Warum hatte eigentlich Gunther von Hagens seine, in Deutschland so erfolgreiche
"Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Um mal wieder auf das Thema zurückzukommen
"die pietätlosen Chinesen".
Warum hatte eigentlich Gunther von Hagens seine, in Deutschland so erfolgreiche
, Wanderausstellung "Körperwelten" nie im, ach so, pietätlosen China gezeigt? Wäre doch ein Riesenmarkt für seinen Zirkus und die meisten "Exponate" lässt er aus Kostengründen eh in Dalian präparieren.
Warum hatte eigentlich Gunther von Hagens seine, in Deutschland so erfolgreiche
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otternase
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
das könnte man auch damit begründen, dass sich die Ausstellung "Körperwelten" in Deutschland gerade deshalb so gut verkauft, weil es hier eine bewusste Grenzüberschreitung ist, in China aber vielleicht weniger Kontroverse und damit auch weniger Diskussion und Interesse auslösen würde.
Ich sage nicht, dass dies der Grund IST, nur das dies im Sinne der eingangs aufgestellten These eine Erklärung sein KÖNNTE und damit nicht als Gegenbeweis hinreicht.
Ich sage nicht, dass dies der Grund IST, nur das dies im Sinne der eingangs aufgestellten These eine Erklärung sein KÖNNTE und damit nicht als Gegenbeweis hinreicht.
Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Sollte weniger ein Gegenbeweis sein, ich hatte es eher als Denkanstoß gedacht.otternase hat geschrieben:... das dies im Sinne der eingangs aufgestellten These eine Erklärung sein KÖNNTE und damit nicht als Gegenbeweis hinreicht ...
Ja, die Kulturen sind unterschiedlich. Zum Glück, wie ich finde, es wäre sonst ja auch recht langweilig auf der Welt.
Aus unserer Sicht sind wir eben "kultivierter", wir schmatzen und rülpsen nicht beim Essen und wir reden auch nicht gern darüber, daß für das geliebte TÜV-Siegel am neuen, schicken Benz, dem Fahrradhelm oder dem Kindersitz für die lieben Kleinen auch "PMHS" (zu gut Deutsch: Leichenversuche) herhalten mussten.
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otternase
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
wobei jedoch zu bedenken ist, dass die Menschen, deren Körper als "Post mortem human subjects" dafür Verwendung finden, ihren Körper zuvor per Testament der Forschung vermacht haben, das also nichts anderes ist als zB. die Leichen, an denen Medizinstudenten lernen. Ebenso haben auch die Menschen, deren Körper jetzt mit Herrn Hagen durch die Welt touren, durch eine Willenserklärung zu dieser Körperspende bereit erklärt. Ebenso wie zB. auch Menschen sich zu einer Organspende bereit erklären.Mathias hat geschrieben:Aus unserer Sicht sind wir eben "kultivierter", wir schmatzen und rülpsen nicht beim Essen und wir reden auch nicht gern darüber, daß für das geliebte TÜV-Siegel am neuen, schicken Benz, dem Fahrradhelm oder dem Kindersitz für die lieben Kleinen auch "PMHS" (zu gut Deutsch: Leichenversuche) herhalten mussten.
Ich wage aber Zweifel daran anzumelden, dass sich beispielsweise die Anschlagsopfer in Xinjiang oder bei den Busanschlägen zuvor bereit erklärt haben, zu Propagandazwecken im Fernsehen benutzt zu werden...
Insofern: Äpfel und Birnen
Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Genau das wollte ich mit den Beispielen ausdrücken. In Deutschland z.B. würde die Pietät (und wohl auch die Political Correctness) solche Darstellungen verbieten. In China z.B. wird das eben "anders", gehandhabt, was uns zuweilen schockiert. Ich muss sagen, daß ich anfangs auch über die, für uns ungewohnt drastische, Berichterstattung in CCTV & Co. "erstaunt" war.otternase hat geschrieben:... Ich wage aber Zweifel daran anzumelden, dass sich beispielsweise die Anschlagsopfer in Xinjiang oder bei den Busanschlägen zuvor bereit erklärt haben, zu Propagandazwecken im Fernsehen benutzt zu werden ...
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aquadraht
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Ja, es gibt den Deutschen Presserat, der aber nur Rügen erteilen kann. Diese können aber auch Konsequenzen auf Anzeigenvergabe, Verfügbarkeit in Pressezirkeln (den Dingern, die in Arztpraxen ausliegen) etc. haben, ist also nicht ganz einflusslos. Die Splatterphotos der ermordeten Sharon Tate haben zu solchen Rügen geführt, ebenso das Bild von Barschel in der Badewanne (und das fotomontierte Titanic-Bild von Engholm mit Badeente in Barschelpose in der Badewanne. Letzteres gab sogar ein Schmerzensgeld für Engholm). Der Presserat ist auch eher restriktiver geworden.Maikea hat geschrieben:Ich hab die letzten Beiträge nicht gelesen, wollte aber nur mal was ganz sachliches Fragen..
Manchmal sehe ich in Deutschland, also in den Medien, meistens Fernsehen, Opfer irgentwelcher Gewalttätigkeiten (meistens aus den Ausland), wo man schon ganz schön schlucken muss und manchmal sieht man kaum was.
Meine Mutter z.B. erzählte mir mal letztens, dass sie als Kind mal in eine Zeitschrift geschaut haben soll (Stern, Spiegel oder ähnliches), wo sie ein großes Bild gesehen hat von einer ermordeten Schauspielerin. (Ich meine diese, die hochschwanger war, dutzende Messerstiche in den Bauch bekommen hatte und von dieser Sekte in den 60er/70er ermordet wurde).
Gibt es differenzen wann, wo, was gezeigt wird? Also, ab wann man diese Sachen zensieren muss, ob man es muss oder ähnliches..
Eine vergleichbare "Geschmacksinstanz" gibt es in China nicht, auch die "Kultur", endlose Schmerzensgelder/Schadensersatz einzuklagen, die in angelsächsischen Ländern noch weiter entwickelt ist als in D, und die zu vielfältigen Scheren im Redakteurskopf führt, gibt es eher nicht. Soweit da zensiert wird, dann nach den Kriterien Porno oder Staatsgefährdung. Das ist vielleicht eher ein Grund für schockierende Veröffentlichungen als kulturelle Unterschiede. Die chinesischen Presseorgane wollen Verkaufszahlen und Umsatz, und jenseits der Nogo-Themen gibt es nicht viel, was sie hindert. Das führt natürlich auch zu mehr Geschmacklosigkeiten.
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Rügen brauche ich nichtaquadraht hat geschrieben:Ja, es gibt den Deutschen Presserat, der aber nur Rügen erteilen kann.Maikea hat geschrieben:Ich hab die letzten Beiträge nicht gelesen, wollte aber nur mal was ganz sachliches Fragen..
Manchmal sehe ich in Deutschland, also in den Medien, meistens Fernsehen, Opfer irgentwelcher Gewalttätigkeiten (meistens aus den Ausland), wo man schon ganz schön schlucken muss und manchmal sieht man kaum was.
Meine Mutter z.B. erzählte mir mal letztens, dass sie als Kind mal in eine Zeitschrift geschaut haben soll (Stern, Spiegel oder ähnliches), wo sie ein großes Bild gesehen hat von einer ermordeten Schauspielerin. (Ich meine diese, die hochschwanger war, dutzende Messerstiche in den Bauch bekommen hatte und von dieser Sekte in den 60er/70er ermordet wurde).
Gibt es differenzen wann, wo, was gezeigt wird? Also, ab wann man diese Sachen zensieren muss, ob man es muss oder ähnliches..
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aquadraht
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Naja, Lao She erhebt manchmal schon (etwas nervend) den Zeigefinger, Lu Xun schildert einfach Menschen, in zum Teil extremen Situationen, aber in ihrer Menschlichkeit. Er schildert auch extremes, falsches, auswegloses Verhalten und Handeln, aber auch stets dessen Kontext. Gerade Lu Xun ist - mit einer grossen schriftstellerischen Begabung - mit jedem Faden kulturalistisch. Sein Thema ist ja, wie die Menschen in den ihnen von Erziehung, Überlieferung, sozialer Herkunft und herrschenden Verhältnissen vorgegebenen Schranken agieren beziehungsweise ihr Verhalten und Handeln von diesen Schranken beeinflusst und übermächtigt wird (OT: Lu Xun ist als Lektüre für auch leicht fortgeschrittene Chinesisch Lernende sehr empfehlenswert, da er ein modernes und recht leicht verständliches Chinesisch schreibt). Das Faszinierende bei Lu Xun ist, dass seine Charaktere so nachvollziehbar in ihrem Denken, Fühlen und Handeln erscheinen. Niemand, der das - auch als "Westler" - liest, kommt auf die Idee, das seien Exoten, Fremde, "Gelbe", Lu Xun lässt den Leser mit seinen Charakteren wahrnehmen, leben und leiden, mit der Frau mit dem sterbenden Kind, dem Versager bei der imperialen Prüfung, dem streikbrechenden Lehrer, der Begegnung mit dem Kindheitsfreund aus der anderen Gesellschaftsklasse.laogai hat geschrieben:Nämlich übelst! Gerade Lu Xun und Lao She haben die Ignoranz ihrer Landsleute gegenüber dem Schicksal anderer Mitmenschen heftigst angeprangert. Und zwar lange vor der "Befreiung" und der Kulturrevolution!aquadraht hat geschrieben:Aber wer die moderne chinesische Literatur etwas kennt (Lu Xun, Lao She u.a.) hat schon eine Vorstellung davon, wie es mit der Erfahrung der Menschen mit Krankheit, Tod und Gewalt aussah.
Hifi habe ich schlicht missverstanden (sorry, hifi), ich dachte, er trötet in das gleiche Horn. Tut er aber nicht, wie man auch weiter im Thread deutlich lesen kann. Ich sehe das im Übrigen auch kein bisschen politisch, sonst würde ich nicht China und Indien mit sehr verschiedenen politischen Systemen in einem Kontext erwähnen. Gerade das Beispiel mit der "Strecke" gestorbener Slumbewohner habe ich angeführt, um zu zeigen, dass in manchen Weltgegenden die Menschen andere Sorgen haben als Pietät (die Leichen alsbald aus dem Wohngebiet zu entfernen ist dabei ausgesprochen vernünftig und hygienisch geboten).laogai hat geschrieben:Wen meinst du denn mit "wir"? hifi z.B. ist Chinese, dort geboren und aufgewachsen.aquadraht hat geschrieben:Insofern finde ich die Auslassungen von sanctus und hifi im besten Falle naiv und arrogant. Das "wir" im übrigen nicht "besser" sind, sollte klar sein.
Leg mal die politischen Scheuklappen ab und setze eine kulturelle Brille auf.
Vielmehr sind das natürlich kulturelle Unterschiede, und, wie mir erst beim Lesen des Beitrags von Maikea richtig klarwurde, auch solche des Medien- und Presserechtssystems. Es gibt in China keinen, der eine Millionenklage gegen CCTV oder die Lokalzeitung anstrengen kann, weil die Leiche seiner Mutter, Schwester oder Schwägerin nach Verkehrsunfall oder Terroranschlag im Bild gezeigt wurde. Das gibt das chinesische Zivilrecht derzeit meines Wissens nicht her.
Gruss, a^2
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Zu erstens müsste man wissen, ob die Berichterstattung drumherum in irgendeiner Weise tendenziös war und die Bilder im Betrachter etwas auslösen sollten oder nicht. Im Falle Xinjiang bestimmt, im Falle Guangzhou vielleicht? Man müsste die Chinesen fragen, wie die Bilder auf sie wirken und nicht gleich an der Tatsache, dass es solche Bilder gibt, festmachen dass das Menschenleben nichts wert sei.sanctus hat geschrieben:
1. Beispiel – Die Darstellung toter Menschen in den Medien
2. Beispiel – Lynchmorde
3. Beispiel – Der Umgang mit Toten
Lynchmorde kommen, behaupte ich mal, eher in unterentwickelten ländlichen Regionen vor, wo es aus Mangel an einer Gerichtsbarkeit schon seit Jahrhunderten so gehandhabt wird. Generell finde ich die Gesellschaft hier wesentlich gewaltloser als unsere.
Auf der einen Seite denke ich manchmal der Respekt vor der körperlichen Unversehrtheit des anderen ist größer als bei uns, dann lieg ich wieder beinahe unter einem Auto, dessen Fahrer einen Furz auf Verkehrsregeln gibt und denke das Gegenteil.
Auch beim dritten Bsp. muss man fragen, ob das jetzt wirklich allgemein so ist oder die Leute vom Abtransportkommando einfach dumm oder abgestumpft vom häufigen Anblick solcher Szenarien waren. Dass es dazu noch Idioten gibt, die das Handy rausholen ist ein weltweites Phänomen.
Was ich hier allerdings unerträglich finde ist der Umgang mit Tieren. Egal ob Haus- oder Schlachttier, was man hier mitansehen muss ist einfach nur barbarisch. Und wer mit Tieren schlecht umgeht, dem kann ich auch nur schwer glauben, dass er ein Menschenfreund ist. Insofern kann unterm Strich an der Vermutung des Threaderstellers durchaus was dran sein.
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Ich denke, das siehst Du falsch. In praktisch allen agrarisch geprägten Ländern ist der Umgang mit Tieren im besten Falle unschön. Ich fand schon den Umgang mit Tieren in der deutschen Landwirtschaft nie toll und war bei meinen ersten Reisen in den Mittelmeerraum entsetzt über die Rohheit ansonsten sehr netter und herzlicher Menschen mit Tieren.Ting Budong hat geschrieben:..[gestrichen, sehe ich ähnlich ..]
Was ich hier allerdings unerträglich finde ist der Umgang mit Tieren. Egal ob Haus- oder Schlachttier, was man hier mitansehen muss ist einfach nur barbarisch. Und wer mit Tieren schlecht umgeht, dem kann ich auch nur schwer glauben, dass er ein Menschenfreund ist. Insofern kann unterm Strich an der Vermutung des Threaderstellers durchaus was dran sein.
Das - manchmal auch übersteigerte und mitunter ein wenig heuchlerische (man denke an die überfüllten Tierheime zur Urlaubszeit) - starke Mitgefühl nd die Identifikation mit Tieren sowie die entschiedene Ablehnung von Tierquälerei ist eine typische Eigenschaft verstädterter Gesellschaften.
China befindet sich auch auf diesem Weg, in chinesischen Internetforen wird wiederholt Tierquälerei, gedankenloser und grausamer Umgang mit Tieren, brutales Einpferchen etc. angesprochen (bzw. werden Fotos veröffentlicht) und von den meisten Teilnehmern in heftigsten Worten verurteilt. Bei einem Teil überwiegend der ländlichen Bevölkerung ist das noch nicht angekommen, für die ist das immer noch dongwu, die sich bewegende Sache.
Eklig bleiben diese Fälle natürlich. Bei einem der letzten Volkskongressplena gab es wohl mal wieder einen Gesetzentwurf zum Tierschutz. Ich weiss nicht mehr, ob der verabschiedet wurde.
a^2
Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Gewagte TheseTing Budong hat geschrieben:... Und wer mit Tieren schlecht umgeht, dem kann ich auch nur schwer glauben, dass er ein Menschenfreund ist ...
Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Vor allem, was sollen die ausser Geschmacklosigkeiten bieten? Politische Analysen sind ja grundsätzlich unerwünscht.aquadraht hat geschrieben:Die chinesischen Presseorgane wollen Verkaufszahlen und Umsatz, und jenseits der Nogo-Themen gibt es nicht viel, was sie hindert. Das führt natürlich auch zu mehr Geschmacklosigkeiten.
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
unzulässige Argumentation: wenn aus A B folgt, folgt noch lange nicht A aus B. Oder anders: notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung.Mathias hat geschrieben:Gewagte TheseTing Budong hat geschrieben:... Und wer mit Tieren schlecht umgeht, dem kann ich auch nur schwer glauben, dass er ein Menschenfreund ist ...Das erste deutschlandweite Tierschutzgesetz war das Reichstierschutzgesetz vom 24. November 1933. Also waren alle Nazis Philanthropen?
das widerspricht übrigens nicht dem Nutzen von Tieren im agrarischen Bereich, auch nicht per se dem Schlachten von Tieren etc.
es geht um die Frage des Umgangs mit den Tieren, um die Frage, ob man sich darum bemüht, diese ordentlich zu halten, nicht zu quälen etc. oder ob man sie als Sache betrachtet, die man rumstossen kann.
Es geht darum, Tiere als Tiere, als Lebewesen zu behandeln, nicht als Gegenstände und ebensowenig, wie dies im Westen nicht selten geschieht, als "Menschen".
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Das ist nun ein ausgesprochen dummes Gepöbel. Liest Du chinesische Zeitungen? Eher nicht.Hendrik hat geschrieben:Vor allem, was sollen die ausser Geschmacklosigkeiten bieten? Politische Analysen sind ja grundsätzlich unerwünscht.aquadraht hat geschrieben:Die chinesischen Presseorgane wollen Verkaufszahlen und Umsatz, und jenseits der Nogo-Themen gibt es nicht viel, was sie hindert. Das führt natürlich auch zu mehr Geschmacklosigkeiten.a^2
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Re: "Ein Menschenleben ist in China nunmal nicht viel wert!"
Glaub nicht dass mein Bild von den deutschen Massenmedien wesentlich besser ist. Wobei hier die Probleme an anderer Stelle sitzen, am Ende ist das Ergebnis doch das gleich. Minderwertige Informationen. Bei Bedarf erläutere ich das in einem neuen passenden Thread oder per PM.aquadraht hat geschrieben: Das ist nun ein ausgesprochen dummes Gepöbel. Liest Du chinesische Zeitungen? Eher nicht.
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