heiraten einer Thailänderin in Hongkong

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Jondalar
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von Jondalar » 24.06.2010, 14:28

Selbstredend - ohne A1 geht heut zu Tage gar nichts mehr - anschliessend dann noch nen Integrationskurs ( B1 und Pol-Gesch-Kultur ) für das Unbefristete nach 3 Jahren.

Grüße
EDIT: Es gelten aber natürlich auch immer noch die Ausnahmen ( Hochschulabschluss, Spezialitätenkoch usw )

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ingo_001
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 24.06.2010, 17:04

DangsSheep hat geschrieben:Man soll ja im Leben Toleranz zeigen aber ihr beiden strapaziert das bei mir schon arg.
Was ist nur aus der sprichwörtlichen Weltoffenheit der Hanseaten geworden?
DangsSheep hat geschrieben:Ich enthalte mich einem negativen Kommentar, aber werde auch nicht der Heuchelei verfallen...wie die anderen hier.
Die Darbietung der Enthaltung ist ja schon ein Negativ-Kommentar ...

Hey, jeder ist für sein Handeln (und der evtl. daraus resultierenden Folgen) selbst verantwortlich.
Und nur, weils nach einem "Klieschee-Fall" aussieht, muss es doch nicht zwangsläufig auch einer sein. Wer sagt denn, dass es nicht doch klappt mit den Beiden?

Daumendrücken kann jedenfalls nichts schaden.

Wenn Beide wirklich das Selbe wollen, dann sollte es da letztlich auch keine unüberwindlichen Hürden geben.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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andy
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von andy » 24.06.2010, 17:06

Jondalar hat geschrieben: EDIT: Es gelten aber natürlich auch immer noch die Ausnahmen ( Hochschulabschluss, Spezialitätenkoch usw )
Auch mit Hochschulabschluss müssen Deutsch A1 Kenntnisse erworben werden, sofern diese nicht bereits durch das Studium ( zb. Germanistik ) vermittelt wurden.
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f.bauhaus
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von f.bauhaus » 24.06.2010, 17:30

andy hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben: EDIT: Es gelten aber natürlich auch immer noch die Ausnahmen ( Hochschulabschluss, Spezialitätenkoch usw )
Auch mit Hochschulabschluss müssen Deutsch A1 Kenntnisse erworben werden, sofern diese nicht bereits durch das Studium ( zb. Germanistik ) vermittelt wurden.
Mich würde mal intressieren, wer diese Regeln erfunden hat, sie ist Thailänderin, spricht aber perfekt Englisch, also kann sie sich hier in Germany ja wohl verständigen, wobei ich aber nicht annehme, das alle Deutschen so gut englisch sprechen, wie sie und ich:-P

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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von incues » 24.06.2010, 17:32

f.bauhaus hat geschrieben:
andy hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben: EDIT: Es gelten aber natürlich auch immer noch die Ausnahmen ( Hochschulabschluss, Spezialitätenkoch usw )
Auch mit Hochschulabschluss müssen Deutsch A1 Kenntnisse erworben werden, sofern diese nicht bereits durch das Studium ( zb. Germanistik ) vermittelt wurden.
Mich würde mal intressieren, wer diese Regeln erfunden hat, sie ist Thailänderin, spricht aber perfekt Englisch, also kann sie sich hier in Germany ja wohl verständigen, wobei ich aber nicht annehme, das alle Deutschen so gut englisch sprechen, wie sie und ich:-P
Richtig, leider ist Englisch in Deutschland immernoch nicht als Ersatz-Amtsprach anerkannt.
Paradoxer Weise werden dennoch so gut wie alle wichtigen Dokumente in Deutschland zweisprachig ausgegeben :-P Ich verstehe es auch nicht, da Englisch bei einer Bewerbung für Ämter etc. ein wichtiges Kriterium ist :mrgreen:
Und so müssen wir auch zusätzlich weiterhin alle Dinge teuer übersetzen lassen :evil:
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 24.06.2010, 17:39

f.bauhaus hat geschrieben:Mich würde mal intressieren, wer diese Regeln erfunden hat, sie ist Thailänderin, spricht aber perfekt Englisch,
Nur interessiert das die Bürokraten hier leider nicht.
Um das Ganze noch unverständlicher/ungerechter zu machen: US-Amerikaner, Australier und Japaner brauchen weder den A1-Test noch den späteren Integrationskurs zu absolvieren.
Hab darüber schon einiges in anderen Threads geschrieben und will mich jetzt nicht wiederholen - würde mich nur aufregen.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von andy » 24.06.2010, 17:41

ingo_001 hat geschrieben:
f.bauhaus hat geschrieben:Mich würde mal intressieren, wer diese Regeln erfunden hat, sie ist Thailänderin, spricht aber perfekt Englisch,
Nur interessiert das die Bürokraten hier leider nicht.
Ich finde das richtig so.
Für eine erfolgreiche Integration muss man eben Deutsch sprechen, und im Goethe Institut kann man das innerhalb von 3 Monaten über die Bühne bringen. Wenn man sowieso heiratet, kann man das nebenher laufen lassen.
Sehe da wirklich kein Problem.
Es gibt auch Wochenend- & Abendschulen in China die einen auf das Goethe Zertifikat vorbereiten. Man muss dafür also auch nicht seinen Job kündigen um die Ganztagsschule in Beijing oder etc. zu besuchen.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 24.06.2010, 17:55

Nichts gegen den Integrationskurs - der sollte aber für Alle obligatorisch sein.
Das hier mit zweierlei Maass gemessen wird ist politische Willkür.
Gleiches gilt für den A1-Test.

Erinnere mich an den Fall eines US-Basketball-Spielers, der noch kurz vor den Olympischen Spielen in Beijing ratz fatz "eingedeutscht" wurde, was ihm aber nicht davon abhielt freimütig im Interview (auf englisch) zu sagen, dass er nicht die Absicht hat auch nur ein Wort deutsch zu lernen.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von DangsSheep » 24.06.2010, 18:06

Ingo du solltest Toleranz nicht mit Aktzeptanz verwechseln, es darf mich trotzdem ankotzen. In meinen Augen ist es eine (hart ausgedrückt) eine andere Form von Prostitution.

Naja wie dem auch sei, möge ich mich irren und das Glück in diesem Fall auf eurer Seite sein.

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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von serenita » 24.06.2010, 20:48

ingo_001 hat geschrieben:
f.bauhaus hat geschrieben:Danke für deine [freundliche] Antwort zu meinem Thema
Es war einfach ne sachliche Antwort.
Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Mein Gott, Du bist schon VIP? :cry:
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von serenita » 24.06.2010, 20:52

f.bauhaus hat geschrieben:
andy hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben: EDIT: Es gelten aber natürlich auch immer noch die Ausnahmen ( Hochschulabschluss, Spezialitätenkoch usw )
Auch mit Hochschulabschluss müssen Deutsch A1 Kenntnisse erworben werden, sofern diese nicht bereits durch das Studium ( zb. Germanistik ) vermittelt wurden.
Mich würde mal intressieren, wer diese Regeln erfunden hat, sie ist Thailänderin, spricht aber perfekt Englisch, also kann sie sich hier in Germany ja wohl verständigen, wobei ich aber nicht annehme, das alle Deutschen so gut englisch sprechen, wie sie und ich:-P
Klar kann sie sich hier in Deutschland verständigen, v.a. mit Dir. Im Alltag allerdings dürfte es für sie nicht sonderlich einfach sein, sich hier einzuleben. Oder spricht Eure gesamte Nachbarschaft 1A Englisch? Das würde mich sehr wundern! Wenn Ihr also vorhabt, in D. seßhaft zu werden, wäre es doch sehr ratsam für Deine Herzdame, sich doch noch die einheimische Sprache anzueignen - mit der Zeit halt.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 24.06.2010, 21:01

serenita hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:
f.bauhaus hat geschrieben:Danke für deine [freundliche] Antwort zu meinem Thema
Es war einfach ne sachliche Antwort.
Nicht mehr aber auch nicht weniger.
Mein Gott, Du bist schon VIP? :cry:
Und weshalb nun die Tränen?
Weil ich es gewagt hab einfach mal "nur" ne sachliche Antwort zu geben?
Kann daran beim besten Willen nichts Verwerfliches feststellen.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 24.06.2010, 21:13

DangsSheep hat geschrieben:In meinen Augen ist es eine (hart ausgedrückt) eine andere Form von Prostitution.
Das wär dann wohl der worst Case, um nicht zu sagen der Super-GAU für sie.
Muss wohl beim ersten Lesen des Eingangsposts eher skeptische Gedanken bezügl. seiner Intention gehabt haben (weshalb die Antwort auch entsprechend knapp und sachlich gehalten war).
Hoffe aber inständig, dass ich mich da geirrt hab - und falls dem so ist: Ein ausdrückliches Sorry an f.bauhaus.
DangsSheep hat geschrieben:Naja wie dem auch sei, möge ich mich irren und das Glück in diesem Fall auf eurer Seite sein.
Ich hoffe mal, dass Du Dich da in Deiner Annahme geirrt hast.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von serenita » 25.06.2010, 00:25

ingo_001 hat geschrieben: Und weshalb nun die Tränen?
Weil ich es gewagt hab einfach mal "nur" ne sachliche Antwort zu geben?
Kann daran beim besten Willen nichts Verwerfliches feststellen.
Tränen?
achja, habe ich übersehen. :mrgreen:
Nein, absolut nix Verwerfliches, das kann ich bestätigen.
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Re: heiraten einer Thailänderin in Hongkong

Beitrag von ingo_001 » 25.06.2010, 08:05

Dann kann ich ja diese Nacht endlich wieder ruhig schlafen :wink:
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