Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

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rainer14
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Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von rainer14 » 18.05.2010, 11:59

Hallo!

Soweit ich weiß, ist Liebe hier in unserem europäischen Kulturkreis eine relativ neue Erfindung, die es eigentlich erst gibt, seitdem man es sich leisten konnte, Dinge wie gemeinsames Verstehen, gemeinsame Interessen, etc. in den Vordergrund zu stellen.

Das als mehr oder weniger gelungene Einleitung.

Es gibt hier bei uns in Europa sicherlich eine aktuelle Definition, von dem was "Liebe" ist oder sein soll. Ich kann mich inzwischen des Eindrucks nicht erwehren, das es in China eine zu mindestens in den Details andere Definition gibt.

Irgendwie scheinen da pragmatische Dinge eine größere Rolle zu spielen. Genauer kann ich mich leider nicht ausdrücken. Aber vielleicht könnt Ihr ja Erhellendes zu dem Thema beisteuern.

rainer

otternase
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von otternase » 18.05.2010, 12:31

einfache Antwort: "JA"

wird in der Tat in unterschiedlichen Kulturen unterschiedlich definiert, wird in der Tat in China pragmatischer betrachtet, speziell unter älteren (womit ich pre-80 meine)

mir fällt dazu noch der Film "The Road Home / Wo de fu qin mu qin" ein, wo irgendwo mal gesagt wird, dass die in dem Film dargestellte Beziehung die erste Liebesheirat im Dorf gewesen sei...

und noch zwei Youtube Links:
http://www.youtube.com/watch?v=uyowjo0Ab9Q" target="_blank (speziell ab 3:24)
http://www.youtube.com/watch?v=cJsW2nqTgVg" target="_blank

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corneta
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von corneta » 18.05.2010, 12:41

Die Liebe an sich ist bei allen ähnlich, allerdings sind die Gründe für eine Ehe unterschiedlich. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von Hendrik » 18.05.2010, 13:46

Und alle Deutschen definieren die Liebe gleich, oder wie? Ich muss mich doch nur in meinem Wohnhaus umschauen und finde so viel Definitionen wie Mitbewohner.
.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von RoyalTramp » 18.05.2010, 18:43

Kulturell bedingte Unterschiede, was "Liebe" sei? Wohl eher rein individuelles Problem. In China dürfte es da nicht anders sein, als in Europa auch: Jeder hat seine eigene Vorstellung davon, was Liebe ist bzw. sein soll. Ich würde da jetzt nichts kulturell spezifisch ausmachen wollen.

P.S.: In China wird das Beisammensein zweier Menschen aber tendentiell schon eher pragmatisch betrachtet, aber ob das jetzt eine exklusive Besonderheit Chinas ist? Denn solche Beziehungen kenne ich auch aus Deutschland...
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von beowulf » 18.05.2010, 18:56

Sowohl als auch (wie eigentlich immer). Hofstede hat dies in einem Modell so ausgedrückt:

Bild

Es gibt eine persönliche bzw. individuele Ebene welche durch genetische Vererbung - und wenn ich mich jetzt nicht irre - und persönliche Erfahrungen geprägt ist. Dann die kulturelle Ebene (hier würde z.B. das jeweils propagierte Frauen/Männerbild bzw. Ideal und diverse Rollenverpflichtungen u. Erwartungen hineingehören) und sozusagen als Basis, die "menschliche Natur" (Fortpflanzungswille, Mutterinstinkt, aber auch die "Emotion" Liebe usw.).

Daher ein eindeutiges Ja! Liebe wird in den verschiedenen Kulturen unterschiedlich definiert. Liebe kann aber umgangssprachlich ein weitreichender Begriff sein, daher wäre eine Präzisierung von nöten. Ginge es nur um das " Gefühl" und die damit verbundenen biologischen Abläufe (Hormonausschüttung etc.) wären wir bei der Basis "menschliche Natur" und diese ist universell ja gleich und hier wäre dann, ein "Nein" angebracht.

Beowulf, der immer wieder gerne klugscheißt :lol:

ps. Literaturtip zur Thematik: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_Liebens" target="_blank von Erich Fromm.


ps.2
Liebe hier in unserem europäischen Kulturkreis eine relativ neue Erfindung
Eben nicht! Der Begriff "Liebe" ist ziemlich alt, was sich geändert hat ist die Definition, was auch damit zusammenhängt, dass eine Kultur ein lebendes Konstrukt ist und Änderungen unterworfen ist. Es ist daher keine neue Erfindung, sondern eine unterschiedliche "Neu" Interpretation/Definition.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von báitù » 18.05.2010, 22:02

Love is an ocean, love is a flame, love is cruel, love is a game...

Stammt aus einem netten Liedchen aus den 80ern und sagt doch so ziemlich alles über die Vielfalt des Wesens und des Empfindens von Liebe. Diese Vielfalt wiederum dürfte in jeglicher Kultur gleichartig sein. Also nicht definieren, sondern goutieren... :wink:
xiăo tùzi guāi guāi, ba mén kāi kāi …
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von Laogai » 18.05.2010, 22:25

báitù hat geschrieben:Love is an ocean, love is a flame, love is cruel, love is a game...
Endlich sind wir bei der Lyrik :D
Es ist was es ist, sagt die Liebe

Und dazu:
rainer14 hat geschrieben:Soweit ich weiß, ist Liebe hier in unserem europäischen Kulturkreis eine relativ neue Erfindung
Huch, Liebe ist eine Erfindung? :shock: :o :?
Eher eine Empfindung. Noch eher ein Gefühl. Schön obendrein.

Was du womöglich meinst ist "Eine gefühlsmäßige Zuneigung zu einem anderen Menschen als Hauptgrund dafür, mit diesem eine Ehegemeinschaft einzugehen".
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von Mathias » 19.05.2010, 03:01

rainer14 hat geschrieben:Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?
Ja, denn selbst innerhalb einer Kultur wird Liebe stark unterschiedlich definiert :wink: Aber ich denke, Du wolltest auf etwas Anderes hinaus.
rainer14 hat geschrieben:Soweit ich weiß, ist Liebe hier in unserem europäischen Kulturkreis eine relativ neue Erfindung, die es eigentlich erst gibt, seitdem man es sich leisten konnte, Dinge wie gemeinsames Verstehen, gemeinsame Interessen, etc. in den Vordergrund zu stellen.
Was Du ansprichst, ist die romantische Liebe, d.h. hier werden Kategorien wie Gefühl, Leidenschaft, Individualität und individuelles Erleben sowie Seele stärker betont, bzw. überbetont. Wie Du, vollkommen richtig, schreibst, eine relativ neue (neu heißt hier, seit etwa dem 19. Jahrhundert), "westliche" Form der Liebe. Für uns, abendländisch Domestizierte :mrgreen: scheint sie normal. Die häufige Verwunderung der Europäer über die, scheinbar sehr materialistisch geprägte, Liebe in anderen Kulturen geht also eher auf unsere, häufig romantisch verklärte, Sicht zurück.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von beowulf » 19.05.2010, 08:13

Was Du ansprichst, ist die romantische Liebe, d.h. hier werden Kategorien wie Gefühl, Leidenschaft, Individualität und individuelles Erleben sowie Seele stärker betont, bzw. überbetont. Wie Du, vollkommen richtig, schreibst, eine relativ neue (neu heißt hier, seit etwa dem 19. Jahrhundert), "westliche" Form der Liebe.


Sicher? - was ist dann mit dem mittelalterlichen Minnegesang? Die - absichtlich - unerfüllt schmachtende Liebe zum "Burgfräulein" stellt doch gerade den Prototyp einer romantischen Liebe dar und versüßt den Liebescocktail noch zusätzlich mit einem Schuss Tragik.

Ich orientiere mich da lieber etwas an Fromm und behaupte in meinem Zynismus einmal, dass die moderne westliche Form der Liebe nicht minder pragmatisch und sogar mehr egozentrisch ist, als angebahnte Nutzheiraten im asiatischen Raum. Nur haben sich halt die Schwerpunkte bei der Partnerwahl geändert. Durch die relativ gegebene finanzielle Absicherung und die enorme Breite der Mittelschicht in einer Konsumgesellschaft, ist der finanzielle oder kultivierte Aspekt von geringerer Bedeutung. Der Bräutigam kann vom Beruf Bauarbeiter sein und die Chancen stehen gar nicht einmal so schlecht, dass er damit (besonders inklusive Pfusch) in einer ähnlichen Verdienstklasse ist, wie ein Akademiker... Besonders wenn man bedenkt, dass Akademiker meist erst viel später beginnen gut zu verdienen. Oft erst in einem Alter, in dem der Bauarbeiter vielleicht schon einen eigenes Haus zusammengespart und gezimmert hat. Nein, in der westlich modernen Gesellschaft, sind nun andere Faktoren wichtiger. Charisma und körperliche Attraktivität hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Man/Frau will unterhalten werden und seinen Partner präsentieren können. Charismatisch und Attraktiv und somit unterhaltsam und vorzeigbar kann der Bauarbeiter auch sein.

Falls Charisma und körperliche Attraktivität eines Tages aber nachlassen oder als langweilig empfunden werden, spricht theoretisch nichts dagegen, die Beziehung zu beenden und einen neuen Partner zu suchen. Scheidungen und Affären sind heutzutage absolut normal und keinerlei gesellschaftlicher Zwang ist damit verbunden. Hier zeigen sich also doch irgendwie die Auswüchse unserer Konsumkultur. Der Partner wird zum attraktiven Produkt welches nach einer gewissen Zeit gegen ein neues ausgewechselt wird. In diesem Sinne passt auch der von Mathias aufgezählte Punkt "individuelles Erleben" perfekt hinein. "individuelles Erleben" klingt doch geradezu nach einem Werbespruch aus einem Mallorca Prospekt.

Und da sind wir noch nicht einmal beim von Fromm kritisierten Aspekt, dass es bei moderner westlicher "Liebe" mehr darum geht, "Liebe" zu bekommen als zu geben.

:lol: :lol: :lol:

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von happyfuture » 20.05.2010, 06:33

beowulf hat geschrieben:Sicher? - was ist dann mit dem mittelalterlichen Minnegesang? Die - absichtlich - unerfüllt schmachtende Liebe zum "Burgfräulein" stellt doch gerade den Prototyp einer romantischen Liebe dar und versüßt den Liebescocktail noch zusätzlich mit einem Schuss Tragik.
Platonische Liebe? - gibt es schon immer und überall auf der Welt! :wink:
beowulf hat geschrieben:Ich orientiere mich da lieber etwas an Fromm und behaupte in meinem Zynismus einmal, dass die moderne westliche Form der Liebe nicht minder pragmatisch und sogar mehr egozentrisch ist, als angebahnte Nutzheiraten im asiatischen Raum. Nur haben sich halt die Schwerpunkte bei der Partnerwahl geändert. Durch die relativ gegebene finanzielle Absicherung und die enorme Breite der Mittelschicht in einer Konsumgesellschaft, ist der finanzielle oder kultivierte Aspekt von geringerer Bedeutung. Der Bräutigam kann vom Beruf Bauarbeiter sein und die Chancen stehen gar nicht einmal so schlecht, dass er damit (besonders inklusive Pfusch) in einer ähnlichen Verdienstklasse ist, wie ein Akademiker... Besonders wenn man bedenkt, dass Akademiker meist erst viel später beginnen gut zu verdienen. Oft erst in einem Alter, in dem der Bauarbeiter vielleicht schon einen eigenes Haus zusammengespart und gezimmert hat. Nein, in der westlich modernen Gesellschaft, sind nun andere Faktoren wichtiger. Charisma und körperliche Attraktivität hat zunehmend an Bedeutung gewonnen. Man/Frau will unterhalten werden und seinen Partner präsentieren können. Charismatisch und Attraktiv und somit unterhaltsam und vorzeigbar kann der Bauarbeiter auch sein.

Falls Charisma und körperliche Attraktivität eines Tages aber nachlassen oder als langweilig empfunden werden, spricht theoretisch nichts dagegen, die Beziehung zu beenden und einen neuen Partner zu suchen. Scheidungen und Affären sind heutzutage absolut normal und keinerlei gesellschaftlicher Zwang ist damit verbunden. Hier zeigen sich also doch irgendwie die Auswüchse unserer Konsumkultur. Der Partner wird zum attraktiven Produkt welches nach einer gewissen Zeit gegen ein neues ausgewechselt wird. In diesem Sinne passt auch der von Mathias aufgezählte Punkt "individuelles Erleben" perfekt hinein. "individuelles Erleben" klingt doch geradezu nach einem Werbespruch aus einem Mallorca Prospekt.
Interessanter Beitrag, der für mich ganz und gar nichts mit Liebe zu tun hat, eher genau die Suggestion oder Verblendung von Verliebtheit durch egoistische Triebe wie Selbstbefriedigung darstellt - so gesehen ein gelungener Beitrag! :)

Was ist die Definition von Liebe :?:

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von ingo_001 » 20.05.2010, 11:47

Tja, wie wird Liebe definiert?

Seit allen Zeiten wird das - quer durch alle Kulturen - versucht.
Und letztlich (obwohl es in der Gewichtung einiger Details mehr oder weniger grosse Unterschiede gibt) gibts zwei grosse Punkte, die zu allen Zeiten gültig waren:
1. Zusammen eine gemeinsame Zukunft (Familie) aufbauen.
2. Eine tiefe emotionale Bindung zueinander, die ausdrücklich auch in schlechten Zeiten bestehen bleibt.

Alles Andere ist "Rosinen aus dem Kuchen picken" und hat m.E. nichts mit wirklicher Liebe zu tun.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von ingo_001 » 20.05.2010, 16:04

corneta hat geschrieben:Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Natürlich: Das grössere Paar hat i.d.R. der Mann an, während die Frau das Kleinere trägt :mrgreen:
Was die Frau mitunter aber nicht davon abhält auf grossem Fuss zu leben - da kann die Schuhgrösse des betreffenden Mannes (mag sie auch noch so gross sein) nicht mithalten :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von incues » 20.05.2010, 16:10

ingo_001 hat geschrieben:
corneta hat geschrieben:Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Natürlich: Das grössere Paar hat i.d.R. der Mann an, während die Frau das Kleinere trägt :mrgreen:
Was die Frau mitunter aber nicht davon abhält auf grossem Fuss zu leben - da kann die Schuhgrösse des betreffenden Mannes (mag sie auch noch so gross sein) nicht mithalten :mrgreen:
Auch nicht bei der Quantität der Schuhe, die eine Frau für sich beansprucht. (Vermutlich um die Größe damit zu kompensieren) :mrgreen:
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Re: Wird "Liebe" in den verschiedenen Kulturen anders definiert?

Beitrag von corneta » 20.05.2010, 16:14

Scherzkeks.... :mrgreen:

Da frag ich mich immer, was für furchtbare Geschlechtsgenossinnen auf dieser Welt unterwegs sind, damit man(n) zu solchen Erkenntnissen kommt :mrgreen: . Auf jeden Fall hat frau sich nicht klever genug angestellt, wenn man(n) Lunte riecht.

corneta, deren Schuhe alle in einen kleinen Schuhschrank passen :wink: .

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