"identische" chinesische Restaurants in Deutschland

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Linnea
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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 00:34

Und was fehlt zum besser Werden?

steph
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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von steph » 29.12.2015, 01:06

Linnea hat geschrieben:Und was fehlt zum besser Werden?
Zeit, Erfahrung; Zutaten...

JensB
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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von JensB » 29.12.2015, 09:55

Linnea hat geschrieben:
JensB hat geschrieben:Die Pho die ich in Augsburg hatte kosteten EUR 12,- , nicht gerade asiatische Preise. Die Qualitaet war, naja, nichts von der Frische die das Gericht haben sollte.
12 Euro finde ich vergleichsweise teuer, servieren die das dort in Eimern? :wink: Welche Frische hast du denn vermisst?
[/quote]

Das rohe Rindfleisch z.B., welches dann im Sud gart, oder frische Koriander. Es schon recht anders, obwohl es echte Vietcongs waren. Das Rindfleisch ist auch sowas was das selbermachen unpraktisch macht (ich hätte gerne 20g Rindfleisch, ganz dünn geschnitten).

Die EUR 12 kamen dadurch dass das Restaurant schon sehr upmarket war, Pho war noch mit am billigsten auf der Karte.

PS: Das mit Auberginen sollte schon klappen einfach mal versuchen. Chinesische rote Paprika passen ja auch super ins Gulasch. Immer schön flexibel bleiben.

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 11:09

JensB hat geschrieben:oder frische Koriander
Wahrscheinlich haben sich die Gäste vor dir über das grüne Zeug, das nach Seife schmeckt, beschwert. :mrgreen:
JensB hat geschrieben:Das Rindfleisch ist auch sowas was das selbermachen unpraktisch macht (ich hätte gerne 20g Rindfleisch, ganz dünn geschnitten).
Das dürfte schon etwas mehr sein, und man könnte es auch einfrieren.

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von JensB » 29.12.2015, 12:00

Linnea hat geschrieben:Das dürfte schon etwas mehr sein, und man könnte es auch einfrieren.
Mit deiner Einstellung ist das selbermachen kein Problem. Alles ein Frage wie gross der Wille ist (und natürlich das Können, was ja bei vielen beim Heisswasser für Industrienudeln zuende ist).

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 12:15

In reichlich vielen Fällen, wie wir hier immer wieder sehen :wink: , gibt es nur die Möglichkeit sich zwischen selber machen und sich daran stören, dass man etwas nicht so bekommt, wie man es gerne hätte, zu entscheiden.

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von tigerprawn » 29.12.2015, 12:27

Linnea hat geschrieben:Pho ist eine vietnamesische Suppe. Gibt es Bo (mit Rind) und Ga (mit Huhn). Die Brühen aus den muslimischen Restaurants in China kommen in die Nähe, sind aber noch nicht so gewürzlastig wie Pho.
Danke. Das zeigt doch jetzt aber das Problem klar auf. Die Frage war ja so etwas wie 'gibt es/würden nicht echte chinesische Restaurants in D funktionieren?'. Und jetzt fangen die Forumiten (und das sollten ja Leute mit einem Interesse an China sein, d.h. vielleicht sogar die Zielgruppe des Restaurants) an von Vietnamesischen Gerichten zu schwärmen.

Um es deutlich zu machen, das ist so als ob nach authentischen französischen Restaurants in China gefragt wird, und die Leute Dir erzählen wo sie ihr bestes Wiener Schnitzel gegessen haben.

Alles frei nach dem Motto: 'Vietnam, Thailand oder Laos? Egal, Hauptsache China!'

(Unabhängig davon muss ich mich aber sagen, dass die Vietnamesischen Suppen fantastisch schmecken. Insbesondere der Pansen ist da richtig gut.)

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 12:35

Moment, das stand deutlich dabei, dass es sich nicht um ein chinesisches Gericht handelt und war als Beispiel, das die Schwierigkeiten des Selbermachens aufzeigen sollte, gedacht. Von daher stimmt deine These:
tigerprawn hat geschrieben:Alles frei nach dem Motto: 'Vietnam, Thailand oder Laos? Egal, Hauptsache China!'
nicht. :wink:

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von tigerprawn » 29.12.2015, 12:58

Linnea hat geschrieben:Moment, das stand deutlich dabei, dass es sich nicht um ein chinesisches Gericht handelt und war als Beispiel, das die Schwierigkeiten des Selbermachens aufzeigen sollte, gedacht. Von daher stimmt deine These:
tigerprawn hat geschrieben:Alles frei nach dem Motto: 'Vietnam, Thailand oder Laos? Egal, Hauptsache China!'
nicht. :wink:
Oops. Steht da ja :oops: Wobei ich meine Frage aufrecht halte: um welche chinesischen Gerichte geht es euch, und seid ihr dafür auch bereit zu bezahlen? Wenn ein Dish (z.B. Nudelnester) im Restaurant 40 RMB (=5,6€) kostet, dann wäre der hier (u.A. auch wegen der Sozialversicherungsabgaben und 19%MWSt) vermutlich für 11€ zu bekommen.

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von steph » 29.12.2015, 13:03

tigerprawn hat geschrieben:
Linnea hat geschrieben:Pho ist eine vietnamesische Suppe. Gibt es Bo (mit Rind) und Ga (mit Huhn). Die Brühen aus den muslimischen Restaurants in China kommen in die Nähe, sind aber noch nicht so gewürzlastig wie Pho.
Danke. Das zeigt doch jetzt aber das Problem klar auf. Die Frage war ja so etwas wie 'gibt es/würden nicht echte chinesische Restaurants in D funktionieren?'. Und jetzt fangen die Forumiten (und das sollten ja Leute mit einem Interesse an China sein, d.h. vielleicht sogar die Zielgruppe des Restaurants) an von Vietnamesischen Gerichten zu schwärmen.

Um es deutlich zu machen, das ist so als ob nach authentischen französischen Restaurants in China gefragt wird, und die Leute Dir erzählen wo sie ihr bestes Wiener Schnitzel gegessen haben.

Alles frei nach dem Motto: 'Vietnam, Thailand oder Laos? Egal, Hauptsache China!'

(Unabhängig davon muss ich mich aber sagen, dass die Vietnamesischen Suppen fantastisch schmecken. Insbesondere der Pansen ist da richtig gut.)
hallo tigerprawn,

danke für Deinen Beitrag... (sehr amüsant :D )ich finds nicht so schlimm, wenn auch mal wie hier etwas anderes (über eine vietnamesische Suppe/Gericht) erwähnt wird... französisches Restaurant und Wiener Schnitzel sind dann doch abweichender als Chines./vietnames. Küche...
Wenn man im Grossen und Ganzen beim Thema bleibt, ist das doch OK...
Klar, hier ist der Thread essen, da gehts halt von Restaurants über selber kochen usw...
Ich hoffe, es kommen hierzu noch einige Beiträge rein... gibts denn schon viele Threads zum Thema: Essen, kochen...?!

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 13:54

tigerprawn hat geschrieben: Wenn ein Dish (z.B. Nudelnester) im Restaurant 40 RMB (=5,6€) kostet, dann wäre der hier (u.A. auch wegen der Sozialversicherungsabgaben und 19%MWSt) vermutlich für 11€ zu bekommen.
Du kannst doch den Preis, den man in Deutschland für ein Gericht veranschlagen kann (muss) nicht vom Preis, der in China dafür veranschlagt wird, abhängig machen...

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von tigerprawn » 29.12.2015, 14:29

Linnea hat geschrieben:
tigerprawn hat geschrieben: Wenn ein Dish (z.B. Nudelnester) im Restaurant 40 RMB (=5,6€) kostet, dann wäre der hier (u.A. auch wegen der Sozialversicherungsabgaben und 19%MWSt) vermutlich für 11€ zu bekommen.
Du kannst doch den Preis, den man in Deutschland für ein Gericht veranschlagen kann (muss) nicht vom Preis, der in China dafür veranschlagt wird, abhängig machen...
Schlag eine bessere Überschlagsrechnung vor. Ich denke im Dienstleistungssektor ist ein (empirischer) Faktor von 2 gar nicht so falsch.

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von steph » 29.12.2015, 14:30

tigerprawn hat geschrieben:
Linnea hat geschrieben:Moment, das stand deutlich dabei, dass es sich nicht um ein chinesisches Gericht handelt und war als Beispiel, das die Schwierigkeiten des Selbermachens aufzeigen sollte, gedacht. Von daher stimmt deine These:
tigerprawn hat geschrieben:Alles frei nach dem Motto: 'Vietnam, Thailand oder Laos? Egal, Hauptsache China!'
nicht. :wink:
Oops. Steht da ja :oops: Wobei ich meine Frage aufrecht halte: um welche chinesischen Gerichte geht es euch, und seid ihr dafür auch bereit zu bezahlen? Wenn ein Dish (z.B. Nudelnester) im Restaurant 40 RMB (=5,6€) kostet, dann wäre der hier (u.A. auch wegen der Sozialversicherungsabgaben und 19%MWSt) vermutlich für 11€ zu bekommen.

Ja, wenn die Preise noch "human" sind, dann bin ich bereit dafür auch dementsprechend zu bezahlen... aber man geht ja nicht jeden Tag essen... in China ist das wohl anders, da sieht es aus, als wenn viele Restaurants ziemlich voll sind, obwohl ja doch auch einige Chinesen daheim selbst kochen...

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von steph » 29.12.2015, 14:33

Linnea hat geschrieben:
tigerprawn hat geschrieben: Wenn ein Dish (z.B. Nudelnester) im Restaurant 40 RMB (=5,6€) kostet, dann wäre der hier (u.A. auch wegen der Sozialversicherungsabgaben und 19%MWSt) vermutlich für 11€ zu bekommen.
Du kannst doch den Preis, den man in Deutschland für ein Gericht veranschlagen kann (muss) nicht vom Preis, der in China dafür veranschlagt wird, abhängig machen...
natürlich kann man die Preise Deutschland/China in den Restaurants zum grössten Teil nicht vergleichen... wobei jetzt Peking oder Shanghai auch nicht soooooooooo günstig für uns ist... nicht "nur" auf das Essen bezogen...
Aber in vielen Gegenden in China ist für unsereins das Essen (Preise im Restaurant) natürlich sehr günstig!!!

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Re: "identische" chinesische Restaurants in Deutschland

Beitrag von Linnea » 29.12.2015, 14:59

tigerprawn hat geschrieben:Schlag eine bessere Überschlagsrechnung vor. Ich denke im Dienstleistungssektor ist ein (empirischer) Faktor von 2 gar nicht so falsch.
Eine Mischkalkulation ausgehend vom Wareneinsatz, so wie sonst in der Gastronomie auch üblich. (Außer bei asiatischen Restaurants, die schreiben scheinbar nicht nur die Karte, sondern auch die Preisliste voneinander ab. :wink: ).
tigerprawn hat geschrieben:(z.B. Nudelnester)
Ich steh immer noch auf dem Schlauch was das ist. Kannst du das mal bitte aufklären.

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