Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
DanielClaton
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 358
Registriert: 05.10.2014, 23:32

Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von DanielClaton » 20.12.2015, 20:24

Hallo ihr,

meine Freundin und ich haben jetzt beschlossen, einfach mal ein Mehrjahresvisum zu beantragen. Sie war schon 2 Mal erfolgreich im Schengenraum, letztes Mal hatte sie sogar ein Visum für 3 Monate bekommen mit Mehrfacheinreise (obwohl wir nur Single-Entry beantragt hatten).

Die Begründung, warum wir gerne als Paar ein Mehrjahresvisum hätten, ist einfach, dass wir uns dann die Beantragung sparen und das sowohl finanzielle als auch menschliche Erleichterung bringen würde.

Auf der Einladung habe ich mal angegeben, warum wir gerne ein Mehrjahresvisum bekommen würden, falls meine Freundin aber nicht dafür qualifiziert ist (steht ja nur in den Vorschriften, dass sie eine positive Visahistorie haben muss und die hat sie ja) würden wir uns auch über ein Jahresvisum oder einfach nur über ein Besuchsvisum freuen. Es liegt ja im Ermessen der Botschaft was für ein Visum erstellt wird und wir hoffen einfach, durch diese Bitte, dass sie mindestens ein einfaches Besuchsvisum bekommt. (Sind diesmal auch nur 20 Tage mit gesicherter Rückkehrbereitschaft, also Job und Weiterbeschäftigung) Wie seht ihr das? Oder wird Antrag erstmal abgelehnt und wir müssen uns dann nochmal um ein Besuchsvisum kümmern?

2. Frage:

Eventuell wollen wir im Sommer heiraten, aber unseren gemeinsamen Wohnsitz aufgrund meiner finanziellen Situation wohl nicht in Deutschland nehmen, sondern das Zusammenziehen nach hinten verschrieben. Wir wollen regulär in Fürth auf dem Standesamt heiraten. Die Ausländerbehörde in Fürth meinte, man könne natürlich mit einem Schengenvisum in Deutschland heiraten, dann darf sie halt nicht hierbleiben. Das ist jetzt auch so unsere Intention oder zählt das schon als Betrug? Wohnsitznahme ist ja (noch) nicht beabsichtigt und A1 hat sie auch noch nicht.

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen,
Dominik

Gregor
Neuling
Beiträge: 17
Registriert: 01.12.2015, 11:45

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von Gregor » 20.12.2015, 20:38

DanielClaton hat geschrieben: (steht ja nur in den Vorschriften, dass sie eine positive Visahistorie haben muss und die hat sie ja)
Klar, und weil sie eine "positive Visa-Historie" hat, wolltest Du auch eine Remonstration machen, aus der dann wegen zu teuer nichts geworden ist. Da würde ich es auch erst einmal mit einem Mehrjahres-Visum probieren.

Und dann für 20 Tage, zum heiraten, anschließend zurück in die Heimat! Wer in der Botschaft euch das wohl glauben soll?! :mrgreen:

Roger
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 782
Registriert: 07.05.2006, 17:23

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von Roger » 21.12.2015, 00:40

Auf ein Mehrjahresvisum (Kategorie C4) hat deine Freundin absolut keinen Anspruch. So wie das abgelehnt wird, liegt es nicht im Interesse der Bundesrepublik, ein solches Visum auszustellen, auch wenn sie schon öfters den Schengen-Raum besucht hat und ihn ordnungsgemäß wieder verlassen hat.
Keine Chance!
Mit einem Besuchsvisum zu heiraten, ist inzwischen zu einem großen Risiko geworden. Viele ABH werten das inzwischen als Mißbrauch, resp. Betrug. Auf jeden Fall muß diese Person wieder ausreisen und hat eine Menge Ärger zu befürchten.

VielUnterwegz
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 75
Registriert: 13.11.2014, 09:49

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von VielUnterwegz » 21.12.2015, 01:17

In China lebend gab es fuer meine Frau immer nur ein kurz gueltiges Visum, eine Einreise. Wir haben aber auch nie explizit nach einem Mehrjahresvisum gefragt. Nachdem wir in die USA gezogen sind hat sie - ohne danach zu fragen - statt eines kurzen Besuchervisums dann auf einmal ein mehrere Jahre gueltiges Visum mit 90 Tagen im Halbjahr bekommen. Die Gruende warum sind uns nicht ersichtlich.

sonero
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 411
Registriert: 03.12.2007, 20:52
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von sonero » 21.12.2015, 04:00

VielUnterwegz hat geschrieben:Nachdem wir in die USA gezogen sind hat sie - ohne danach zu fragen - statt eines kurzen Besuchervisums dann auf einmal ein mehrere Jahre gueltiges Visum mit 90 Tagen im Halbjahr bekommen. Die Gruende warum sind uns nicht ersichtlich.
Hi,

Sich mit so einer Aussage an dieser Diskussion zu beteiligen ist unglaublich.
Wie kann man so hirnlos international unterwegs sein?
"Nachdem wir in die USA gezogen sind"
"Die Gruende warum sind uns nicht ersichtlich."
Finde den Zusammenhang...

Gruß,
Norbert

Benutzeravatar
mjs
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 362
Registriert: 08.10.2010, 04:00

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von mjs » 21.12.2015, 06:33

DanielClaton hat geschrieben:Wie seht ihr das? Oder wird Antrag erstmal abgelehnt und wir müssen uns dann nochmal um ein Besuchsvisum kümmern?
Kenne ich bisher nur so, dass wenn kein Visum für die ganze Länge erteilt wird an der Botschaft gleich geschaut wird, ob stattdessen was kürzeres in Frage kommt. Hatte mir die Botschaft auf Anfrage auch einmal so zurückgeschrieben. Ist schon etwas her und die E-Mail finde ich sicher nicht mehr. Aber wie man die Botschaft direkt mal anschreibt, weißt du ja sicher inzwischen selbst.
DanielClaton hat geschrieben:Die Ausländerbehörde in Fürth meinte, man könne natürlich mit einem Schengenvisum in Deutschland heiraten, dann darf sie halt nicht hierbleiben.
Das kenne ich aus dem Bekanntenkreis auch so. Das waren Paare, die eben fest in China ansässig sind (er arbeitet irgendwas hier, sie Chinesin) und dann mit dem Schengenvisum nur zur Feier nach Deutschland sind.
DanielClaton hat geschrieben:Das ist jetzt auch so unsere Intention oder zählt das schon als Betrug? Wohnsitznahme ist ja (noch) nicht beabsichtigt und A1 hat sie auch noch nicht.
Betrug gegenüber wem? Der Botschaft? Da braucht ihr niemanden betrügen - da werden Schengenvisa bereits abgelehnt, wenn der Reisezweck unklar ist. Kannst du dort in den FAQ auch finden. Das ist nun Sache deiner Freundin, ihren Reisezweck offenzulegen. Wenn ihr euch da Sorgen wegen Unklarheiten macht, dann erwähnt halt, dass da im Sommer vielleicht auch ein Besuch zur Hochzeit ansteht. Kann man euch dann später schlecht vorwerfen, ihr hättet was verheimlicht.
DanielClaton hat geschrieben:Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.
Hier gibt es keine Antworten, sondern nur Kaffeesatzlesen. Antworten bekommst du von der Botschaft. Adresse steht im Internet.

PatrickB
Forumsprofi
Forumsprofi
Beiträge: 185
Registriert: 08.08.2014, 09:58
Hat sich bedankt: 1 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von PatrickB » 21.12.2015, 18:13

DanielClaton hat geschrieben:Die Ausländerbehörde in Fürth meinte, man könne natürlich mit einem Schengenvisum in Deutschland heiraten, dann darf sie halt nicht hierbleiben.
Ich habe (aus privaten Gründen) bzgl diesem Thema die letzten Tage das Internet durchgewälzt, und bin zu dem Schluss gekommen, dass in verschiedenen Foren folgende Aussagen vorherrschend sind:
  • Heirat mit Schengenvisum (Besuchsvisum, Touristenvisum, etc. pp - also "nur" der Aufkleber im Reisepass) = Möglich, aber danach muss man ausreisen und FZF beantragen um zusammen leben zu können.
  • Heirat mit Aufenthaltserlaubnis (Studium, Sprachkurs, etc. pp - also das "Plastikkärtchen") = möglich, danach kann man den Zweck der Aufenthaltserlaubnis auf "Zusammenleben" (§28 AufenthG) umschreiben, ohne zwangsläufig ausreisen zu müssen (Voraussetzungen wie A1 müssen erfüllt sein). Hier spielt dann auch das Thema: "wurde die ursprüngliche AE "missbraucht"" eine Rolle (z.B. AE für Sprachkurs, aber man kann keine Sprachkenntnis nachweisen)
Nach X Stunden Recherche ist das die grobe Kernaussage in den Foren, in denen sich Laien, Experten und jene, die gerne Experten wären, tummeln.
Also kein Anspruch auf Richtigkeit!!!
Werde das bei unserer ABH (wenn wir das Sprachzertifikat haben), mal abklären...

*get ready for shitstorm because of this post*

sonero
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 411
Registriert: 03.12.2007, 20:52
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von sonero » 21.12.2015, 18:34

Hi,

@PatrickB:
Exakt genau so ist es richtig.

Gruß,
Norbert

Benutzeravatar
sowa
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 520
Registriert: 01.05.2009, 23:14
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von sowa » 22.12.2015, 21:34

PatrickB hat geschrieben:
DanielClaton hat geschrieben:Die Ausländerbehörde in Fürth meinte, man könne natürlich mit einem Schengenvisum in Deutschland heiraten, dann darf sie halt nicht hierbleiben.
Ich habe (aus privaten Gründen) bzgl diesem Thema die letzten Tage das Internet durchgewälzt, und bin zu dem Schluss gekommen, dass in verschiedenen Foren folgende Aussagen vorherrschend sind:
  • Heirat mit Schengenvisum (Besuchsvisum, Touristenvisum, etc. pp - also "nur" der Aufkleber im Reisepass) = Möglich, aber danach muss man ausreisen und FZF beantragen um zusammen leben zu können.
  • Heirat mit Aufenthaltserlaubnis (Studium, Sprachkurs, etc. pp - also das "Plastikkärtchen") = möglich, danach kann man den Zweck der Aufenthaltserlaubnis auf "Zusammenleben" (§28 AufenthG) umschreiben, ohne zwangsläufig ausreisen zu müssen (Voraussetzungen wie A1 müssen erfüllt sein). Hier spielt dann auch das Thema: "wurde die ursprüngliche AE "missbraucht"" eine Rolle (z.B. AE für Sprachkurs, aber man kann keine Sprachkenntnis nachweisen)
Nach X Stunden Recherche ist das die grobe Kernaussage in den Foren, in denen sich Laien, Experten und jene, die gerne Experten wären, tummeln.
Also kein Anspruch auf Richtigkeit!!!
Werde das bei unserer ABH (wenn wir das Sprachzertifikat haben), mal abklären...

*get ready for shitstorm because of this post*
Was PatrickB hier so schreibt ist gar nicht so schlecht mit einer Aufenthaltserlaubnis.
Als ich meine Frau geheiratet habe war sie schon als Studentin mit einer Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke eines Studiums hier im Lande.
Nach der Heirat wurde die Studium-Aufenthaltserlaubnis in eine Ehe-Aufenthaltserlaubnis von der ABH ohne Probleme umgewandelt.
Sowas wäre bei einen Aupair oder einer Sprachschülerin möglich.
Entscheidend ist dabei es handelt sich um eine Aufenthaltserlaubnis und nicht um ein Visum.

DanielClaton,
du und deine Freundin könnt euch überlegen ob deine Freundin nicht für ein Jahr Deutschland kommt für ein Sprachkurs.
Ich weiss das ist auch nicht einfach. Dazu müßt ihr eine passende Sprachschule event. VHS finden. Deine Freundin müßte der Botschaft klarmachen warum sie so einen Sprachkurs in Deutschland besuchen möchte!
Es darf vor der Botschaft gar nicht über Heiratsabsichten gesprochen werden!!!!
Sobald deine Fraundin hier eine Sprachschule besucht und eine Aufenthaltserlaubnis hat könnt ihr auf eine Heirat vorbereiten.

sonero
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 411
Registriert: 03.12.2007, 20:52
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von sonero » 22.12.2015, 22:15

sowa hat geschrieben: DanielClaton,
du und deine Freundin könnt euch überlegen ob deine Freundin nicht für ein Jahr Deutschland kommt für ein Sprachkurs.
Ich weiss das ist auch nicht einfach. Dazu müßt ihr eine passende Sprachschule event. VHS finden. Deine Freundin müßte der Botschaft klarmachen warum sie so einen Sprachkurs in Deutschland besuchen möchte!
Es darf vor der Botschaft gar nicht über Heiratsabsichten gesprochen werden!!!!
Sobald deine Fraundin hier eine Sprachschule besucht und eine Aufenthaltserlaubnis hat könnt ihr auf eine Heirat vorbereiten.
Hi,

Und jetzt fragt sich der Daniel, was er mit diesem Tipp anfangen soll.
Sie soll doch gar nicht dauerhaft nach D kommen, sie wollen nur in D heiraten.
Ja, das geht problemlos mit einem Besuchsvisum.
Sie muß dann eben nur wieder zurück aber so ist ja der Plan.

Gruß,
Norbert

DanielClaton
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 358
Registriert: 05.10.2014, 23:32

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von DanielClaton » 22.12.2015, 22:38

Hallo,

vielen Dank für Eure Hilfe! Wir werden jetzt mal die ganzen Unterlagen vorbereiten, auch für ein Visum.

Hmm...die Heiratsabsicht nicht zu erwähnen, wäre eine Möglichkeit. Sie lässt sich halt in der Konsularabteilung schon die Dokumente legalisieren und die Vollmacht zur Eheschließung, also wird die Botschaft schon merken, dass wir heiraten wollen. Weiß nicht, was die so in ihre Akten schreiben.

Schöne Grüße,
Dominik

Benutzeravatar
sowa
Old China Hand
Old China Hand
Beiträge: 520
Registriert: 01.05.2009, 23:14
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 3 Mal

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von sowa » 22.12.2015, 23:09

@DanielClaton,
was du hier bekommst sind Erfahrungen, Meinungen und Vorschläge.
Ob und was und wie du hier von letzendlich davon umsetzt ist deine Sache.
Natürlich kommst es bei der Botschaft nicht gut an, wenn ein gewisser Herr DanielClaton für eine Frau Wang eine Verpflichtungerklärung für ein Sprachschulaufenthalt abgibt und zuvor hat Frau Wang Dokumente für eine Heirat zur Legalisation abgegeben!

DanielClaton
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 358
Registriert: 05.10.2014, 23:32

Update: Antworten von der Botschaft

Beitrag von DanielClaton » 23.12.2015, 11:27

Hallo,

ich habe einige Fragen an die Botschaft geschickt wegen Visums, die wichtigen hier jetzt:

F: Kann man mit einem Schengen-Visum in Deutschland standesamtlich und kirchlich heiraten, wenn keine Wohnsitznahme beabsichtig ist?

A: Ja, das ist richtig. Es wird nur die Rückkehrbereitschaft besonders geprüft.

F: Kann man, wenn man in der Nähe der zuständigen TLS-Stelle/Botschaft/Konsulat ist, die Fingerabdrücke abgeben, ohne gleichzeitig ein Visum zu beantragen?

A: Nein, dies ist nicht möglich. Es muss gleichzeitig ein Visum beantragt werden.

Schöne Grüße,
Dominik

Niurank
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 146
Registriert: 07.10.2014, 22:23

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von Niurank » 23.12.2015, 15:28

DanielClaton hat geschrieben:F: Kann man mit einem Schengen-Visum in Deutschland standesamtlich und kirchlich heiraten, wenn keine Wohnsitznahme beabsichtig ist?

A: Ja, das ist richtig. Es wird nur die Rückkehrbereitschaft besonders geprüft.
Es ist davon auszugehen, dass die Rückkehrbereitschaft nur dann positiv beurteilt wird, wenn der Ehegatte in China arbeitet.

Wenn man als Antragsgrund des Schengenvisums angibt, dass man in DE heiraten will kann das mit dem Visum schiefgehen.

Sobald man verheiratet ist wird es wesentlich schwieriger die Rückkehrbereitschaft glaubwürdig darzustellt.
Man wird davon ausgehen, dass der Ehegatte in DE verbleiben will, wenn der deutsche Partner dort seinen Lebensmittelpunkt hat.

"Wir sind verheiratet!" macht alles noch schwieriger.

Schöne Grüße...NR

VielUnterwegz
Mitglied
Mitglied
Beiträge: 75
Registriert: 13.11.2014, 09:49

Re: Mehrjahresvisum: Eure Erfahrungen?

Beitrag von VielUnterwegz » 23.12.2015, 20:28

sonero hat geschrieben: Sich mit so einer Aussage an dieser Diskussion zu beteiligen ist unglaublich.
Wie kann man so hirnlos international unterwegs sein?
"Nachdem wir in die USA gezogen sind"
"Die Gruende warum sind uns nicht ersichtlich."
Finde den Zusammenhang...
Warum sollten Chinesen wohnhaft in den USA besser behandelt werden als Chinesen mit Wohnsitz in CN? Warum es ein besseres Visum wie beantragt gibt ist auch nicht verwunderlich fuer dich?

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste