Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Forum für Chinesen und Deutsche, die sich über deutsche Sitten und Eigenarten austauschen möchten.
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Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von blackrice » 07.09.2015, 20:22

mir scheint "dies" nimmt kein gutes Ende..

X-Tausend TAEGLICH

halllllo Frau "FluechtlingsKanzlerin"

heute mal ned stylen/schminken aber ran an...
Globalisierung ist ein zweischneidiges Schwert, die schaerfere Seite wird dazu benutzt die schwaecheren Laender auszuschlachten

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von earleyalgorithmus » 07.09.2015, 20:54

Sicher werden Eindringlinge ein ewiges Thema in naechsten Hundertjahren.

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von Laogai » 07.09.2015, 22:39

earleyalgorithmus hat geschrieben:Sicher werden Eindringlinge ein ewiges Thema in naechsten Hundertjahren.
Die Animation in deiner Signatur verdeutlicht das ja ziemlich -äh- eindringlich :wink:

Ach Mist, ich wollte mich hier doch gar nicht mehr an den ausufernden Flüchtlings-Threads beteiligen :?
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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von canni » 08.09.2015, 01:49

Hast recht Laogai, alle Worte sind sinnlos.

Unsere karnevalsvereinsvorsitzende hat gefragt.. wolla mr se roilassa? Und 60 % haben geantwortet Ha Nai....
was im hessichen so viel wie Nein heisst, oder Eddie? Oder bin ich ins badische a gerutscht haha egal.
Aber Frau Dussel aus der Zone wollte verstehen ... Nai (mit n...) also herein...
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von Luntan » 08.09.2015, 04:22

Im Kanzleramt soll es noch freie Zimmer haben. Wieso nicht selber mit gutem Beispiel zeigen, wie man es machen kann :)

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von sweetpanda » 08.09.2015, 07:29

Laogai hat geschrieben: Ach Mist, ich wollte mich hier doch gar nicht mehr an den ausufernden Flüchtlings-Threads beteiligen :?
Das ist schade, denn gerade von dir hätte ich zu diesem Sachverhalt eine sachliche Antwort erhofft:

Ist die Flucht vor (Bürger-)Krieg nicht per definitionem dort bendet, wo der Krieg nicht mehr vorherrscht. Einfach ausgedrückt:
Wo kein Krieg herrscht, kann man nicht vor ihm fliehen.
Dieser Gedankengang ist ebenso banal wie zutreffend.
Wenn nun Menschen ihr Leben retten konnten, indem sie in ein kriegsunversehrtes (oft sogar ein kulturell und sprachlich naheliegendes Nachbar-)Land flohen, wie können sie dann weiter vor dem Krieg fliehen? Oder hat sich nun der Charakter der Flucht geändert?
Von dem Moment an, von dem eine Flucht keine mehr vor dem Krieg ist, ist es eine Flucht vor den Bedingungen, vor der Situation. Das mag an mangelnden Perspektiven liegen, mangelnder Akzeptanz. Es mag an mangelndem Geld liegen. An fehlender sozialer Bindung durch nicht vorhandene „Exklaven“ eigener Landsleute. Ich halte auch diese Fluchtgründe für legitim, wenn auch nicht für asylrechtlich relevant. Daraus folgt:
Eine nun fortgesetzte Flucht ist, wenn die eigentliche Flucht vor Krieg erfolgreich war, eine Flucht in bessere Bedingungen, in bessere Perspektiven, in eine ausgeprägtere „Willkommenskultur“, in mehr Geld (ja!) und soziale Strukturen – die manchmal in Parallelwelten mündet, siehe das teilweise katastrophale Ergebnis von Flüchtlingen aus den Achtzigern aus dem Libanon.
Diese Flucht endet erst dann, wenn alle o.g. Punkte maximalst erfüllt sind. Allen Unkenrufen zum Trotze bleiben die höchstbelasteten Länder daher Deutschland und Schweden. Hier werden die Anziehungsgründe am besten bedient. Oder warum sollte ein Syrer/Albaner/egal aus Österreich nach Deutschland oder Schweden weiter? Was treibt einen Eritreer aus Frankreich nach England? Das Wetter ist es nicht.
Es ist nicht die Flucht vor Krieg, sondern der Wille nach einem besseren Leben, der Europa vor unlösbare Probleme stellt.
„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben so trübsinnig machen.“

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von edmund27 » 08.09.2015, 07:57

Man könnte auch welche in den Bundestag einquartieren. Hier wären doch ca 700 Schlafplätze. Und der der Plenarsaal wäre endlich mal ausgelastet. Die meisten Abgeordneten sind ja eh nie da und schlafen könnten die auch bei Ihren Freundinnen.

@canni

Die hessische schreibweise von Na ist schon korrekt. Wenigstens einer der sich mit der hessischen Kultur beschäfftigt. :mrgreen:
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von sweetpanda » 08.09.2015, 08:13

canni hat geschrieben: Unsere karnevalsvereinsvorsitzende hat gefragt.. wolla mr se roilassa? Und 60 % haben geantwortet Ha Nai....
was im hessichen so viel wie Nein heisst, oder Eddie? Oder bin ich ins badische a gerutscht haha egal.
Aber Frau Dussel aus der Zone wollte verstehen ... Nai (mit n...) also herein...
https://www.youtube.com/watch?v=JjbiiKnC1Jk

Und hier der passend Narhalla Marsch, es wäre wirklich die passende Melodie an den Willkommensbahnhöfen. Aber da soll man sich nichts vormachen, wenn ein kleiner linksextremistischer Teil der Bevölkerung samt einiger naiver Jugendlicher am Bahnhof 10 Minuten Applaus, sagt dass rein gar nichts über die wirkliche Stimmung in der Bevölkerung aus.

"Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn."
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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von Grufti » 08.09.2015, 08:17

Mich WIDERT es ZUTIEFST an, dass sich hier Leute über Flüchtlinge und den Staat , der sie aufnimmt, das Maul zerreißen und zerfetzen, die weder selbst durch Ausquartierung wegen Unterbringung der Flüchtlinge betroffen sind, noch durch Flüchtlinge weder auf die eine noch die andere Weise direkt betroffen sind, sondern sich meist nach China in ihr persönliches "Paradies" abgesetzt haben. :!:

WO bleibt das "zu tode kotz "Smiley ????


Edmund27, der einzig "wahre" Flüchtling
Ich selber musste, doch nach Polen flüchten, weil der deutsche Staat mir meine Grundrechte verweigert hat
verdient allerhöchstens eine Runde tiefstes "Mitleid" :mrgreen:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


Nr. 5 lebt !

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von earleyalgorithmus » 08.09.2015, 09:01

Grufti hat geschrieben:Mich WIDERT es ZUTIEFST an, dass sich hier Leute über Flüchtlinge und den Staat , der sie aufnimmt, das Maul zerreißen und zerfetzen, die weder selbst durch Ausquartierung wegen Unterbringung der Flüchtlinge betroffen sind, noch durch Flüchtlinge weder auf die eine noch die andere Weise direkt betroffen sind, sondern sich meist nach China in ihr persönliches "Paradies" abgesetzt haben. :!:

WO bleibt das "zu tode kotz "Smiley ????


Edmund27, der einzig "wahre" Flüchtling
Ich selber musste, doch nach Polen flüchten, weil der deutsche Staat mir meine Grundrechte verweigert hat
verdient allerhöchstens eine Runde tiefstes "Mitleid" :mrgreen:
Lieber Grufti,

Deutsche suchen Asylrecht in Osteuropaländern, sowie Polen, Tschechien, wo moslemfrei sind, ist gar nicht unmöglich, wenn das Establishment deutsche Islamisierung weiter so zulässt.

Wie kannst du nur noch lachen? Man kann nicht über Schicksal eigenes Landes lachen.

Bitte AfD wählen.

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von sanctus » 08.09.2015, 09:09

Es gibt derzeit zwei Möglichkeiten mit dieser Flüchtlingssituation umzugehen:

1. Entweder man regt sich übermäßig auf und argumentiert hier mit irgendwelchen pseudo-politischen Rumgelaber oder

2. man kratzt ein paar Sachen/ Hilfen zusammen und unterstützt Menschen in der Not.

3. oder wenn alles nix hilft, dann einfach mal die Backen halten!!!

Kleiner Tipp, nur eine davon bewirkt wirklich was. Und ich würde vielen die Möglichkeit Nr. 2 vorschlagen, damit sie dann zumindest auf dem Sterbebett von wenigstens einer Nettigkeit im Leben berichten können! - Mann ihr werdet euch doch keinen Zacken aus der Krone brechen, wenn man mal etwas abgibt. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob im umgekehrten Fall da Hilfe zu erwarten wäre.
谁想要大成绩,就要有更大的目标!

„Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben“ Farin Urlaub

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von edmund27 » 08.09.2015, 09:24

@Grufti

meinen aller herzlichsten Dank an Dich für das Mitleid von meiner Frau und mir. Aber diese Flucht hat auch wesentlich Vorteile gebracht. Ich habe in Polen sehr viele neue Freunde kennen gelernt und sehr freundliche und kompetende Behörden erlebt. Und die Lebensqualität von uns hat sich enorm verbessert. Überall in Polen kostenfreies W-Lan, sogar im Ausländeramt von Niederschlesien. Welch innovatives Land. Morgends im Cafe sitzen und kostenlos im Internet surfen, welch ein Luxus. Und dann die Krönung. Eine Aufenthaltskarte für Frau von fünf Jahren und danach die europäische Daueraufenthaltsgenehmigung. Da kommt einem schon der Gedanke Deutschland ganz zu verlassen. Deshalb ist Mitleid für und meine Frau nicht angebracht. 8)
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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von punisher2008 » 08.09.2015, 10:04

blackrice hat geschrieben:mir scheint "dies" nimmt kein gutes Ende..

X-Tausend TAEGLICH
So täglich wie von dir ein neuer Thread zu genau dem selben Thema. Dadurch wird die Situation auch nicht besser dass du ständig hier spammst. :roll:

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von earleyalgorithmus » 08.09.2015, 10:35

Sigmar Gabriel sieht 500.000 Menschen als händelbar
http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... elbar.html

Was machen deutsche Michel? Weiter gucken? Lassen SPD weiter machen was sie machen wollen?

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Re: Fluechtlinge nach Europa the 3rd

Beitrag von sweetpanda » 08.09.2015, 10:39

Grufti hat geschrieben:Mich WIDERT es ZUTIEFST an, dass sich hier Leute über Flüchtlinge und den Staat , der sie aufnimmt, das Maul zerreißen und zerfetzen, die weder selbst durch Ausquartierung wegen Unterbringung der Flüchtlinge betroffen sind, noch durch Flüchtlinge weder auf die eine noch die andere Weise direkt betroffen sind, sondern sich meist nach China in ihr persönliches "Paradies" abgesetzt haben. :!:
Wenn man sich zu politischen Entscheidungen erst dann äußern dürfte, wenn es einen wirklich persönlich betrifft, dann dürfte man zu fasst allem nichts mehr sagen. Betroffen sind wir bisher in der Form, dass die aktuellen Haushaltsüberschüsse, ein Zustand der zuletzt vor über 40 Jahre erreicht wurde und den ich als Jugendlicher Ende der 90er nicht mehr für möglich gehalten habe, jetzt alle fest verplant sind. Wenn die Ereignisse dieses Jahres eine absolute Sondersituation waren, die bisherige Rechtbeugungspraxis im Falle von längstens zu vollziehende Altabschiebung revidiert wird, dann wäre die Situation verkraftbar.
Doch wenn Sigmar Gabriel davon fabuliert, dass Deutschland jedes Jahr 500000 aufnehmen könnte, dann sage ich auch, dass jemand mit so viel Lebenserfahrung wie du genau weiß, dass dies eben nicht geht.
Vielleicht will Sigi-Pop -er war ja mal Pop-Beauftragter- die tiefen Wunden die "Mother-Merkel" in den letzten Tagen in die linke Flanke der SPD geschlagen hat, mit solchen Aussagen wieder heilen?
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 51862.html

Ich bin der Letzte der behauptet, das wir uns diese Probleme nichts kosten lassen dürfen.
Die Beträge dich ich als angemessen erachte, werden bei vielen Schnappatmung hervorrufen.
Es müssen viel Milliarden in die sicheren Nachbarländer der Region investiert werden, besonders von Deutschland, die Flüchtlingslager müssen mit festen Häusern ausgestattet werden, genauso wie man es vor 40 Jahren mit den Palästinensern machte.
Auf eine ehrliche Antwort warum die Flucht vor einem Krieg nicht im nächsten sicheren Land, nein noch nicht einmal in jedem europäischen Land, sondern erst in den Ländern mit höchsten Transferzahlungen zu Enden hat, warte ich weiterhin.
Es gibt derzeit 2,5 Millionen Flüchtlinge in den sicheren Nachbarländer, die EU sollte folgendes Angebot machen.
Bei 2,5 Millionen Menschen und einer "Familiendurchschnittsgröße" von 5 Personen sind es ein halbe Millionen Familien. Man sollte jeder Familie 50.000€ zur Existenzgründung schenken, dass wären dann 25 Milliarden. Davon könnte Deutschland 15 Milliarden tragen, beim aktuellen Zinsniveau eine Zinslast von vielleicht Einhundertfünfzig Millionen EURO pro Jahr, also ein Witz gegen die 9-10 Milliarden Ausgaben die für 2016 schon fest verplant sind.
Allen Beteiligten wäre durch solche eine Maßnahme besser geholfen. Die Flüchtlinge könnten in der Region neue Wurzeln schlagen, der anstehende Bauboom wird die dortigen Konjunkturen anheizen.
Wir werden viel Geld ausgeben müssen aber bitte mit Verstand.
„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben so trübsinnig machen.“

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