Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Helfer » 04.01.2015, 20:26

blackrice hat geschrieben:
Helfer hat geschrieben:...dass es Usus ist, dass die Kinder bei den Grosseltern aufwachsen.
..was fuersorgliche und "moderne" und smarte Eltern immer weniger befuerworten und irgendwann auch ausstirbt, hoffentlich jedenfalls...denn wenn ich sehe wie so manche, um nicht zu sagen die allermeisten Grosseltern hier in CN ihre Enkel "erziehen" wird mir uebel..

aber klaro, solange die "aufgezwungene" Landflucht anhaelt bzw. sich keine Alternativen zeigen wird sich in absehbarer Zeit nichts aendern

aber, DU, unser HELFER, hast sicherlich Loesungsvorschlaege um diese Misere kurzfristig zu beenden.
Es ist nicht nur die Landflucht, selbst wenn beide Elternteile ihre Hukou in Beijing haben, dann werden beide arbeiten, um sich einen Lebenssrandard zu leisten. Ich habe bis zum heutigen Tag keine chinesische Hausfrau kennengelernt.

sonero
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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von sonero » 04.01.2015, 20:58

Hi,

ok, die NE eines deutsch verheirateten erlischt nicht, die AE aber sehr wohl.

Gruß,
Norbert

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Yingxiong » 04.01.2015, 21:37

sowa hat geschrieben: Alter gehts dir noch gut?
Du willst wohl nicht nachher als "Herr Wang" anstelle als "Herr Müller" durch Leben gehen?
Mein Gott wie kommst du auf solchen Quatsch?
Bei mir wars anders Meine hat meinen Namen angenommen!
Es ist schon sehr anmassend von dir. Ohne die Hintergründe und die Namen zu kennen, solltest du nicht urteilen.
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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Kelevra » 04.01.2015, 22:24

Hallo ich mal wieder :) Wurde hier irgendwie was umgebaut? Habe mein Thread nicht mehr gefunden...

Also wegen dem Namen: Mein derzeitiger Name besteht aus 10 Buchstaben und muss ausnahmslos immer buchstabiert werden. Mein neuer Name muss zwar auch buchstabiert werden, besteht dann aber nur noch aus zwei Buchstaben. Der Zeitgewinn könnte höchstens durch evtl. Erklärungen warum ich denn so heisse wieder wett gemacht werden. ;) Aber im großen und ganzen bin ich optimistisch. ;)
Im übrigen finde ich den Namen schön und habe kein Problem damit mit der chinesischen Kultur zu verschmelzen. Also irgendwie... Würde ich tatsächlich in China leben, würde ich sogar auch meinen Vornamen ändern damit es besser passt. ;)

Wegen wohnen und Unterstützung in China bräuchte ich mir glücklicherweise keine Sorgen machen. Meine Freundins Eltern sind nicht arm und besitzen zwei Eigentumswohnungen wovon wir eine kostenlos beziehen könnten. Bis ich auf eigenen Beinen stehen würde, würden sie mich sicher auch unterstützen.
Da China das duale Ausbildungssystem aus Deutschland bei ihnen einführen möchte, wäre das evtl. ein Bereich in dem ich unterkommen könnte. Da ich in Deutschland schon als Ausbilder tätig bin und mein Meistertitel in China wohl nach neuesten Informationen doch sehr angesehen ist, wäre das eine Option. Allerdings müsste ich dafür in den nächsten 5-10 Jahren so ziemlich fließend chinesisch lernen. Mach ich mit links. ;)

Sollten private Schulen für unsere Kinder zu teuer werden, würde meine Frau in spe sie selbst unterrichten. Da könnte ich mich dann ja auch dazu gesellen. ;)

Die Mutter meiner Freundin hat übrigens mal mit einem Chef gesprochen und der meinte er würde sofort einen deutschen einstellen. Sie stellen gerne deutsche ein (kenne ich übrigens gut aus Dänemark). Er wollte nicht mal wissen was ich gelernt habe. ;)

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Yingxiong » 04.01.2015, 22:30

Hört sich nach einem slawischen Namen an.
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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Kelevra » 04.01.2015, 22:46

Ostpreußen. ;)

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von sonero » 04.01.2015, 22:56

Kelevra hat geschrieben: Die Mutter meiner Freundin hat übrigens mal mit einem Chef gesprochen und der meinte er würde sofort einen deutschen einstellen. Sie stellen gerne deutsche ein (kenne ich übrigens gut aus Dänemark). Er wollte nicht mal wissen was ich gelernt habe. ;)
Tja, wenn er Dir denn eine Arbeitserlaubnis verschaffen könnte.
Das ist das Problem, welches Du scheinbar noch nicht realisiert hast.
Ohne Uni-Abschluss plus nachgewiesener Berufserfahrung geht das praktisch nicht mehr.

Noch zu der Luft: Warst Du mal im Winter in Beijing? Das ist wirklich nicht mehr feierlich, selbst für einen wie mich, der normalerweise auf sowas scheisst.
Selbst die besten Tage in BJ im Sommer nach Regen sind noch schlechter als die schlechtesten Tage in HH der letzten Jahre.

Das mit dem Namen: Statt zu buchstabieren darfst Du dann erklären, warum Du Li heisst.
Toller Vorteil.

Gruß,
Norbert

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Laogai » 04.01.2015, 23:25

sonero hat geschrieben:Noch zu der Luft: Warst Du mal im Winter in Beijing?
Warum soll er unbedingt dort gewesen sein, wenn sich seine mögliche zukünftige Wahlheimat gar nicht in Beijing befindet? Die Noch-Freundin stammt aus Jiangsu, dort werden auch die Eltern leben, um die sie sich später kümmern möchte.

Und selbst wenn es sich um Beijing handeln sollte, die Auswanderung würde erst in mehreren Jahren stattfinden. Bis dahin ist die Luft in Beijing entweder sauber oder es leben dort keine Menschen mehr.
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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von egon » 05.01.2015, 01:03

So so, da willst Du also den chinesischen Nachnamen der Frau annehmen? Wie denkst Du wohl ueber den Ruf China's in Deutschland? Umweltzerstoerung, Menschenrechte, Verbuendeter Nordkoreas....die Liste waere lang. Und dann gehst Du in Deutschland mit deinem neuen Nachnamen hausieren, weil Du mit der chinesischen Kultur verschmelzen willst? Fuer viele ist es schon ein NoGo, dass Du mit einer Chinesin verheiratet bist, ja ist leider so. Aber dann noch so einen drauf setzen? Und wie Chinesen zu einem stehen, der seine Identitaet so einfach aufgibt?
Und was denkst Du, wenn ihr nach China kommt, was euch erwartet?
Ja klar. Schwiegerpapi hat auch eine Eigentumswohnung fuer euch. Und ja. Er wird schon noch etwas Kohle haben, um euch am Anfang zu unterstuetzen. Und sonst?
Wo ist die Wohnung? Gibts ordentlich bezahlte Jobs in der Umgebung? Wo bekommst Du eine Arbeitsbewilligung her? Krankenversicherung, medizinische Versorgung? Umwelt? Luft, Natur? Freizeitmoeglichkeiten (Ausser im Park Runden drehen, Shopping, TV, Internet)? Internationale Schulen? Hast Du 15000 US$ pro Kind und Jahr dafuer "uebrig"? Falls nicht, dann wuensche ich deinen Kindern schon mal viel Spass in der chinesischen Drillmaschine. Als "Quereinsteiger", noch dazu Mischlingskinder werden sie es sicher wunderschoen dort haben.
Wie bereits vermutet, sind deine Schwiegereltern finanziell nicht schlecht gestellt. Warum muss dann ihre Tochter mit Familie Alles, was sie/ihr in Deutschland geschaffen habt aufgeben, damit sie bei ihnen hoechstpersoenlich Wohnung und was sonst noch putzt? Dein Schwiegervater, der tollste Mensch, den Du je getroffen hast? Wirklich?
Und falls Du einen Job bekommst. Was denkst Du ueber die Arbeitsverhaeltnisse? 38h-Woche, 30 Tage bezahlter Urlaub, Krankengeld...? haha. Von den netten chinesischen Kollegen, die alle nur auf Dich gewartet haben, damit Du ihnen mit deinen (grundlegend richtigen) Qualitaetsforderungen das Leben schwer machst mal ganz zu schweigen.
Also ich weiss nicht. Mit 32 und Meisterausbildung sollte da etwas mehr Realitaetssinn vorhanden sein.
Aber mach nur weiter so. Waerst ja nicht der erste, der mit zugenebeltem Hirn eine Kacke nach der anderen baut und dann PN's schreibt. "Ich bin jetzt in China und weiss nicht mehr weiter. Kannst Du mir einen Tipp geben?"
Irgendwie kommst Du mir vor wie ein 18-Jaehriger, der seinen ersten gebrauchten Golf nach Hause faehrt und vor seinen Kumpels sinniert, welche Tuningteile er sich jetzt dran basteln will.
Wer kriecht, der stolpert nicht.

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Topas » 05.01.2015, 01:27

Sag mal Egon,
kannst du deine Provokation hier im Thread bitte lassen? Siehe Forenregeln!
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von sonero » 05.01.2015, 01:37

Hi,

welche Provokation?
So ganz unrecht hat er doch nicht.
Der TS sieht das alles viel zu blauäugig.

Gruß,
Norbert

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von jackie_chan » 05.01.2015, 01:43

Ich meine mal gelesen zu haben, dass es zum Beispiel für die deutsche Schule in Shanghai auch Stipendien oder einen Teilerlass der Gebühren gibt. Ist mehr als Denkanstoß gedacht um nach weiteren Infos in diese Richtung zu suchen, weis ansonsten auch nichts genaueres...

Ich hab mir auch schon mal überlegt wie es wäre einen chinesischen Nachnamen zu haben falls ich irgendwann mal heiraten würde (ich bin noch jung und "unerfahren", ich darf noch über sowas nachdenken :lol: ). Aber irgendwie wäre das doch komisch, alleine schon bei einer Bewerbung kommen dann vermutlich dumme Fragen oder man wird von vornherein ausgesiebt. In Deutschland hätte ein chin. Nachname denke ich überwiegend Nachteile im Geschäftsleben, im privaten Bereich kommt es drauf an wie viel Selbstvertrauen (und Durchhaltevermögen) man an den Tag legt. :wink:

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von egon » 05.01.2015, 02:29

Topas hat geschrieben:Sag mal Egon,
kannst du deine Provokation hier im Thread bitte lassen? Siehe Forenregeln!
Welche Provokation bitteschoen? Zeig mir mal die Stelle!

Der Mann ist 32, Meisterabschluss, arbeitet als Ausbilder!
Aber was er so von sich gibt, ist doch weit weg davon.
Er will heiraten, Kinder in die Welt setzen.
"Ja, und dann wenn meine Schwiegereltern mit dem Finger schnippen packen wir hier zusammen und ziehen mal schnell um die Ecke nach China, meine Frau muss ihren Eltern zweimal die Woche die Wohnung putzen. Die Kinder werden sich schon irgendwie wohl fuehlen. Sie verlieren zwar ihre Freunde, Familie in Deutschland, Klassenkameraden, muessen in einer fremden Kultur, einem komplett anderen Schulsystem klarkommen... Aber ist ja weiter nix, wird schon. Hauptsache die Eltern meiner Frau fuehlen sich gut dabei. Sind immerhin die tollsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte. Geben uns schliesslich eine ihrer Eigentumswohnungen."
Und wie will er als Ausbilder seinen "Schuelern" seinen Namenswechsel begruenden?
"Hi Leute. Ich bin jetzt mit ner Chinesin verheiratet und finde China sowas von saugeil. Und deshalb habe ich schon mal angefangen, mich selbst zum Chinesen umzufunktionieren."
Falls er sich in Deutschland mal einen neuen Job suchen muss, kommt sowas auch gut an. Vor allem wenn man einen Job als Meister, Ausbilder...sucht.
Und was er nicht merkt: All das, was seine tollen Schwiegereltern ankuendigen Gutes zu tun, z.B. Eigentumswohnung ueberlassen, dient NUR DEREN Wohlergehen. In der Jiangsu Provinz stehen tausende ueber tausende Wohnungen leer. Also, was ist der "grosse" Verdienst der Schwiegereltern, ihnen die Wohnung zu ueberlassen? Selbst wenn sie nicht leer steht und jetzt vermietet ist, sie den Mieter rausschmeissen, reden wir nur ueber ~2500 RMB/Monat. Kann man jetzt davon in Abzug bringen, was eine externe Haushaltshilfe kosten wuerde. Dann kann man die "Opfergaben" der Schwiegereltern ausrechnen. Wird wohl ein recht neutrales Rechenergebnis sein - fuer die Schwiegereltern.
Wer kriecht, der stolpert nicht.

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Phytagoras » 05.01.2015, 05:41

Ich muss auch sagen, dass es sich alles sehr naiv anhört und er anscheinend auch nicht so viel Ahnung hat, wie es wirklich in China abläuft.
Ich bin auch kein Experte, aber erlaube mir anhand meiner Erfahrungen eine fundierte Meinung dazu.
Wegen wohnen und Unterstützung in China bräuchte ich mir glücklicherweise keine Sorgen machen. Meine Freundins Eltern sind nicht arm und besitzen zwei Eigentumswohnungen wovon wir eine kostenlos beziehen könnten.
Eigentumswohnungen=\=Eigentumswohnung
Die Großeltern meiner Freundin haben auch Eigentumswohnungen. Da würde man als jemand mit gewissen Standards aber nicht drin wohnen wollen.
Die Mutter meiner Freundin hat übrigens mal mit einem Chef gesprochen und der meinte er würde sofort einen deutschen einstellen.
Ja. Und wenn man dann da ankommt, weiß man plötzlich von nichts. Guanxi ist gut, aber es ist auch keine Garantie. "ABC hat gesagt sie wollen einen Deutschen. Hab zwar eigentlich keine Infos zum Job, aber sicher krieg ich den!"

Wie gesagt. Für mich hört sich das alles sehr sehr naiv an, vor allem scheint es, dass er noch nicht länger in China gelebt hat und eigentlich überhaupt sehr wenig von der Kultur/Familie weiß.

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Re: Chinesin heiraten/ Eure Meinung und Erfahrung

Beitrag von Yingxiong » 05.01.2015, 07:01

@ egon

Du kennst den Kelevra und seine Familie nicht, glaubst aber, alles beurteilen zu können? Bist du allwissend?

Hört doch bitte mit dieser Hetze auf. Man kann Infos auch in neutraler Form geben, ohne gleich jemanden anzugreifen und zu beleidigen.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013

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