Sind koreanische Filme brutal?

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Dongguan
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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Dongguan » 15.01.2009, 11:18

domasla hat geschrieben:D., der ursprünglich nur fragen wollte, ob Korea auch andere Filme zu bieten hat als die, die er kennt.
HK-TV zeigt ab und zu koreanische Filme und jede Menge koreanische Serien...und soweit ich das mitbekommen habe geht es dabei eher ueber das Thema Liebe und weniger um Gewaltexzesse...Titel und detaillierte Inhaltsangaben kann ich aber nicht liefern.

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Big Al
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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Big Al » 15.01.2009, 12:20

Hier in Deutschland werden koreanischen Filme leider nur selten gezeigt, aber wenn, dann immer zu sehr blöden zeiten (siehe "Lady Vengeance", 00:35Uhr und dann auch noch am Mittwoch) :?
Für ihren Film „Sieben Jahre in Tibet“ erhielten der Regisseur Jean-Jacques Annaud sowie die Darsteller Brad Pitt, David Thewlis und Jamyang Jamtsho Wangchuk ein lebenslanges Einreiseverbot in die Volksrepublik China.

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von devurandom » 15.01.2009, 13:40

Big Al hat geschrieben:Hier in Deutschland werden koreanischen Filme leider nur selten gezeigt, aber wenn, dann immer zu sehr blöden zeiten (siehe "Lady Vengeance", 00:35Uhr und dann auch noch am Mittwoch) :?
Na, die Zeit zwischen 8pm und 12pm braucht der ZDF Programdirektor fuer Musikanten stadl/fest/garten, Land/Klinik/Tier Doktor/Schwester, Mord ist ihr Hobby/Leidenschaft/Schicksal, Traumschiff/reise usw. Wenn das Hauptpublikum ins Bett gegangen sind - also die Pfleger das Licht ausgemacht haben. Dann kann man 'paar Sachen wie preisgekroenten Indifilme, auslaendische Filmen aus nicht-hollywood Produktion, einheimische Autorenfilme oder Wissenschaftliche Dikussionen als Lueckfuelle zeigen. Bis das besagte Hauptpublikum wieder von ihren Pflegern geweckt worden sind und ihre taegliche Dosis Rosamunde Pilcher oder Wetten dass... verpasst bekommen wollen..... :lol:

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Grufti » 15.01.2009, 13:59

domasla hat geschrieben:D., der ursprünglich nur fragen wollte, ob Korea auch andere Filme zu bieten hat als die, die er kennt.
Kennst Du
"봄, 여름, 가을, 겨울... 그리고 봄 (Bom, Yeorum, Gaeul, Gyeowool… Geurigo Bom)"
und
das Lied der treuen Chunhyang ?
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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von domasla » 15.01.2009, 14:08

Neee. Siehste, du kennst das wieder!

"Das Lied..." klingt nach was Tragischem, oder?

D., der mal stark vermutet, dass du diese Filme nicht in einem deutschen Laden gekauft oder im TV gesehen hast...

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Grufti » 15.01.2009, 14:35

domasla hat geschrieben:Neee. Siehste, du kennst das wieder!

"Das Lied..." klingt nach was Tragischem, oder?

D., der mal stark vermutet, dass du diese Filme nicht in einem deutschen Laden gekauft oder im TV gesehen hast...

"Das Lied " ( Ein OmU-film) ist verlinkt!..
Die Filme waren erst letztes Jahr im Fernsehen...weiß nicht mehr wo...aber jetzt befindet sich je eine Kopie auf einer meiner x DVDs ... :wink:

Den anderen findest Du auch in Wiki unter "Frühling, Sommer, Herbst, Winter... und Frühling"

Edit: Das Lied der treuen Chunyang " lief Ende Januar 2006 auf ARTE, der "Bom Yeorum Gaeul.." Mitte Oktober 2007 ..und "Joint Security Area" Ende Juni 2008 ... :oops: :oops: Wie heißt es "100 Jahre sind wie ein Tag".. :mrgreen:
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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Wang » 15.01.2009, 14:53

devurandom hat geschrieben:
Big Al hat geschrieben:Hier in Deutschland werden koreanischen Filme leider nur selten gezeigt, aber wenn, dann immer zu sehr blöden zeiten (siehe "Lady Vengeance", 00:35Uhr und dann auch noch am Mittwoch) :?
Na, die Zeit zwischen 8pm und 12pm braucht der ZDF Programdirektor fuer Musikanten stadl/fest/garten, Land/Klinik/Tier Doktor/Schwester, Mord ist ihr Hobby/Leidenschaft/Schicksal, Traumschiff/reise usw. Wenn das Hauptpublikum ins Bett gegangen sind - also die Pfleger das Licht ausgemacht haben. Dann kann man 'paar Sachen wie preisgekroenten Indifilme, auslaendische Filmen aus nicht-hollywood Produktion, einheimische Autorenfilme oder Wissenschaftliche Dikussionen als Lueckfuelle zeigen. Bis das besagte Hauptpublikum wieder von ihren Pflegern geweckt worden sind und ihre taegliche Dosis Rosamunde Pilcher oder Wetten dass... verpasst bekommen wollen..... :lol:

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Du hast die unzähligen Zoosendungen vergessen, die man gar nicht mehr auseinander halten kann:
Elefant, Tiger & Co.
Pinguin, Löwe & Co.
Panda, Gorilla & Co.
Eisbär, Affe & Co.
Giraffe, Erdmännchen & Co.
Leopard, Seebär und Co.
Nashorn, Zebra & Co.
Seehund, Puma und Co.
Wolf, Bär & Co.

Außerdem noch die ganzen Kochsendungen....
Also.... da fehlen mir die Worte bei dieser Vielfalt an Müll :D

aber zurück zum Thema: Ich fand den Film "Lady Vengeance" soweit ziemlich gut. Ist sonst noch jemand zu der späten Stunde wach gewesen?

W., der trotz der oben aufgeführten Sendungen und Musikantenstadl, etc. der Meinung ist, dass ARD, ZDF und Co. :D (man beachte die Parallele zu den Zoosendungen) noch etwas niveauvoller sind als RTL2, Kabel1 und Co.

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Big Al » 16.01.2009, 16:10

Wang hat geschrieben:
aber zurück zum Thema: Ich fand den Film "Lady Vengeance" soweit ziemlich gut. Ist sonst noch jemand zu der späten Stunde wach gewesen?

Ich war noch wach gewesen und habe diesen Film auch gesehen.

Das war ein richtig super Film, besonders der Schluss hat mir gefallen. :D

Solche Filme sollten häufiger bei uns im TV kommen, leider ist es ja nicht so. :(
Für ihren Film „Sieben Jahre in Tibet“ erhielten der Regisseur Jean-Jacques Annaud sowie die Darsteller Brad Pitt, David Thewlis und Jamyang Jamtsho Wangchuk ein lebenslanges Einreiseverbot in die Volksrepublik China.

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Koschka » 21.08.2010, 21:18

Ich fand den Film "Brotherhood" stark. Zwei Südkoreanische Brüder im Koreakrieg, wobei es den einen in den Norden verschlägt.
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte;
Bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

http://www.flickr.com/photos/koschka1952/

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Koschka » 22.08.2010, 12:28

Rictig heißt der Film "The brotherhood of the war". Von Tae Guk Gi, 2004
Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte;
Bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

http://www.flickr.com/photos/koschka1952/

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von Liberator » 22.08.2010, 13:34

Koschka hat geschrieben:Rictig heißt der Film "The brotherhood of the war". Von Tae Guk Gi, 2004
Ja der ist wirklich gut. Ist ein schonungsloser Film, in dem beide Kriegsparteien ihr Fett weg kriegen


Finde den Film R-Point (2004) ganz gut. Hat mich ein bisschen an "From Dusk Till Dawn" erinnert - Geht los wie ein Kriegsfilm bzw. Roadmovie, wird dann aber zum Horrorfilm

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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von happyfuture » 24.08.2010, 13:02

brutal oder nicht liegt letztlich im Ermessen des Betrachters ... (point of view)

Hier ein Beispiel:

Bild

kungpow
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Re: Sind koreanische Filme brutal?

Beitrag von kungpow » 24.11.2010, 10:39

http://www.youtube.com/watch?v=Y8iGEzwilrg#t=2m20" target="_blank" target="_blank

sehr brutale szene aus i'm a cyborg, but thats ok

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