Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

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tommy
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von tommy » 30.05.2010, 18:31

Pherp hat geschrieben:
tommy hat geschrieben:
Pherp hat geschrieben: ...Bist du jetzt fertig?
Eigentlich nicht, aber da man von Dir keine Antwort auf simpelste Fragen erwarten kann, habe ich mir mal von meinen Kindern das Wort "verdienen" erklären lassen. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch einmal meiner Frau gedankt, daß sie vor Jahren keine Pille in China genommen und mir unsere wunderbaren Kinder geschenkt hat ;-)

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von otternase » 30.05.2010, 19:30

tommy hat geschrieben:aber wie gesagt ist das in diesem Falle wohl unrealistisches Denken :-(
leider angesichts des eingangs Geschilderten unrealistisch :cry: obwohl für das Kindeswohl sicher das Optimum

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corneta
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von corneta » 30.05.2010, 20:12

tommy hat geschrieben:Versuch mal als Einzelperson in einem Internetauftritt einer groesseren Airline in Europa oder Asien einen Flug mit 2 Babies zu buchen
Bei meinem letzten Flug ist in Dubai eine Mama mit drei Kindern, geschätzt 5, 2 und Baby mitgeflogen. Die kam aus Neuseeland. Da hatte ich echt Respekt. Diese Babyregelung kommt sicher daher, dass kein extra Sitz gebucht wird, sondern das Baby auf dem Schoß sitzt. Wenn das Baby aber als Kind fliegt und einen Sitz bezahlt, dann seh ich da keine Einschränkungen.

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von ingo_001 » 30.05.2010, 20:43

corneta hat geschrieben:Diese Babyregelung kommt sicher daher, dass kein extra Sitz gebucht wird, sondern das Baby auf dem Schoß sitzt.
Stimmt, so ist es.
da hai hat geschrieben:Wenn das Baby aber als Kind fliegt und einen Sitz bezahlt, dann seh ich da keine Einschränkungen.
Da Baby nur bis zwei Jahre als Baby und danach als Kind gilt, klingt auch das logisch - für den Normalfall jedenfalls.
Beim Drillings-Beispiel greift dann aber wieder das, was ich schon geschrieben hatte.
* Drei 733 Tage alte Kleinkinder just for fun auf einen Interkontinentalflug mitnehmen ... ?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von gege » 30.05.2010, 21:10

báitù hat geschrieben:
gege hat geschrieben:
báitù hat geschrieben:Ein einfacher Tipp an den Papa:

Da die Kinder deutsche Staatsbürger sind, einfach unerwartet etwas eher nach D-Land zurück fliegen, und die Kinder, die ja dann über einen deutschen Reisepass verfügen müssten, unter die Arme klemmen und ab geht's. :evil:
Mal wieder ein sehr konstruktiver Beitrag von Dir.... :roll:
Weniger mit den Augen rollen und einfach mal den Ausgangspost lesen! :wink:
Es ging um eine Lösung im Interesse des Vaters, da er ja eben gerade keine einvernehmliche Lösung erwartet! Dass das nicht der Königsweg ist, hatte ich ja bereits geschrieben, großer Bruder. :P
Trotzdem finde ich einen Vorschlag zur Kindesentführung mehr als daneben von Dir. Andere Beiträge wurden hier schon gesperrt, nur weil jemand gefälschte Ware aus China einführen wollte. Bei Kindern hört dann aber wirklich der Spass auf.
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von aquadraht » 30.05.2010, 22:19

gege hat geschrieben: ..
Trotzdem finde ich einen Vorschlag zur Kindesentführung mehr als daneben von Dir. Andere Beiträge wurden hier schon gesperrt, nur weil jemand gefälschte Ware aus China einführen wollte. Bei Kindern hört dann aber wirklich der Spass auf.

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von Laogai » 30.05.2010, 23:30

Margie*,
was sagst du denn dazu? Ist dein Bruder zwischenzeitlich verstorben, oder hat er sich gar mit seiner Frau versöhnt? Sind die Zwillinge wohl auf? Sollen wir dir hier noch weitere Tipps oder schlechte Ratschläge geben, oder ist dir inzwischen alles egal?

* angemeldet am 26.05.2010; aktuell zuletzt eingeloggt am 27.05.2010; ein Beitrag verfasst, nämlich den Eingangsbeitrag in diesem Tread
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von Aremonus » 31.05.2010, 03:16

Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass die beiden einander ausgenutzt haben. Eine Frau hat keine Kinder mit einem Mann, für den sie garnichts empfindet und auch bei Männern ist das eigentlich nicht anders.
Meiner Meinung nach möchte sie einfach nicht von zu Hause weg (und wollte sie auch nie) und auch die Kinder möchte sie grossziehen, da sie sie ja auch liebt. Als er aber in China war schob sie einfach die Tatsache bei Seite, dass er auch einmal wieder zurück muss, und lebte im Heute. Das war kindisch - aber sie ist sicher nicht so kalt und wollte all die Jahre mit ihm verbringen, nur um später seine Unterhaltszahlungen zu kriegen. Ihr Kalkül war ME wohl, dass wenn sie sich weigert zurückzugehen, er in China bleibt...

Also, die Frage sollte nicht sein: was kann er tun, um sich auch bei einer Scheidung möglichst gut zu stellen? Viel besser wäre: was kann getan werden, damit die beiden auch die nächsten 5 bis 10 Jahre zusammenbleiben können und keiner von beiden das aufgeben muss, woran ihm viel liegt?
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von RoyalTramp » 31.05.2010, 03:24

@ Arenomus

Da ich eher an das Schlechte im Menschen glaube, halte ich es nicht für sehr unrealistisch, dass hinter den Kindern durchaus auch ein perfider Plan der Frau gestanden haben könnte. Denn ganz ehrlich: Kinder sind hier gerade auch in China sehr häufig Mittel zum Zweck. Sei es, weil man unbedingt die männliche Linie aufrechterhalten will (und in der Geschichte deswegen die Mädchen ersäuft wurden), sei es als Altersversorgung usw.

Es muss also nicht wirklich immer die Liebe hinter einem Kinderwunsch stehen. Und wie gesagt: Das gilt auch gerade hier - was die Liebe anbetrifft - im doch sehr pragmatisch ausgerichteten China.
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von Aremonus » 31.05.2010, 03:53

Es muss also nicht wirklich immer die Liebe hinter einem Kinderwunsch stehen. Und wie gesagt: Das gilt auch gerade hier - was die Liebe anbetrifft - im doch sehr pragmatisch ausgerichteten China.
Nunja, warum sollte sie denn gerade jetzt, da er zurück geht, schlussmachen wollen? Das hätte sie ja gleich nach der Geburt oder so tun können, das Geld, das sie erhalten hätte, wäre dasselbe gewesen - und sie hätte mit einem Mann zusammen sein können, den sie wirklich liebt.

Ich kenn' die beiden ja auch nicht persönlich, aber ich glaube nicht, dass es ihr nur um's Geld ging. Geld ist etwas sehr abstraktes und sie scheint ja nicht die Art von Person zu sein, die sich durch eine extreme Selbstdisziplin und eine ausgeprägt Fähigkeit zum abstrakten Denken auszeichnet - sonst wär' sie keine Kellnerin. Vermutlich gab er ihr ein Gefühl der Sicherheit, der Stabilität und des Daheimseins - sie fühlte sich wohl geborgen durch ihn. Und jetzt will er einfach wegen des Geldes zurück nach Deutschland und sie fühlt sich dadurch in die zweite Reihe gesetzt, ihre Welt ist bedroht und daher macht sie ein Drama. Ich bin mir fast sicher, dass sie ihn nicht wirklich verlassen will.
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von Grufti » 31.05.2010, 04:12

Aremonus hat geschrieben: Ich kenn' die beiden ja auch nicht persönlich, aber ich glaube nicht, dass es ihr nur um's Geld ging. Geld ist etwas sehr abstraktes und sie scheint ja nicht die Art von Person zu sein, die sich durch eine extreme Selbstdisziplin und eine ausgeprägt Fähigkeit zum abstrakten Denken auszeichnet - sonst wär' sie keine Kellnerin. Vermutlich gab er ihr ein Gefühl der Sicherheit, der Stabilität und des Daheimseins - sie fühlte sich wohl geborgen durch ihn. Und jetzt will er einfach wegen des Geldes zurück nach Deutschland und sie fühlt sich dadurch in die zweite Reihe gesetzt, ihre Welt ist bedroht und daher macht sie ein Drama. Ich bin mir fast sicher, dass sie ihn nicht wirklich verlassen will.
"Wegen des Geldes zurück nach Deutschland"...?
Wenn er kein Chinesisch spricht, wie soll er dann in China für seine Familie sorgen können, ...oder gar Vorsorge für sich und seine Familie planen ? Wenn es erst ca 35 Jahre jung wäre, hätte er dazu in China noch Gelegenheit..
Ich verstehe aber auch seine Frau nicht, denn die chinesischen Frauen , die ich bisher kennengelernt hatte, waren immer sehr darauf aus , Hab und Gut zu mehren.. .

Er will ihr ja ein Haus , auch ein Zeichen von "Daheimsein" und Stabilität",bieten. "Geld" mag zwar etwas Abstraktes sein, aber ein Haus stellt etwas Reelles, Wertbeständiges dar...und das -- glaube ich -- weiß auch jede Frau in China
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von otternase » 31.05.2010, 08:04

Aremonus hat geschrieben:Viel besser wäre: was kann getan werden, damit die beiden auch die nächsten 5 bis 10 Jahre zusammenbleiben können und keiner von beiden das aufgeben muss, woran ihm viel liegt?
natürlich wäre das die optimale Frage, aber vom Ausgangspost ausgehend völlig unrealistisch: wenn er der Arbeit (und damit des Geldes wegen) nach D muss und sie in CN bleiben will, können die beiden schlichtweg nicht zusammenbleiben, man kann da ja auch keine "Kompromisslösung" finden oder sich auf halbem Wege treffen (was sollen die beiden in Ekaterinburg?)
Die Jungspunde hier haben gut reden, er solle überlegen, wie er in CN bleiben kann, so kann ein Student denken, aber ein 57jähriger hat wohl kaum noch die Optionen, mal eben den Beruf aufzugeben und einen neuen Anfang zu machen...

Ich denke, Aremonus hat die Situation schon richtig beschrieben
Meiner Meinung nach möchte sie einfach nicht von zu Hause weg (und wollte sie auch nie) und auch die Kinder möchte sie grossziehen, da sie sie ja auch liebt. Als er aber in China war schob sie einfach die Tatsache bei Seite, dass er auch einmal wieder zurück muss, und lebte im Heute. Das war kindisch - aber sie ist sicher nicht so kalt und wollte all die Jahre mit ihm verbringen, nur um später seine Unterhaltszahlungen zu kriegen. Ihr Kalkül war ME wohl, dass wenn sie sich weigert zurückzugehen, er in China bleibt...

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von RoyalTramp » 31.05.2010, 08:09

Aremonus hat geschrieben:
Es muss also nicht wirklich immer die Liebe hinter einem Kinderwunsch stehen. Und wie gesagt: Das gilt auch gerade hier - was die Liebe anbetrifft - im doch sehr pragmatisch ausgerichteten China.
Nunja, warum sollte sie denn gerade jetzt, da er zurück geht, schlussmachen wollen? Das hätte sie ja gleich nach der Geburt oder so tun können, das Geld, das sie erhalten hätte, wäre dasselbe gewesen - und sie hätte mit einem Mann zusammen sein können, den sie wirklich liebt.
Ein Grund dafuer laege doch auf der Hand: Denn solange der Mann direkt vor Ort und mit ihr zusammen war, konnte die Frau ueber das gesamte Vermoegen des Mannes quasi verfuegen. "Ach Schatz...ich haette gerne diese Gucci-Tasche fuer 11.000 RMB..." "Sehr gerne, mein Liebling..." und das vielleicht sogar woechentlich? Haette sich aber die Frau bereits nach der Geburt der Kinder vom Mann getrennt, waere wohl diese woechentliche Gucci-Tasche mit Sicherheit nicht mehr moeglich gewesen.

Aber halt alles nur in den blauen Dunst hineingeraten. :wink:

ich kenne die frau in diesem fall nicht und auch den mann nicht, daher moechte ich hier auch kein psychogramm der beiden erstellen. ist halt nur eine moeglichkeit, die bestehen kann, aber ausdruecklich nicht muss.
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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von da hai » 31.05.2010, 09:09

laogai hat geschrieben:Margie*,
was sagst du denn dazu? Ist dein Bruder zwischenzeitlich verstorben, oder hat er sich gar mit seiner Frau versöhnt? Sind die Zwillinge wohl auf? Sollen wir dir hier noch weitere Tipps oder schlechte Ratschläge geben, oder ist dir inzwischen alles egal?

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Das finde ich auch immer ätzend. Da werden erst Fragen gestellt, die User versuchen zu helfen (und giften sich dabei mitunter an) und dann hört man keinen Pieps mehr vom Threaderstreller.

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Re: Trennung in China - Kinder deutsch, Mutter Chinesin

Beitrag von incues » 31.05.2010, 09:26

da hai hat geschrieben:
laogai hat geschrieben:Margie*,
was sagst du denn dazu? Ist dein Bruder zwischenzeitlich verstorben, oder hat er sich gar mit seiner Frau versöhnt? Sind die Zwillinge wohl auf? Sollen wir dir hier noch weitere Tipps oder schlechte Ratschläge geben, oder ist dir inzwischen alles egal?

* angemeldet am 26.05.2010; aktuell zuletzt eingeloggt am 27.05.2010; ein Beitrag verfasst, nämlich den Eingangsbeitrag in diesem Tread
Das finde ich auch immer ätzend. Da werden erst Fragen gestellt, die User versuchen zu helfen (und giften sich dabei mitunter an) und dann hört man keinen Pieps mehr vom Threaderstreller.
Belegt in meinen Augen auch nur mal wieder, dass ein wenig OT bei diesen Themen nicht so dramatisch ist :-P

Aber vielleicht haben sie sich ja doch endlich im richtigen Forum angemeldet. Wenn Sie Rechtsberatung wollen, und so klingt es für mich im Eröffnungspost, dann sind sie hier sowieso nicht richtig. Der Forumsbetreiber wird es garantiert nicht gern sehen, wenn wir uns hier das Amt eines Rechtsberaters anmaßen. Das könnte ihm mitunter teuer zu stehen kommen :-P
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