Hinkende Namensführung

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wantianyou
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Hinkende Namensführung

Beitrag von wantianyou » 01.09.2016, 17:38

Liebe Forengemeinde, es gibt hier schon ein paar Threads, die sich mit "hinkender Namensführung" beschäftigen. Kurz noch mal erklärt: Hinkende Namensführung ist, wenn z.B. meine Frau beim Eintrag ins deutsche Eheregister meinen Nachnamen übernimmt, sie aber im Rest der Welt ihren chinesischen Namen behält, so wie er halt im Reisepass steht.
Da die meisten Beiträge zu dem Thema schon sehr alt sind, würde ich gerne noch mal die "Betroffenen" fragen, ob sie in all der Zeit vor großen oder kleinen Problemen deswegen standen.

Zum Hintergrund: Ich habe vorletzten Monat meine Frau in China geheiratet und nun wollen wir noch hier in Deutschland ein Eheregister und würden gerne nach deutschem Namensrecht meinen Nachnamen als Ehenamen nutzen. Das Standesamt rät da eher von ab und obwohl ich es schön finden würde, bin ich für Einwände sehr offen.

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von sonero » 01.09.2016, 18:41

Hi,

Bei uns war es zwar ein Doppelname für meine Frau aber das ist letztlich das Gleiche. Seit über 10 Jahren bzw bis zur Einbürgerung keinerlei Probleme.
Sie geht dann hier zum Konulat und dann kommt da ein Stempel rein "The bearer of this passport is also known as Schulze-Wang"
Aber falls es doch ein Doppelname wird: Lasst nicht wie in China den Bindestrich weg. Geht in D da sie noch Chinesin ist und sich eben das chin. Namensrecht aussuchen kann und da ist das eben üblich.
Das gibt zwar keine ernsten Probleme aber immer mal wieder Nachfragen was denn nun was ist.

Nach der Einbürgerung ist dann nur noch die deutsche Version im Pass aber die Chinesen "erkennen" sie trotzdem wieder (Visum ist für ehemalige Chinesen viel einfacher).

Gruß,
Norbert

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von ingo_001 » 01.09.2016, 21:43

wantianyou hat geschrieben:Das Standesamt rät da eher von ab und obwohl ich es schön finden würde, bin ich für Einwände sehr offen.
Unser Standesbeamter meinte auch, dass es besser wäre, wenn meine rau ihren Familiennamen behalten würde.
Er hätte schon mehrere Falle gehabt, wo die chin. Ehepartnerin bei Annahme des Nachnamens des Ehemanns in China Probleme auftraten (eine Art Spießrutenlaufen, wenn man in Chna behördliche Angelegenheiten zu erledigen hat).

Also haben wir alles so belassen, wie es in den roten Hochzeits-Büchlein vermerkt ist:
Jeder behält seinen Familiennamen - und gut is.

Nach über 10 Jahren Ehe sind hier deshalb nie irgendwelche Probleme entstanden.
Warum auch?
Auch das dt. Namansrecht erlaubt seit mehr als 10 Jahren u.a. auch diese Variante bein rein dt. Ehepaaren.

Unsere Töchter haben meinen Familiennamen und die dt. Staatsbürgerschaft.

Weit und breit keine Namens-Probleme in Sicht.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von sonero » 01.09.2016, 21:56

Moin,
Er hätte schon mehrere Falle gehabt, wo die chin. Ehepartnerin bei Annahme des Nachnamens des Ehemanns in China Probleme auftraten (eine Art Spießrutenlaufen, wenn man in Chna behördliche Angelegenheiten zu erledigen hat).
Der Name wird im Chinesischen Pass nicht geändert.
Auch das dt. Namansrecht erlaubt seit mehr als 10 Jahren u.a. auch diese Variante bein rein dt. Ehepaaren.
Man kann sich auch das heimische Namensrecht aussuchen. Egal, was in D zulässig ist. Sonst wäre das mit dem Doppelnamen ohne Bindestrich bei uns nicht gegangen. Wenn das in China erlaubt wäre, hätte sie sich meinen Vornamen an ihren Nachnamen dranhängen können.

Es ging auch nicht darum, ob nun der eigene Familienname ein Problem ist. Das gibt höchstens bei Kindern mal Fragen aber ist in D ja schon nicht mehr unüblich.
Die hinkende Namensführung hat uns bzw. meiner Frau nie Probleme bereitet.
Was für eine Info man vom Standesamt bekommt hängt sicher auch davon ab, ob das Großstadt oder Provinz ist.

Gruß,
Norbert

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von Laogai » 01.09.2016, 22:04

sonero hat geschrieben:Wenn das in China erlaubt wäre, hätte sie sich meinen Vornamen an ihren Nachnamen dranhängen können.
Linorbert :?: :shock: :lol:
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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von ingo_001 » 01.09.2016, 22:40

sonero hat geschrieben:
Er hätte schon mehrere Falle gehabt, wo die chin. Ehepartnerin bei Annahme des Nachnamens des Ehemanns in China Probleme auftraten (eine Art Spießrutenlaufen, wenn man in Chna behördliche Angelegenheiten zu erledigen hat).
Der Name wird im Chinesischen Pass nicht geändert.
Er hat uns die jeweiligen Details (das Wie-kommts-dass-der-dt.-Fam.-Name-genannt/bekannt-wurde) nicht näher dargelegt.
By the way: Kann im Reisepass nicht (auf Verlangen) ein also known as zzgl. eingetragen werden?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von sonero » 01.09.2016, 22:45

Moin,

Ähh, hast Du meine erste Antwort nicht gelesen?
Genau dieses "Also known as" wird vom Konsulat eingetragen.
In D ist sie dann Meier-Wang, in China nur Wang. Oder in D Meier und in China Wang. Überhaupt kein Problem.

Gruß,
Norbert

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von ingo_001 » 01.09.2016, 22:54

sonero hat geschrieben:Moin,

Ähh, hast Du meine erste Antwort nicht gelesen?
Genau dieses "Also known as" wird vom Konsulat eingetragen.
In D ist sie dann Meier-Wang, in China nur Wang. Oder in D Meier und in China Wang. Überhaupt kein Problem.

Gruß,
Norbert
Die betr. chin. Ehefrauen dt. Ehemänner musszen sich ja bei den betr. Behörden irgendwie ausweisen - und das geht auch mit dem Reisepass.
Wenn dann der/die betr. Beamte/Angestellte nun (aus welchen Gründen auch immer) etwas gegen das Wegheiraten seiner Kundin hat, dann kann er sie das durchaus merken lassen.
Längere Wartezeiten bei Terminen, längere Bearbeitungszeiten etc.
Solls ja umgekehrt auch in anderen Ländern geben (in einem wird sogar dt. gesprochen).
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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von wantianyou » 01.09.2016, 23:01

Erst mal vielen Dank schon mal für die Antworten. Bin froh, schon mal zwei unterschiedliche Meinungen zu hören.
ingo_001 hat geschrieben:Nach über 10 Jahren Ehe sind hier deshalb nie irgendwelche Probleme entstanden.
@ingo: Ich dachte auch eher an Probleme, die auftreten, wenn die chinesische Ehepartnerin ihren Namen nach deutschem Namensrecht ändern lässt :wink: .

Und an Norbert: Deine Ausführung macht mir Mut, nächste Woche vllt doch im Standesamt das deutsche Namensrecht anwenden zu lassen. Ich habe nur nicht ganz verstanden, was Du mit dem Bindestrich meintest, der in China weg gelassen wird. Ich dachte, es ändert sich außerhalb Deutschlands sowieso nichts an ihrem Namen, außer Dein eben erwähnter AKA-Eintrag auf der freien Seite im Reisepass.

Gruß, Christian

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von de guo xiong » 02.09.2016, 00:19

ingo_001 hat geschrieben: Er hätte schon mehrere Falle gehabt, wo die chin. Ehepartnerin bei Annahme des Nachnamens des Ehemanns in China Probleme auftraten (eine Art Spießrutenlaufen, wenn man in Chna behördliche Angelegenheiten zu erledigen hat).
Ingo, das ist Hoerensagen und "gilt also nicht" und ich vermute der Beamte hat das einfach von anderen Laendern auf China uebertragen.

Und da Ihr Euch letztendlich dagegen entschieden habt, kannst Du ja auch nicht wirklich substanzielles zu der Frage beitragen:
ingo_001 hat geschrieben: Die betr. chin. Ehefrauen dt. Ehemänner musszen sich ja bei den betr. Behörden irgendwie ausweisen - und das geht auch mit dem Reisepass.
Und wie oft nutzt Du dazu deinen Reisepass in D (ausser bei Grenzuebertritt) - ich vermute einmal nie, genauso wie meine Frau in China (und falls man Angst vor Nachteilen dadurch hat, wuerde man es ja eh meiden) ...

So nun zu unserer Erfahrung. Meine Frau hat auch meinen Namen angenommen und dies ist nun auch schon ueber 6 Jahre her und es gab nie Probleme damit bei deutschen/chinesischen Behoerden (wir leben in China).

BTW.: der ":neue" Name ist auch "Also known as" eingetragen (falls man "Angst" hat kann man dies ja auch lassen)

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von sonero » 02.09.2016, 01:05

wantianyou hat geschrieben:
Und an Norbert: Deine Ausführung macht mir Mut, nächste Woche vllt doch im Standesamt das deutsche Namensrecht anwenden zu lassen. Ich habe nur nicht ganz verstanden, was Du mit dem Bindestrich meintest, der in China weg gelassen wird. Ich dachte, es ändert sich außerhalb Deutschlands sowieso nichts an ihrem Namen, außer Dein eben erwähnter AKA-Eintrag auf der freien Seite im Reisepass.

Gruß, Christian
Moin,

Falls Ihr die Option Doppelnamen wählt, nur dafür gilt das.
Hintergrund: Da wir nach der Heirat nach D gegangen sind, war die Hauptfeier in China und wir wollten ihr den Familiennamen nicht "wegnehmen".
Also sollte es so wie in China üblich ohne Bindestrich sein aber mit meinem Namen mit drin, also "Meier Wang". Meier ist der Familienname, den auch die Kinder bekommen würden.
In D ginge nur "Meier-Wang". Dabei ist Klar, daß das der Nachname ist, durch den Bindestrich.
Meine Frau heisst aber jetzt sowas wie "Zhedong Maretz Chan".
Ist frei ausgedacht aber kommt hin. Mein Nachname (hier Maretz als Beispiel) ist extrem selten.
Keine Sau weiß, wo der Vorname aufhört und der Nachname anfängt.
Bei "Zhedong Maretz-Chan" wäre es klar.
Den Bindestrich haben wir einfach aus emotionalen Gründen weggelassen weil es eben eher chinesisch ist.
Das war keine so tolle Idee aber ein Problem ist das nun auch nicht wirklich.

Deine eigentliche Frage war aber ja die hinkende Namensführung und das hat damit nix zu tun.
Das ist überhaupt kein Problem. Im Pass wird das per Stempel ergänzt und ihre ID ändert sich für China nicht.

Lasst Euch nicht Bange machen. Der Name in D (wie auch immer Ihr den wählt) ist doch wichtiger als eventuelle klitzekleine Schwierigkeiten (von denen ich noch nie gehört habe, geschweige denn selbst erlebt).
Rechtlich ist das auf jeden Fall 100% OK.

Gruß,
Norbert

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von Grufti » 02.09.2016, 02:30

In D ist sie dann Meier-Wang, in China nur Wang.
bei meiner Frau hatte nur die Kreditkartenfirma den doppelten Familiennamen nicht akzeptiert, da beim Postidentverfahren die Kopie des Reisepasses mitgegeben werden musste. Da steht eben nur ihr chinesischer Familienname drin und auch das also known as.. Der Postler hatte auch eine Kopie des Aufenthalttitels(in Scheckkartenformat) mitgegeben, was aber von AMEX völlig ignoriert wurde...und die Karte nicht ausgestellt hatte.

Manche Firmen, besonders die Bank, bei der meine Frau ihr Konto hat, lassen sich nicht davon abbringen, Briefe an "Frau Meier-Wang bei Meier" zu adressieren.... :lol:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von cayman » 02.09.2016, 08:02

ingo_001 hat geschrieben: Nach über 10 Jahren Ehe sind hier deshalb nie irgendwelche Probleme entstanden.
Warum auch?
bei uns mit Doppelnamen meiner Frau auch nicht, warum auch?
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von cayman » 02.09.2016, 08:06

@Grufti

Die Kreditkarte hat meine Frau anstandslos bekommen

Amex sind und bleiben "Spezialisten" das verschwinden mal schnell 6000 Euro die ich direkt auf unsere Karten überwiesen habe, und nach 6 Monaten sind die Euro's wieder aufgetaucht. Eine Entschuldigung gab es nicht. Die entstandenen Kosten des Nachforschungsauftrages wurde uns auch nicht ersetzt. Der Kundendienst ist ein Haufen Ahnungsloser, ich musste gefühlte 100 mal anrufen und alles neu erklären. Ich bin von dem Laden sehr enttäuscht. Aus meiner Sicht absolut nicht weiter zu empfehlen.
Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient

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Re: Hinkende Namensführung

Beitrag von Haima » 02.09.2016, 12:29

Guten Morgen

Ich glaube, ich hab's auch schon geschrieben: Wir haben die Variante Na Meier-Li gewählt (angelehnt an die chin. Tennisspielerin / Li = Familienname...).

Im chin. Pass wurde das entsprechend wie oben schon erwähnt eingetragen, die Dokumente hier trugen und tragen alle den Namen mit Bindestrich.

Ich denke, die Namensentscheidung hängt auch etwas mit der Länge und Komplexität des chinesischen Namens zusammen. Die beste Ehefrau von allen hat wie im obigen Beispiel einen sehr kurzen Vor- und Familiennamen.
Freunde, Verwandte, Bekannte usw. konnten sich mit dem nicht so anfreunden. So brauchen wir im Alltag den Namen LiNa Meier. LiNa funktioniert dann wie ein Vorname.
Ausser bei Steuerformularen usw. heisst sie jetzt überall LiNa Meier.

Das klappt hervorragend und ohne Probleme seit bald 18 Jahren.

Grüsse und viel Erfolg

Haima

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