Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in China

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punisher2008
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von punisher2008 » 31.12.2013, 17:58

Boracay hat geschrieben: Bei uns in der Firma arbeiten im Hochqualifizierten Bereich viele Leute die kein Deutsch können. Die verdienen vermutlich auch deutlich besser als du. Die sind direkt aus anderen Ländern abgeworben worden. Manche von denen lernen Deutsch in ihrer Freizeit (bringt aber meist nicht wirklich was), dienigen die es verständlich gelernt haben, haben einen deutschen Partner.
Das ist eher die Ausnahme was du ansprichst. Ich meinte nicht Hochqualifizierte die man direkt vom Ausland kommen lässt sondern allgemein Ausländer die in D arbeiten wollen und sich IN D bewerben wollen/müssen. Egal ob man auf der Straße paar Leute trifft die paar Brocken Englisch können, die Landessprache zumindest als Grundlage zu können wird einem nicht erspart bleiben.
Wie viele Expats bei Bosch, Siemens und Co. in China sprechen Mandarin? Und die sind meist schon über Jahre in leitender Position tätig....
Keine Ahnung. Aber ich gehe mal davon aus dass der TE auch ein Leben außerhalb der Firma haben möchte und ab und zu mal mit Chinesen zu tun hat. Ich habe mal gehört von denen soll es in China ziemlich viele geben. Vielleicht will er ja auch mal essen, einkaufen gehen, verreisen, sich mit den Schwiegereltern oder Bekannten unterhalten etc.?

Toby1988
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Toby1988 » 31.12.2013, 19:02

punisher2008 hat geschrieben:
Boracay hat geschrieben: Bei uns in der Firma arbeiten im Hochqualifizierten Bereich viele Leute die kein Deutsch können. Die verdienen vermutlich auch deutlich besser als du. Die sind direkt aus anderen Ländern abgeworben worden. Manche von denen lernen Deutsch in ihrer Freizeit (bringt aber meist nicht wirklich was), dienigen die es verständlich gelernt haben, haben einen deutschen Partner.

Das ist eher die Ausnahme was du ansprichst. Ich meinte nicht Hochqualifizierte die man direkt vom Ausland kommen lässt sondern allgemein Ausländer die in D arbeiten wollen und sich IN D bewerben wollen/müssen. Egal ob man auf der Straße paar Leute trifft die paar Brocken Englisch können, die Landessprache zumindest als Grundlage zu können wird einem nicht erspart bleiben.
Wie viele Expats bei Bosch, Siemens und Co. in China sprechen Mandarin? Und die sind meist schon über Jahre in leitender Position tätig....

Keine Ahnung. Aber ich gehe mal davon aus dass der TE auch ein Leben außerhalb der Firma haben möchte und ab und zu mal mit Chinesen zu tun hat. Ich habe mal gehört von denen soll es in China ziemlich viele geben. Vielleicht will er ja auch mal essen, einkaufen gehen, verreisen, sich mit den Schwiegereltern oder Bekannten unterhalten etc.?




..das stimmt. Ich hab insgesamt 8 Monate in China verbracht, da ich dort meine Frau kennengelernt hab. Es ist nicht zu empfehlen in China auf längere Zeit ohne chinesische Sprachkenntnisse zu leben, jedenfalls fühlt man sich im alltäglichen Leben eher abhängig und nicht souverän außerhalb des deutsch und englischsprachigem Umfeld. :?

Ich denke dass Expats die sich nur mit Englisch und Zeichensprache durchschlagen, auch nicht die Absicht haben längere Zeit in China zu leben... auf Dauer kann man sich unter diesen Umständen ja nicht wohl fühlen (wie Punisher2008 bereits erläuterte) .

Hier hat man einen Vorteil wenn man bereits im Studium chinesische Sprachkenntnisse erworben hat (sprich: Wirtschaftssinologie ).

Werden eurer Meinung nach, noch Wirtschaftssinologen in deutschen Unternehmen in China eingesetzt? Oder werden aktuell nur noch hauptsächlich Ingenieure gesucht? :?:


Übrigens vielen vielen Dank ( :!: ) an SANCTUS für die freundliche Rückantwort über die ich mich gefreut hab :)

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Yingxiong
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Yingxiong » 31.12.2013, 19:21

Boracay hat geschrieben: Bei uns in der Firma arbeiten im Hochqualifizierten Bereich viele Leute die kein Deutsch können. Die verdienen vermutlich auch deutlich besser als du. Die sind direkt aus anderen Ländern abgeworben worden. Manche von denen lernen Deutsch in ihrer Freizeit (bringt aber meist nicht wirklich was), dienigen die es verständlich gelernt haben, haben einen deutschen Partner.
punisher2008 hat geschrieben: Das ist eher die Ausnahme was du ansprichst. Ich meinte nicht Hochqualifizierte die man direkt vom Ausland kommen lässt sondern allgemein Ausländer die in D arbeiten wollen und sich IN D bewerben wollen/müssen. Egal ob man auf der Straße paar Leute trifft die paar Brocken Englisch können, die Landessprache zumindest als Grundlage zu können wird einem nicht erspart bleiben.
Boracay hat in diesem Fall wohl Recht. Im Gegenzug muss man auch fragen: Wie viele Personen mit niedriger Qualifikation, z.B. Handwerker und andere Arbeiter, bewerben sich für eine Stelle in China und bekommen den Job? Auch hier muss man schon höhere Qualifikationen haben, um eine Stelle in China zu bekommen.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Boracay » 01.01.2014, 13:44

punisher2008 hat geschrieben: Das ist eher die Ausnahme was du ansprichst. Ich meinte nicht Hochqualifizierte die man direkt vom Ausland kommen lässt sondern allgemein Ausländer die in D arbeiten wollen und sich IN D bewerben wollen/müssen.
Das ist in D eher die Ausnahme, aber auch sogar dort unter Hochqulifizierten nicht selten. In China ist es eher die Regel dass sich ein deutschprachiger Ausländer nicht bewerben muss.
Keine Ahnung. Aber ich gehe mal davon aus dass der TE auch ein Leben außerhalb der Firma haben möchte und ab und zu mal mit Chinesen zu tun hat. Ich habe mal gehört von denen soll es in China ziemlich viele geben. Vielleicht will er ja auch mal essen, einkaufen gehen, verreisen, sich mit den Schwiegereltern oder Bekannten unterhalten etc.?
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von jackie_chan » 01.01.2014, 16:52

Servus Toby,

ich stecke zwar selber noch mitten im Studium und hab keine Ahnung über die Arbeitsmarktsituation in China, trotzdem noch ein paar allgemeine Gedanken:
Mir hat mal irgendwann jemand gesagt, dass die Jobwahl wie die zweite Hochzeit ist, eine Entscheidung die sich auf das ganze restliche Leben auswirkt. Man kann sich zwar wieder scheiden lassen, aber dies sollte eigentlich nicht die Regel sein und ist auch immer mit Stress verbunden.
Später den absoluten Traumberuf auszuüben ist natürlich auch eher Wunschdenken und vlt. wird einem der Traumjob auch irgendwann langweilig und man will sich neu orientieren.

Die Marktsituation ändert sich ständig, Vorhersagen zu machen wie es in ein paar Jahren aussieht sind nicht immer einfach. Daher würde ich mich nicht auf einen Studiengang festlegen mit dem man später vlt. günstigere Jobchangsen hat, sondern würde etwas studieren was mir wirklich gefällt und zusagt. Ein Kompromissweg ist natürlich auch möglich. (Kenne dein Interessenspektrum nicht, ist eher allgemein gemeint)


Wie sieht es denn eigentlich für Naturwissenschaftler bezgl. Arbeit im Reich der Mitte aus? Sind hier Biologen, Chemiker, Klimatologen, Physiker, ... unter uns die ein bisschen erzählen können? Für mich sind es zwar noch ein paar Jährchen hin bis es soweit wäre, aber man darf ja schon mal überlegen ...

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von punisher2008 » 01.01.2014, 17:06

Boracay hat geschrieben: Ganz ehrlich: Die wenigsten meiner Kollegen sprechen mehr Mandarin als man in zwei Tagen lernen kann.
Glaube ich dir auch. Nur sind solche Leute kein Vorbild für mich, schon gar nicht für Leute die eine chinesische Verwandtschaft haben und vor haben mal länger dort zu leben. Ich persönlich fände es extrem nervig wenn ich jedesmal eine Sekretärin oder Dolmetscher mitnehmen müsste wenn ich mal in China was auf eigene Faust unternehmen möchte. Diese Abhängigkeit von anderen mag manchen nichts ausmachen, mich würde es aber stören.
Außerdem, die Frage war weniger was möglich ist sondern was besser und sinnvoll ist. Klar KANN man ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land überleben, mit hat man es aber wesentlich leichter.

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Boracay » 01.01.2014, 19:23

punisher2008 hat geschrieben:Ich persönlich fände es extrem nervig wenn ich jedesmal eine Sekretärin oder Dolmetscher mitnehmen müsste wenn ich mal in China was auf eigene Faust unternehmen möchte.


Ach, Unternehmungen sind auch mit absolut rudimentären Kenntnissen möglich. Das sollte nicht das Problem sein. Wenn man eh nach 2-3 Jahren zurück möchte kann einem das dann auch egal sein. Stören würde mich eher dass ich vieles nicht mitbekomme was in der Firma so läuft.
Klar KANN man ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land überleben, mit hat man es aber wesentlich leichter.
In D kann man das zumindest in Großstädten völlig ohne Probleme - da geht noch nicht mal ein Bisschen Lebensqualität verloren. In China sind die Englischkenntnisse der Leute aber so extrem schlecht, da sollte man sich schon einiges aneignen.

Bleibe aber bei der Aussage - in Deutschland muss man wirklich kein Deutsch lernen. Man kommt völlig ohne Probleme nur mit Englisch durch.

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Toby1988 » 02.01.2014, 18:05

Werden eurer Meinung nach, noch Wirtschaftssinologen in deutschen Unternehmen in China eingesetzt? Oder werden aktuell nur noch hauptsächlich Ingenieure gesucht? :?:

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von alanos » 02.01.2014, 18:15

Toby1988 hat geschrieben:Werden eurer Meinung nach, noch Wirtschaftssinologen in deutschen Unternehmen in China eingesetzt? Oder werden aktuell nur noch hauptsächlich Ingenieure gesucht? :?:
Also auf Sinojobs gibt es 8 Seiten Angebote für Ingenieure und nur 3 Seiten für BWLer und ähnliches für den Einsatz in China.
Mach daraus was du willst.

Ich würde dir trotzdem raten, etwas zu studieren, das dir Spaß macht und nicht etwas das in ferner Zukunft eine höhere Rendite verspricht.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von ingo_001 » 02.01.2014, 19:14

alanos hat geschrieben:Ich würde dir trotzdem raten, etwas zu studieren, das dir Spaß macht und nicht etwas das in ferner Zukunft eine höhere Rendite verspricht.
Und dazu kommt ja noch, dass das Studium als Solches nicht reicht.
Berufserfahrung wird auch vorausgesetzt.
Und da Du nicht der Einzige mit der Idee bist (ums mal höflich zu formulieren), solltest Du Dir zusätzl. noch Zusatz-Qualis aneignen, die Dich für potentielle Arbeitgeber interessant machen, weil sie Dich aus der Masse von Mit-Bewerbern heraus heben.
Ergo: Studium + wenigstens 2 Jahre Berufserfahrung.
Wenn Du wirklich bereit bist, diesen Weg konsequent zu gehen - dann: Viel Glück.

Ansonsten studiere was anderes, was evtl. Deinen Interessen näher liegt.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Boracay » 02.01.2014, 19:34

alanos hat geschrieben:
Ich würde dir trotzdem raten, etwas zu studieren, das dir Spaß macht und nicht etwas das in ferner Zukunft eine höhere Rendite verspricht.
Ich kann nur recht drastisch davon abraten Linguistik, Journalismus oder Mediendesign zu studieren. Die Zahl der Absolventen ist jeder Jahr riesig, der Bedarf aber = 0.

Klassische Selbstverwirklichungsstudiengänge bringen einem im Leben null weiter. Da hast du dann zwar was gemacht dass dir Spaß macht - aber du wirst damit kein wirkliches Geld verdienen können. Ich zum Beispiel interessiere mich für Angeln - deswegen würde ich trotzdem nicht versuchen meine Hobby zum Berufs zu machen und Meeresbiologie zu studieren.
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Studiere war vernünftiges und mach während des Studiums ein paar Praktika in einem großen Konzern. Das ist dann schon die halbe Miete.

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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von alanos » 02.01.2014, 20:02

Boracay hat geschrieben: Ich kann nur recht drastisch davon abraten Linguistik, Journalismus oder Mediendesign zu studieren. Die Zahl der Absolventen ist jeder Jahr riesig, der Bedarf aber = 0.
Das stimmt zwar in den Grundzügen, jedoch kommen selbst Leute die etwas in diese Richtung studiert haben früher oder später irgendwo unter. Sind halt eben keine klassischen Berufsausbildungsstudiengänge wie Jura, Maschinenbau, Medizin und Co.
Klassische Selbstverwirklichungsstudiengänge bringen einem im Leben null weiter. Da hast du dann zwar was gemacht dass dir Spaß macht - aber du wirst damit kein wirkliches Geld verdienen können. Ich zum Beispiel interessiere mich für Angeln - deswegen würde ich trotzdem nicht versuchen meine Hobby zum Berufs zu machen und Meeresbiologie zu studieren.
Es ist ein Hobby und Geld sollte man dafür auch nicht erwarten.
Leben =/= Karriere. Ich wäre lieber ein sehender Bettler als ein reicher Blinder, aber das ist nur meine Meinung. Und Angeln hat mit Meeresbiologie in etwa so viel zu tun wie Auto fahren mit Bauingenieurswesen.
Ich habe gesagt, er soll etwas studieren, das ihm Spaß macht. Ich habe nicht gesagt, dass er sein Hobby (was auch immer das sein mag) zum Beruf machen soll.
Wirtschaftssinologie und Ingenieurswesen haben dann doch recht wenig miteinander zu tun, deshalb der Rat, dass er sich für das entscheiden soll, was ihm mehr Spaß macht.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Yingxiong » 02.01.2014, 20:13

Boracay hat geschrieben: Ich zum Beispiel interessiere mich für Angeln - deswegen würde ich trotzdem nicht versuchen meine Hobby zum Berufs zu machen und Meeresbiologie zu studieren.
Studiert man dann nicht Ang(e)listik. :wink:
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von Yingxiong » 02.01.2014, 20:15

alanos hat geschrieben: Mehr Spaß = bessere Leistung = größere Erfolgschancen.
Mein Cousin hat sich daran gehalten und hat Politikwissenschaften studiert. Trotz eines Examens von 1,2 hat er keinen Job bekommen.
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Re: Das richtige Studium für einen direkten Einstieg in Chin

Beitrag von alanos » 02.01.2014, 20:27

Yingxiong hat geschrieben:
alanos hat geschrieben: Mehr Spaß = bessere Leistung = größere Erfolgschancen.
Mein Cousin hat sich daran gehalten und hat Politikwissenschaften studiert. Trotz eines Examens von 1,2 hat er keinen Job bekommen.
Bachelor oder Master? Was war denn sein Plan, was er damit machen will?
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