Tibet-Zerrbild 2

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
Babs

Beitrag von Babs » 08.05.2005, 09:59

@Guust, Maren, Jens: mir gings nur um die Frage, warum es in diesem Land offenbar nicht möglich ist, etwas Positives über China zu sagen, ohne beim Gegenüber gleich den moralischen Zeigefinger zu triggern. Eure Antworten zeigen, dass meine Frage berechtigt ist :D
Über die zitierte Internetseite aus Karlsruhe gab es schon einmal eine Diskussion in diesem Forum. Der Autor beschäftigt sich nur privat mit China, kann kein chinesisch und hat auch nichts in der Richtung studiert. Wahrscheinlich war er auch noch nie in China bzw. Tibet.
Wie er dann dazu kommt, so eine Hetz-Seite zu machen, weiss ich nicht.
Der Autor der Internetseite hat auch den Wikipedia-Artikel zu Menschenrechten in China teilweise(?) geschrieben, und der ist auch wirklich schlecht.
danke für deine Erklärungen! Was den Wikipedia-Artikel angeht, bin ich genau deiner Meinung!

Babs

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Jens
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Beitrag von Jens » 08.05.2005, 11:44

@Babs
Da reicht man der Frau General die Hand, schmiert ihr gar Honig ums Lästermäulchen und wird sogleich von einem literarischen Säbelhieb niedergestreckt :( :D.
Darf ich fragen, ob du gebürtige Schweizerin bist, oder wenigstens ein Elternteil aus China ist?.
Der Wikipedia-Artikel kannst du jederzeit ändern, wenn du diese Änderung glaubwürdig fundieren kannst.

Babs

Beitrag von Babs » 08.05.2005, 13:37

ja, ich bin gebürtige Schweizerin und nein, ich würde mir niemals anmaßen, sowas wie den Wikipedia-Artikel zu ändern. Ich würde mich aber freuen, wenn martin xin's Artikel daneben gestellt würde, sozusagen als ausgleichende Gerechtigkeit. :wink:
Babs

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jens, hast du geprüft, ob Kinder in Tibet Tibetisch lernen

Beitrag von martin xin » 16.05.2005, 16:55

können? ob tibetische Kultur verschwunden ist?

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jens, wenn wir über tatsachen reden, bist du nicht da

Beitrag von martin xin » 17.05.2005, 16:18

:lol:

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Hier keine Nachricht reinschreiben :)

Beitrag von Jens » 17.05.2005, 19:22

@martin xin
Du sollst deine Fragen auch nicht in den Titel deines Beitrages schreiben. Da übersieht man sie.

Ich suche dir gerne weitere Informationen zusammen, auch wenn diese sich traurig lesen.

Quelle: http://www.tibet-initiative.de/Kap4/Kap4_5-1.html

[...]
Die von uns interviewten Kinder wurden aus politischen oder religiösen Gründen festgehalten oder weil sie versucht hatten, aus Tibet zu fliehen. Spezielle Beispiele waren: das Wort "Unabhängigkeit" in ein Heft zu schreiben; friedlich gegen die chinesische Besatzung, gegen die hohe Steuerbelastung oder gegen die Umerziehungsteams in einem Nonnenkloster zu demonstrieren, ein Photo des Dalai Lama anzubringen, das Wort "Free Tibet" an eine öffentliche Mauer zu malen oder der Versuch, aus Tibet zu fliehen.

Die Bedingungen in den Gefängnissen waren spartanisch und oft beklagenswert. Meistens wurden keine Betten, Decken oder Kleider zur Verfügung gestellt. Den Kindern wurde oft Nahrung und Wasser vorenthalten oder der Gang zur Toilette verwehrt. Manchmal mußten sie Zellen mit Erwachsenen teilen. Einige sahen, wie die Wachen andere Gefangene folterten.

Wenn Kinder verhaftet wurden, unterließ es die Polizei oft, die Familien zu informieren. Keines der Kinder hatte Zugang zu einem Rechtsanwalt. Nur zwei von neunzehn Kindern wurden überhaupt und dann nur kurz vor Gericht gestellt. Die Gefängnisleitung gab ihnen oft keine Auskunft, für wie lange sie eingesperrt werden.
[...]
Tibetische Kinder können keine Schulerziehung in ihrer Muttersprache bekommen. Das Unterrichtsmedium ist nur in den ersten drei Jahren Tibetisch, danach wechselt der Unterricht ins Chinesische. Die Kinder erzählten, dass sie Chinesisch, Rechnen und Tibetisch lernten mit gelegentlichen Stunden in chinesischer Geschichte, Maoismus, Kommunismus, Sozialkunde und Umweltkunde, sowie Spielen und Gymnastik. Niemals wurden tibetische Kultur oder Religion offiziell unterrichtet (obwohl einige Kinder berichteten, ein tibetischer Lieblingslehrer hätte ihnen dennoch insgeheim tibetische Geschichte und Literatur beigebracht). Fast alle Kinder sagten, sie wären von der Schule geflogen, hätten sie über den Dalai Lama gesprochen, und sie wären bestraft worden, hätten sie nicht der chinesischen Flagge gehuldigt. Vielen Kindern war es verboten, ein traditionelles rotes Schnürchen um das Handgelenk zu tragen oder ein Bild des Dalai Lama in der Schule bei sich zu haben.

Die Kinder berichteten, dass sie (nach der 6. Klasse) Prüfungen auf Chinesisch ablegen mußten, um auf eine höhere Schule zu gehen, und dass bei dieser Prüfung viele, die Chinesisch nicht genügend beherrschten, durchfielen. Ein Junge erzählte, selbst wenn sie die Oberschule geschafft hätten, wäre ihnen von weiteren Studien abgeraten worden. Mädchen, die an der Spitze ihrer Klasse waren, berichteten, dass sie gute Noten hatten und für das College qualifiziert waren, man ihnen jedoch im Nachhinein erklärte, sie hätten nicht bestanden und könnten nicht aufs College gehen. Ihre Studienplätze wurden dann von Studenten, die Beziehungen zur Schulleitung oder der Regierung hatten, eingenommen. Dem Vater eines Mädchens wurde erklärt, sie würde in Frage kommen, falls er ein Schmiergeld bezahle.
[...]
Die ganze Lebensstruktur tibetischer Kinder ist mit staatlich gefördertem Terror und Gewalt verwoben. Vom Augenblick ihrer Geburt an müssen diese Kinder um ihr physisches, kulturelles und psychologisches Überleben kämpfen. Das Gesamtmuster könnte bestenfalls noch als rücksichtslose Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlergehen tibetischer Kinder bezeichnet werden, die sich von einem verzweifelten Beharren auf der Aufrechterhaltung der politischen Kontrolle ableitet.

Dieser Report bietet eine vorläufige Darstellung unserer Ergebnisse. Der vollständige Report wird sowohl hinsichtlich der Interviews, der von uns eingeschlagenen Methoden, als auch der Forschungsergebnisse größere Einzelheiten bringen. Schließlich wird der vollständige Report von einer ausführlichen Quellenangabe und Bibliographie ergänzt werden, die in der Zwischenzeit auf Anfrage geliefert werden können.
[...]
Ein kleiner Tipp um die Glaubwürdigkeit von Quellen festzustellen. In Google gibt es die Möglichkeit nach Seiten zu suchen, die auf unsere Quelle verlinken. Sind dabei vertrauenswürdige Seiten, dann hat die untersuchte Quelle meiner Meinung nach mehr Gewicht.

Beispiel:
Gebe in die Suchmaske von Google folgendes ein:
links: http://www.tibet-initiative.de

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Beitrag von mesheel » 18.05.2005, 05:07

Ich will damit (blutige) Eroberungen nicht gutheißen, frage mich aber eben doch, warum wir ausgerechnet bei China so ein Riesentheater darum machen. Warum zeigt keiner mit dem Zeigefinger auf die USA..
Machen wir doch auch. Die Schweiz soll gemaess Umfragen, dass Amerikafeindlichste Land in Europa sein!

Der Vergleich mit Amerika hinkt, denn auch wenn sich andere Laender und Politiker genauso verhalten, ist das noch lange keine Ausrede fuer etwelche Greuel und Unterdrueckung.
Als Aussenstehender hat man meist eine bessere Sicht auf die Untaten die jemand anstellt. Haette die Schweiz ihr Verhalten waehrend des Zweiten Weltkriegs jemals wieder aufgerollt ohne die Klage von Ed Fagan?

China hat eine wunderbare Kultur und Geschichte hinter sich, trotzdem darf man auch Kritik ueben ohne ein China-Hasser zu sein.

PS: Babs, Schweiz? Sino an der Uni ZH?

Babs

Beitrag von Babs » 18.05.2005, 17:07

Kritik üben ist schon in Ordnung, liebe mesheel, es würde uns aber gar nix schaden, wenn wir sie mit ein bisschen mehr 'chinesischer' Höflichkeit und Bescheidenheit äußern würden, oder anders gesagt, wenn wir wenigstens die jeweils andere Meinung respektieren würden ... ich schäme mich für jede Beschimpfung und Häme, die ich hier und in anderen Foren lesen muss :-(
mesheel hat geschrieben:
PS: Babs, Schweiz? Sino an der Uni ZH?
nei, ich läbe scho sit föifäzwänzg jahr nüme'n i de schwiz :wink:

P.S. ... häsch e kuuli websiite :D

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Beitrag von martin xin » 19.05.2005, 00:25

jens, freue mich, dich hier wiederzutreffen. Ich danke dir für deine Informationen. Ich habe viel von Informationen dort schon gelesen. Du solltest genau gucken: viele Informationen wurden aus Englisch übersetzt und kamen aus England (London) oder aus den USA. Gerade diese beiden Länder wollten schon sehr früher Tibet von China abspalten. Was für Europäer wichtig sind, hätten die Chinesen dagegen gemacht. Das alles waren auch nicht nur Tibeter-Produkte, sondern die von amerikanischen und englischen antichinesischen Strategen und tibetischen Separatisten zusammen "hergestellten" Produkte.
Viele Informationen können gar nicht richtig sein. Wer besucht 4 Hochschulen in Tibet, wenn Kinder nur 3 Jahre Tibetisch lernen? Was dort angeboten sind, sind nicht überprüfbare, gezielt gesuchte und hergestellte Informationen, nur ein Ziel: Chinesen zu beschmutzigen, Mitgefühl und Sympathie in Westen zu gewinnen. Das sind nicht neutrale Infos! China hat seit Tausendenjahren Multigesellschaft, und sehr kluge und bewährte Nationalitätspolitik. Sonst: wie kann China 5000 Jahren bestehen? Denkst du doch bisschen logisch? Diese Progandainformationen sind dumm, weil sie die Überprüfungen nicht bestehen können und am Ende als Lügen bloß stehen müssen. Irak-Dorssiers zeigen, dass sie alles "herstellen" können, um ihr Ziel zu erreichen.

jens, ich hoffe, dass du allmählich eigene Meinung entwickeln kannst. Verfolgst du Frankfurt-Börse, wieviel Minuten können deutsche Börsen eigenen Kurs beibehalten, wenn die US-Börsen in andere Richtung gehen??? Das ist ein sehr leuchtendes Beispiel für viele Leute in Westen!!! Sie haben keine eigene Meinung mehr, sind automatische Anhänger der US-Kurse!!! Deshalb war Schrödersungewöhnliche Haltung bei der Irak-Frage eine sehr lobenswerte Tat!!! :lol: :lol: :lol:

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Beitrag von Jens » 19.05.2005, 09:19

Alle diese Seiten verlinken auf "www.tibet-initiative.de"

http://www.google.de/search?q=links:+ww ... art=0&sa=N

Darunter sind z.B. (unter 153 links aber keine aus China mit ".cn")

http://www.zentralasien.uni-bonn.de/links/orgas.htm
http://www.tibet.de/tib/links.html


Wenn ich nach "Hochschulen Tibet" findet man wieder ".cn" Seiten und sogar in deutscher Sprache, aber kaum weitere Informationen. Kannst du mir die Webseiten der vier Hochschulen geben ? Ich würde gerne mal durch die Mitarbeiter- und Publikationslisten gehen.

In den 5000 Jahren gab es viele blutige Kriege und alle damit verbundenen Nachteile. Wer weiss, was an nützlichem Wissen dabei verlohrengegangen ist.

Die Irakinvasion hat mir nur gezeigt, dass eine Supermacht keine plausible Erklährungen geben muss. Das wirkt sich dann aber schlecht auf ihr Ansehen und dadurch auf die Wirtschaft aus.

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Beitrag von mesheel » 19.05.2005, 09:32

Progandainformationen sind dumm, weil sie die Überprüfungen nicht bestehen können und am Ende als Lügen bloß stehen müssen.
Dann nimm Dir das doch mal zu Herzen, Martin Xin.... :lol: :lol: :lol: :lol:

Gast

Beitrag von Gast » 19.05.2005, 12:05

Interessantes Forum, aber bringt irgendwie auch nichts. :cry:

Martin Xin, Du wirst die Meinungen von den meisten Westlern kaum ändern können, wie soll es auch gehen? ich finde's ganz toll dass du in einer fremder sprache mit den Westlern über Politik von China reden, aber wenn man hier mitten in Europa aufgewachsen ist, hat man einfach so ein tief geprägtes Bild von China im Kopf, china ist kommunistisch, ist eine Gefahr für die Westen, china ist machtbegierig, will immer mehr... weil die Medien hier immer so berichten, die verführen manchmal(bisschen übertieben gesagt) auf gewisse Weise die Menschen im Westen.
In China hat man wenig Zugang zu den westlichen Informationen, man weiß
auch gar nicht wie die Westen china sieht, man denkt nur, unser land ist rückstaendig, wir müssen unser Land erstmal entwickeln, kaum einer interessiert sich für die Politik...

Völkerverständigung China & Westen , wie soll's gehen :?: :cry:

Gast

Beitrag von Gast » 19.05.2005, 14:58

Anonymous hat geschrieben:Interessantes Forum, aber bringt irgendwie auch nichts. :cry:

Martin Xin, Du wirst die Meinungen von den meisten Westlern kaum ändern können, wie soll es auch gehen? ich finde's ganz toll dass du in einer fremder sprache mit den Westlern über Politik von China reden, aber wenn man hier mitten in Europa aufgewachsen ist, hat man einfach so ein tief geprägtes Bild von China im Kopf, china ist kommunistisch, ist eine Gefahr für die Westen, china ist machtbegierig, will immer mehr... weil die Medien hier immer so berichten, die verführen manchmal(bisschen übertieben gesagt) auf gewisse Weise die Menschen im Westen.
In China hat man wenig Zugang zu den westlichen Informationen, man weiß
auch gar nicht wie die Westen china sieht, man denkt nur, unser land ist rückstaendig, wir müssen unser Land erstmal entwickeln, kaum einer interessiert sich für die Politik...

Völkerverständigung China & Westen , wie soll's gehen :?: :cry:
Aus meiner Sicht ist China sozusagen aus dem Nichts aufgetaucht. Ich bin sehr neugierig. Obwohl ich die eine oder andere Reportage über China gesehen habe denke ich, dass ich nicht voreingenommen bin. In der Diskussion versuche ich als Informationsverarbeitendes Medium zu agieren.

Es sollte auch nicht darum gehen die Meinung von "Westlern" zu ändern, sondern den Meinungsbildungsprozess durch Fakten zu unterstützen. Du sprichst ja selbst indirekt von der Internetkontrolle in China, womit sich die Frage nach glaubhaften Fakten über die Tibetfrage von ".cn"-Seiten erübrigt. Trotzdem sollte man auch diese lesen. Wir wissen nicht einmal wieviele Chinesen in Tibet leben. Eine Seite behauptet 56%, die andere 6%.

Die Völkerverständigung zwischen China & Deutschland funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Obwohl China nicht an der Grenze zu Deutschland liegt lernen viele Deutsche Putonghua und viele Chinesen Hochdeutsch. Der Kulturaustausch folgt dem oder wird begleitet von dem Sprachaustausch.

Wie sollen deiner Meinung nach die "Westler" denn China sehen ? In einem durchwegs positivem Bild oder dem Bild der Wirklichkeit ?

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Beitrag von Jens » 19.05.2005, 14:59

Das war ich gewesen :)

Gast

Beitrag von Gast » 19.05.2005, 17:23

Du sprichst ja selbst indirekt von der Internetkontrolle in China, womit sich die Frage nach glaubhaften Fakten über die Tibetfrage von ".cn"-Seiten erübrigt.

ja,halb richtig,ich hab gesagt, in China berichtet man auf der positven Achse, im Westen berichtet man auf der negativen, sie treffen sich nie! Beide haben Recht,weil es eben so wohl schlechte als auch gute gibt.
Die Westler sollen nicht China immer mit der "westlicher brille" sehen, für China gilt (zumindes jetzt) ein ganz anderes maßstab, wenn es um Menschenrechte , Informationsfreiheit, Sozialgerechtigkeit... geht, mag sehr wohl sein, dass sich alles in China auch verbessert, aber es dauert, sie müssen erstmal die Wirtschaftsreform durchziehen, ohne solide Finanzbasis funktioniert eben die perfekteste Demokratie der Welt auch nicht!
Man sieht dass du dich neudings für China interessierst, es gib't momentan relativ viele soche Leute, sie sind sehr aktiv im Internet, holen sich Infos auch aus dem Internet, kann man sich so eine objektive Meinung bilden, kann man so China richtig verstehen? Kann die Völkerverständigung so funktionieren? Ja, es gib't jetzt relative viele chinesen hier in D, aber wie viel prozent von ihnen sind schon jeden tag mit den Deutschen zusammen um Meinungen über Kultur, Politik auszutauschen? Oder wie viel prozent von den Deutschen haben überhaupt Lust und Nerven Chinesisch zu lernen
um mit den Chinesen irgendwie politische Meinungen auszutauschen?
Vielleicht deshalb geht man lieber ins internet, holt sich was man ja halt braucht, wolle so eine Meinung über ein so fernes fremdes Land bilden.

Völkerverständigung China & Westen , wie soll's gehen :?:

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