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 Betreff des Beitrags: Wer gewinnt die Wahl?
BeitragVerfasst: 25.08.2005, 23:10 
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Das BVG hat heute die Wahl am 18.09.2005 freigegeben.
Eben gerade ist die Berliner Runde bei ZDF zu Ende gegangen, wo die Spitzenpolitiker sich wieder mal zerstritten haben...
Wenn ich richtig verstanden habe machen die Linken (SPD/Grünne) und die Rechten (CDU/CSU) einen relativ klaren Spagat:

Die SPD will die Arbeitrechte weiter aufrechterhalten (Kundigungsshutz, Tarifautonomie, Tarifliche Mindestlöhne etc.). Aber wie könnte ihr Manifest "Mehr Arbeit, weniger Arbeitslosigkeit' damit erreicht werden? Ist Hatz VI eine einzige Chance dafür?
Darüber hinaus sollen die reichen noch mal zur Kassen gebeten werden -> ca. 1 Mrd EURO mehr Steuer kommt den Spitzenverdiener zusätzlich zu Laste...
Also in kurzem: die starken Schulter sollen mehr tragen als die schwachen...

Bei der Union sieht es gegenteilig aus:
Arbeitsrechte runter, Steuer runter, Subventionen streichen/abbauen
Zu Rente: länger Lebensarbeitszeit, dafür aber kürzere Ausbuldingszeit (12 Jahre Abitur ...)
Gesundheit: Beitragspauschalierung...

Ich finde die Programme von der Union etwas realistischer (nach der Motto "wer Arbeit schafft, der gewinnt"), obwohl die von SPD/Grünne mir besser schmeckt.
Was meint Ihr dazu, wer gewinnt?

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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 08:50 
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Ich will nicht mutmaßen, wer gewinnt, wobei ich schon Favoriten habe.
Die deutsche Politik funktioniert ewas anderst als die Chinesische. Lügen werden vermieden soweit es geht, da diese Lügen pünktlich zur nächsten Wahl wieder aufgetischt werden. Das Bewahrheitet das Sprichwort "Lügen haben kurze Beine.".
Hier hält man sich lieber an das Sprichwort: "Reden ist Silber, schweigen ist Gold" (ablenken, verschleiern, vertuschen, ...). Es wird von den wirklich schlechten Nachrichten abgelenkt und man versucht möglichst die naiven Vorstellungen der meisten Bürger (es hat ja nicht jeder die Zeit um das Wissen eines Wirtschaftsminister anzusammeln) zu treffen, die mittlerweile schon ein mulmiges Gefühl haben :). Realismus gibt es nach der Wahl oder garnicht ...

Heute soll der Wahl-O-Mat online gehen. Ein Programm, was bei der Wahlentscheidung hilft.
http://www.bpb.de/methodik/XQJYR3,0,Wah ... rchiv.html

Einen weiteren Wahl-O-Mat (schon aktiv) gibt es hier:
http://www.surfpoeten.de/wahlhilfe/wahl ... lid=bt2005


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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 10:03 
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@Jens
Du hast recht, Realismus gibt es erst nach der Wahl oder gar nicht...
Wenn man sich im Wahlmanifest jeweiliger Partei anschaut, stehen da drin nur noch die schönen Wörter für sich und die bösen für die Gegner. Es gibt kein einziges Wort auch nur mit gerinsgter Andeutung zur eigenen Verantwortlichkeit für den heutigen Missstand oder zu den Versprechungen die nicht gehalten sind oder werden können, also "Schweigen ist Gold".

Für die Union ist es einfach, immer auf den miserablen IST-Zustand aufmerksam zu machen und die Verantwortung auf die regierenden Parteien zuzuschieben. Aber ob sie mit ihrer Politik was wirklich bringt, würde man erst nachher sehen können, wenn sie eine Runde (Regierungszeit) gespielt hat.

Aber was die Persönlichkeit und den öffentlichen Auftritt betrifft, ist der Herr Schröder doch der Frau Merkel etwas überlegen, oder? Hinzu kommt, dass er anscheinlich nochmal das Hochwasser "auf seine Bestellung" hat kommen lassen...

Ein schlechtes Anzeichen für die SPD ist nur, dass ihr Vorsitzende Müntefering bei der Wahlkampfveranstaltung in Saarland zusammengebrochen ist. :( :( :(

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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 12:23 
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Wer die Wahl gewinnt ist eigentlich klar - die Politiker.

Völlig egal wer regiert, Verlierer sind immer wir Bürger. Alle Politiker haben anscheinend nur das Ziel, möglichst viel Geld zu bekommen und dann in der Versenkung zu verschwinden. Ist aber durch unsere Gesetzgebung offensichtlich sehr einfach - wie sonst könnte man in bestimmten Positionen Millionen von Schmiergeldern kassieren ohne bestraft zu werden?

Bei dieser Wahl kann man sich eigentlich nur entscheiden, das kleinere Übel zu wählen. Stellt sich nur die Frage, welche Partei das ist.
Denn eines haben alle Parteien im Vorfeld der Wahl gemeinsam - sie können alles besser als die Anderen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wer gewinnt die Wahl?
BeitragVerfasst: 26.08.2005, 14:00 
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anderer Li hat geschrieben:

Ich finde die Programme von der Union etwas realistischer (nach der Motto "wer Arbeit schafft, der gewinnt"), obwohl die von SPD/Grünne mir besser schmeckt.


Das sehe ich auch so. Da fällt die Entscheidung nicht leicht. Ich tendiere aber, obwohl mir vieles persönlich nicht schmeckt, eher zu CDU/FDP, weil ich denen eher zutraue, mit ihrem Programm die deutsche Wirtschaft wieder anzukurbeln und die Arbeitslosenzahlen zu senken. Dafür müssen nun einmal alle den Gürtel etwas enger schnallen, wie man so schön sagt. Aber wenn es dem Land insgesamt besser geht, so ist das für jeden einzelnen Bürger im nachhinein wieder von Vorteil.

belrain hat geschrieben:
Bei dieser Wahl kann man sich eigentlich nur entscheiden, das kleinere Übel zu wählen. Stellt sich nur die Frage, welche Partei das ist.
Denn eines haben alle Parteien im Vorfeld der Wahl gemeinsam - sie können alles besser als die Anderen.


Wie wahr! ;)


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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 20:35 
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@anderer Li
Für mich ist Schröder Merkel ganz deutlich überlegen, obwohl Schröder auch nicht optimal ist. Mir ist dabei egal wie unsicher sie bei Debatten wirkt und dass sie mit ihren nach unten gezogenen Mundwinkel ein gern gesehener Gast bei jeder Beerdigung sein könnte.
Ihre Taten oder besser ihre Vorhaben sprechen für sich (z.B. ihre Energiepolitik ...). Scheinbar haben einige hier schon die Irakinvasion vergessen und Merkels Standpunkt dazu:

Merkels Artikel in der "Washington Post"

Ich sage nur London ...
Bisher ist sie doch immer im Kielwasser der Mächtigen geschwommen. Wird sie gewählt, dann wird es diesmal Bushs rostiger Öltanker sein.
Man sollte hier vielleicht noch bemerken, dass sie Schröders Chinapolitik wohl nicht fortführen wird, wenn ihr das möglich ist ...

Ich denke Münteferings Zusammenbruch wird ihm kaum jemand übel nehmen, wenn es auch ein schlechtes Zeichen im Bezug auf die Regierungsfähigkeit ist. Ausserdem wurde er sicher in der Uniklinik Homburg gut verarztet. Er scheint eine "Schwäche" für das schönen Saarland zu haben :D.

@alle
Man sollte nicht einfach allen Politikern pauschal die reine Geldgier vorwerfen. Es gibt sicher genug, die auch gerne etwas für ihr Land tun. Bekommen wir in der nächsten Legislaturperiode eine fähige Regierung, dann fällt sicher auch was für uns einfache Bürger ab. Vielleicht ein langes Seil für unseren Abstieg :lol:.


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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 21:03 
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Jens hat geschrieben:

"...the danger from Iraq is not fictitious but real..."

Toll, das gleiche könnte sie wieder für den Iran verwenden, wenn nich unbedingt für Nordkorea (dort gibt es nämlich kein Öl, sondern nur noch die halbverhungerte Masse...)

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BeitragVerfasst: 26.08.2005, 21:41 
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anderer Li hat geschrieben:
"...the danger from Iraq is not fictitious but real..."

Toll, das gleiche könnte sie wieder für den Iran verwenden, wenn nich unbedingt für Nordkorea (dort gibt es nämlich kein Öl, sondern nur noch die halbverhungerte Masse...)


Der Irak war doch eine Gefahr. Saddam H. hatte doch um 2000 die Ölabrechnung von Dollar in Euro geändert (heute wieder in $).
Iran wollte (will ?) das bis 2006 auch machen. D.h. spätestens bis 2007 liegt Iran in Schutt und Asche.


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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 02:14 
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Wenn ich in deutschland weiter bleiben wuerde, wuerde ich Merkels waehlen, da sie mit ihrem Programm presentiert hat, dass die neue Technik, wie z.B. Gentechnik aufgefordert werden soll.

Wenn ich spaeter dann nach China zurueckkehren wuerde, waere es schoen, wenn Schroeder abgewaehlt wuerde, da mir seine Chinapolitik gefaellt.

noch etwas dazu:
ich hasse Fischer aus meinem Herzen. Bei der Berliner Runde bei ZDF sieht er nichts anderes aus ein dummes Kind aus. Was er gesagt hat, war aber ueberhaupt nicht sachlich. "Ich will das, das ich nicht weiss, was das ist, nie essen." Er wollte deshalb nie Gentechnik in Deutschland fortsetzen.
Was fuer ein Argument ist das? Schau mal genau hin, ob Forschung und Wissenschaft in Deutschland noch auf hohem Niveau bleibt,und warum?


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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 11:47 
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wobei ich sagen muss, dass Fischer der einzige war, der mir noch gefallen hat

die Reste bei der Runde:
Merkel war humorlos, wie immer, (wie Jens beschrieben hat).
Stoiber war lustlos, denn er scheint ohnehin in München bleiben zu wollen.(Was will er unter einer Merkel denn machen?)
Westerwelle hatte grosses Gefasel, bringt aber gar nichts (unbedeutend).
Clement war zimmlich trocken, (sah aus wie ein Protokollführer...)

Fischer hat wenigstens versucht, zu argumentieren oder auszureden, wenn auch nicht 100% überzeugend.
Kevin, einen Menschen wegen seiner Meinung zu hassen ist zu hart...

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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 12:34 
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Ich setze mal ganz stark auf die APPD


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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 13:31 
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kevin031982 hat geschrieben:
...
noch etwas dazu:
ich hasse Fischer aus meinem Herzen. Bei der Berliner Runde bei ZDF sieht er nichts anderes aus ein dummes Kind aus. Was er gesagt hat, war aber ueberhaupt nicht sachlich. "Ich will das, das ich nicht weiss, was das ist, nie essen." Er wollte deshalb nie Gentechnik in Deutschland fortsetzen.
Was fuer ein Argument ist das? Schau mal genau hin, ob Forschung und Wissenschaft in Deutschland noch auf hohem Niveau bleibt,und warum?


Gegenfrage. Isst Du alles, wovon du nicht weisst, was es ist? Ich brauche nicht mal auf die möglichen Gefahren solcher Nahrungsmittel einzugehen.
Stelle dir doch mal die Frage, warum genmanipulierte Pflanzen so interessant für die Wirtschaft sind. Man kann kein eigenes Saatgut ziehen, also muss man jedes mal fremdes Saatgut kaufen ... und viel Dünger.
Keine Angst bezgl. der Forschung, denn gerade diesem Bereich geht es sehr gut, auch ohne genmanipulierte Nahrungsmittel.


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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 13:59 
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Ich promoviere an der Uni. Ich weiss genau, wieviele Forscher deswegen nach den USA gegangens sind. das ist kein Witz. Solche Nahrungsmittel bestehen natuerlich Gefahren. Aber was man auch nicht vergessen sollte ist das, dass man dadurch auch die Forschungsqualitaet fortsetzen kann. Wie Frau Merkels gesagt hat, kann man sich selbst entscheiden, ob man solche Nahrungsmittel kaufen oder nicht kaufen will.

Ueber den Fischer habe ich vielleicht ein falsches Beispiel genannt. Ich habe durch die Berliner Runde nur den Eindruck, wie verschlossen er war. Er wollte die anderen gar nicht zuhoeren.

Ich verstehe nicht, wieso soviele Leute ihn moegen. [/url][/list][/code][/quote]


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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 15:40 
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sollte es bei genmanipulierter Nahrungsmittel Gefahr besteht, werde ich doch die Finger davon lassen, da ich meine Gesundheit auf keinen Fall irgendwelcher Gefahr aussetzen möchte. In diesem Fall sehe ich auch nicht ein, es den Verbrauchern zu überlassen, ob sie kaufen oder nicht. Wie viele Bürger passen denn in dem Supermarkt überhaupt auf, ob ein Produkt manipuliert ist oder nicht? Ich jedenfalls habe mir bislang keine Gedanken gemacht. Wenn solche Produkte schädlich sind und trotzdem verkauft werden, sehe ich es als einen Eingehungsbetrug an.

Warum muss die Forschung daunter leiden, wenn wir die genmanipulierten Dinge nicht "fressen" ? Wie sieht die entsprechende Gesetzgebung in den USA aus? Bin kein Gentechnik-Wissentschaftler, deswegen lasse ich mich eines besseren belehren...

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BeitragVerfasst: 27.08.2005, 19:23 
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@kevin031982
Dir ist also völlig egal, ob durch die genetisch veränderten Nahrungsmittel schäden am Menschen (an der Artenvielfalt und mehr ...) entstehen. Hauptsache das Geld fliesst in die Forschung. Sehr nobel! Mit dieser Einstellung kannst du es über dem grossen Teich weit bringen...
Es ist wirklich ein Wunder, dass man Produkte zulässt, deren Schäden man nicht mal ansatzweise abschätzen kann.

Eure Webseite solltet ihr auch mal überarbeiten, damit man sie in unterschiedlichen Schriftgrössen anschauen kann ...

Zum Thema:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unerw%C3%B ... Gentechnik
http://de.wikipedia.org/wiki/Genetisch_ ... ungsmittel
http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnologie


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