Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Für alle, die in Peking leben, sich für Peking interessieren oder vor bzw. während ihres Peking-Aufenthalts Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen möchten.
mazzel
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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von mazzel » 16.03.2015, 05:43

Klar, auch ne Möglichkeit :)
Funktioniert aber nur richtig gut, wenn der Arbeitsplatz fußläufig von einer Metro-Station ist. Wenn man dann bspw. bei Audi/VW in 798 arbeitet, muss man erst nen Bus von San Yuan Qiao nehmen (Linie 10) oder aber vom Indigo (Linie 14), da die Subway Nähe 798 noch nciht geöffnet hat.

Ist jetzt nur nen Beispiel, aber leider kann man sich die Location des Arbeitsplatzes ja nur bedingt aussuchen :D

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de guo xiong
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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von de guo xiong » 16.03.2015, 07:31

mazzel hat geschrieben:
Ist jetzt nur nen Beispiel, aber leider kann man sich die Location des Arbeitsplatzes ja nur bedingt aussuchen :D
Den Shuttle(bus)-Service gibt kann man sich auch nur sehr bedingt aussuchen :)
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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von mazzel » 16.03.2015, 16:08

de guo xiong hat geschrieben:
mazzel hat geschrieben:
Ist jetzt nur nen Beispiel, aber leider kann man sich die Location des Arbeitsplatzes ja nur bedingt aussuchen :D
Den Shuttle(bus)-Service gibt kann man sich auch nur sehr bedingt aussuchen :)
Auch richtig :)
Aber wenn die Firma 7-8 Shuttlebus-Linien mit jeweils knapp 10 Stopps anbietet, dann macht das doch vieles einfacher und bequemer :mrgreen:

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von xiaomama » 16.03.2015, 18:57

Danke.

Das mit dem Scooter wäre vielleicht eine Überlegung wert. Braucht man da einen chin. Rollerführerschein?
mazzel hat geschrieben:
de guo xiong hat geschrieben:
mazzel hat geschrieben:
Ist jetzt nur nen Beispiel, aber leider kann man sich die Location des Arbeitsplatzes ja nur bedingt aussuchen :D
Den Shuttle(bus)-Service gibt kann man sich auch nur sehr bedingt aussuchen :)
Auch richtig :)
Aber wenn die Firma 7-8 Shuttlebus-Linien mit jeweils knapp 10 Stopps anbietet, dann macht das doch vieles einfacher und bequemer :mrgreen:
Ich glaube, dass "wir" das aufgrund der Größe/Kleine nicht haben! :(

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von mazzel » 17.03.2015, 01:12

Ne, brauchst für ELektro-Roller eigentlich keinen Führerschein. Man soll die Dinger offiziell bei der Polizei anmelden, macht aber auch keiner. Für Benziner gelten wieder andere Regeln.
Kannst ja einfach den chinesischen Führerschei machen. Wenn du nen gültigen deutschen FS hast musst du nur ne Theorieprüfung ablegen. Der is dann 6 Jahre gültig ;-)

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von schnee85 » 17.03.2015, 03:24

Und die Führerscheinfreiheit ist auch der Grund, warum ich morgens auf dem Weg zur Arbeit auf meinem Elektro Roller Nahtoderfahrungen habe. :)

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von Phytagoras » 17.03.2015, 03:51

schnee85 hat geschrieben:Und die Führerscheinfreiheit ist auch der Grund, warum ich morgens auf dem Weg zur Arbeit auf meinem Elektro Roller Nahtoderfahrungen habe. :)
Wenn ich mit dem Auto fahre, fahren die Fahrer von diesen Rollern oder Elektro-Fahrrädern ohne Rücksicht auf rote Ampeln oder andere Verkehrsteilnehmer.

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von schnee85 » 17.03.2015, 04:43

Phytagoras hat geschrieben: Wenn ich mit dem Auto fahre, fahren die Fahrer von diesen Rollern oder Elektro-Fahrrädern ohne Rücksicht auf rote Ampeln oder andere Verkehrsteilnehmer.
Absolut richtig, das tun wirklich alle. Dennoch ist im chinesischen Verkehr kein Unterschied zwischen ich fahre vorschriftsgemäß und ich ignoriere alle roten Ampeln erkennbar.
Die Gefährdung auf dem Roller ist immer gleich. Wer erst einmal auf der Bike Spur fast von einem Cadillac umgemäht wird, der einfach rechts abbiegt ohne sich einen Dreck darum zu kümmern wer oder was da fährt, wird es mir nachfühlen.

Wir kommen aber zu sehr vom Thema ab. Ein Roller ist definitiv eine der spaßigsten Dinge die ich mir in China zugelegt habe, obwohl man auch mit dem Fahrrad hier in Suzhou problemlos zurecht kommt, da es topfeben ist.

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von Phytagoras » 17.03.2015, 04:53

Die Gefährdung auf dem Roller ist immer gleich. Wer erst einmal auf der Bike Spur fast von einem Cadillac umgemäht wird, der einfach rechts abbiegt ohne sich einen Dreck darum zu kümmern wer oder was da fährt, wird es mir nachfühlen.
Musst du mir nix von erzählen. Ich wurd letztes Jahr von nem Auto, dass ans Ende des Staus über den Fahrradweg fahren wollte angefahren, ohne dass ich eine Möglichkeit hatte auszuweichen...

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von Ejsel » 17.03.2015, 10:48

Auch wenn ich eine nicht so tolle Erfahrung mit einem Rikschafahrer und meinem Roller machen durfte, so würde ich auch jedem empfehlen, sich einen Elektro-Roller zuzulegen. Es ist zwar sicherlich NICHT ungefährlich, aber es macht Spaß und man kommt leicht von A nach B.

Im Beijinger findet man öfter mal ganz gute Gebrauchte, ansonsten kann man neue auch für ca. 1300 kuai (Mofa Modell) oder 1600 (Vespa ähnlicher Roller) einen neuen erwerben.

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von Jan38 » 17.03.2015, 14:49

Das Zauberwort heißt Anpassung und die erste Regel im Chin. Straßenverkehr lautet- es gibt keine Regeln -_- oder je größer dein "Fahrgerät" umso mehr Rechte!

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von harsieh » 17.03.2015, 16:33

also ihr seid aber ganzschön riskant unterwegs ;) ich würde niemals mofa in china fahren (ausser vill. wenn man einen ausflug aufs land oder so macht am wochenende ..)

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von xiaomama » 19.03.2015, 21:28

Klingt sehr abenteuerlich. Ich bin 2010 schon mal mit dem Fahrrad durch Peking geheizt und vor einer Woche noch mit einem Roller auf Sri Lanka (ca. 800 km ^_^). War richtig cool!

Hoffentlich klappt es jetzt noch mit dem Visum. Ich kann es kaum erwarten :))
Ein kleines Zimmer bei einer Gastfamilie, dessen Tochter im gleichen Gebäude für ein EU Projekt arbeitet und aus Unizeiten noch ein wenig Deutsch kann... ein Traum. Vielleicht kann ich mir die Kosten für Sprachunterricht sparen. Und es wären nur 10 min. zu Fuß zur Arbeit. Wobei ein gebrauchter E-Scooter bei den Preisen bestimmt auch nicht schlecht ist um im näheren Umkreis mobile zu bleiben.

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von Pfefferino » 20.03.2015, 03:52

harsieh hat geschrieben:also ihr seid aber ganzschön riskant unterwegs ;) ich würde niemals mofa in china fahren (ausser vill. wenn man einen ausflug aufs land oder so macht am wochenende ..)
Das sagst du jetzt :D

Warte mal ab bis du hier bist. Dann holst du dir auch so ein Ding. Ich hab am Anfang auch gesagt, dass ich hier (Shanghai) kein Auto fahre. Jetzt mach ich es jeden Tag und reg mich auch nicht mehr auf, dass jeder fährt wie er will, sondern mach es genauso.
Jan38 hat geschrieben:Das Zauberwort heißt Anpassung und die erste Regel im Chin. Straßenverkehr lautet- es gibt keine Regeln -_- oder je größer dein "Fahrgerät" umso mehr Rechte!
Richtig. Wenn man hier so fahren würde wie in D. und stur auf seine Vorfahrt etc. besteht hätte man nach 50m seinen ersten Unfall :)

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Re: Monatliche Kosten Peking für Praktikanten

Beitrag von harsieh » 20.03.2015, 10:47

Pfefferino hat geschrieben:
harsieh hat geschrieben:also ihr seid aber ganzschön riskant unterwegs ;) ich würde niemals mofa in china fahren (ausser vill. wenn man einen ausflug aufs land oder so macht am wochenende ..)
Das sagst du jetzt :D

Warte mal ab bis du hier bist. Dann holst du dir auch so ein Ding. Ich hab am Anfang auch gesagt, dass ich hier (Shanghai) kein Auto fahre. Jetzt mach ich es jeden Tag und reg mich auch nicht mehr auf, dass jeder fährt wie er will, sondern mach es genauso.
haha ... okehh du könntest recht haben :lol:

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