...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Alles zum Thema Visum für China und Deutschland: Antrag, benötigte Unterlagen, Bürokratie, Erfahrungsberichte und sonstiger nerviger Kleinkram zu dem Thema.
sven-chongqing
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von sven-chongqing » 30.06.2014, 11:15

Moinsen,

der Threat hat ja eine gewisse Eigendynamik entwickelt seitdem ich meinte ich würde ein kurzes Update posten. Habe die neuen Beiträge entsprechend auch nur kurz überflogen.

Hier mal der Vorgang wenn man aus China ausreisen möchte (wie gesagt, 1x DE + 1x Chinesisches Reisedokument für unser Töchterchen): Wir gingen einfach in Beijing an den Schalter, wo man die Papiere kurz checkte und uns eine gute Reise wünschte. OHNE Exit Permit, da wir nicht wirklich Zeit hatten uns auch noch an das zuständige PSB zu wenden, was ein paar Stunden weg war (meine Frau kommt vom Land, weshalb ich auch bezweifeln würde das man uns da hätte helfen können). Alles sehr sehr entspannt muss ich sagen!

Einreise in Deutschland erfolgte auch ohne Probleme, da wir die "zweite" Staatsangehörigkeit nach positiver Kenntnisnahme ja auf dem örtlichen Rathaus hinterlegen ließen. Für den Hinflug wurde dann auch der CN Pass und für den Rückflug der DE Pass verwendet. Verglichen mit meinem Visum ein wahrer Traum. Da wurde mir nämlich gesagt das ich zu viele davon im Pass hätte (zum Glück waren dessen Vorgänger schon abgelaufen bzw. voll) weshalb ich mir schnell einen vorläufigen Pass holen durfte ;-)

Cheers
Sven

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von tanzhou » 30.06.2014, 11:22

@Sven-Chongqing: wird ja immer abenteuerlicher. Jetzt benoetigt man schon nicht mehr ein exit/entry permit? Mit welchem Pass ist denn eure Tochter ausgereist, rot oder blau (wir haben gerade beide erhalten fuer unseren Sohn)? Einreise DE mit dt. Pass, Ausreise mit CN-Pass oder beiden, Einreise zurueck nach CN mit CN-Pass? Wenn dem so ist, ist das wirklich entspannend.

Edit: wenn es der blaue Pass fuer die Ausreise aus CN war, dann wuerde ja die Aussage von Happy stimmen.

Edit 2: Gerade nochmal in die beiden blauen Paesse geschaut, demnach haben meine Frau und mein Sohn jeweils 1 Einreise nach Macau und 2 Einreisen mach HK. Das besagen zumindest die beiden Sticker, welche in den Paessen eingeklebt sind.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von sven-chongqing » 30.06.2014, 14:18

Moin,

da wir ein ziemlich buntes Portfolio an Pässen haben schaute ich gerade nochmal ;-)
Die Kleine hat den roten Kinderreisepass aus DE und das blaue Teil von der Chinesischen Botschaft (die uns mündlich darauf hinwies das man zum PSB müsse). Die Ein- bzw. Ausreisestempel sind jeweils im Chinesischen, wobei wir jeweils beide vorlegten. Gab NULL Rückfragen (außer das meine Gattin auf die Frage "wo geht es hin?" in Deutschland mit "gut" antwortete :-)). Die einzige Frage war die von AirChina ob es sich um ein Kind mit zwei Staatsbürgerschaften handeln würde...

Außer den Stempel ist der CN "Pass" auch jungfräulich. Den anderen Blauen kenn ich von meiner Frau. Das ist, in ihrem Fall, der HK / Macao Pass bei dem man jeweils zu Hause ins Reisebüro geht und sich dann die "Visa" ausstellen lässt und anschließend in Shenzhen an der Grenze 100RMB an ein Reisebüro abdrückt damit man einfach so einreisen kann.
LG
Sven

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Ghoule » 16.09.2014, 08:28

Moin Leute.

Wir stehen jetzt auch vor diesem Problem.
Meine Frau hat noch eine befristete AE unsere Tochter, letztes Jahr geboren, Deutsche mit Kinderreisepass.

Gestern wollten wir für mich und meine Tochter Visa für Oktober beantragen. Mein Visum kein Problem.
Aber meine Tochter braucht diesen "Reiseausweis".

Das wollen wir am Donnerstag in Angriff nehmen, wenn ich meinen Pass zurück hab.
Dazu muss man ja die Geburtsurkunde vorlegen bei der Botschaft,
meine Frage: muss diese in chinesisch übersetzt sein? ich hoff doch nicht.

Weiters kommt die Frage auf, die sich auch nach dem Lesen dieses Thread noch nicht vollständig geklärt hat, ob man dann problemlos mit dem deutschen Reisepass und dem chinesischen Reiseausweis aus Deutschland ausreisen und in China einreisen kann und natürlich retoure.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von sanctus » 16.09.2014, 16:05

Ghoule hat geschrieben:Weiters kommt die Frage auf, die sich auch nach dem Lesen dieses Thread noch nicht vollständig geklärt hat, ob man dann problemlos mit dem deutschen Reisepass und dem chinesischen Reiseausweis aus Deutschland ausreisen und in China einreisen kann und natürlich retoure.
Das kann ich nicht nachvollziehen, denn:
sanctus hat geschrieben:Wie ich bereits geschrieben habe, war absolut nichts notwendig zum Ein- bzw. Ausreisen. Man zeigt jeweils beide Pässe (deutschen und chinesischen) und das war's.
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Ghoule » 16.09.2014, 16:55

Ja ich weiss, dass du das gesagt hast.

Aber z.B. Sven, sagte, dass er möglicherweise so ein "Permit-Exit" bräuchte.

Ich will nur sicher gehen.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von tigerprawn » 16.09.2014, 16:59

Ghoule hat geschrieben:Ich will nur sicher gehen.
Kann man in China leider nicht. Die Ergebnisse können regional verschieden sein und sich zudem jeder Zeit ändern.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von RanRan » 16.11.2014, 12:51

Hallo zusammen!

Bei uns ist jetzt auch der Fall eingetreten dass unser Antrag auf ein Visum für unseren Sohn abgelehnt wurde. Meine Frau ist Chinesin, noch keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Unser Sohn ist in Deutschland geboren, soweit der Sachverhalt. Telefonisch ist leider den ganzen Tag über niemand in der chinesischen Botschaft in Frankfurt zu erreichen ( müssen wohl schwer beschäftigt sein :wink: ) . Daher möchte ich euch gerne fragen, die schon Erfahrung in der Beantragung einer Reisebescheinigung haben , welche Dokumente ich mitnehmen muss um ein Nachreichen zu vermeiden.

谢谢,
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von CH1 » 16.11.2014, 15:06

RanRan hat geschrieben:Bei uns ist jetzt auch der Fall eingetreten dass unser Antrag auf ein Visum für unseren Sohn abgelehnt wurde. Meine Frau ist Chinesin, noch keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Unser Sohn ist in Deutschland geboren, soweit der Sachverhalt. Telefonisch ist leider den ganzen Tag über niemand in der chinesischen Botschaft in Frankfurt zu erreichen ( müssen wohl schwer beschäftigt sein ) . Daher möchte ich euch gerne fragen, die schon Erfahrung in der Beantragung einer Reisebescheinigung haben , welche Dokumente ich mitnehmen muss um ein Nachreichen zu vermeiden.
...Moment mal, das mit dem chinesischen und deutschen Reisepass usw. das war doch bisher in Berlin, aber nicht in Frankfurt. Ist das jetzt neu in Frankfurt ? Was für einen Grund für die Ablehnung hat man denn genannt ? :shock:

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von ingo_001 » 16.11.2014, 16:46

RanRan hat geschrieben:Hallo zusammen!

Bei uns ist jetzt auch der Fall eingetreten dass unser Antrag auf ein Visum für unseren Sohn abgelehnt wurde. Meine Frau ist Chinesin, noch keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Unser Sohn ist in Deutschland geboren, soweit der Sachverhalt. Telefonisch ist leider den ganzen Tag über niemand in der chinesischen Botschaft in Frankfurt zu erreichen ( müssen wohl schwer beschäftigt sein :wink: ) . Daher möchte ich euch gerne fragen, die schon Erfahrung in der Beantragung einer Reisebescheinigung haben , welche Dokumente ich mitnehmen muss um ein Nachreichen zu vermeiden.

谢谢,
Ran Ran
Erstmal: Herzlich willkommen bei uns :)

Die chin. Botschaft gibts in Berlin - und nur da.
In Frankfurt/Main ist ein chin. Konsulat.

Deine Unterlagen fürs Visum gibst Du entweder beim zuständigen VAC (Visa Application Center) in Frankfurt/Main ODER im VAC in Berlin ab.

Weder die Konsulate noch die Botschaft nehmen die direkt an - die Zeiten sind vorbei.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von RanRan » 16.11.2014, 20:20

CH1 hat geschrieben:
RanRan hat geschrieben:Bei uns ist jetzt auch der Fall eingetreten dass unser Antrag auf ein Visum für unseren Sohn abgelehnt wurde. Meine Frau ist Chinesin, noch keine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Unser Sohn ist in Deutschland geboren, soweit der Sachverhalt. Telefonisch ist leider den ganzen Tag über niemand in der chinesischen Botschaft in Frankfurt zu erreichen ( müssen wohl schwer beschäftigt sein ) . Daher möchte ich euch gerne fragen, die schon Erfahrung in der Beantragung einer Reisebescheinigung haben , welche Dokumente ich mitnehmen muss um ein Nachreichen zu vermeiden.
...Moment mal, das mit dem chinesischen und deutschen Reisepass usw. das war doch bisher in Berlin, aber nicht in Frankfurt. Ist das jetzt neu in Frankfurt ? Was für einen Grund für die Ablehnung hat man denn genannt ? :shock:
"Da die Mutter des Kindes Chinesin ist, benötigen wir von ihr eine Kopie der unbefristeten Aufenthaltserlaubnis für Deutschland sowie eine Passkopie. Wir können aufgrund einer neuen Bestimmung ein Visum für Elias ( unseren Sohn ) nur dann beantragen, wenn die Aufenthaltserlaubnis der Mutter an seiner Geburt bereits unbefristet war. Ansonsten wird das Kind als Chinese betrachtet, und bekommt vom Konsulat ein spezielles Einreisedokument."

@ ingo_001

Danke, natürlich meine ich das Konsulat in Frankfurt! =)
Meine Frage lautete aber welche Dokumente ich dafür mitnehmen muss, nicht wo ich die Unterlagen abgeben muss. Ausserdem wurde mir aber gesagt dass ich dieses Einreisebescheinigung wirklich im Frankfurter Konsulat beantragen soll.
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Sachse28 » 16.11.2014, 21:15

RanRan hat geschrieben:"Da die Mutter des Kindes Chinesin ist, benötigen wir von ihr eine Kopie der unbefristeten Aufenthaltserlaubnis für Deutschland sowie eine Passkopie. Wir können aufgrund einer neuen Bestimmung ein Visum für Elias ( unseren Sohn ) nur dann beantragen, wenn die Aufenthaltserlaubnis der Mutter an seiner Geburt bereits unbefristet war. Ansonsten wird das Kind als Chinese betrachtet, und bekommt vom Konsulat ein spezielles Einreisedokument."
Hab ich jetzt was verpasst? Es hieß doch bisher immer, dass eine Beantragung des Visums für das Kind bei einer unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung der Mutter kein Problem darstellt. Warum muss die jetzt schon seit der Geburt vorliegen? Wir haben extra unbefristete jetzt beantragt und erhalten.

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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Laogai » 16.11.2014, 22:16

Sachse28 hat geschrieben:Hab ich jetzt was verpasst?
Ich würde sagen du hast nicht aufgepasst. Lies dir diesen Thread einfach nochmal von Anfang bis Ende durch, dann sollte es klar sein.

Kinder, deren ein Elternteil die chinesische Staatsangehörigkeit besitzen und darüber hinaus keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland, bekommen kein chinesisches Visum, sondern eine Art chinesischen Reisepass (旅行证).
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Laogai » 16.11.2014, 22:47

qpr hat geschrieben:
Laogai hat geschrieben:Kinder, deren ein Elternteil die chinesische Staatsangehörigkeit besitzen und darüber hinaus keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für Deutschland, bekommen kein chinesisches Visum, sondern eine Art chinesischen Reisepass (旅行证).
Sachse geht es aber um die Aussage aus Frankfurt, daß bereits bei der Geburt des Kindes eine Niederlassungserlaubnis der Mutter vorliegen muß, um ein Visum beantragen zu können.
Ah, ok. Dann habe ich wohl nicht aufgepasst :(
qpr hat geschrieben:Ich denke mal, entweder hat das Application Center hier etwas falsches geschrieben oder das Konsulat in Frankfurt legt das Gesetz etwas anders aus, als es eigentlich ist.
Ich denke da hat sich das Application Center schlecht/falsch ausgedrückt. Hier nochmal die Zusammenfassung von sanctus (der sich sicherlich bald zu dem Thema äußern wird, er bzw. sein Kind hat die Prozedur ja bereits hinter sich). Dort heißt es "erhält der chin. Elternteil mit bisheriger befristeter Aufenthaltserlaubnis eine Niederlassungerlaubnis oder andere unbefristete Aufenthaltstitel für das Ausland, erlischt die chin. Staatsangehörigkeit des Kindes". Nur das würde Sinn machen.
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Re: ...und auf einmal, da waren sie Chinesen.

Beitrag von Laogai » 16.11.2014, 22:59

RanRan hat geschrieben:Daher möchte ich euch gerne fragen, die schon Erfahrung in der Beantragung einer Reisebescheinigung haben , welche Dokumente ich mitnehmen muss um ein Nachreichen zu vermeiden.
Wie schon gesagt wird sich sanctus sicherlich/hoffentlich demnächst dazu melden.

Aber ich tippe mal auf Geburtsurkunde eures Kindes, eure Heiratsurkunde, den Reisepass samt deutschem Aufenthaltsstatus deiner Frau und dein Reisepass. Alles als Kopien, die einbehalten werden. Originale nur als Backup zum Vorzeigen. Es muss auch nichts Beglaubigt oder Legalisiert werden. Oder wie immer das sich schimpft.
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