In China als Deutschlehrer arbeiten

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ingo_001
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von ingo_001 » 31.03.2016, 12:50

Phytagoras hat geschrieben:Wie gesagt. Deshalb muss man zu eher großen Sprachschulen gehen wie XDF, EF, Wall Street, wobei es auch kleinere gibt, die dich nicht ausnehmen. Und die verlangen eigentlich immer bzw. beschaffen dir ein richtiges Arbeitsvisum.
Die privaten, guten, Sprachschulen finanzieren sich ja auch durch die i.d.R. wohlhabenden Eltern, die Ihre Kids dort hin schicken - oder die betr. Lehrer gar nach hause holen, um ihnen dort das nötige Sprachwissen angedeihen zu lassen.
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Phytagoras
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Phytagoras » 31.03.2016, 12:53

ingo_001 hat geschrieben:
Phytagoras hat geschrieben:Wie gesagt. Deshalb muss man zu eher großen Sprachschulen gehen wie XDF, EF, Wall Street, wobei es auch kleinere gibt, die dich nicht ausnehmen. Und die verlangen eigentlich immer bzw. beschaffen dir ein richtiges Arbeitsvisum.
Die privaten, guten, Sprachschulen finanzieren sich ja auch durch die i.d.R. wohlhabenden Eltern, die Ihre Kids dort hin schicken - oder die betr. Lehrer gar nach hause holen, um ihnen dort das nötige Sprachwissen angedeihen zu lassen.
Ja. Das stimmt. Meine Frau hatte bei XDF gearbeitet, daher weiß ich, wie viel die ausländischen Lehrer dort verdienen (wobei ein Ami, den anderen ausländischen Lehrern den Lohn runtergetrieben hat, da er sich wie ein Asi verhalten hat ala "Die Sprachschule im Norden Pekings ist zu weit weg. Da geh ich nicht hin. Die im Osten auch. Deswegen kam ich gestern nicht.") und wie viel die Eltern für einen Kur pro Halbjahr bezahlen.

Selbst wenn du ausländischen Lehrern 500RMB pro Stunde zahlen würdest, würde XDF jedenfalls immer noch immense Gewinne einfahren, selbst wenn man Steuern und Miete abziehen würde.

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Skorpid » 01.04.2016, 08:57

Ich weiß ja nicht, ob es schon jemand aufgefallen ist, aber:
milkwater hat geschrieben:... habe auch keine Erfahrung was China angeht.
Ich möchte aber dahin für einige Zeit, um als Deutschlehrer an einer Uni zu arbeiten...
Ich lese daraus, dass auch keine chinesischen Sprachkenntnisse vorhanden sind. Kann man so überhaupt Sprachunterricht geben? Ich mein okay, man kann ohne chinesisch zu sprechen einkaufen, man kann vielleicht mit der Unileitung auf Englisch verhandeln aber dann? Die Kollegen und Schüler werden ja kaum Deutsch sprechen... Kann man wirklich an Unis als Sprachlehrer arbeiten ohne die Landessprache zu sprechen? Dann bewerbe ich mich auch gleich an Sprachschulen, mehr als chinesisch schimpfen und fluchen habe ich daheim noch nicht gelernt :lol:

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Phytagoras » 01.04.2016, 13:36

Kann man (leider).

Meistens sind das auch dann die Leute, die wirklich kein Wort sprechen können außer nihao und xiexie...
Die ganzen amerikanischen (englische, australischen etc.) Sprachlehrer haben meiner Erfahrung nach ziemlich wenig Chinesischkenntnisse. Die Unis und Sprachschulen suchen sie halt nur aus, weil es native speaker sind...

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von ingo_001 » 01.04.2016, 16:22

Ist auch meine Erfahrung.

Sinngem. sagte man mir mal: Es ist nicht wichtig, dass der Lehrer die Schüler versteht - die Schüler müssen das Verstehen, was der Lehrer sagt ... wie, das sei deren Sache ...
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von jackie_chan » 01.04.2016, 19:36

Kollegen von mir hatten an der Uni (DE) einen Chinesischkurs, der überwiegend auf chinesisch gehalten wurde. Der nicht eintretende Lernerfolg war derart niederschmetternd, dass viele in den Kurs wechselten, den ich besuchte. Wenn das in China auch so läuft mit den 英文老师´s dann wundert es mich nicht, dass viele chin. Studenten ein grauenhaftes Englisch sprechen :mrgreen:

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von GigiPineapple » 01.04.2016, 20:00

Man könnte eigentlich erwarten, dass eine direkte Konfrontation mit der Sprache im Unterricht zum Lernerfolg beiträgt.
Wenn ich nur daran denke, was beim Abi teilweise für Leute in die Kolloquien gingen: kaum ein Wort Englisch drauf, schon gar nicht spontan. Ich hab mich des Öfteren beklagt, dass unser Englischunterricht ausschließlich auf Deutsch gehalten wird. Man will ja keinen überfordern. :roll:

Ich hab Chinesischunterricht auf chinesisch. Erklärungen der Grammatik inklusive - so soll es sein. Und das von Anfang an; hab wahrscheinlich als derjenige mit den wenigsten Vorkenntnissen im Kurs angefangen - die meisten hatten schon 2 Jahre Sinologie im Heimatland. Die Konfrontation mit der chinesischen Sprache während des gesamten Kurses über hat mir überhaupt nicht geschadet. Im Gegenteil, ich habe sehr davon profitiert.

Frag mich wirklich, wie das in China möglich ist. Jede Menge native speakers als Lehrer - teilweise schon in der Grundschule. Und am Ende könntest du an ner Uni nur mit großer Mühe auf Englisch nach dem Weg fragen und tatsächlich brauchbare Antworten bekommen.
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Phytagoras » 01.04.2016, 20:14

@Gigi

Naja. Bei Teenagern mag das ja sein, aber viele native speaker, die kein Wort Chinesisch sprechen, reden mit den Kindern auf Englisch.

Hab da einige gesehen, die selbst bei XDF nur auf Englisch geredet haben und damit recht viel Kohle verdient haben (weils native sind), die Kinder aber kaum folgen konnten und sie selbst nichtmal alleine den Weg nach Hause gefunden haben und sich dann noch beschwert haben, dass die Schule so weit wegliegt...

Natürlich bringt das Lernen in einer Lernumgebung, wo nur Englisch (Chinesisch, Deutsch etc.) gesprochen wird viel. Ich würde nur behaupten, dass viele der native english teacher in China nichtmal so eine große Ahnung vom Lehren haben (und ich meine nicht, dass man das braucht, aber man muss den Unterricht schon interessant gestalten) und eben nur den Job haben, weil sie eben native sind.
Und das merkt man schon, wie die Schulen ihre Lehrer aussuchen. Anstatt Britisch/Amerikanisch zu nehmen, nehmen sie fast alles. Ich hatte eine Südafrikanerin gesehen, die kein Schwein verstehen konnte, aber "guanxi" mit XDF HR hatte.
Einen Kanadier, der eher French-Canadian war und damit einen extremen Französischen Akzent drauf hatte.

Wobei ich da jetzt abweiche. Wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass das Niveau der Englischlehrer (und auch imo vieler Deutschlehrer in China) niedrig ist. Nicht jeder kann anderen was beibringen. Schulen oder auch Unis wissen das, nutzen aber ja den "native" Status dazu um Eltern zu werben.

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von jackie_chan » 01.04.2016, 20:32

Die beiden Kurse bei uns hatten identische Klausuren am Ende jedes Semesters. Die Ergebnisse des Kurses der nur auf chinesisch gehalten wurde, waren jedesmal unterirdisch. Viele beklagten sich, dass die Lehrerin quasi völlig überflüssig sei und ohne das Lehrbuch kaum ein Vorankommen möglich war. Wie soll ich denn mehr oder weniger komplexe Zusammenhänge in einer Sprache erklärt bekommen, die ich nicht verstehe? Die Lehrerin hat oft nur Selbstgespräche geführt, da einfach keiner eine Ahnung davon hatte, worum es eigentlich ging. In Kombination mit der Anwesenheitspflicht bei Sprachkursen war der gesamte Unterricht reine Zeitverschwendung.
Sobald man mal ein paar Jahre auf dem Buckel hat von mir aus, aber nicht von der ersten Stunde an, wie soll das gehen? :lol:

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Laogai » 01.04.2016, 21:45

Suedchina hat geschrieben:Rechtschreibung war ok
:lol: :lol: :lol:
Sicherlich auf der nach unten offenen Suedchina-Skala :P
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Phytagoras » 01.04.2016, 22:26

Suedchina hat geschrieben: Es geht bei den sogenannten „ native speaker „ um die Aussprache und die Satzbildung.
Selbst die Lehrerin war schlecht zu verstehen.
Rechtschreibung war ok
Aussprache , naja halt Chinesen „blötchen meckt“
Es sagt ja keiner, dass Muttersprachler nicht wichtig seien. Nur sind viele der Lehrer, die ich in China als Lehrer kennengelernt hab, keine guten Lehrer. Wie gesagt. Wenn ein French-Canadian oder ein Australier mit starkem Akzent den Kindern was beibringt, hilft das auch nicht gerade bei der Aussprache.
Genauso wenn ein Österreicher, der kein Hochdeutsch kann, versucht Chinesen Deutsch beizubringen.

Ich hab z.B. TOEFL mit 116 bestanden, viele Schulen wollten mich aber nicht nehmen, weil ich kein Muttersprachler bin. Dafür nehmen die dann eben den, der vor zwei Wochen noch in Thailand war und in 4 Monaten weiter seine Weltreise macht, aber kein Wort Chinesisch spricht.
Wie gesagt. Hab durch die Arbeit meiner Frau gesehen, was selbst die größte Sprachschule Chinas nimmt, wenn man englischer Muttersprachler ist oder eben Beziehungen zum HR hat.

Wie gesagt. Natürlich bringt es was, wenn ein Muttersprachler einem Kind seine Sprache beibringt. Aber das darf halt nicht eben jeder dahergelaufene Depp sein, aber die Schulen scheinen eben "jeden" zu nehmen.
Deshalb gibt es ja diese Meinung, dass "Loser", die in Amerika/Australien/England sonst nichts erreicht haben nach China gehen um Lehrer zu werden. In wie weit das nun wahr ist, weiß ich nicht. Meiner Erfahrung nach scheint jedenfalls ein Fünkchen Wahrheit dabei zu sein.

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von GigiPineapple » 02.04.2016, 06:18

Versteh mich nicht falsch, Phytagoras, ich wollte dir in einem posting überhaupt nicht widersprechen. War eher ein Monolog :mrgreen:

Ich gebe dir da auch volkommen Recht, dass an chinesischen Schulen teilweise die größten Stümper englisch unterrichten, die nichts anderes beherrschen als ihre Muttersprache. Dagegen finde ich aber auch die deutsche “Variante“ furchtbar: bloß kein Native Speaker, der hat ja keinen deutschen Abschluss! Gab einen Fall an meinem ehemaligen Gymnasium, wo eine gebürtige Spanierin keinen Unterricht geben durfte (trotz Mangel an Lehrkräften), weil Abschluss nicht deutsch. Dass die Frau in einer privaten Sprachschule schon lange erfolgreich unterrichtet hat, ist den Bürokraten wurscht.
China ist so ziemlich das genaue Gegenteil von dieser Verfahrensweise, was sicher nicht besser ist. Deutsche Abiturienten haben mit einer Note besser als 4 ein englisch der Stufe b2 bescheinigt - naja.

Hab letztens von einer Mittelschule in China gehört, an der ein gebürtiger Nigerianer englisch unterrichtet. :shock: Ich kenne den Kerl natürlich nicht und sollte nicht im voraus urteilen, da vor allem die Westafrikanischen Studenten hier in Haikou mit zu den fleißigsten und fähigsten zählen. Aber beim nigerianischen Akzent macht man sich schon seine Gedanken (hatte während meines Austauschs in London eine Professorin aus Nigeria - eine hochgebildete Frau. Konnte ihren starken, kaum verständlichen Akzent trotzdem nicht einfach ablegen)
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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von punisher2008 » 04.04.2016, 12:47

Skorpid hat geschrieben: Ich lese daraus, dass auch keine chinesischen Sprachkenntnisse vorhanden sind. Kann man so überhaupt Sprachunterricht geben? Ich mein okay, man kann ohne chinesisch zu sprechen einkaufen, man kann vielleicht mit der Unileitung auf Englisch verhandeln aber dann? Die Kollegen und Schüler werden ja kaum Deutsch sprechen... Kann man wirklich an Unis als Sprachlehrer arbeiten ohne die Landessprache zu sprechen?
Meiner Meinung nach sollte man schon mindestens Grundkenntnisse haben um zu unterrichten. Die Muttersprache zu können reicht nicht. Wie du schon sagst, es gibt ja auch ein Leben außerhalb des Hörsaals. Und da muss man nun mal auch kommunizieren können. Kann man null Chinesisch kann man höchstens sehr fortgeschrittene Schüler unterrichten, und das sind die wenigsten. Es gibt in China Sprachenschulen - vielleicht sogar der Großteil - die nehmen lieber Ausländer ohne Chinesischkenntnisse. Angeblich damit sie im Unterricht nur Englisch sprechen und die Schüler besser lernen. Ich sage alles ein Haufen BS. Die wollen die ausländischen Lehrer einfach nur leichter kontrollieren und abhängig machen, und wollen dass sie möglichst unselbständig sind. So ist weniger Gefahr dass sie auf eigene Faust anderswo Geld verdienen, wohnen oder sich ihre eigenen Freunde suchen. Mit anderen Worten: Macht, also möglichst viel Macht für den Arbeitgeber und möglichst wenig für den Lehrer. Ich konnte seit ich anfing zu unterrichten Chinesisch und habe mir immer schon wenig von den Chefs sagen lassen. War mal ein außerplanmäßiger Unterricht verlangt und ich bekam zu knapp davor beschied kam ein klares "nein", bei Unterricht der mir nicht zusagte auch, Unsinn wie auf der Bühne Santa Claus spielen oder englische Lieder singen, auch ohne mich. Wenn die ganzen Aussies oder Kanadier die kein Wort Chinesisch konnten gerne den "dancing monkey" spielen wollten dann gerne, aber ich nicht. Ich hab denen schon oft Absagen erteilt, sodass sie sich dann gar nicht mehr getraut haben mir mit solchen Scherzen zu kommen. Ich habe mich nie von einer bestimmten Sprachenschule abhängig gemacht, auch nie einen Vertrag unterschrieben. Wenn mir eine Schule nicht passte hieß es "tschüssikovsky" und schon war ich bei einer anderen angestellt. Erstaunlich wie viele sich doch immer wieder ausbeuten lassen und das Wort "nein" anscheinend nicht kennen.

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von cn_ml » 04.04.2016, 22:24

cayman hat geschrieben:
milkwater hat geschrieben:Also wenn man von 70 RMB ausgeht, wieviel macht das pro Monat?
Hängt natürlich von der Stundenzahl ab,aber...
bei max. 24 Stunden x 70 RMB X 30 Tage = 50.400 RMB / 7,2 = 7000 Euro + Bude ( die Bude haste vergessen )


geil....

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Re: In China als Deutschlehrer arbeiten

Beitrag von Daliane1989 » 25.04.2016, 21:59

Hallo Milkwater,
ich habe ein ähnliches Problem wie du. Möchte in China deutsch unterrichten (Privatuni). Bin keine Lehrerin, habe aber ein Master Degree + 2 J. Berufserfahrung in der Medizintechnik Branche. Der Vorlesungsstoff an der Uni soll so angepasst werden dass es zu meinem Qualifikation passt.
Wie ist es bei dir ausgegangen? Hast du ein Z Visum bekommen?
Bitte um schnelle Antwort. Ist etwas eilig.
Danke!!!
Lg

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