Chinesisches Verkehrsrecht

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
Benutzeravatar
belrain
VIP
VIP
Beiträge: 2696
Registriert: 10.08.2005, 09:45
Wohnort: China/Shanghai/QingPu/ZhuJiaJiao

Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von belrain »

Ob man da von Recht sprechen kann, lassen wir mal dahingestellt :wink:

Geschehen am 25.01.2010
Da ich ja einen chinesischen Fuehrerschein habe, nutze ich den jeden Tag. Und wie immer bin ich auch an diesem Tag ganz normal nach Hause gefahren. Grosse Kreuzung, links abbiegen - kein Problem. Ampel zeigt gruen, ich fahre los und wie immer hat man haufenweise Motorrad-, Fahrrad- und Autofahrer, die eine Ampel nur als huebsche Deko ansehen. Und wie es der Zufall so will, einer dieser Motorradfahrer hat sich mein Auto hinten links ganz genau ansehen wollen. Gluecklicherweise kam es zu keiner Beschaedigung an meinem Auto und auch nicht an dem Motorradfahrer. Nun ging das Theater los. Er redet mich auf chinesisch an, ich sage auf englisch das ich nix verstehe. Ich rufe meine Frau an, sie spricht mit ihm, er sagt er will 500 RMB und alles ist gut. Ok, wir sind in China, da versucht man das wohl so. Dann telephoniere ich mit der Leihwagenfirma, der redet mit dem Motorradfahrer und sagen mir, der will 200 RMB, ich soll aber bloss nicht zahlen sondern auf die Polizei warten. Mache ich dann auch.
Polizei kommt, nimmt Personalien auf und fragt erstmal, ob ich Diplomat bin - bin ich leider nicht. Dann geht der Polizist mit dem Motorradfahrer zu dessen Motorrad, dass natuerlich noch mitten auf der Kreuzung steht und geht mit ihm die Sache durch.
Polizist kommt zu mir und sagt die Sache ist klar, der Motorradfahrer ist Schuld. Dann verweist er mich auf das chinesische Recht das besagt, als Autofahrer muss ich darauf achten das die "Schwaecheren" nicht zu Schaden kommen, also soll ich dem Motorradfahrer 300 RMB geben :shock:
Auf meine Frage, was das denn sein soll heisst es nur, es tut ihm leid aber so ist die Gesetzgebung. Ich habe mich dann nochmal vergewissert, denn ich bin der Meinung das ist fuer die Zweiradfahrer eine Lizenz zum Gelddrucken, da sagt er dann - im Prinzip ja, aber man sei dabei was dagegen zu unternehmen. Ausserdem bekomme ich ja eine Quittung und die Versicherung gibt mir dann das Geld zurueck.
Heisst also, so ein Motorradfahrer muss nicht auf Verkehrsregeln achten und wenn es zu einem Unfall mit einem Auto kommt hat er immer Recht.

Ich habe dem Polizisten dann 300 RMB gegeben, ich habe die Quittung bekommen und kann nur sagen - wieder eine Erfahrung gemacht, was in China ziemlich ^%@$#@*^# ist.

Und meine Frau kann nicht verstehen, dass ich hier nicht den Rest meines Lebens verbringen will :wink:
Das Leben ist schön

Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Benutzeravatar
bossel
VIP
VIP
Beiträge: 3562
Registriert: 13.02.2006, 04:28
Wohnort: Hefei

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von bossel »

belrain hat geschrieben:Polizist kommt zu mir und sagt die Sache ist klar, der Motorradfahrer ist Schuld. Dann verweist er mich auf das chinesische Recht das besagt, als Autofahrer muss ich darauf achten das die "Schwaecheren" nicht zu Schaden kommen, also soll ich dem Motorradfahrer 300 RMB geben :shock:
Naja, aber das war Dir doch bekannt, oder? Wurde hier im Forum ja auch schon häufiger erwähnt. Ich finde die Regelung zwar auch schwachsinnig, aber ...
Eine andere Frage ist natürlich: Wenn der Junge überhaupt nicht geschädigt war, warum bekommt er trotzdem Geld?

Alternative für Dich: auf's Motorrad umsteigen (dann mußt Du nur noch aufpassen, daß Dir kein Roller- oder Fahrradfahrer reinkracht). :mrgreen:
Benutzeravatar
happyfuture
Titan
Titan
Beiträge: 5524
Registriert: 11.02.2009, 17:18
Wohnort: 上海(CHN), Bali (IDN), HKG
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von happyfuture »

Law of the People's Republic of China on Road Traffic Safety

Hab das mal überflogen - soll tatsächlich alles für China gelten, kennt aber niemand so scheint mir :P
Benutzeravatar
Taiyang
VIP
VIP
Beiträge: 1224
Registriert: 29.12.2009, 16:31
Wohnort: 爱丁堡

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Taiyang »

belrain hat geschrieben:Dann verweist er mich auf das chinesische Recht das besagt, als Autofahrer muss ich darauf achten das die "Schwaecheren" nicht zu Schaden kommen, also soll ich dem Motorradfahrer 300 RMB geben :shock:
Stell dir mal vor, diese Regelung würde es nicht geben....
Sicherlich ist das aus europäischer Sicht ziemlich ungewöhnlich, da ja jeder Verkehrsteilnehmer Rücksichtsvoll fahren sollte, aber wenn Autofahrer durch diese Regelung nicht mehr oder weniger gezwungen wären, gegenüber Fahrradfahrern (motorisiert oder nicht) und Fußgängern "den kürzeren zu ziehen", dann gäbe es weit mehr tödliche Unfälle hier. (und niemand würde mehr über die Straße kommen)

Insofern finde ich das gut. Nur weil jemand in einer Blechkiste sitzt muss er mir nicht andauernd die Vorfahrt nehmen. :evil:

T., die sich fragt, warum für Zebrastreifen überhaupt noch Farbe verschwendet wird.
Benutzeravatar
happyfuture
Titan
Titan
Beiträge: 5524
Registriert: 11.02.2009, 17:18
Wohnort: 上海(CHN), Bali (IDN), HKG
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von happyfuture »

belrain hat geschrieben: Dann geht der Polizist mit dem Motorradfahrer zu dessen Motorrad, dass natuerlich noch mitten auf der Kreuzung steht und geht mit ihm die Sache durch.
Polizist kommt zu mir und sagt die Sache ist klar, der Motorradfahrer ist Schuld. Dann verweist er mich auf das chinesische Recht das besagt, als Autofahrer muss ich darauf achten das die "Schwaecheren" nicht zu Schaden kommen, also soll ich dem Motorradfahrer 300 RMB geben
Du als erfahrener Alien in China kennst schon die "ungeschriebenen" Sonderstatuten in so einem Fall:

Diplomaten und Geburtstagskinder genießen Immunität und sind im Falle einer Bagatelle nicht zu belangen :P
Benutzeravatar
Taiyang
VIP
VIP
Beiträge: 1224
Registriert: 29.12.2009, 16:31
Wohnort: 爱丁堡

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Taiyang »

happyfuture hat geschrieben: Du als erfahrener Alien in China kennst schon die "ungeschriebenen" Sonderstatuten in so einem Fall:

Diplomaten und Geburtstagskinder genießen Immunität und sind im Falle einer Bagatelle nicht zu belangen :P
Aber Diplomaten haben doch so gesehen immer Geburtstag. Nicht nur in China. :wink:
Benutzeravatar
happyfuture
Titan
Titan
Beiträge: 5524
Registriert: 11.02.2009, 17:18
Wohnort: 上海(CHN), Bali (IDN), HKG
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von happyfuture »

Taiyang hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben: Du als erfahrener Alien in China kennst schon die "ungeschriebenen" Sonderstatuten in so einem Fall:

Diplomaten und Geburtstagskinder genießen Immunität und sind im Falle einer Bagatelle nicht zu belangen :P
Aber Diplomaten haben doch so gesehen immer Geburtstag. Nicht nur in China. :wink:
Klaro, und umgekehrt war Belrain an diesem jenen verhängnisvollen Tag Diplomat (oder nicht?) :P
Benutzeravatar
ingo_001
Titan
Titan
Beiträge: 12205
Registriert: 02.09.2008, 14:41
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von ingo_001 »

belrain hat geschrieben:Und meine Frau kann nicht verstehen, dass ich hier nicht den Rest meines Lebens verbringen will :wink:
Jetzt, wo Du weisst, wie das Spiel läuft ... einfach einmal aufs Fahrrad/Motorrad umsteigen ... und Du hast Deine 300 Yuan wieder raus :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Tauril
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 597
Registriert: 02.04.2008, 17:46
Wohnort: Dimbach

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Tauril »

oder mehr^^
Rettet die Wälder ... EßT MEHR BIBER!!!!!!

There are only TWO kinds of music --- HEAVY and METAL

Wenn der Stift gezogen wurde, ist Herr Granate nicht mehr unser Freund!
Benutzeravatar
Ron
VIP
VIP
Beiträge: 1073
Registriert: 28.06.2007, 10:43
Wohnort: München

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Ron »

blicks nicht ganz...keiner hat Beschädigungen am Fahrzeug aber Du bist schuld ?
Hat der sich einfach hinter Dir mal hingelegt weil Du gebremst hast und
er nicht aufgepasst hat ?

Tja da kann man nur ne Faust in der Tasche machen und die Geschichte abhaken.
Komisch dass die leihwagenFirma sagt der will 200RMB und zahl nicht !!
Und die Rennleitung verknackt Dich zu 300RMB.
Tja das ist halt China

Ron
Benutzeravatar
incues
VIP
VIP
Beiträge: 1842
Registriert: 25.01.2010, 16:48
Wohnort: YangPu, Shanghai

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von incues »

Da würde ich, wenn ich eine Leihwagen-Firma hätte, gleich ein paar Rollerfahrer anheuern. Die Nebeneinkünfte wären gesichert. Erst die Miete einkassieren, dann ein Teil des Geldes vom Rollerfahrer und vllt kann man ja noch ein wenig von der Kaution einbehalten. -.-
我的寵物龍可以噴火
Benutzeravatar
belrain
VIP
VIP
Beiträge: 2696
Registriert: 10.08.2005, 09:45
Wohnort: China/Shanghai/QingPu/ZhuJiaJiao

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von belrain »

bossel hat geschrieben: Eine andere Frage ist natürlich: Wenn der Junge überhaupt nicht geschädigt war, warum bekommt er trotzdem Geld?
Tja
Im Zweifel gilt wahrscheinlich - Laowei muss immer zahlen :evil:
Taiyang hat geschrieben: Stell dir mal vor, diese Regelung würde es nicht geben....
Dann gäbe es deutlich weniger absichtliche Unfälle
Taiyang hat geschrieben:
Sicherlich ist das aus europäischer Sicht ziemlich ungewöhnlich, da ja jeder Verkehrsteilnehmer Rücksichtsvoll fahren sollte, aber wenn Autofahrer durch diese Regelung nicht mehr oder weniger gezwungen wären, gegenüber Fahrradfahrern (motorisiert oder nicht) und Fußgängern "den kürzeren zu ziehen", dann gäbe es weit mehr tödliche Unfälle hier. (und niemand würde mehr über die Straße kommen)
Wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten würden, käme man sehr wohl über die Strasse.
Abgesehen davon, wenn ich einen Unfall verschulde ist mir klar das ich dafür zahlen muss - nur ich hatte keine Schuld.
Abgesehen davon:
So wie die Rad- und Rollerfahrer hier unterwegs sind wundere ich mich, dass nur so wenige zu Tode kommen. Alleine Nachts ohne Licht fahren ist schon schlimm. Aber dann noch auf der Autobahn auf der falschen Seite etc. Bei Rot über die Ampel und und und. Sorry, aber es müssen wohl erst noch einige mehr umkommen bis man begreift das sowas nicht auf Dauer gutgeht.
ingo_001 hat geschrieben: Jetzt, wo Du weisst, wie das Spiel läuft ... einfach einmal aufs Fahrrad/Motorrad umsteigen ... und Du hast Deine 300 Yuan wieder raus :mrgreen:
Das hatte ich mit einigen deutschen Kollegen nun auch schon mal besprochen - man muss ja irgendwie zu Geld kommen :mrgreen:
Ron hat geschrieben:blicks nicht ganz...keiner hat Beschädigungen am Fahrzeug aber Du bist schuld ?
Hat der sich einfach hinter Dir mal hingelegt weil Du gebremst hast und
er nicht aufgepasst hat ?
Nein. Er ist nur mit seinem Vorderrad an meinen hinteren Seitenschweller gekommen. Nix am Auto passiert, am Roller hab ich auch nichts gesehen.
Wie gesagt, chinesisches Verkehrsrecht.
Nun verstehe ich aber, warum viele Chinesen mit einem Baseballschläger spazieren fahren und ihr Recht selbst in die Hand nehmen.
Ron hat geschrieben: Tja da kann man nur ne Faust in der Tasche machen und die Geschichte abhaken.
Komisch dass die leihwagenFirma sagt der will 200RMB und zahl nicht !!
Und die Rennleitung verknackt Dich zu 300RMB.
Tja das ist halt China

Ron
Naja, der Polizist hat mir eine Quittung gegeben, und damit bekomme ich das Geld von der Versicherung zurück. So gesehen macht es schon Sinn, dass man dem Knaben kein Geld geben soll - der kann ja keine gültige Quittung ausstellen.

Das Schlimmste an der Sache ist aber das meine Frau und ihr Schwager der Meinung sind, ich muss mich besser an China anpassen :lol:
Aber wahrscheinlich haben die auch überlegt wieviel Geld man damit verdienen kann :lol:
Das Leben ist schön

Shanghai - seit 2009
1. April 2012 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
1. April 2015 - Neuer Job (gleiche Firma) und nochmal mindestens 3 Jahre Shanghai
Benutzeravatar
Taiyang
VIP
VIP
Beiträge: 1224
Registriert: 29.12.2009, 16:31
Wohnort: 爱丁堡

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Taiyang »

belrain hat geschrieben:
Taiyang hat geschrieben:
Sicherlich ist das aus europäischer Sicht ziemlich ungewöhnlich, da ja jeder Verkehrsteilnehmer Rücksichtsvoll fahren sollte, aber wenn Autofahrer durch diese Regelung nicht mehr oder weniger gezwungen wären, gegenüber Fahrradfahrern (motorisiert oder nicht) und Fußgängern "den kürzeren zu ziehen", dann gäbe es weit mehr tödliche Unfälle hier. (und niemand würde mehr über die Straße kommen)
Wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten würden, käme man sehr wohl über die Strasse.
Abgesehen davon, wenn ich einen Unfall verschulde ist mir klar das ich dafür zahlen muss - nur ich hatte keine Schuld.
Abgesehen davon:
So wie die Rad- und Rollerfahrer hier unterwegs sind wundere ich mich, dass nur so wenige zu Tode kommen. Alleine Nachts ohne Licht fahren ist schon schlimm. Aber dann noch auf der Autobahn auf der falschen Seite etc. Bei Rot über die Ampel und und und. Sorry, aber es müssen wohl erst noch einige mehr umkommen bis man begreift das sowas nicht auf Dauer gutgeht.
Das sind doch aber die Verkehrs"regeln".
Ein Verkehrssystem wie in Deutschland, wo sich jeder (meistens) rücksichtsvoll verhält, wird in China nie funktionieren. Nicht solange jeder der erste sein will und es niemanden wirklich kümmert, wie der andere (motorisiert oder nicht) über die Straße kommt.
Wozu sonst brauchen sie kilometerweise diese weißen Zäune, die sie auf den Mittelstreifen stellen, damit nicht jeder wie er will fährt oder über die Straße rennt.
In diesem Chaos herrscht ein System & jede Änderung daran würde zu mehr Unfällen führen, weil jeder Verkehrsteilnehmer hier genau weiß, worauf es ankommt. Wie oft wurde schon der Bus durcheinander geschüttelt, als der Fahrer doch tatsächlich vor Taxi bremste :wink:
Du als deutscher Ausländer bist natürlich ein geregelteres System gewöhnt, aber andererseits, schicke mal einen erfahrenen Pekinger Autofahrer in den deutschen Stadtverkehr...

(Übrigens, auch im sonst so rücksichtsvollen Japan muss man doppelt und dreifach kucken ob kein Auto kommt, wenn man über einen Zebrastreifen gehen will. :wink: )

Natürlich würde es mich auch nerven, wenn ich obwohl unschuldig Geld bezahlen müsste.
Benutzeravatar
incues
VIP
VIP
Beiträge: 1842
Registriert: 25.01.2010, 16:48
Wohnort: YangPu, Shanghai

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von incues »

ärgerlich ist es in der Tat. Es bleibt dir zu wünschen, dass es ein Einzelfall bleibt.
Ich glaube man kann nicht mehr sagen als "So ist das eben. Andere Länder, andere Sitten"
Wenn alles wie in Deutschland wäre, dann hätten wir ja gar keinen Grund mehr auszuwandern :-P
我的寵物龍可以噴火
Benutzeravatar
Grufti
Titan
Titan
Beiträge: 24874
Registriert: 30.09.2004, 22:25
Hat sich bedankt: 21 Mal
Danksagung erhalten: 53 Mal

Re: Chinesisches Verkehrsrecht

Beitrag von Grufti »

bossel hat geschrieben: Naja, aber das war Dir doch bekannt, oder? Wurde hier im Forum ja auch schon häufiger erwähnt. Ich finde die Regelung zwar auch schwachsinnig, aber ...
Eine andere Frage ist natürlich: Wenn der Junge überhaupt nicht geschädigt war, warum bekommt er trotzdem Geld?

Alternative für Dich: auf's Motorrad umsteigen (dann mußt Du nur noch aufpassen, daß Dir kein Roller- oder Fahrradfahrer reinkracht). :mrgreen:

oder gar ein Fußgängerin , die dann behauptet , von Dir schwanger zu sein... :lol:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast