Kursrutsch beim Euro

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ACE
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von ACE » 19.03.2015, 15:16

Je billiger der Euro desto mehr verdienen die exportierenden.
hier wird in RMB bezahlt und dann nach D überweisen.
Jetzt braucht man weniger RMB für einen Euro und die Preise in China werden NICHT kundenfreundlich
angepasst.
Drecks Daimler freut es.
Egal wo produziert wurde.
Also hoffen wir auf ein 1:5, xx
Ist Uwe Sperlich / Halle Westf. ein ISIS Sympathisant ?
Verkauft Uli Hoenes Nürnberger Rostbratwürste in der Knast Kantine ?
WAS SAGT GOOGLE DAZU ?

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von sweetpanda » 19.03.2015, 20:12

ingo_001 hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:Euro...Griechenland...hier mal was zum Lachen:


https://www.youtube.com/watch?v=Afl9WFGJE0M

Jan Böhmermann ist der Hammer. Ich kenne keinen besser choreographierte Musiksketch.
Da stimmt wirklich alles. Stimme, Musik, Gags an Böhmerann werden wir noch viel Freude haben.

Hier aus den Niederlanden, auch gut aber nicht so perfekt
https://www.youtube.com/watch?v=ObpSd9DVD9E
Kannte vorher nur die NL-Version, die schon nicht schlecht war - aber die dt. toppt die noch :lol:

https://www.youtube.com/watch?v=Vx-1LQu6mAE

Böhmerann macht Weltpolitik, der Mann und sein Team einfach Weltspitzenklasse. Das ist keine Satire mehr, dass ist Volksaufklärung. Hape Kerkeling, Harald Schmidt können alle in Rente bleiben....
Nichts befriedigt einen Menschen verlässlicher als der Misserfolg eines Begabteren.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von edmund27 » 20.03.2015, 00:11

So einfach wird es mit dem Kurs nicht. Gestern Brach der Euro von 1,0560 bis 1,0841 am Abend aus. Dann kam die Zinsentscheidung aus Amerika und der Euro fiel bis heute morgen auf 1,0647. Ich glaube nicht , dass man den Euro gegen 1:1 fallen läßt. Der Schwache Euro ist auch für die amerikanische Wirtschaft Gift. :mrgreen:
Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh. ( Henry Ford )

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von edmund27 » 25.03.2015, 10:00

Der Euro ist nicht tot, er riecht nur komisch. Gestern zeigte er wieder etwas mehr Leben. Zeitweilig stieg er über 1,1000 zum Dollar. Innnerhalb kurzer Zeit von 1,0400 auf 1,1000 geklettert. Heute steht er bei 1,0934. Auch nicht schlecht. Wer jetzt ein 1:1 erwartet hat sollte vorsichtig sein. :mrgreen:
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von ingo_001 » 25.03.2015, 11:22

Ich sag mal: Hinten is die Ente fett.
Soll heißen: Am Ende des Jahres wär ich über ein 1:1 nicht überrascht.

Denn immer mehr us-Anleger investieren, gerade wegen der sich anbahnende Zinswende in den USA in den Dax.
Das wird die Liquiditäts-Hausse weiter antreiben.
Nichts destso trotz dürfte es noch weitere griech. "Überraschungseier" geben, die den Euro weiter gen "Süden" schicken werden.
Und entgegen der medienwirksamen Beteuerungen, das Griechenland das einzige Problem in der Euro-Zone seii, gehe ich davon aus, dass (nicht zuletzt wegen der rasant ansteigenden Börsenkurse) der nächste Chrash nicht lange auf sich warten lässt.
Denn bei allen guten Unternehmens- und Exportdaten: Diese Entwicklung hat nichts mehr mit den rrealwirtschaftl. Zahlen zu tun, sondern sind eine Wette auf die Zukunft.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von edmund27 » 12.04.2015, 17:09

Nach den schlechten Daten aus den USA hatte sich der Euro von 1,0456 bis auf 1,1025 erholt. Aber der Höhenflug dauerte nicht lange und zum Wochenende fiel er wieder auf 1,0594. Man rechnet , dass er jetzt noch weiter fällt. Eine Überraschung gab es um den Rubel. Anfang Februar bis heute um 30% gegenüber dem Euro gestiegen. Der Rubel Stand zum Wochenende bei 54 zum Euro und 51 zum Dollar. 8)
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von wingtsun » 12.04.2015, 19:20

Was bin ich froh, dass ich damals aus Spaß mal einige tausende Rubels gekauft habe. Nastrovje!
Ich bin wie dieser Paul, ein menschlicher Panzer.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von Obiwan2 » 16.04.2015, 13:49

ingo_001 hat geschrieben: Und entgegen der medienwirksamen Beteuerungen, das Griechenland das einzige Problem in der Euro-Zone seii, gehe ich davon aus, dass (nicht zuletzt wegen der rasant ansteigenden Börsenkurse) der nächste Chrash nicht lange auf sich warten lässt.
Der nächste Crash wird wohl eher von China ausgehen.

Nachdem die Immobilienblase immer sorgenvoller betrachtet wird (in Shanghai ist nachts die halbe Stadt ja dunkel vor lauter leer stehenden Wohnungen) kommt jetzt auch noch der Einbruch der Exportzahlen und weiter Korrekturen beim Wachstum hinzu.

Die Löhne in China gehen durch die Decke und die Produktivität stagniert. Das wird noch ganz bitter.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von Obiwan2 » 16.04.2015, 14:05

edmund27 hat geschrieben:\Eine Überraschung gab es um den Rubel. Anfang Februar bis heute um 30% gegenüber dem Euro gestiegen. Der Rubel Stand zum Wochenende bei 54 zum Euro und 51 zum Dollar. 8)
http://www.finanzen.net/rohstoffe/oelpreis

Ja, ein Land das nichts produziert und völlig vom Ölpreis abhängig ist.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von egon » 16.04.2015, 14:11

Obiwan2 hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben: Und entgegen der medienwirksamen Beteuerungen, das Griechenland das einzige Problem in der Euro-Zone seii, gehe ich davon aus, dass (nicht zuletzt wegen der rasant ansteigenden Börsenkurse) der nächste Chrash nicht lange auf sich warten lässt.
Der nächste Crash wird wohl eher von China ausgehen.

Nachdem die Immobilienblase immer sorgenvoller betrachtet wird (in Shanghai ist nachts die halbe Stadt ja dunkel vor lauter leer stehenden Wohnungen) kommt jetzt auch noch der Einbruch der Exportzahlen und weiter Korrekturen beim Wachstum hinzu.

Die Löhne in China gehen durch die Decke und die Produktivität stagniert. Das wird noch ganz bitter.
So isses. Aber für Chinesen gibts kein Scheitern. Die Wohnungen werden noch gebraucht. Für wen ist fraglich, aber das weiss der grosse Lenker in Peking sicher.
Bei meiner Ex-Bude in Changzhou hatten sie sich letztes Jahr 8% Lohnerhöhung genehmigt, dieses Jahr 7%, davon ausgenommen waren die Expats.
Die Produktivität ist sogar gesunken, die Garantiekosten dagegen sind gestiegen.
Dennoch hat man die erhöhten Kosten auf die Maschinen aufgeschlagen. Diese waren bereits vorher höher als für Vergleichsmaschinen des Hauptkonkurrenten, dessen Maschinen aber Made in Germany sind. Folge: Auslastung um die 30%.
Und bei vielen anderen Firmen sieht es nicht viel besser aus. Nur wird es bis heute geleugnet.
Aber langsam ist der Punkt gekommen, wo die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Und, um den Weg zurück zum Thema zu finden, dann geht es auch mit dem RMB wieder dorthin, wo er dem Wert der Wirtschaft entsprechend hingehört.
Wenn dazu noch Griechenland aus dem Euro fliegt, sieht es für selbigen eventuell gar nicht so schlecht aus, sich wieder zu stabilisieren.
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von ingo_001 » 16.04.2015, 14:21

Obiwan2 @

Nö, das sehe ich noch nicht.

Warum?
Nun, der Rückgang beim Wirtschaftswachstum auf 7 % mag zwar erstmal verwundern aber die chin. Rgierung will ja nach eigener Aussage gerade von diesen Turbo-Wachstumswerten der vergangenen Jahre weg kommen, weil die sich fast ausschließl. auf Exporte und den damit verbundenen rapiden Anstieg der Industrie-Produktion generierten - was (nebenbei) eben auch den ohnehin schon starken Energieverbrauch weiter steigerte.
Mit den bekannten Konsequenzen: Noch mehr Umweltverschmutzung durch Energiegewinnung aus Kohle.

Deshalb will man aus dieser Art von Wachtum raus, das de facto auf lange Sicht auf Kosten von Ressourcen geht, die anderweitig besser genutzt werden könnten und last but not least: Die Umweltverschmutzung muss verringert werden.

Das soll durch ein geringeres Wachstum, das sich auf die Steigerung der Binnennachfrage und den Ausbau des Dienstleistungs-Sektors stützt erreicht werden.

Ist sicher ein dickes Brett, was da gebohrt werden muss - aber wahrscheinl. der einzige Weg.
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von ingo_001 » 16.04.2015, 14:28

egon hat geschrieben:Wenn dazu noch Griechenland aus dem Euro fliegt, sieht es für selbigen eventuell gar nicht so schlecht aus, sich wieder zu stabilisieren.
Das sehe ich als sehr viel wahrscheinlicher, denn selbst EU-Komissions-Präsident Juncker, der ja bis jetzt noch nicht mal über einen Grexit nachdenken wollte, ist wegen der fehlenden substanziellen Mitarbeit der griech. Regierung nun auch angefressen.
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von egon » 16.04.2015, 15:07

@Ingo: Alles recht und gut mit Binnennachfrage und Umbau der Wirtschaft. Sowas kann man machen, wenn die Grundlagen dafür auch real vorhanden sind. Sofern man sich diese nur selbst vorgaukelt, wird es genauso ein Luftschloss, wie die Wirtschaft jetzt schon ist.
mehr Schein als Sein. Glitzerfassaden an grossen Shoppingtempeln und drinnen müssen bei Regen die Abfallkübel als Regentonnen aufgestellt werden, weil es überall reinregnet.
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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von ingo_001 » 16.04.2015, 15:54

egon hat geschrieben:@Ingo: Alles recht und gut mit Binnennachfrage und Umbau der Wirtschaft. Sowas kann man machen, wenn die Grundlagen dafür auch real vorhanden sind.
Dafür durfte die Zeit einfach nicht reichen.

China ist nunmal schweinegroß, ums salopp zu sagen - dazu noch -> 1,3 Mrd. Einwohner.

Da können unsere Denk- und Erfahrungsmodelle wenn überhaupt nur bedingt greifen.

Dazu kommt noch das innerchin. Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land.
Das wird m.E. noch Jahrzehnte dauern, bis sich das einigermaßen angenähert hat - auch wenn jetzt auch in den westl. Regionen Chinas angefangen wird "Leuchttürme" zu initialisieren - das sind Anfänge.

Denk mal dran, wie lange es gedauert hat, bis sich die heute so boomenden Städte zu dem gemausert haben, was sie heute sind - und da ist auch nicht alles Gold, was glänzt.

Nein, China hat einfach nicht die Zeit mehrere Jahrzehnte zu warten, bis flächendeckend ein vergleichbares Level erreicht ist.
* Schau Dir nur mal D. an: Selbst ohne Wiedervereinigung und trotz Länderfinanzausgleich gabs/gibts spürbare regionale Unterschiede.
Und das unter unseren (vergl. mit China) Bilderbuch-Voraussetzungen.

Man wird da also ein China der zwei Geschwindigkeiten haben - eben wegen der o.g. Unterschiede, die größer sind als die innerhalb der EU - und die bringen hier schon alles zum Knirschen.
Selbst ohne Griechenland: Die m.E. übereilte und undurchdachte Aufnahme von Bulgarien und Rumänien hat die EU schon überfordert.

Und China hat da (unter schlechteren Voraussetzungen) viel mehr zu stemmen, als unsere Wohlfühl-EU.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Kursrutsch beim Euro

Beitrag von harsieh » 16.04.2015, 19:27

ingo_001 hat geschrieben:
egon hat geschrieben:@Ingo: Alles recht und gut mit Binnennachfrage und Umbau der Wirtschaft. Sowas kann man machen, wenn die Grundlagen dafür auch real vorhanden sind.
Dafür durfte die Zeit einfach nicht reichen.

China ist nunmal schweinegroß, ums salopp zu sagen - dazu noch -> 1,3 Mrd. Einwohner.

Da können unsere Denk- und Erfahrungsmodelle wenn überhaupt nur bedingt greifen.

Dazu kommt noch das innerchin. Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land.
Das wird m.E. noch Jahrzehnte dauern, bis sich das einigermaßen angenähert hat - auch wenn jetzt auch in den westl. Regionen Chinas angefangen wird "Leuchttürme" zu initialisieren - das sind Anfänge.

Denk mal dran, wie lange es gedauert hat, bis sich die heute so boomenden Städte zu dem gemausert haben, was sie heute sind - und da ist auch nicht alles Gold, was glänzt.

Nein, China hat einfach nicht die Zeit mehrere Jahrzehnte zu warten, bis flächendeckend ein vergleichbares Level erreicht ist.
* Schau Dir nur mal D. an: Selbst ohne Wiedervereinigung und trotz Länderfinanzausgleich gabs/gibts spürbare regionale Unterschiede.
Und das unter unseren (vergl. mit China) Bilderbuch-Voraussetzungen.

Man wird da also ein China der zwei Geschwindigkeiten haben - eben wegen der o.g. Unterschiede, die größer sind als die innerhalb der EU - und die bringen hier schon alles zum Knirschen.
Selbst ohne Griechenland: Die m.E. übereilte und undurchdachte Aufnahme von Bulgarien und Rumänien hat die EU schon überfordert.

Und China hat da (unter schlechteren Voraussetzungen) viel mehr zu stemmen, als unsere Wohlfühl-EU.

sehr interessante - aber für mich neue - Denkansätze, welche aber auch plausibel klingen ..

eines darf man nicht vergessen bei der ganzen Diskussion, der Herr in Peking ist gerade dabei (sagt er zumindest) die sozialistischen Werte wieder zu verstärken und genau das! könnte der Knackpunkt sein, weshalb diese Umstrukturierung trotz wirtschaftlicher Probleme in China funktionieren könnte, so schlecht finde ich das also garnicht ..

die Chinesen verstehen es dennoch besser in schlechten zeiten zusammen zu halten wohingegen die deutschen nur neidig sind auf ihren Nachbarn und ihm nichts vergönnen .. das hat China wohl mit der Schweiz gemein und das könnte ein entscheidender Vorteil sein für china

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