eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

In diesem Forum können alle Fragen rund um Familienangelegenheiten, z.B. Heirat, Geburt, Scheidung, damit verbundene Visumsfragen und andere bürokratische und sonstige Hürden besprochen werden.
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wudang
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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von wudang » 22.03.2010, 17:57

Hallo,

vielen Dank für die hilfreichen Beiträgen. Meine Freundin ist die zweite Tochter in der Familie. Ihre Schwester hat auch ohne Hoczeitsfeier geheiratet und es sieht so aus als ob eine Feier nicht so wichtig wäre. Zumindest meine Freundin möchte es nicht. Ich möchte natürlich die Familienmitglieder zum Essen einladen. Partymässig wird es nicht. ( mit Hochzeitsfeier meine ich wo die ganze Familie plus die Nachbarschaft, Bekanntschaft zum Feier kommen)

Ich bin sehr Froh dieses Forum gefunden zu haben.

LG, Wu

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von Ron » 25.03.2010, 14:47

incues hat geschrieben:Wird wohl in Kombination mit der Übergabe des Brautgeldes passieren.
Du must wirklich Brautgeld zahlen in HK ???
Das wundert mich schon etwas......

Ron

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von Skorpid » 25.03.2010, 15:56

Meiner Erfahrung nach können Eltern so eine Hochzeit durchaus auch nur durch auf die Tochter einreden verhinden. Viele chinesische Kinder hören sehr stark auf ihre Eltern und ich kenne einige Fälle wo eine Beziehung beendet wurde, da die Mutter sagte, daß der Mann nicht gut genug sei...

... Wie gut das meine Schwiegermutter zu meiner Frau schon vor der Hochzeit sagte "Wenn er nach China geht, ist das mit den Frauen wie wenn man ein Huhn in ein Wolfsgehege wirft". Da kam ich mir schon viel sicherer in der Beziehung vor :-)

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von TGH » 05.04.2010, 14:40

Skorpid hat geschrieben:Viele chinesische Kinder hören sehr stark auf ihre Eltern und ich kenne einige Fälle wo eine Beziehung beendet wurde, da die Mutter sagte, daß der Mann nicht gut genug sei...[/size]
Das kann ich bestätigen. Auch meiner Freundin - so habe ich es jedenfalls empfunden - war der Segen ihrer Familie in Bezug auf unsere Beziehung recht wichtig. Wobei ich keine Ahnung habe was passiert wäre, wenn sie sich gegen mich/unsere Beziehung ausgesprochen hätten.
Ein Dummer auf Reisen, wird manchmal zum Weisen;
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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von RoyalTramp » 06.04.2010, 06:45

Hm..also vor der Hochzeit auf jeden Fall sagen, dass man heiratet, denn danach kommt total uncool. Waere in Deutschland aber wohl kaum anders, wenn man heiraten wuerde und niemanden davon etwas erzaehlt, und dann 1 Woche spaeter den Eltern beibringt: "Hey! Ich habe uebrigens letzte Woche geheiratet!". ^^

Uebrigens auch hier Bestaetigung: Die Eltern nehmen in China teilweise immer noch vehementen Einfluss auf die Wahl des Ehepartners, sei es, dass ihnen der gewaehlte Ehepartner nicht gefaellt oder aber sie selbst einen Ehepartner vorstellen, den sie fuer die bessere Wahl halten (Geld ist dabei eines der wichtigeren Kriterien, da man eine Hochzeit in China auf Seiten der Familie auch immer irgendwo als "Geschaeft" sieht, sein eigenes soziales Prestige zu mehren oder zumindestens nicht zu verringern). Allzuhaeufig richten sich die Kinder dann auch danach, was die Eltern vorschlagen, auch aufgrund der Ermangelung an Alternativen. Zum Einen ist dies der immer noch stark im chinesischen Denken verankerten "kindlichen pietaet" zu schulden, andererseits, wie oben schon jemand sagte: Der immense Druck, der auf der chinesischen Bevoelkerung, insbesondere auf den jungen Menschen lastet, macht vielfach eine eigene Partnersuche unmoeglich, weil einfach die Zeit fehlt. Da muessen dann Familien oder Freunde eben "helfen" (die sich dann auch immer irre befleissen).

Aber arrangierte Ehen, wie es sie noch vor 50 Jahren verbreitet gab, sind in China mittlerweile doch nicht mehr gebraeuchlich, kommen aber gerade auf dem Land immer wieder vor, weil auch dort die Alternativen teilweise fehlen (wie sonst soll auch ein Junge ein Maedchen auf "normalen" Wege kennenlernen, welches in einem Dorf 15 Kilometer weit entfernt lebt).
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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von happyfuture » 06.04.2010, 07:20

RoyalTramp hat geschrieben:Hm..also vor der Hochzeit auf jeden Fall sagen, dass man heiratet, denn danach kommt total uncool. Waere in Deutschland aber wohl kaum anders, wenn man heiraten wuerde und niemanden davon etwas erzaehlt, und dann 1 Woche spaeter den Eltern beibringt: "Hey! Ich habe uebrigens letzte Woche geheiratet!".
Meine Eltern haben es 3 Monate später erfahren und haben mich immer noch lieb :mrgreen:
RoyalTramp hat geschrieben:Uebrigens auch hier Bestaetigung: Die Eltern nehmen in China teilweise immer noch vehementen Einfluss auf die Wahl des Ehepartners .... ... ....
Klischee oder tatsächliche Fakten? Wäre eine Umfrage hier im Forum Wert! :wink:

Hängt bestimmt auch mit dem Alter zusammen und ob schon mal verheiratet oder nicht ...

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von andy » 06.04.2010, 07:35

happyfuture hat geschrieben:Klischee oder tatsächliche Fakten? Wäre eine Umfrage hier im Forum Wert! :wink:
Hängt bestimmt auch mit dem Alter zusammen und ob schon mal verheiratet oder nicht ...
Von einem Klischee kannd da wohl kaum die Rede sein :wink: :!:
Es ist Allgemein bekannt das in vielen Familien die Eltern einen wesentlichen Einfluss auf die Kinder nehmen, vorallem in schulischen- und Heiratsangelegenheiten. Frag einfach mal ein paar chinesche Bekannte, die werden dir das sicher bestätigen.

Ich kenne viele Chinesinnen die schon heftigen Streit mit Ihren Eltern wegen des Partners hatten, manche haben es geschafft und die Eltern haben es Irgendwann akzeptiert, andere haben die Beziehung abgebrochen. Gerade wenn der Man nicht das selbe oder ein höheres Bildungslevel als die Frau hat, ist oft die Hölle los.
In China ist eben das Familienwohl oft wichtiger, als frische Frühlingsgefühle.

Fallbeispiele gabs hier auch schon im Forum, die Threads sind aber schon älter... keine Lust die jetzt rauszusuchen.

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von RoyalTramp » 06.04.2010, 07:45

Ist kein Klischee: chinesische Eltern greifen hier in das Leben ihrer Zoeglinge durchaus berherzter ein, als man es bei uns in Deutschland kennen wuerde. Einige Eltern sind sogar so drauf, dass sie ihren Kindern untersagen, eine Liebesbeziehung einzugehen, solange sie noch studieren, weil das ja "nur vom Studium ablenken und die Studienleistung beeintraechtigen koennte". Interessant: Viele...ich persoenlich wage sogar zu behaupten...die Mehrheit der chinesischen Studenten, die eine solche Situation geraten und tatsaechlich ploetzlich ihren Lover auf dem Campus kennenlernen wuerden, wuerden auf ihre Eltern hoeren.

Hintergrund: gerade bei Studenten ist es fast immer die Familie, insbesondere die Eltern, die so ein Studium finanziert (und dafuer nicht selten sogar selbst herbe Einschnitt hinnehmen, in der Hoffnung, dass das Kind es dafuer einmal weit bringen wird und es den Eltern dann 3- bis 4-fach zurueckbezahlt...reziprok eben...wie alles in China unter dem Label "reziprok" funktioniert). Dabei stehen die Eltern nicht selten auf dem Standpunkt, dass der Zoegling dafuer auch die entsprechende Gegenleistung zeigen muesse und erwarten daher schlicht, dass er/sie das tut, was die Eltern wuenschen. Wenn nicht, versiegen nicht selten die Geldstroeme und der Studi, der eigentlich kein Verbrechen begangen hat, ausser zu lieben, muss die Beziehung beenden, da er/sie sich sonst sein/ihr Studium abschminken kann.

Wie weit verbreitet dieses Verhalten in China dabei ist, kann ich nicht sagen, aber ich kenne einige solcher Faelle, dass die Dunkelziffer sehr sehr hoch liegen muss. Jedenfalls weiterverbreitet, als man es fuer Deutschland annehmen darf.
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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von happyfuture » 06.04.2010, 07:47

andy hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Klischee oder tatsächliche Fakten? Wäre eine Umfrage hier im Forum Wert! :wink:
Hängt bestimmt auch mit dem Alter zusammen und ob schon mal verheiratet oder nicht ...
Von einem Klischee kannd da wohl kaum die Rede sein :wink: :!:
Es ist Allgemein bekannt das in vielen Familien die Eltern einen wesentlichen Einfluss auf die Kinder nehmen, vorallem in schulischen- und Heiratsangelegenheiten. Frag einfach mal ein paar chinesche Bekannte, die werden dir das sicher bestätigen.
Genau das habe ich getan und war mehr als überrascht, dass die Chinesinnen mich darüber aufgeklärt haben, dass dies wohl nur noch auf dem Lande so der Fall sei. Altersklasse 30-40 :wink:

Damit Du nicht alles raussuchen musst, wäre die Umfrage sicherlich einfacher und "vollständiger" :mrgreen:

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von happyfuture » 06.04.2010, 07:48

RT hat geschrieben:Ist kein Klischee ....
...
Wie weit verbreitet dieses Verhalten in China dabei ist, kann ich nicht sagen ...
Na dann ist ja alles geklärt! :P

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von RoyalTramp » 06.04.2010, 07:53

happyfuture hat geschrieben:Genau das habe ich getan und war mehr als überrascht, dass die Chinesinnen mich darüber aufgeklärt haben, dass dies wohl nur noch auf dem Lande so der Fall sei. Altersklasse 30-40 :wink:
Ich kannte da vor zwei Jahren Faelle aus Shenzhen. Das rechne ich jetzt nicht wirklich zu "Dorf". Der eine "Fall" kommt dabei urspruenglich aus Luoyang, der andere aus dem Norden Hunans. Derzeit kenne ich noch einen Fall in Nanjing, wo sich die Eltern ein Bein ausreissen, um ihre Tochter zu verkuppeln. :wink:
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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von andy » 06.04.2010, 07:57

happyfuture hat geschrieben:Genau das habe ich getan und war mehr als überrascht, dass die Chinesinnen mich darüber aufgeklärt haben, dass dies wohl nur noch auf dem Lande so der Fall sei. Altersklasse 30-40 :wink:
Das wünschen die sich vielleicht um das Bild eines modernen Chinas Aufrecht zu erhalten :mrgreen: :!:

Ich kenne das live von Freundinnen meiner Freundin, alle Studenten von Hubei University in Wuhan.
Altersklasse 20-25. Ich glaube nicht das dass die einzigen Chinesen sind, die von solchen Attacken der Eltern betroffen sind.
RoyalTramp hat geschrieben:Einige Eltern sind sogar so drauf, dass sie ihren Kindern untersagen, eine Liebesbeziehung einzugehen, solange sie noch studieren, weil das ja "nur vom Studium ablenken und die Studienleistung beeintraechtigen koennte".
Das hätte Ich schon fast verdrängt. Bei meiner Freundin war das auch so als sie noch studiert hat.
Ihre Eltern haben dann erst von der Beziehung Erfahren als sie fertig war mit dem Studium.
Meine Freundin ist da aber eher auf dem Standpunkt, dass es einfach "nicht gut sei" als Student eine Beziehung zu haben, da dies von den Familien sowieso nicht ernst genommen wird. Sie sagte mir für die Familie ist man solange wörtlich "Kind", bis man Arbeiten geht.

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von happyfuture » 06.04.2010, 08:07

andy hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Genau das habe ich getan und war mehr als überrascht, dass die Chinesinnen mich darüber aufgeklärt haben, dass dies wohl nur noch auf dem Lande so der Fall sei. Altersklasse 30-40 :wink:
Ich kenne das live von Freundinnen meiner Freundin, alle Studenten von Hubei University in Wuhan.
Altersklasse 20-25. Ich glaube nicht das dass die einzigen Chinesen sind, die von solchen Attacken der Eltern betroffen sind.
Da scheint es dann einen großen Unterschied zu geben zwischen der Jungen Generation (1 Kind Politik greift!!) oder der Generation, die Geschwister haben durfte!

Schade, dass es immer wieder Menschen gibt, die Ihr eigenes, eingeschränktes Weltbild als das einzige akzeptieren. Andererseits faszinierend, welche "Kräfte" hier entwickelt werden, wenn eine FRAGE in den Raum gestellt wird: Klischee oder Fakten!

Ich glaube Deiner Aussage durchaus, auch wenn Du Probleme mit der Akzeptanz anderer Erfahrungen zu haben scheinst. Kommt bestimmt noch, ... :wink:

Faszinierend!

andy

Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von andy » 06.04.2010, 08:12

welche "Kräfte" hier entwickelt werden, wenn eine FRAGE in den Raum gestellt wird: Klischee oder Fakten!
Keine Ahnung wo du hier "Kräfte" siehst, für mich ist das ganz normal Frage/Antwort.

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Re: eine kurze Geschichte und die Familie meiner Freundin

Beitrag von RoyalTramp » 06.04.2010, 08:19

Wen es uebrigens interessiert: Es gibt Unmengen an talkshows, die man sich hier angucken kann, in denen solch eine Geschichte auch immer wieder thematisiert wird. Kaum eine, in der nicht die Eltern versuchen, vehment Einfluss auf das Leben ihres Kindes auszuueben, was dann immer zu einem Clash Eltern-Kind fuehrt. Halt Seifenopfer in Reinstkultur..Drama hoch zehn. Man kann natuerlich jetzt hergehen und sagen: Super! Ist doch nur Fernsehen. Aber solche talkshows, selbst wenn sie gefaked sind, weisen in der Regel immer auf aktuelle gesellschaftliche "Hotspots" hin...spiegeln immer auch den gesellschaftlichen Geist wieder, der gerade aktuell ist.

Aktuell gibt es da z.B. auf Hunan TV eine abendliche Talkshow, die sich "80 90" nennt. Gemeint ist damit die Generation derjenigen, die Ende der 80er, Anfang der 90er geboren sind. Da zoffen sich dann "Kinder" und "Eltern" und fast immer geht es um genau diese Themen: Unglueckliche Liebe...verbotene Liebe. Sehr interessant! Und sehr sehr aufschlussreich ueber die Befindlichkeiten der aktuellen Generation 20 und wie sehr chinesische Eltern mitunter versuchen, das Leben ihrer Zoeglinge zu bestimmen.

Nein, es ist von daher wirklich kein Klischee, wenn man sagt, dass hier in China auch in dieser Hinsicht die Welt ein wenig anders tickt, als in z.B. Europa.
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