Schlechtester Politiker des Jahres 2012

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Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von sowa » 23.12.2012, 00:24

Ich ernenne Hans-Peter Friedrich zum schlechtesten Politiker des Jahres 2012

Bild

Jedes mal wenn ich sein dummes Gesicht in Fernsehen oder in der Zeitung sehe muß ich weiterzappen oder weiterblättern.
Leider gibt es in Deutschland viele solche dummer Politiker wie Ihn.
"Lieber Herrgott laß bitte Klugheit über Deutschlands Politker regnen!"

Warum?
Hier einige seiner dummer Aussagen oder Taten:

-Friedrich gegen Visa-Liberalisierung für Türken und Russen
http://www.welt.de/newsticker/news2/art ... ussen.html

Tatsache ist, auch wenn es Risiken gibt. Durch einfachere Einreisebedingungen würden mehr Touristen zu uns kommen und würden bei uns auch Geld ausgeben.
Das könnte auch den ärmeren Regionen zu gute kommen.

- Verfassungsschutz beobachtet 25 Linksabgeordnete
Gysi wirft Friedrich Diskreditierung der Linkspartei vor
http://www.welt.de/newsticker/news2/art ... dnete.html

So geht man nicht mit seinen politischen Gegner um!

-Visumfreiheit für Serben soll auf den Prüfstand
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... stand.html

Dauernd wird von einen Europa ohne Grenzen gesprochen! Und was will dieser Trottel?
Neue Mauern hochziehen! Klar sind die vielen Zigeuner lästig, aber gleich Visa für unsere europäischen Nachbarn einzuführen ist übertrieben.

Für mich ist klar, er darf das nächstmal nicht weiter sein Unwesen treiben.

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von Klaas » 23.12.2012, 00:46

sowa hat geschrieben: Für mich ist klar, er darf das nächstmal nicht weiter sein Unwesen treiben.
Das ist überhaupt nicht klar. Willst du Demokratie und freie Wahlen abschaffen?

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Dümmster Poster des Jahres 2012

Beitrag von Laogai » 23.12.2012, 03:42

sowa hat geschrieben:Jedes mal wenn ich sein dummes Gesicht in Fernsehen oder in der Zeitung sehe muß ich weiterzappen oder weiterblättern.
Und dann pflasterst du ein Foto von ihm (hoffentlich mit Erlaubnis der entsprechenden Website!) genau über diesen Satz :shock: :?: :idea:
Wohl ein schwerer Fall von S/M...
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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von canni » 23.12.2012, 04:33

Politiker sind Politiker, was hat das mit gut oder schlecht zu tun? Politik ist die Kunst mit vielen Worten wenig zu sagen, noch weniger zu tun und dafür noch Geld zu bekommen.

Was sind freie Wahlen Klaas?

Wir können doch im Prinzip gar nichts mitentscheiden. Die Mehrheit wird durch Koalitionstricks ausgehebelt. Miniparteien, vom Stimmanteil aller Stimmberechtigten her gesehen doch nicht mal 10 %, wie die Grünen spielen sich auf, wie wenn sie tatsächlich vom Volk gewählt wurden um zu regieren. 10 %.. ein Zehntel...!!

Die meisten Bundestagsmandate werden über Liste vergeben. Und es wird nicht unser Wille vertreten, sondern der vom Parteivorstand vorgegebene, auch wenn damit ein ganzes Volk verarscht wird.
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
Wenn du eine Sprache nicht oder nicht richtig sprichst, solltest Du zumindest ein guter Pantomime sein....

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von Klaas » 23.12.2012, 07:18

@canni:

Die Mehrheit der deutschen Wähler will keine Veränderungen, deshalb wählen sie CDUCSUFDPSPDGrüne. In der Hoffnung, das Ewig-so-Weiterwurschteln möge möglichst wenig Veränderung in ihr Leben bringen. "Freie Wahlen" bedeutet, dass die Wähler das völlig freiwillig tun, oder würdest du das bestreiten?

Dann muss man auch sehen, dass es der überwiegenden Mehrheit in Deutschland verdammt gut geht: Auto, Flachbildfernseher und zwei Wochen Mallorca – damit sind die meisten ruhig gestellt.

Was tust du, um an der jetzigen Situation etwas zu ändern?

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von canni » 23.12.2012, 08:36

Die Meinung der Wähler wird durch diese Koalitionsbildung untergraben.
Wäre so wie wenn Leverkusen und Schalke ihre Punkte zusammenschmeissen und dann Bayern klar abhängen würden

Gerecht wäre es, wenn die Partei mit den meisten Stimmen automatisch auf 55 % der Sitze aufgewertet würde. Und, wenn keine Partei mehr als 45 % der stimmen bekommt, so lange wählen bis es eine schafft.

Und die Gruppe der Nichtwähler wird von Jahr zu Jahr grösser. Ein Grund ist auch, weil der Wähler ja aufgrund der Koalitionen und der Parteilisten eigentlich kaum Einfluss auf Regierung und Personen hat. Selb st die diektr gewählten unterstehen dem Parteibuch und nicht dem Wähler. Sieht man ja immer wieder bei Abstimmungen., Abweichler, die ihrem Gewissen verantwortlich wären, werden unsanft auf Schiene gebracht oder zum Rücktritt aufgefordert oder schlimmeres.

Und wenn eine Partei, die echt nur ein "paar" Prozente der zur Wahl gegangenen und noch viel weniger von allen Stimmberechtigten hat, regieren darf, dann ist da was falsch.

Was ich tue? Was kann der einzelne denn tun? Egal was wir wählen - solange es so viele Nichtwähler gibt - die drehen einem das Ergebnis doch immer wieder um. Einen Generalstreik wie in anderen Ländern wird es bei uns doch nicht geben. Zu faul, zu uninteressiert, zu viele Egalos und die Leute, denen es schlecht geht haben keine Lobby.

Und vor allem bräuchten wir mehr Volksabstimmungen. Wobei die Frage wäre, welches Volk soll abstimmen?

Du meinst den Meisten Deutschen geht es so gut? Ja? Ich denke Du irrst. Vieles ist Schein. Kredite. Du glaubst auch mit dem Hartz IV kann man leben? Oder die Empfänger sind alles Faulenzer? Da kann man vielleich gerade noch so existieren, aber leben nicht! Aber das interessiert die Abstauber in den Aufsichtsräten und Vorständen nicht. Wenn ich nur den Hundt höre, dann kommt mir das Ko..... Vergeigt 10 Millionen mit dem VfB in einem Jahr durch Managementfehler, wehrt sich aber dagegen, dass Mütter bei der Rente besser gestellt werden als bisher. Oder mit 800 Euro Rente? Was glaubst kann man damit machen?
Was ist mit den Banken? Wer gebietet den Geldfressern Einhalt?

Leider muss ich sagen, wir haben den Biss verloren. Die, die sich damals in der Masse mitbewegt haben, sind längst zu Abstaubern geworden. Siehe Fischer, siehe Schröder und so weiter. Es ist so einfach zu sagen. wieso kalt? Ich dreh sogar noch die Heizung runter! haha.. das sieht der Mensch, der keine Heizung hat, oder dem dieser abgestellt wurde ganz anders. Ich meine jetzt in übertragenem Sinn.

Und wie viel Geld wir in die Welt pumpen? Wer hat denen das gestattet? Haben die uns gefragt? Hat die FDP irgendeinen Auftrag vom Volk bekommen? Oder falls das gelbgrüne dings kommt, die Grünen? Mit ihren lächerlichen 10 - 15 %.

So sehe ich das, weiss aber auch, dass ich nichts ändern kann.

Und irgendwie finde ich es schade, dass es mit dem Weltuntergang wieder nicht geklappt hat :).
Das Leben ist manchmal wie jemand, der Dir eine Tafel Schokolade hinhält und wenn Du reinbeisst merkst Du, dass es eine Zitrone ist. Mogelpackung.
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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von Aremonus » 23.12.2012, 11:41

Politiker sind Politiker, was hat das mit gut oder schlecht zu tun? Politik ist die Kunst mit vielen Worten wenig zu sagen, noch weniger zu tun und dafür noch Geld zu bekommen.
Mich nervt bei den deutschen Politiker der Peer Steinbrück mit seinem Umgangston. Aber solche Politiker gibt's eben leider überall... in der Schweiz haben wir Rechsteiner & Blocher, in Österreich gab's Jörg Haider, in Italien Berlusconi :wink:

Aber ich muss die ja nicht wählen, wenn ich nicht will. Leider scheint es in unseren Ländern inzwischen genügend Leute zu geben, denen ein solcher Stil zusagt. Warum schaffen es gewisse Leute immer wieder, ein Volk mit undifferenzierten und extremistischen Weltansichten - seien sie Links oder Rechts - zu verführen?
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von Shenzhen » 23.12.2012, 12:36

Blos gut, dass mich das inzwischen nicht mehr sonderlich tangiert, Hauptsache ich bekomme was von dem was ich gezwungenermassen als Azubi/Student und dummerweise als freiwillig versicherter einige Jahre an Rente eingezahlt habe wieder wenn es so weit ist - also macht bitte schoen weiter so: CDU und SPD waehlen, dann ist die Rente sicher :)

Wenn er nicht schon gestorben waehre wuerde ich ja Struck nominieren aber da er nicht mehr lebt den Stroebele - beide gleiches Dummkaliber. Dicht gefolgt vom Papajahr Gabriel.

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von robbe » 23.12.2012, 12:37

Wie schlecht müssen Wähler sein, wenn sie so schlechte Politiker wählen?
Bei sowas zeigt der Finger in zwei Richtungen...

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von sowa » 23.12.2012, 14:45

Klaas hat geschrieben:@canni:

Die Mehrheit der deutschen Wähler will keine Veränderungen, deshalb wählen sie CDUCSUFDPSPDGrüne. In der Hoffnung, das Ewig-so-Weiterwurschteln möge möglichst wenig Veränderung in ihr Leben bringen. "Freie Wahlen" bedeutet, dass die Wähler das völlig freiwillig tun, oder würdest du das bestreiten?

Dann muss man auch sehen, dass es der überwiegenden Mehrheit in Deutschland verdammt gut geht: Auto, Flachbildfernseher und zwei Wochen Mallorca – damit sind die meisten ruhig gestellt.

Was tust du, um an der jetzigen Situation etwas zu ändern?
Vorallem die Bayern wollen keine Veränderung! Seit Jahrzehnten herrscht dort das CSU-Regime.
Die Baden-Württemberger haben dieses Jahr die Kurwe gekriegt und haben die Mappus Diktur gestürzt.

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von gzs » 23.12.2012, 19:23

In Bayern gehts uns halt immer noch viel zu gut für eine Veränderung. Wenn du da jemand was von einer alternativen Partei erzählst, dann schaut er dich an wie den ersten Menschen. Wo doch die CSU so toll die Wirtschaft stärkt ... - was soll man dazu sagen? Trotzdem wähle ich eine Alternative und versuche so viele Leute wie möglich zumindest zum Denken anzuregen, recht viel mehr kann man nicht machen.

Und mit gutem Beispiel vorangehen, nicht auf Teufel komm raus dem Geld hinterherrennen, alternative Wege gehen. DAS ist manchmal wirkungsvoller als alle Worte dieser Welt. Denn viele Menschen würden zwar schon etwas ändern, wissen aber gar nicht was und erst recht nicht wie.
Gerhard

Wichtig: Alles nur meine Meinung! Subjektiv!

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von ingo_001 » 24.12.2012, 00:09

Aremonus hat geschrieben:Mich nervt bei den deutschen Politiker der Peer Steinbrück mit seinem Umgangston. Aber solche Politiker gibt's eben leider überall... in der Schweiz haben wir Rechsteiner & Blocher, in Österreich gab's Jörg Haider, in Italien Berlusconi :wink:
Na, ich sehe da schon einen inhaltlichen Unterschied zwischen Steinbrück und den anderen in Deiner Aufzählung.
Aremonus hat geschrieben:Aber ich muss die ja nicht wählen, wenn ich nicht will. Leider scheint es in unseren Ländern inzwischen genügend Leute zu geben, denen ein solcher Stil zusagt. Warum schaffen es gewisse Leute immer wieder, ein Volk mit undifferenzierten und extremistischen Weltansichten - seien sie Links oder Rechts - zu verführen?
Bezogen auf Steinbrück???
Falls dem so ist, musst Du mir das mal bitte erläutern.

Sicher, seine Ausdrucksweise glänzt nicht durch Rhetorik - aber gerade das sehe ich als Plus- und nicht als Negativpunkt - zumal er inhaltlich dadurch doch klare Aussagen trifft.
Schwammige und nichtssagende Rhetorik-Statements tragen ja gerade zur Gleichgültigkeit und/oder Politkverdrossenheit bei.

Ich jedenfalls wünsche mir mehr klare Aussagen - und weniger BlaBla.
Aber die weich-gespülten Politiker von heute wollen ja gar keinen klaren Standpunkte vertreten, man könnte ja von der jeweils anderen Seite dann argumentativ darauf fest genagelt werden.
Nein, nein, der Himmel (und der geheiligte Rhetorik-Trainer) möge verhindern, dass das jemals geschieht ...

Bundeskanzler AD Helmut Schmidt ist für mich DAS Paradebeispiel, dass Sachverstand und Integrität mit klaren Statements durchaus vereinbar sind.
Ich denke, nicht zuletzt deshalb ist er für viele (mich eingeschlossen) der letzte dt. Politiker, der auch als Solcher bezeichnet werden kann.

Formulierungen wie: "Dazu will ich jetzt nichts sagen" oder "das weiss ich nicht" sind für ihn kein Tabu, sondern eben klare Aussagen, die von heutigen Blabla-Rhetorikern nie kommen würden.
Die gehen vorsätzl. nicht auf unangenehme Fragen ein, sondern wechseln (mehr oder weniger) geschickt das Thema - für mich absolut untragbar.
Macht man das in der Schule gibts ne 6 und der/die Betr. wird nicht versetzt.
Später wird aber gerade dieses Vorgehen erwartet/antrainiert, um vom eigenen Unwissen und/oder dem Nicht-Vertreten der eigenen Meinung vorsätzlich abzulenken.

Sicher sollte vieles (wenn mögl.) im Konsenz geregelt werden.
Wo das aber nicht mögl. ist, muss man das auch klar benennen - und auch entsprechend Handeln.
Was die gegenwärtige dt. Regierungs-Koalition bisher so verzapft hat, bestätigt genau meine Sichtweise.

Heute zählt nur noch die "Sowohl-als-auch"-Masche - oder, um mit Peppermint Petty zu sprechen: Die Wischi-Waschi Typen.
Mit vielen Worten nichts zu sagen, bringt (auch wenns die Rhetoriker und ihre Jünger glauben) keine Pluspunkte - ausser natürlich bei den Gleichgesinnten.
Gleiches gilt für klare Aussagen zu mitunter auch heiklen Fragestellungen.

Wenn ich nur daran denke, was es hier in der Politik für einen Aufschrei gab, als K.T. z. Guttenberg die Verhältnisse in Afghanistan als Krieg bezeichnete, anstatt das durch schwammige und beschönigende Formulierungen zu verharmlosen ...
Das ist aber auch der einzige Pluspunkt, den der Copy and Paste Profi bei mir gesammelt hatte.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von ingo_001 » 24.12.2012, 00:09

Gelöscht, weil Doppel-Posting.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von edmund27 » 24.12.2012, 00:13

Diese Politiker haben wir halt verdient, denn jedes Volk wählt seinen Untergang selber. 8)
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )

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Re: Schlechtester Politiker des Jahres 2012

Beitrag von ingo_001 » 24.12.2012, 00:20

Traurig - aber leider wahr.
Und das dann auch noch sehenden (oder zugekleisterten) Auges ...
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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