Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

In diesem Forum können alle Fragen rund um Familienangelegenheiten, z.B. Heirat, Geburt, Scheidung, damit verbundene Visumsfragen und andere bürokratische und sonstige Hürden besprochen werden.
TaugeNix

Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von TaugeNix » 29.03.2009, 14:21

Was ein Rumgeheule hier! :lol:
Klar, Schuld ist immer der Staat -
oder Muslime, die böhöhösen Drogenverchecker (mindestens! Wenn nicht gar Nazi-Kommunisten-Terroristen!!!einseinself).

Eure Einlassungen könnten auch von pi-news kommen, Stammtischniveau alléz! :roll:
Und China-Townships sind auch nur ne Erfindung :?:

Gruß,
TrollNix^sucht euch halt ne Ische mit nem deutschem Pass! Heult weiter :mrgreen:

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Philipp
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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Philipp » 29.03.2009, 14:30

TaugeNix hat geschrieben: Klar, Schuld ist immer der Staat -

Der Staat ist nunmal für die Visum-Vergaben zuständig, also wer soll sonst Schuld an Behördenwillkür sein?

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Philipp » 29.03.2009, 14:33

Übrigens was die Moslems angeht, sind nur wegen der bescheuerten Moslems, die sich nicht integrieren wollen, diese ebenso bescheuerten Gesetze zum Ehegattennachwuchs erlassen worden, unter denen nun alle möglichen anderen binationalen Paare wo ein Partner aus Übersee kommt ebenfalls zu leiden haben, insofern trifft die Moslems auch noch eine Teilschuld.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Philipp » 29.03.2009, 14:35

ingo_001 hat geschrieben: Bis dahin arbeitete meine Frau quasi im Alleingang den Unterrichtsstoff durch und sagt mir (allerdings erst auf Nachfrage), dass der Unterricht sehr langsam und langweilig wäre.

Das liegt daran, dass die meisten dieser Leute auch noch scheiße blöd sind, Rütli-Schule lässt grüßen. Liegt vielleicht an der ganzen Inzucht durch die vielen Cousinen-Ehen in den arabischen Ländern.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Netbrain » 29.03.2009, 15:37

Attila hat geschrieben:
Meine Meinung: Wenn nicht gerade ein Abschluss von einer chinesischen Elite Uni vorliegt, möglichst mit einer Qualifikation die in Deutschland gerade händeringend gesucht wird, sehe ich wenig Chancen.
Das bezieht sich jetzt auf das Touristenvisum?
Wie sieht es mit einem Heiratsvisum aus, sofern der Deutsch A1 Test bestanden ist, gibt es da auch Probleme?
Ansonsten gibt es ja die Möglichkeit in China zu Heiraten, Familienzusammenführung sollte dem ja nichts im wege stehen ( mit bestandenem A1 Test), oder sehe ich das falsch?

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von mistervac » 29.03.2009, 16:11

userhar hat geschrieben: Meine Frau hat zwar kein Visum, aber eine deutsche ID und eine Steuerkarte.
ID = Personalausweis ??

Wie geht das denn ?????

Meines Wissens bekommt hier lebender Ausländer keinen BPA , welchergestalt waren Eure Umstände ??
mistervac, seit seiner Kindheit Chinafan, heute seine Träume lebend

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von da hai » 29.03.2009, 18:49

TaugeNix hat geschrieben:Was ein Rumgeheule hier! :lol:
Klar, Schuld ist immer der Staat -
oder Muslime, die böhöhösen Drogenverchecker (mindestens! Wenn nicht gar Nazi-Kommunisten-Terroristen!!!einseinself).

Eure Einlassungen könnten auch von pi-news kommen, Stammtischniveau alléz! :roll:
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Gruß,
TrollNix^sucht euch halt ne Ische mit nem deutschem Pass! Heult weiter :mrgreen:

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Auch wenn ich hier beileibe nicht alle Einwände teile, frage ich mich doch, wer denn deiner Meinung nach sonst Schuld sein soll?

Natürlich ist das Vorgehen von Bundesland zu Bundesland bzw. von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Ich möchte hier nur mit einem "freundlichen" Gruß auf die ABH in Mainz verweisen, die einen sehr, sehr, sehr schlechten Ruf unter Chinesen genießt. Hier erfolgt eine regelrechte Verschleppung der Visaverlängerungen. Ständig fehlen angeblich irgendwelche Unterlagen, so dass nur Visas für drei Monate erteilt werden und die eigentlich nicht erforderlichen Unterlagen (bspw. Bescheinigung wann man das Studium voraussichtlich beenden wird) vorgelegt werden müssen. Vor allem dürfen dann jedesmal 20-30 EUR gelöhnt werden. Oder es wird eine gültige Krankenversicherung nicht anerkannt und dem Neuankömmling aus China versucht eine private Krankenversicherung anzudrehen (gibts da vielleicht Provision???). Komisch wie freundlich die aber sind, wenn ein Deutscher mit dabei ist. An dem Drecksladen *sorry für den Ausdruck, aber genau das ist es auch* sieht man sehr schön, wie gefährlich Behördenwillkür ist.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von userhar » 29.03.2009, 19:22

Nein, die ID ist nicht identisch mit dem PA. Die ID bekommt seit einiger Zeit jeder Deutsche und in Deutschland lebende Ausländer. Ich habe meine zusammen mit meiner Frau bekommen, als wir uns bei der Meldebehörde als verheiratet gemeldet haben. Es kam auch postwendent die Steuerkarte für 2008 und auch gleich für 2009.

Alle haben die noch nicht. Es ist eine lebenslange "Erkennungsmarke" für alles. Einschließlich Steuer. PA bekommst du nur mit deutscher Staatsbürgerschaft. Ich weiß es nicht, aber ich denke, dass die ID zukünftig auch der Ausweisnummer entsprechen wird.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von romeo » 29.03.2009, 22:10

userhar hat geschrieben:Nein, die ID ist nicht identisch mit dem PA. Die ID bekommt seit einiger Zeit jeder Deutsche und in Deutschland lebende Ausländer. Ich habe meine zusammen mit meiner Frau bekommen, als wir uns bei der Meldebehörde als verheiratet gemeldet haben. Es kam auch postwendent die Steuerkarte für 2008 und auch gleich für 2009.

Alle haben die noch nicht. Es ist eine lebenslange "Erkennungsmarke" für alles. Einschließlich Steuer. PA bekommst du nur mit deutscher Staatsbürgerschaft. Ich weiß es nicht, aber ich denke, dass die ID zukünftig auch der Ausweisnummer entsprechen wird.

Das ist die Wiedereinführung der Personenkennzahl wie in der verflossenen DDR.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Attila » 29.03.2009, 22:55

Netbrain hat geschrieben:
Attila hat geschrieben:
Meine Meinung: Wenn nicht gerade ein Abschluss von einer chinesischen Elite Uni vorliegt, möglichst mit einer Qualifikation die in Deutschland gerade händeringend gesucht wird, sehe ich wenig Chancen.
Das bezieht sich jetzt auf das Touristenvisum?
Wie sieht es mit einem Heiratsvisum aus, sofern der Deutsch A1 Test bestanden ist, gibt es da auch Probleme?
Ansonsten gibt es ja die Möglichkeit in China zu Heiraten, Familienzusammenführung sollte dem ja nichts im wege stehen ( mit bestandenem A1 Test), oder sehe ich das falsch?
Nein, das bezog sich auf das Visum zum Ehegattennachzug. Bei Touristen wird glücklicherweise noch kein A1 verlangt. Aber gelegentlich wird von chinesischen Ehepartnern die A1 Bescheinigung doch für ein Touristenvisum verlangt. Es wird unterstellt das die Ehepartner dann mit Touri Visum einreisen und hier ihren Aufenthaltstitel einklagen um so den A1 Test zu umgehen.
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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von ingo_001 » 29.03.2009, 23:56

Philipp hat geschrieben:Das liegt daran, dass die meisten dieser Leute auch noch scheiße blöd sind, Rütli-Schule lässt grüßen.
Leider wars noch schlimmer: Schulbildung war so gut wie nicht vorhanden (Aussage eines Dozenten).
Auf Nachfrage meiner Frau, ob sie denn kein Interesse daran hätten, den Kurs erfolgreich abzuschliessen, wurde ihr ganz offen gesagt: "Nein, wir können den Kurs ja noch mehrmals wiederholen", das müssten sie ja nicht bezahlen :roll:
Das brachte das Fass dann meinerseits zum Überlaufen.
Die Prüfungstermine standen ja schon am Anfang des Kurses fest - aber durch vorsätzliche "Lern-Verweigerung" von 10 der 14 verbliebenen Kurstelnehmer war abzusehen, das der Kursinhalt nicht komplett behandelt werden konnte.
Als ich daraufhin erneut beim Träger des Kurses intervenierte und bemerkte, dass dieser Umstand eine erfolgreiche Prüfung zumindest erschweren würde, versicherte mir man eiligst, dass die Lern-/Integrationswilligen und deren Leistungen wohl bekannt seien und diese sich keine Sorgen zu machen bräuchten.
Fazit: Anzahl der Kursteilnehmer bei Kursbeginn 20.
Nach meiner ersten Intervention bein Kurs-Träger 14.
Teilnehmerzahl an der Abschlussprüfung 6.
Anzahl der erfolgreichen Absolventen 2 (einschl. meiner Frau).

Bei den Anschlusskursen - die dann allerdings bei der VHS absolviert wurden, war das Lernklima dann ein ganz anderes, weil das Teilnehmerfeld sehr viel homogener war als beim Integrationskurs, wo meine Frau ausschliesslich arabische und türkische Klassenkameraden hatte.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Philipp » 30.03.2009, 03:57

romeo hat geschrieben: Das ist die Wiedereinführung der Personenkennzahl wie in der verflossenen DDR.

Seh ich auch so, wir nähern uns in fast jeder Hinsicht mehr und mehr den DDR-Verhältnissen, von Stasi-Schäuble mit Internet-Überwachung und Einschränkung der Redefreiheit über KITAs als Elternersatz hinzu Totalregulierung aller Lebensbereiche.

Der Sinn der Personenkennzahl ist u.a., dass sich zukünftig niemand der Bürokratie und dem Steuerraub mehr entziehen kann.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von userhar » 30.03.2009, 07:54

"Wie sieht es mit einem Heiratsvisum aus, sofern der Deutsch A1 Test bestanden ist, gibt es da auch Probleme?
Ansonsten gibt es ja die Möglichkeit in China zu Heiraten, Familienzusammenführung sollte dem ja nichts im wege stehen ( mit bestandenem A1 Test), oder sehe ich das falsch?[/quote]

Nein, das bezog sich auf das Visum zum Ehegattennachzug. Bei Touristen wird glücklicherweise noch kein A1 verlangt. Aber gelegentlich wird von chinesischen Ehepartnern die A1 Bescheinigung doch für ein Touristenvisum verlangt. Es wird unterstellt das die Ehepartner dann mit Touri Visum einreisen und hier ihren Aufenthaltstitel einklagen um so den A1 Test zu umgehen.[/quote]"

Moin moin,

der Deutschtest ist das Wichtigste, aber nicht alles. Du musst darauf achten, dass Eure Geschichte schlüssig ist. Relativ sicher wird ein Termin angesetzt, wo deine Frau zum Konsulat muss und du zur ABH. Dann werdet ihr befragt und müsst online antworten. Die Fragen können sich die Leute ausdenken. Die Antworten müssen passen. Auch das Schreiben von Aufsätzen zum Thema "warum will ich nach Deutschland" sind inzwischen nicht unüblich. Sie suchen nach Indizien für eine Scheinehe. Als ich mich nach gesetzlichen Regelungen bei der ABH erkundigen wollte, bekam ich statt einer Antwort ein Merkblatt in die Hand mit der Bemerkung:"wenn wir feststellen, dass das eine Scheinehe ist, können sie sich schon mal warm anziehen".

Bei dem Tourivisum für Ehepaare habe ich andere Erfahrungen. Man suggeriert den Antragstellern für ein Familienvisum , dass sie ein Tourivisum beantragen sollen. Das natürlich Geld kostet und dann abgelehnt wird. Vor den Gerichten haben die weniger Angst. Spätestens nach dem 2. Mal sind die eingereichten Dokumente ungültig, weil 6 Monate um sind. Dann gehts noch mal von vorn. Und natürlich ruht dann die Bearbeitung des Familienvisums, weil Parallelbearbeitung nicht möglich ist. Zu uns haben sie gesagt, dass sie voraussetzen, dass meine Frau mit dem Besuchsvisum illegal in Deutschland bleibt und deshalb kein Visum bekommt. Das mit dem einklagen funktioniert nur in absoluten Ausnahmefällen. Beim Verwaltungsgericht sind die Chancen nicht sehr groß. Das Familiengericht ist nur für Familien mit Kindern zuständig.

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von Philipp » 30.03.2009, 08:21

userhar hat geschrieben:"wenn wir feststellen, dass das eine Scheinehe ist, können sie sich schon mal warm anziehen".

Ach ja? Was wollen die Affen denn im Fall von einer "Scheinehe" machen? Sind Ehescheidungen neuerdings illegal?

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Re: Heirat: der schnellste Weg nach Deutschland

Beitrag von userhar » 30.03.2009, 08:43

Jetzt weiß ich, was eine große Koalition ist. Hier ein Auszug aus der Mail von Herrn Thierse:

"Diese Regelung verfolgt das Ziel, die Integrationsfähigkeit von Ausländern zu
verbessern, die dauerhaft zu ihrem Ehegatten nach Deutschland ziehen
möchten. Das Erfordernis der Sprachkenntnisse kommt somit auch dem
Ausländer selbst zugute, da er sich bereits bei seiner Ankunft in
Deutschland verständigen kann. Dies erleichtert die Orientierung im
neuen Umfeld und bildet zugleich das Fundament für den weiterführenden,
staatlich finanzierten Integrationskurs.

Aus dieser Stellungnahme vermag ich nicht zu erkennen, dass bei der Bearbeitung des Visumantrages ungerecht verfahren wurde. ich möchte Ihnen und Ihrer Frau empfehlen, weiterhin große Augenmerk auf den Spracherwerb zu legen, da die Verständigung in deutscher Sprache eines der entscheidenden Kriterien für die Erteilung eines Visums sein wird."

Hier noch ein Spruch aus Peking:

"Da im Fall Ihrer Frau ein Daueraufenthalt beabsichtigt ist, kann einem Schengen-Visum zur Besuchsreise in der Regel nicht entsprochen werden."

Und hier noch ein Spruch aus Kanton:

"Es leigt nicht im offentlichen Interesse der Schengenstaaten, dass Personen in den Schengenrarm einreisen , bei denen die Gefahr eines Daueraufenthalts besteht."

alles klar?

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