Handelskrieg USA vs. China

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Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von sweetpanda » 11.08.2019, 16:59

Es mag durchaus an meinen schlechten Netzrecherchequalitäten, meinem unaufmerksamen überlesen der ein oder anderen Zeile liegen, doch würde ich gerne eine einfache Frage durch Forenmitglieder beantwortet haben.

Wir haben bereits viel von dem gehört, was Trump handelsmäßig von China fordert.

Im wesentlichen lässt sich dies auf 3 Punkte kondensieren:

1. Trump fordert im Handel mit China für beide Seiten gleich hohe oder besser gar keine Importzölle.
2. Trump fordert den Schutz des geistigen Eigentum in China genauso durchsetzen zu können wie Chinesen in den USA oder zwischen den USA oder Europa.
3. Trump fordert die Marktöffnung Chinas. Amerikaner sollen in China Grund und Boden kaufen können, alleine Unternehmen gründen und führen können wie Chinesen es in den USA schon immer konnten.

Er fordert ein "level playing field". Er möchte die gleichen Rahmenbedingungen für beide Seiten schaffen, genauso wie Zwischen der EU und USA schon seit vielen Jahren.

Alles ziemlich einfach und logisch.

Doch wer hat eigentlich mitbekommen was die Chinesen dazu sagen?
Bisher macht es mir den Eindruck, dass sie sich nicht grundsätzlich dazu äußern, auf Zeit spielen und hoffen, dass diese Forderungen vielleicht genauso verschwinden wie Trump persönlich.

Was will China eigentlich?
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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von punisher2008 » 12.08.2019, 10:50

sweetpanda hat geschrieben:
11.08.2019, 16:59
Was will China eigentlich?
Ist doch klar. China will eben KEIN "level playing field", will nicht dass Ausländer in China Land kaufen können oder Firmen gründen, während Chinesen das weiterhin im Ausland dürfen sollen. China will absolute Vormachtstellung weltweit, daran wird auch Trump nichts ändern. Was will er denn machen? Sich militärisch mit China anlegen? Wohl eher nicht.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von wingtsun » 12.08.2019, 15:12

punisher2008 hat geschrieben:
12.08.2019, 10:50
Was will er denn machen? Sich militärisch mit China anlegen? Wohl eher nicht.
Wäre ich mir nicht so sicher.
Ich bin wie dieser Paul, ein menschlicher Panzer.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von ingo_001 » 12.08.2019, 15:59

wingtsun hat geschrieben:
12.08.2019, 15:12
punisher2008 hat geschrieben:
12.08.2019, 10:50
Was will er denn machen? Sich militärisch mit China anlegen? Wohl eher nicht.
Wäre ich mir nicht so sicher.
Ich aber.

Natürlich wird Trump China nicht militärisch zwingen können.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von wingtsun » 12.08.2019, 18:47

ingo_001 hat geschrieben:
12.08.2019, 15:59
Natürlich wird Trump China nicht militärisch zwingen können.
Vielleicht geht's darum doch gar nicht. Geopolitik.
Ich bin wie dieser Paul, ein menschlicher Panzer.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von sweetpanda » 14.08.2019, 19:14

punisher2008 hat geschrieben:
12.08.2019, 10:50
sweetpanda hat geschrieben:
11.08.2019, 16:59
Was will China eigentlich?
Ist doch klar. China will eben KEIN "level playing field", will nicht dass Ausländer in China Land kaufen können oder Firmen gründen, während Chinesen das weiterhin im Ausland dürfen sollen. China will absolute Vormachtstellung weltweit, daran wird auch Trump nichts ändern. Was will er denn machen? Sich militärisch mit China anlegen? Wohl eher nicht.
Es müssten also "nur" NAFTA, EU, Süd-Korea und Japan zusammenstehen und in 2-3 Wochen würde China sich so verhalten, wie diese "vernünftigen" Staaten es untereinander tun?
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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von rundherum » 15.08.2019, 06:56

Es müssten also "nur" NAFTA, EU, Süd-Korea und Japan zusammenstehen und in 2-3 Wochen würde China sich so verhalten, wie diese "vernünftigen" Staaten es untereinander tun?
Die Geschichte der KPCh lässt hier anderes Vermuten. China würde sich wohl eher wieder in sein Schneckenhaus zurückziehen und noch roter werden. Die heutige Strategie ist nicht schlecht: die USA machen Druck auf China, Europa projiziert seine Werte aktiv und Asien verhält sich distanzierter als auch schon. Beijing hat jetzt immer mehr politischen Raum um zu reagieren. Wenn die Wirtschaft crasht, kann man die Schuld auf die bösen USA schieben und die KPCh muss die Schuld nicht auf sich nehmen. Am Ende ist ein stabiles China ein vitales Interesse der Welt - insbesondere auch der USA.
Ein Crash ist äußerst Wahrscheinlich wenn China sich öffnet. Fast 80 Prozent der chinesischen Vermögen sind in Immobilien angelegt. Rein mathematisch ist der Diversifikationsdruck bei einer Öffnung derart immens, dass es zu einem entsprechenden Verkauf chinesischer Immobilien kommen muss. Das ist aber nichts Schlechtes: eine Krise würde China erlauben, die Investitionen in Überkapazitäten abzubauen und die freigewordenen Ressourcen in Innovation zu stecken und so der Middle Income Trap zu entkommen.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von sweetpanda » 18.08.2019, 13:36

Der neben Noam Chomsky vielleicht größte lebende amerikanische Intellektuelle, lässt uns an seinen wertvollen Gedanken im Zusammenhang mit dem Handelskrieg teilhaben. Ein Denker wie er fehlt uns bitter.

https://www.youtube.com/watch?v=2azpF5IUYQw
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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von sweetpanda » 27.09.2019, 18:38

Breaking News:

https://www.cnbc.com/2019/09/27/white-h ... china.html

Trump zieht in Erwägung alle US-Investitionen in China zu stoppen, außerdem sollen alle an amerikanischen Börsen gehandelten "China-Aktien" vom Listing gelöscht werden.

Das würde bedeuten, dass kein Cent mehr aus den USA nach China fließt und das es internationalen Investoren sehr viel schwieriger sein wird in Chinatitel zu investieren. Außerdem ist der Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten für chinesische Unternehmen damit wesentlich erschwert.

Das wären wirklich ganz harte Bandagen. Das wäre das Ende des chinesischen Aufschwungs.

Wann nimmt Xi endlich hin, dass China keine Sonderkonditionen wie ein Drittweltland mehr braucht?

Rechtsaat werden oder wirtschaftlicher Untergang? China hat die Wahl.
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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von Grufti » 28.09.2019, 01:15

sweetpanda hat geschrieben:
27.09.2019, 18:38

Wann nimmt Xi endlich hin, dass China keine Sonderkonditionen wie ein Drittweltland mehr braucht?

Ich kenne seit langen Jahren (zumindest seit Beitritt Chinas zur WTO) KEINE Präferenzregelung wie Ursprungszeugnis Form A (bzw. REX System Regelung seit 2017 oder EUR1, die bei Waren aus China greifen würde (Länderliste
)

Es müssten also "nur" NAFTA, EU, Süd-Korea und Japan zusammenstehen und in 2-3 Wochen würde China sich so verhalten, wie diese "vernünftigen" Staaten es untereinander tun?

Mercosur hast Du vergessen, ist aber nicht ganz so wichtig..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von Taifun » 03.10.2019, 09:22

rundherum hat geschrieben:
15.08.2019, 06:56
Ein Crash ist äußerst Wahrscheinlich wenn China sich öffnet.
Die Öffnung Chinas hat mit Deng Xiaoping bereits stattgefunden. Bisher zum klaren Vorteil Chinas. Vielleicht aber sollte China, sobald es die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt geworden ist, vorsichtiger agieren, vor allem um den dekadenten Tendenzen aus den schon so lange geöffneten (westlichen) Nationen vorzubeugen. Wären hier nicht jene konservativen Elemente gefragt, die Sweetpanda selbst - bei anderen Themen - recht häufig angesprochen hat?

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von sweetpanda » 15.01.2020, 23:14

Trump hat scheinbar einiges erreicht. Stichwortartig hier die Eckdaten des Phase 1 Deals. Ich denke soviel Englisch kann jeder.

https://seekingalpha.com/news/3532126-u ... -purchases

•China is required to submit an "Action Plan" to strengthen intellectual property protection within 30 days of the agreement taking effect.

•China will increase purchases of U.S. manufacturing, energy, and agricultural goods and services by at least $200B over two years.

•That figure includes $77.7B in purchases of manufactured goods, $32B in agricultural products, $52.4B in energy, and $37.9B in services.

•Increases financial services firms' access to Chinese markets.

•Requires China to stop pressuring American companies to share technology with local joint-venture partners.

•The enforcement mechanism allows the Trump administration to impose tariffs or other measures within 90 days if officials determine that China isn't honoring the Agreement

Besser konnte es für Trump nicht laufen, die EU/Deutschland stehen jetzt wesentlich schlechter da als die USA.
Kein Zwang mehr zur Technologieteilhabe, weitere Öffnung des chinesischen Marktes amerikanischer Finanzunternehmen, deutlich mehr Importe aller Güterklassen und über allem hängt immer das Damoklesschwert der Wiedereinführung der hohen Zölle wenn China nicht spurt.

Mal sehen wie unsere Medien uns dies wieder verkaufen wollen.
Ja Trump ist Prolet, niveaulos und sehr wahrscheinlich kriminell, aber hier hat er einen Riesenerfolg eingefahren.
Das muss jeder Einsehen auch wenn Trump nach Meinung vieler persönlich ein Arsch ist.
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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von rundherum » 16.01.2020, 07:29

Besser konnte es für Trump nicht laufen, die EU/Deutschland stehen jetzt wesentlich schlechter da als die USA.
EU Handelsdefizit mit China: 180 Milliarden USD.
US Handelsdefizit mit China: 380 Milliarden USD.
Und das, obwohl das gesamte Handelsvolumen mit China für die EU und die USA mit knapp 600 Mia. USD ähnlich hoch ist.

Die Chinesen kaufen doppelt so viele Güter aus Europa wie aus den USA. Die EU exportiert gut 200 Mia. USD nach China. Zum Vergleich: in die Schweiz exportiert die EU 180 Milliarden USD, in die USA aber 425 Mia. Die USA sind für Europa also der weitaus wichtigere Handelspartner.

Ob Europa jetzt schlechter dasteht als die USA? Es muss noch viel Wasser den Rhein hinab fließen bis die USA ihr Handelsdefizit mit China auf das Niveau der EU reduzieren können.
Die nächste Frage ist denn auch, ob eine Reduktion des Handelsdefizits überhaupt sinnvoll ist. China hat das Handelsdefizit aufrecht erhalten, in dem es geduldig die Schuldenexzesse der USA finanziert. Ökonomisch ist also fragwürdig, ob Trumps Politik etwas bringt. Und selbst wenn, werden Zweitrundeneffekte dazu führen, dass das US-Defizit einfach mit anderen Ländern wächst.
Die US-Regierung handelt hier nicht ökonomisch effizient, sondern geostrategisch. Hier geht's um Macht, nicht um Geld.

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von Taifun » 16.01.2020, 09:45

rundherum hat geschrieben:
16.01.2020, 07:29
Die US-Regierung handelt hier nicht ökonomisch effizient, sondern geostrategisch.
Hier geht's um Macht, nicht um Geld.
[Spruch des Jahres zum Thema!]

Es ist vielleicht nicht ungewöhnlich, wenn Geld und Macht eine Allianz eingehen. Im vergangenen Jahrhundert haben es die USA allerdings mit dieser Methode zur Nr. 1 in der Welt gebracht. Auch das, Sweetpanda, darf als Erfolg in die Geschichtsbücher eingehen, egal, ob man die USA mit ihrer traditionellen Betonung des Rechts des Stärkeren nun bewundert oder nicht (vgl. Rechtssystem in den US vs. Rechtssystem in der EU). In dieser beherrschenden Bindung von Geld und Macht wurzelt die gesamte US-Amerikanische Politik, und zwar mit und ohne Trump.

Wenn aber ein Staat wie die USA, in dem also Macht und Geld so geschlossen kooperieren wie sonst nirgends, sich vom Prinzip der Gewinnmaximierung verabschieden und sogar ggf. wirtschaftliche Verluste in Kauf nehmen, nur um noch mehr Macht zu gewinnen (dazu passend das bedauernswerte Hegemoniestreben), scheint mir das Ende der Fahnenstange erreicht. Denn da beißt sich der Kojote in den Schwanz! Und es wäre doch eine Ironie der Geschichte, wenn ausgerechnet ein Mensch wie Trump, ein Polit-Tölpel, vom Ende dieser Fahnenstange aus seine Anhängerschaft um Hilfe ruft. Was für ein Bild für Karikaturisten!

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Re: Handelskrieg USA vs. China

Beitrag von ingo_001 » 16.01.2020, 17:20

Die us Aktienmärkte hatten ja gestern einen Satz nach oben gemacht.

Typisch Ami-like eben.

Dabei sehe ich das Erreichte in dem sog. Phase 1 Abkommen mehr als eine Art Waffenstillstand.

China muss ja (nach eigener Aussage) sowieso mehr hochwertige Nahrungsmittel importieren.
In soweit also für Beide Seiten was auf der Haben-Seite.

Aber das wars dann de facto auch schon.
Die gegenseitig erhobenen Zölle bleiben.
Und auch das Topic Huawei ist nicht gelöst.

Trump nennt China nicht mehr Währungsmanipulator ... wow, da haben die Chinesen aber was von ... :mrgreen:
Und Chinas Staatssubventionen ... auch kein Thema.

Alles andere sind Absichtserklärungen, bzw. Aussagen, die im Zweifel nichts als Phrasen sind.

Trumps potentielle Wiederwahl steht und fällt m.E. mit der Lösung des Zollstreits.
Und der ist alles andere als gelöst.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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