mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

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gaoxing
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mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von gaoxing » 08.11.2016, 00:56

Hallo, ich bin Deutsche, mein Mann Chinese, und wir haben einen Sohn, der im September 6 Jahre alt geworden ist. Mein Sohn wächst nicht mit chinesisch, sondern nur mit deutsch auf, hat einen deutschen Pass und ist hier dieses Jahr in die Schule gekommen.
Wir planen nun, in ein oder zwei Monaten nach China (Peking) zu ziehen.
1. Ist mein Sohn in seinem Alter bereits dieses Jahr schulpflichtig? Welcher Stichtag besteht dort?
2. Sobald mein Sohn in China schulpflichtig ist, aber die chinesische Sprache noch nicht gut genug beherrscht: Sind wir dann "gezwungen", ihn in China auf eine deutsche Schule zu schicken? (für unsere Einkommensverhältnisse leider viel zu teuer)
3. Können mein Sohn und ich mit einem Touristenvisum nach China einreisen und es dann dort in ein Langzeitvisum wechseln?

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Laogai » 08.11.2016, 01:26

Hallo und herzlich willkommen in diesem Forum :D
gaoxing hat geschrieben:1. Ist mein Sohn in seinem Alter bereits dieses Jahr schulpflichtig? Welcher Stichtag besteht dort?
Da euer Sohn kein chinesischer Staatsbürger ist besteht für ihn folglich auch keine Schulpflicht in China!
gaoxing hat geschrieben:2. Sobald mein Sohn in China schulpflichtig ist, aber die chinesische Sprache noch nicht gut genug beherrscht: Sind wir dann "gezwungen", ihn in China auf eine deutsche Schule zu schicken? (für unsere Einkommensverhältnisse leider viel zu teuer)
Nochmal: Da euer Sohn kein chinesischer Staatsbürger ist besteht für ihn folglich auch keine Schulpflicht in China! Euer Sohn kann auch eine ganz normale chinesische Schule besuchen. Vorausgesetzt er wird von dieser angenommen.

Euer Sohn ist zwar nicht in China schulpflichtig, wohl aber in Deutschland. Mit welcher Begründung entzieht ihr ihm diese Pflicht?
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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von gaoxing » 08.11.2016, 01:40

Hallo!
Wir würden uns in Deutschland abmelden, so dass unser Sohn in Deutschland nicht mehr schulpflichtig ist, wohl aber (so dachte ich zumindest) dann in China. Deutscher Staatsbürger bleibt er zwar, aber laut deutschem Meldegesetz besteht bei Abmeldung wegen Wegzugs ins Ausland auch keine Schulpflicht mehr hier.
In einigen Ländern wie z.B. Japan besteht zwar grundsätzlich Schulpflicht, diese erstreckt sich aber nicht auf in dem Land lebende Ausländer. In China ist das soweit ich weiß anders: Jedes Kind, dass dort gemeldet ist, ist ab 6 Jahren (Stichtag???) schulpflichtig, oder?

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Montana » 08.11.2016, 03:13

wie kannst du deinem Kind so etwas antun ?

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von gaoxing » 08.11.2016, 03:34

@Montana: Erläuterung deiner Frage???

看什么看
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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von 看什么看 » 08.11.2016, 07:40

Ich bin zwar nicht Montana, aber meine Reaktion war die Gleiche.. wie kann man sowas einem Kind antun?!

Zieh dir nur mal die Luftverschmutzung in Peking rein! Das alleine sollte schon ein absolutes Ausschlusskriterium darstellen. (es sei denn dein Sohn raucht jetzt schon 2-3 Schachteln am Tag.. dann waere es egal..)

Sorry, aber fuer mich ist sowas unverantwortlich!

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Shenzhen » 08.11.2016, 09:17

Ich bin ja eher der Chinaverfechter aber ein Deutsches Kind in dem Alter auf eine normale Schule in China schicken? Das wird mit Sicherheit eine riesige Katastrophe auch von der Sozialisierung her wird das ein Schuss in den Ofen.

rundherum
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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von rundherum » 08.11.2016, 09:54

Da euer Sohn kein chinesischer Staatsbürger ist besteht für ihn folglich auch keine Schulpflicht in China!
Technisch gesehen ist der Hukou ausschlaggebend (der, bei einem Ausländer, normalerweise nirgends in China ist). Also auch ein Chinese, der z.B. aus Shanghai nach Peking zieht, wäre in Shanghai schulpflichtig und müsste in Peking die Schulgebühren selber bezahlen.
Mehr Infos dazu gibt's hier: https://www.cecc.gov/publications/issue ... -sustained

Wenn ihr nach China zieht, stellt sich trotzdem die Frage, wie es mit der Bildung aussieht. Eine Vorschule sollte er eigentlich schon besuchen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Hier sollte der Arbeitsgeber Deines Mannes eine deutsche Schule bezahlen, damit wäre euer Sohnemann sicher versorgt. Alternativ könntet ihr eine private Lehrkraft anstellen, die eurem Sohn spielerisch etwas Chinesisch beibringt und ihn auf die Schule in China vorbereitet. Das sollte schon für rund 800 Euro im Monat möglich sein.
Je nach Fortschritt könnte er dann passabel chinesisch lernen und durchaus ein Jahr verspätet, mit 8 Jahren, in China eingeschult werden.
Ich bin ja eher der Chinaverfechter aber ein Deutsches Kind in dem Alter auf eine normale Schule in China schicken? Das wird mit Sicherheit eine riesige Katastrophe auch von der Sozialisierung her wird das ein Schuss in den Ofen.
Ohne jetzt Deine Aussage in Frage stellen zu wollen, aber könntest Du das etwas detaillierter erläutern?
Ich sehe gewisse Vor- wie auch gewisse Nachteile im chinesischen Bildungssystem - dennoch erscheint es mir im Grossen und Ganzen eigentlich gut. Aber ich kenne mich mit Pädagogik kaum aus und habe selber noch keine Kinder - was wären denn Deine befürchtungen?

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von ingo_001 » 08.11.2016, 09:58

gaoxing hat geschrieben:Hallo, ich bin Deutsche, mein Mann Chinese, und wir haben einen Sohn, der im September 6 Jahre alt geworden ist. Mein Sohn wächst nicht mit chinesisch, sondern nur mit deutsch auf, hat einen deutschen Pass und ist hier dieses Jahr in die Schule gekommen.
Also: Unsere Töchter (7 bzw. 4 Jahre alt) wachsen zweisprachig auf.
Klar ist deutsch die lingua franca für den Alltag (Schule bzw. Kita) - aber trotzdem gibts von meiner Frau den chin. Sprach-Input und zwar von Geburt an.
Beide Kids sprechen übrigens akzentfrei dt. + chin.
Am WE ist (Anfang des Jahres) ist zudem Unterricht (2,5 h.) in einer chin. Schule/Privat (zum Erlernen der Schriftzeichen). Die Lerngruppe dort besteht aus chin. und. dt. Kids.

Wieso Euer Kind kein chin. spricht, ist mir völlig schleierhaft ...
Dein Mann ist doch Chinese.
Sollte er nicht stumm sein, müsste es ein Leichtes sein, Eurem Kind die nötige "Dosis" chin. zu vermitteln.
gaoxing hat geschrieben:Wir planen nun, in ein oder zwei Monaten nach China (Peking) zu ziehen.
1. Ist mein Sohn in seinem Alter bereits dieses Jahr schulpflichtig? Welcher Stichtag besteht dort?
2. Sobald mein Sohn in China schulpflichtig ist, aber die chinesische Sprache noch nicht gut genug beherrscht: Sind wir dann "gezwungen", ihn in China auf eine deutsche Schule zu schicken? (für unsere Einkommensverhältnisse leider viel zu teuer)
3. Können mein Sohn und ich mit einem Touristenvisum nach China einreisen und es dann dort in ein Langzeitvisum wechseln?
Dazu haben Laogai und Shenzhen schon Alles gesagt.
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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Malin » 08.11.2016, 12:19

1. Ist mein Sohn in seinem Alter bereits dieses Jahr schulpflichtig? Welcher Stichtag besteht dort?
Wenn Du Dich als Deutsche mit Kind in Deutschland abmeldest, besteht die Schulpflicht für die Kinder fort. Wir müssen jedes Schuljahr aufs neue eine Schulbescheinigung an die bis zum Umzug für uns zuständige Schulbehörde schicken. D.h., Dein Kind ist schulpflichtig.
2. Sobald mein Sohn in China schulpflichtig ist, aber die chinesische Sprache noch nicht gut genug beherrscht: Sind wir dann "gezwungen", ihn in China auf eine deutsche Schule zu schicken? (für unsere Einkommensverhältnisse leider viel zu teuer)
Du bist gezwungen, ihn auf eine Schule zu schicken, das muss nicht die DSP sein und auch keine chinesische, von den internationalen Schule ist die DSP aber noch mit die "günstigste". Ich würde in der DSP direkt nach Ermässigungsmöglichkeiten nachfragen.
3. Können mein Sohn und ich mit einem Touristenvisum nach China einreisen und es dann dort in ein Langzeitvisum wechseln?
Nein.

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von ingo_001 » 08.11.2016, 12:39

Malin hat geschrieben:Du bist gezwungen, ihn auf eine Schule zu schicken, das muss nicht die DSP sein und auch keine chinesische, von den internationalen Schule ist die DSP aber noch mit die "günstigste". Ich würde in der DSP direkt nach Ermässigungsmöglichkeiten nachfragen.
Hier mal ein Link zur Info:

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben ... ulpflicht/

Ergo: Sie muss mit der Schulbehörde ihres BL (weil Bildung Ländersache ist) klären, wann die Voraussetzungen zur Erfüllung der Schulpflicht erfüllt sind.
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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Haima » 08.11.2016, 15:20

Hallo gaoxing

Zu deinen Fragen wurde das meiste ja schon erläutert.

Was mich etwas wundern lässt: Du machst dir erst zwei Monate vor dem Umzug Gedanken über die Schulpflicht des Sohnes? Finde das etwas gar kurzfristig....

Auch bei uns war mal die Diskussion, wohnen hier oder dort... Gerade mit Bilick auf die Kinder haben wir uns aber für hierbleiben entschieden. Bei einem Jobangebot, das eine internationale Schule usw. miteinschliesst, hätte man dann nochmals darüber nachdenken können.

Ohne Einkommen, das eine gute Schule und Ausbildung für die Kinder ermöglicht, macht ein Umzug nach China nicht so Sinn, finde ich. Auch meine chinesische Ehefrau sieht das so. Fast noch mehr als ich.
Wir finden es wichtig, dass neben schulischer Ausbildung auch die sozialen, handwerklichen, charakterlichen (Selbständigkeit, Flexibilität, eigene Ideen verwirklichen) und körperlichen (Sport) Eigenschaften gefördert werden. Oder mindestens die Möglichkeit dazu besteht. Hier orte ich in China leider sehr viele Defizite. Es wird alles andere den schulischen Leistungen untergeordnet. Ich kann es nicht verstehen, und würde wohl in China überall anecken. Leiden darunter müssten dann die Kinder...
Ausser eben vielleicht, man kann eine Schule aussuchen, die zur Familie passt und auch ähnliche Werte lebt.

Naja, ihr müsst ja wohl so oder so zuerst mal die ganze Visumsgeschichte gebacken kriegen (wenn ich das auf deinen leider recht wenigen Infos richtig interpretiere). Bei dieser Gelegenheit würde ich auch mit dem Arbeitgeber nachverhandeln...

Viele Erfolg wünscht

Haima

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Phytagoras » 08.11.2016, 15:35

Chinesische Kinder fangen doch schon im Kindergarten an Zeichen zu lernen und mittlerweile sogar im Kleinkindalter bringen die meisten Eltern ihren Kindern das bei, so dass sie dann mit 6 das Grundgerüst können. Das sind dann schon 3-4 Jahre aktives und passives Lernen, da die Zeichen ja sowieso überall sind.

Selbst wenn das Kind dann zwei Jahre etwa Chinesisch lernt, wie rundherum sagt, würde ich behaupten, sofern es kein Wunderkind ist, dass es dennoch den chin. Kindern hinterherhinken würde, die flüssig alles lesen können.

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Sarilas » 09.11.2016, 03:24

Mit Kind aus Deutschland, wo man zumindest in seiner Generation noch eine gewisse soziale Sicherheit genießen wird, nach China in die komplette Ungewissheit und Minderwertige Umwelt + sonstige Versorgung zu ziehen ist schon grenz wertig dämlich.

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Re: mit schulpflichtigem deutschen Kind nach China umziehen

Beitrag von Shenzhen » 09.11.2016, 05:41

Phytagoras hat geschrieben:Chinesische Kinder fangen doch schon im Kindergarten an Zeichen zu lernen und mittlerweile sogar im Kleinkindalter bringen die meisten Eltern ihren Kindern das bei, so dass sie dann mit 6 das Grundgerüst können. Das sind dann schon 3-4 Jahre aktives und passives Lernen, da die Zeichen ja sowieso überall sind.

Selbst wenn das Kind dann zwei Jahre etwa Chinesisch lernt, wie rundherum sagt, würde ich behaupten, sofern es kein Wunderkind ist, dass es dennoch den chin. Kindern hinterherhinken würde, die flüssig alles lesen können.
Genau ist auch das was ich denke, dein Kind wird es sehr, sehr schwer haben. Der Druck in der Schule ist eh schon gross und dann noch mit solchen "Defiziten" starten?
Anders herum sehe ich da weniger Schwierigkeiten, ich denke bis so etwa 4. Klasse kann ein in China Zwei-/Mehrsprachig aufgewachsenes Kind durchaus auf eine staatliche Schule gehen, das ist fuer den weiteren Lebensweg sicher nicht hinderlich. Aber spaetestens so ab der 4. Klasse wo der Leistungsdruck dann erheblich stiegt ist es denke ich angebracht "westliche" Lehrmethoden anzuwenden. Oder man entscheidet sich fuer immer in China zu bleiben und will sein Kind komplett "als Chinese" aufziehen.
Fuer mich persoenlich sieht es so aus, dass ich vor habe vorerst weiterhin in China zu bleiben - mein Sohn ist jetzt 3 Jahre alt - Kindergarten wird ein halb internationaler (Taiwan-Kindergarten mit relativ guter Englischer Begleitung und viel Spiel-Zeit). Schule wie gesagt max. bis 4. Klasse in der Stattlichen, danach muss das Geld entweder fuer eine Private Internationale Schule da sein oder wir werden in ein anderes (westliches) Land ziehen. Ein Deutsches Kind in China "fuer immer" auf eine Staatliche zu schicken halte ich fuer eine sehr schlechte Idee.

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