Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
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edmund27
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Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von edmund27 » 08.10.2009, 17:52

Hallo !

Wer kann mir helfen, oder hat Erfahrung in der Angelegenheit. Also ich habe in China geheiratet. Meine Frau stammt aus Nanchang Provinz Jiangxi. Weil Sie dort Probleme mit dem Erwerben des Zertifikats A1 hat, kam ich auf die Idee, ein ganz normales Touristenvisum zu beantragen. Weil ich in der Nähe von Frankfurt wohne, hätte Sie hier Problemlos in den 3 Monaten Deutsch lernen können. Dies wurde abgelehnt mit der Begründung meine Frau sei nicht Rückreisewillig, ohne dass wir gehört wurden. Meine Nachfrage hat ergeben, dass diese Entscheidung nur auf einer Prognose beruht.
Dabei war Sie schon 2 mal mit dem gleichen Visum eingereist und ohne Probleme wieder ausgereist. Und auch diesmal wäre Sie ohne Probleme ausgereist. Daher meine Frage wer schon gleiches erlebt.
Oder wer kennt jemand der meiner Frau in Nanchang Deutsch bebringen kann.
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )

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Attila
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von Attila » 08.10.2009, 18:46

Leider sind die deutschen Auslandsvertretungen in China in diesem Punkt extrem unnachgiebig.

Die Rückkehrbereitschaft wird angezweifelt weil es Deine Frau ist, warum sollte sie nach China zurückkehren und nicht bei ihrem Mann in Deutschland bleiben?
Diese Frage gilt es der Auslandsvertr. gegenüber glaubhaft zu beantworten.

Benutz einfach mal die Suchfunktion hier zu A1 Test und Du wirst viele 'Leidensgeschichten' finden.

Meine Frau musste Damals (2008) nach Shanghai umziehen um dort den Intensivkurs des Goethe Institutes zu besuchen um den A1 Test zu machen.

Ein anderes Board ist voll von ähnlichen Problematiken
http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/ ... ?board=ehe

Es gibt auch einen Verband der gegen diese Vorschriften vorgeht:
http://www.verband-binationaler.de/

Aber Aufregen bringt hier nicht viel weil es im Moment geltendes Gesetz ist.

Kurzum:
Es wird Deiner Frau nichts anderes übrig bleiben als ein 'Start Deutsch 1' (A1) Zertifikat von einem Goethe Institut zu besorgen.
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von Guangzhou » 09.10.2009, 07:10

Ich stehe demnachst vor einem aenlichem Problem und habe schon ueberlegt dieses zu umgehen, am besten ist es wenn ir der Botschaft garnicht erst sagt, dass ihr verheiratet seit, sie wollen beschissen werden also verdienen sie es auch nicht anders.

Gruss

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von Attila » 09.10.2009, 10:58

@Guangzhou:
Bei Deinem geplanten Vorhaben würde ich mich auch jeden Fall vorher bei info4alien schlau machen. Passiv allerdings, dort posten/lesen viele ABH & Auswärtiger Dienst Mitarbeiter welche von solchen Plänen gar nicht erbaut sind.

Es kommt nämlich immer öfter vor das, vorausgesetzt Euch gelingt ihre Einreise tatsächlich, die ABH die Ausstellung eines Aufenthaltstitels verweigern wird und Deine Frau nach Ablauf des Visums wieder ausreisen muss!

Es ist schon mehrfach passiert. Begründung: Durch das 'falsche' Visum wurde der A1 Nachweis umgangen, daher muss die betroffene Person wieder ausreisen und aus der Heimat ein 'ordentliches' Visum zur Familienzusammenführung beantragen.

Wenn man dagegen klagt hat man wohl eine 50:50 Chance einen Aufenthaltstitel zu erstreiten. Hier in Bayern kommt es beispielsweise darauf an in welchem OLG Gerichtsbezirk man lebt. Wenn man pech hat muss die Frau wieder Ausreisen.

Es gibt aber auch 'nette' ABH's - daher: vorfühlen.
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 09.10.2009, 11:58

Attila hat geschrieben:Kurzum:
Es wird Deiner Frau nichts anderes übrig bleiben als ein 'Start Deutsch 1' (A1) Zertifikat von einem Goethe Institut zu besorgen.
Das ist so nicht ganz korrekt.
Ich hatte ja vor ein paar Monaten schon mal geschrieben, dass ich die Frau meines Ukrainischen Freundes per Telefon auf das Interview beim dt. Konsulat in Guanghzou erfolgreich vorbereitet hatte.
Sie war vorher auch bereits zwei mal für je 3 Monate in Berlin gewesen und hatte hier an der VHS schon Deutschkurse begonnen, so dass es bei ihr also nur noch darum ging die Sicherheit beim Deutsch-Sprechen (nach längerer Pause) wieder zu erlangen.

* Konnte per SuFu mein dies bezügliches Posting leider nicht auf die Scnelle wieder finden.

Info-Stand Januar 2009:
Das Goethe-Institut ist auch nicht zwingend nötig, wenn die Entfernung zum Wohnort unzumutbar gro0 ist.
Hatte ich in den Infos der dt. Botschaft nachgelesen - oder wars das dt. Konsulat in Guangzhou?
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von happyfuture » 09.10.2009, 13:01

Hallo Edmund27,

ich verstehe Deine Aussage so, dass Deine jetzige chinesische Ehefrau 2x vor der Heirat ein Visum erteilt bekommen hat und nun nach Eurer Heirat dieses nicht genehmigt wird. Es wird mehr Gründe haben als nur eine Prognose. Die Kontrollen und Möglichkeiten der Botschaft sind gigantisch!

Somit rate ich Dir, immer wahrheitsgemäß irgenwelche Anträge zu stellen - spätestens auf Seite 4 des Besuchervisums muss Deine Frau Dich als Ehegatten eintragen. Wer meint, unseren Staatsapparat an der Nase herumführen zu können ist entweder naiv oder schlichtweg dumm!

Bei uns war es genau umgekehrt: unverheiratet wurde meiner Frau kein Visum gewährt, auch hier wie fast immer mit der Begründung "unzureichende Rückkehrbereitschaft". Nach unserer Heirat in China war dies plötzlich alles kein Problem mehr und wir haben in der Rekordzeit von einem auf den anderen Tag das Besuchermvisum ohne A1 erhalten. Wir wohnen allerdings beide in China - und ich wurde bei der Antragsabgabe auch aufgefordert, dies schriftlich zu belegen (was ich natürlich getan habe).

Ich denke in Deinem Fall muss irgendetwas "vorliegen", was die deutschen Behörden an einer Rückkehrbereitschaft zweifeln lässt. Daher kann Dir letztlich nur die Botschaft helfen :?

Nur mal so zum Nachdenken:
Hast Du /Ihr keine Freunde oder Bekannte in einem "Schengen"-Nachbarland? Mal versucht, dort ein Visum zu beantragen? (was natürlich jetzt mit dem Negativeintrag etwas schwierig sein wird, hat aber bei anderen schon "funktioniert") :wink:

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 09.10.2009, 14:29

happyfuture hat geschrieben:Hallo Edmund27,

ich verstehe Deine Aussage so, dass Deine jetzige chinesische Ehefrau 2x vor der Heirat ein Visum erteilt bekommen hat und nun nach Eurer Heirat dieses nicht genehmigt wird. Es wird mehr Gründe haben als nur eine Prognose. Die Kontrollen und Möglichkeiten der Botschaft sind gigantisch!
Es muss nicht kontrolliert werden - der Grund ist schon bekannt: Beide sind verehelicht.
So wenig verständlich die Frage nach der Rückkehrbereitschaft unter diesen Umständen ist ... meine Frau hatte diese Frage beim Visumsantrag (Visum zur Familiennachzug) damals natürlich auch wahrheitsgemäss mit "ja" beantwortet.
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 09.10.2009, 14:31

happyfuture hat geschrieben:Hallo Edmund27,
und willkommen in unserem Forum.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von userhar » 09.10.2009, 17:25

leidiges Thema

meiner Frau hat man nicht einmal ein Visum erteilt, als meine Mutter im Sterben lag, "es liegt nicht im öffentlichen Interesse. Außerdem unterstellen wir, dass die Frau dann illegal in Deutschland bleibt." Und was heiß hier Gesetz? Dieses sogenannte Gesetz hebelt das Grundgesetz aus! Ist also illegal und wird von internationalen Menschenrechtsorganisationen wie HRW kritisiert. Aber niemand interessiert das. Sobald es um Ausländer geht, gibt es sofort neue Gesetze und Verordnungen. Dafür ist es nicht möglich ein Gesetz zu verabschieden, das beispielsweise ein Herr Hitler aus der Ehrenbürgerschaft entlassen werden kann. Wo leben wir?

Zurück zum Test. Meine Frau hat einige Schulen besucht. Sie ist nicht mehr 20. Als beste Schule hat sich das Sprachlernzentrum des Goethe-Instituts (50%iger Teilhaber, 50% Uni) in Xi´an erwiesen. Auch der Aufenthalt dort ist erschwinglich.

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von happyfuture » 09.10.2009, 18:16

ingo_001 hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Hallo Edmund27,

ich verstehe Deine Aussage so, dass Deine jetzige chinesische Ehefrau 2x vor der Heirat ein Visum erteilt bekommen hat und nun nach Eurer Heirat dieses nicht genehmigt wird. Es wird mehr Gründe haben als nur eine Prognose. Die Kontrollen und Möglichkeiten der Botschaft sind gigantisch!
Es muss nicht kontrolliert werden - der Grund ist schon bekannt: Beide sind verehelicht.
So wenig verständlich die Frage nach der Rückkehrbereitschaft unter diesen Umständen ist ... meine Frau hatte diese Frage beim Visumsantrag (Visum zur Familiennachzug) damals natürlich auch wahrheitsgemäss mit "ja" beantwortet.
Was möchtest Du mitteilen?

Ich bin auch "verheiratet" und nur deshalb hat meine Frau ein Besuchervisum erhalten :wink:
Weißt Du, wie das Kontrollverfahren der D Botschaft abläuft??? !!! :|

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 09.10.2009, 20:16

happyfuture hat geschrieben: Was möchtest Du mitteilen?
Na ja, dass ausser der inzwischen erfolgten Heirat ja kein Grund hinzu gekommen sein kann (den Du ja vermutest), denn vor der Heirat war ja seine Frau schon zwei Mal in Deutschland - ohne Probleme.
happyfuture hat geschrieben:Ich bin auch "verheiratet" und nur deshalb hat meine Frau ein Besuchervisum erhalten :wink:
Das sollte ja auch eigentlich kein Problem sein.
happyfuture hat geschrieben:Weißt Du, wie das Kontrollverfahren der D Botschaft abläuft??? !!! :|
Schön wärs - das weiss wohl (einschliesslich der dort Beschäftigten) keiner so genau :roll:
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von happyfuture » 10.10.2009, 19:05

ingo_001 hat geschrieben: Na ja, dass ausser der inzwischen erfolgten Heirat ja kein Grund hinzu gekommen sein kann (den Du ja vermutest), denn vor der Heirat war ja seine Frau schon zwei Mal in Deutschland - ohne Probleme.
Sorry, ich vermute gar nichts und kenne die Beiden nicht so gut, als dass ich behaupten könnte, es wären Gründe nach der Heirat hinzugekommen oder nicht
ingo_001 hat geschrieben:Das sollte ja auch eigentlich kein Problem sein.
wie Du schon richtig bemerkst: eigentlich ...
ingo_001 hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Weißt Du, wie das Kontrollverfahren der D Botschaft abläuft??? !!! :|
Schön wärs - das weiss wohl (einschliesslich der dort Beschäftigten) keiner so genau :roll:
Daraus entnehme ich, dass Du nichts vom Kontrollverfahren der Botschaft weißt :wink:
Ich habe es mir in Peking erklären lassen und bevor jetzt jemand auf die glorreiche Idee kommt, ich solle dies doch bitte hier preisgeben mein Tipp:
Nehmt freundlich Kontakt mit den Botschaftsangestellten auf und ihr bekommt i.d.R. ebenso freundliche Antworten. Dann ist auch schon mal eine Visum-Austellung von ein auf den anderen Tag möglich.
Das ist auch meine Empfehlung, wie ich bereits geschrieben habe ... :wink:

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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 10.10.2009, 19:18

happyfuture hat geschrieben:Daraus entnehme ich, dass Du nichts vom Kontrollverfahren der Botschaft weißt :wink:
Wissen nicht - aber mutmassen :wink:
happyfuture hat geschrieben:Ich habe es mir in Peking erklären lassen und bevor jetzt jemand auf die glorreiche Idee kommt, ich solle dies doch bitte hier preisgeben mein Tipp:
Nehmt freundlich Kontakt mit den Botschaftsangestellten auf und ihr bekommt i.d.R. ebenso freundliche Antworten. Dann ist auch schon mal eine Visum-Austellung von ein auf den anderen Tag möglich.
Das ist auch meine Empfehlung, wie ich bereits geschrieben habe ... :wink:
Dieses Verhalten ist für mich Standard - in allen Behördenangelegenheiten :wink:
Bin damit bis jetzt auch immer gut gefahren.
Aber is gibt ja hier auch einige, die trotzdem gegen Wände gelaufen sind.
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von ingo_001 » 10.10.2009, 19:23

happyfuture hat geschrieben:Sorry, ich vermute gar nichts und kenne die Beiden nicht so gut, als dass ich behaupten könnte, es wären Gründe nach der Heirat hinzugekommen oder nicht,
Deswegen wundert mich ja auch folgender Teil Deines Postings
happyfuture hat geschrieben: Ich verstehe Deine Aussage so, dass Deine jetzige chinesische Ehefrau 2x vor der Heirat ein Visum erteilt bekommen hat und nun nach Eurer Heirat dieses nicht genehmigt wird. Es wird mehr Gründe haben als nur eine Prognose. Die Kontrollen und Möglichkeiten der Botschaft sind gigantisch!
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Re: Heirat nach chinesischem Recht und Problem mit dem Visum

Beitrag von happyfuture » 10.10.2009, 19:28

ingo_001 hat geschrieben:Aber is gibt ja hier auch einige, die trotzdem gegen Wände gelaufen sind.
Tja, die machen irgendetwas anders ... 8)

Wenn Du die Kontrollen mit allen Möglichkeiten der Botschaft kennst, kannst Du davon ausgehen, das definitive Gründe für eine Ablehnung vorliegen und eben nicht nur "Prognosen" (die gibt es vor einer Wahl - meine hat gestimmt!) :mrgreen:

Jetzt klarer?

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