach Deutschland mitreist - gar nicht registriert worden.
Meine Prognose bleibt bestehen: McDozer wird den Vorgang mit dem Maximum an Aufwand vermurksen. Ich tippe mal auf über 1 Jahr mit am Ende dann doch abgelegter A1 Prüfung und Visum zur FamZam.
Vorteil für uns: 1 Jahr Visa-Stromberg hier im Forum frei Haus.
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aquadraht
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Ich finde Deine Vollmundigkeit (um nicht Grossmäuligkeit zu sagen), Selbstgerechtigkeit und Rechthaberei erheblich unangenehmer als McDozers Geschreibe. Er hat immerhin einen Grund, sich zu ärgern, selbst wenn er Fehler gemacht hat.mjs hat geschrieben:... Und darum geht es McDozer doch gar nicht. McDozer geht es darum, ...
.. McD leidet ein einer sehr selektiven Wahrnehmung.
.McDozer wird den Vorgang mit dem Maximum ..
Wenn in den Forenregeln steht "Bleiben sie höflich", muss man das nicht nur so verstehen, dass man nur Kraftworte vermeiden soll.
a^2
Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Und das ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass McDozer genau auf diese Weise bereits einmal gepflegt in Kanton auf die Fresse gefallen ist.aquadraht hat geschrieben:Ich finde Deine Vollmundigkeit (um nicht Grossmäuligkeit zu sagen), Selbstgerechtigkeit und Rechthaberei erheblich unangenehmer als McDozers Geschreibe.
Hat gehört was er hören wollte ("alles gaaaaaanz einfach") und lamentiert uns nun einen von den Nazis vor wenn ihm hier erklärt wird, dass sein Fall nun eben anders liegt.
Wenn er so weitermacht, kann er daraus ein langfristiges Hobby machen.aquadraht hat geschrieben:Er hat immerhin einen Grund, sich zu ärgern, selbst wenn er Fehler gemacht hat.
Im Ernst: So Aussagen wie "meine Frau bekommt hier problemlos ihr Visum" (happyfuture, wohnort [edit]irgendso ein Kaff in China[/edit]) oder "man kann Antrag auch ohne A1 Zertifikat stellen" (ingo001, [edit]mit dem Fall, wo A1+ Niveau auch reichte[/edit]) ist NICHT was McDozer braucht. Die Aussagen treffen zwar alle zu ... aber eben nicht seinen Fall und schon gar nicht, was er will.
Was er braucht sind Leute die ihm klipp und klar sagen, dass er Scheiße baut. Wenn das nämlich nicht vorher bis zu ihm durchsickert, dann bekommt er das spätestens beim nächste mal am Visaschalter / Ablehnungsbescheid / Remobescheid wieder mitgeteilt.
Und wieder ... und wieder ... und wieder ...
- ingo_001
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
ingo_001 hat geschrieben:Nein, es ist richtig und auch sinnig. Unter der Voraussetzung, dass die Entfernung zum nächsten Goethe-Institut unzumutbar gross ist. In dem Fall wird die Entscheidung vom Interviewer im Konsulat getroffen.
Was Du aber nicht geschrieben hast - Zitat:mjs hat geschrieben:Das ändert doch überhaupt nichts daran, dass sie das A1 Niveau erreicht haben muss.
Zum Nachweis des A-1-Niveaus reicht auch die Einschätzung des Interviewers.mjs hat geschrieben:Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag auf Familienzusammenführung ist aber ein A-1-Zertifikat im Gepäck zu haben
* Wenn der von mir genannte Umstand vorliegt.
Was mcdozer mit diesem Wissen nun anfängt, weiss ich nicht - auch nicht, ob für seine Frau diese Ausnahme-Regelung gilt.
Falls dem so sein sollte, ist das aber der Weg, der gegangen werden sollte.
Mit der Brechstange kommt man i.d.R. nicht weit - schon gar nicht, wenns auch ohne geht.
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Re: Besuchsvisum nach Deutschland von Konsulat Kanton abgele
Ich habe noch einmal den ganzen Thread durchgelesen. Wenn sich hier Leute daneben benommen haben, dann war das die etwas deutschere Fraktion, vom nichtlinken Diplomatenfedervieh und seinem ernie-Double über no1gizmo bis Shenzhen, die hier alle möglichen Teilnehmer angeblafft hat.mjs hat geschrieben: ..
Was er braucht sind Leute die ihm klipp und klar sagen, dass er Scheiße baut. Wenn das nämlich nicht vorher bis zu ihm durchsickert, dann bekommt er das spätestens beim nächste mal am Visaschalter / Ablehnungsbescheid / Remobescheid wieder mitgeteilt.
Und wieder ... und wieder ... und wieder ...
Für Deine Spekulationen habe ich keine Anhaltspunkte gefunden. Wo genau hat denn McD geschrieben, dass seine Frau kein Deutsch auf A1-Niveau beherrscht? Und warum sollte er den Anregungen von Happy und Ingo nicht folgen und den nächsten Antrag so sorgfältig es geht formulieren und ggfs. nicht in GZ stellen? Ich sehe einfach keinen Grund für Dein Gepöbel, ausser dass Du Dich von McDozers Kritik an deutschen Behörden tief getroffen fühlst und nun um Dich schlägst.
McD hat im übrigen da Unrecht, wo er die chinesischen Behörden lobt. Das zeigt meiner Meinung nach (und ich denke, auch Happy und Ingo werden da nicht widersprechen), dass er noch nicht viel mit chinesischer Bürokratie zu tun hatte. Die kann auch sehr barsch sein, und dazu ist sie um Grössenordnungen weniger an Gesetze gebunden. Ok, ich hatte auch noch nie Ärger mit denen, aber ich lebe auch nicht in China. Bekannte, die das tun (Deutsche wie Chinesen) können da aber schon einiges erzählen.
Aber wie erwähnt, ich verstehe die Ereiferung nicht.
a^2
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