Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

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otternase
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Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von otternase » 21.09.2008, 22:05

Wo es mal wieder lustig zu werden scheint im Politikforum von chinaseite.de, will ich mal etwas Öl ins Feuer gießen mit diesem Text:

Einfach mal drüber nachdenken, inwieweit Chinas derzeitige Regierung diese Kriterien erfüllt, ich denke, in erschreckend grossem Umfang:

Interessant auch, wie weit ebenso Cowboy-George und Putin-Kampfschlumpf diese Kriterien erfüllen...


Fourteen Defining Characteristics Of Fascism


according to Dr. Lawrence Britt

1. Powerful and Continuing Nationalism
China: voll erfüllt
2. Disdain for the Recognition of Human Rights
China: keine Frage, der Kandidat hat 100 Punkte
3. Identification of Enemies/Scapegoats as a Unifying Cause
China: Falun Gong, Tibeter, Uiguren, irgendjemand findet sich immer
4. Supremacy of the Military
China: 20% Erhöhung des Militärhaushaltes 2007 sprechen für sich
5. Rampant Sexism
China: da hinkt China hinter den anderen hinterher
6. Controlled Mass Media
China: aber hallo!
7. Obsession with National Security
China: wohl ausser Frage stehend
8. Religion and Government are Intertwined
China: nein, das kann man nicht behaupten
9. Corporate Power is Protected
China: ja, in einem speziell-chinesichen Modell
10. Labor Power is Suppressed
China: nicht gerade von staatsunabhängigen Gewerkschaften überschwemmt
11. Disdain for Intellectuals and the Arts
China: hier findet in den letzten Jahren eindeutig eine Öffnung statt
12. Obsession with Crime and Punishment
China: Obsession with Punishment kann man wohl nicht leugnen...
13. Rampant Cronyism and Corruption
siehe Nachbarthread zum Thema "Korruption"
14. Fraudulent Elections
China: welche Wahlen? zugegeben, auf lokaler Ebene tut sich da was...

From Liberty Forum

http://www.libertyforum.org/showflat.ph ... &vc=1&t=-1

Kürzen wir mal, damit es kein Full-Quote ist, die Punkte dürften sowieso selbsterklärend sein.

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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Grufti » 21.09.2008, 22:32

Dein "Öl" wird wohl bald gelöscht werden, denn es besteht aus einer "Copy & paste " Aktion.... und jeder Mod ist qua Forumsregel nummero 6 gezwungen , alles gepastete ( das hat nüscht mit "Pastete" zu tun ! :mrgreen: ) zu löschen...


Aus diesem kühlen Grunde habe ich es erst garnicht zitiert !
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von ingo_001 » 21.09.2008, 22:41

Mal abwarten ob das pasiert :)

Und wenn ja ... wann :)

Noch "brennt" das Öl :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Grufti » 21.09.2008, 22:49

ingo_001 hat geschrieben:Mal abwarten ob das pasiert :)

Und wenn ja ... wann :)
Spätestens wenn domasla wieder online ist....denn ich bin zwar kein Mod, aber dennoch ein "Aufpasser" mit "PN"-Vollmachten :mrgreen: , denn mein erster TV-Tipp-Ordner war auch schon "Opfer".... :cry: lernte aber aus meinen Fehlern... 8)


Im übrigen ist die angegeben URL für Opera7 anscheinend nicht ladbar.. :cry:
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Rainbowbuilder » 21.09.2008, 23:39

Grufti hat geschrieben:Dein "Öl" wird wohl bald gelöscht werden, denn es besteht aus einer "Copy & paste " Aktion.... und jeder Mod ist qua Forumsregel nummero 6 gezwungen , alles gepastete ( das hat nüscht mit "Pastete" zu tun ! :mrgreen: ) zu löschen...
Jede zweite Zeile ist immerhin von Otternase, und ich finde es total interessant, was er auftischt... Bitte nicht löschen, ich will da meine Meinung sagen!
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Rainbowbuilder » 21.09.2008, 23:43

otternase hat geschrieben:1. Powerful and Continuing Nationalism
China: voll erfüllt
Nee, nicht erfüllt. In China gibt es Nationalismus, aber dass der von der Regierung geschürt wird, möchte ich doch bezweifeln.

Ich habe ein Semester lang an einer Uni in China unterrichtet, und hatte da so meine Mühe mit dem Nationalismus der Studenten. Alle haben aber die Regierung kritisiert, weil sie zu wenig nationalistisch ist, und von niemandem in China habe ich je das Gegenteil gehört! Ich hatte überall den Eindruck, dass der Nationalismus der Regierung ein Dorn im Auge ist, dass sie ihn aber gezwungenermassen duldet, weil sonst der Druck zu stark wird.
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Rainbowbuilder » 21.09.2008, 23:50

otternase hat geschrieben:2. Disdain for the Recognition of Human Rights
China: keine Frage, der Kandidat hat 100 Punkte
Stimmt eben nicht. In der Universellen Erklärung der Menschenrechte gibt es eben nicht nur die zivilen und politischen Menschenrechte (da gebe ich dir recht), sondern auch die ökonomischen und sozialen Menschenrechte, die unsere Medien leider immer vergessen: Recht auf soziale Sicherheit, Bildung, Wohnung, mediinische Versorgung, usw. In diesem Bereich tut China mehr als viele umliegende Länder mit ähnlichem BIP. Dass ein Regime mehr Gewicht auf ökonomische und soziale als auf zivile und politische Menschenrechte legt, ist eben nicht typisch für faschistische Regimes, sondern für kommunistische Regimes: Das sagt sogar Amnesty International:

http://thereport.amnesty.org/eng/introduction

Absatz 6: der Konflikt zwischen den Supermächten.
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Rainbowbuilder » 21.09.2008, 23:58

otternase hat geschrieben:3. Identification of Enemies/Scapegoats as a Unifying Cause
China: Falun Gong, Tibeter, Uiguren, irgendjemand findet sich immer
Das chinesische Regime hat nie die Tibeter oder die Uighuren irgendwie für irgendwelche Schwierigkeiten in China verantwortlich gemacht.

Bei Falungong ist es anders, aber ich habe da mal angefangen, Zeugenaussagen zu sammeln. Erschreckend viele Chinesen, die in den 90er Jahren in China gelebt haben, erzählen von Falungong-Anhängern in ihrem engeren Umfeld, wo dieser Kult zu einem grossen Problem wurde: Familienväter, die plötzlich nicht mehr arbeiten wollten, sondern nur noch meditieren; Familienmütter, die trotz einer schweren Krankheit nicht zum Arzt gehen wollten, weil Meditieren angeblich alles heilen würde; Grossmütter, die sich nicht mehr um die Familie oder den Nachwuchs kümmerten, usw.

Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Regierung praktisch auf Druck von der Bevölkerung gezwungen war, diese Sekte zu verbieten. So etwas nenne ich nicht "Sündenbock suchen".

Bei den anderen Punkten bin ich ja mit Otternase einverstanden, nur mit dem Schluss nicht. Faschistische und kommunistische Regimes sind eben nicht dasselbe, die haben sich ja auch bekämpft: extrem rechts ist eben nicht gleich extrem links! Und nach diesem Profil ist das heutige Regime in China eben doch noch viel mehr kommunistisch als faschistisch...
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Rainbowbuilder » 22.09.2008, 12:00

otternase hat geschrieben:3. Identification of Enemies/Scapegoats as a Unifying Cause
China: Falun Gong, Tibeter, Uiguren, irgendjemand findet sich immer
Mal ein kleiner Vergleich: wie oft machen die chinesischen Medien "Sündenböcke" für Probleme in China verantwortlich? Kaum. Und wie oft machen unsere Medien China für alle Probleme hier in Europa oder Amerika verantwortlich? Doch ständig! An allem ist China schuld! An den steigenden Erdölpreisen, an der Klimaerwärmung, am Verlust von Arbeitsplätzen, an den Probleme in Darfur, an den steigenden Nahrungsmittelpreisen ("die Chinesen essen mehr Fleisch!"), an den steigenden Preisen für Schokolade ("Die Chinesen fressen uns alle Schokolade weg!"), usw. Immer zuerst auch bei sich nachschauen!
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Topas » 22.09.2008, 12:26

Rainbowbuilder hat geschrieben:Das chinesische Regime hat nie die Tibeter oder die Uighuren irgendwie für irgendwelche Schwierigkeiten in China verantwortlich gemacht.
:shock: :shock: :shock:
Rainbowbuilder hat geschrieben:aber dass der von der Regierung geschürt wird, möchte ich doch bezweifeln.
:shock: :shock: :shock:

Sei mal ehrlich, merkst du eigentlich selbst nicht, dass einige Aussagen von dir unhaltbar sind ?
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von ingo_001 » 22.09.2008, 13:00

Rainbowbuilder hat geschrieben:
otternase hat geschrieben:3. Identification of Enemies/Scapegoats as a Unifying Cause
China: Falun Gong, Tibeter, Uiguren, irgendjemand findet sich immer
An allem ist China schuld! An den steigenden Erdölpreisen, an der Klimaerwärmung, am Verlust von Arbeitsplätzen, an den Probleme in Darfur, an den steigenden Nahrungsmittelpreisen ("die Chinesen essen mehr Fleisch!"), an den steigenden Preisen für Schokolade ("Die Chinesen fressen uns alle Schokolade weg!"), usw. Immer zuerst auch bei sich nachschauen!
Das hat nichts mit "Schuld" zu tun.
Vielmehr ist China jetzt in der gleichen Situation wie es die USA, EU, Russland etc. schon seit Jahrzenten sind.
Wirtschaftswachtum um jeden Preis führt in eine Sackgasse.
Und China sollte nicht die gleichen Fehler begehen, die die "klassischen" Industrieländer über Jahrzehnte gemacht haben.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von de guo xiong » 22.09.2008, 14:41

otternase hat geschrieben:Wo es mal wieder lustig zu werden scheint im Politikforum von chinaseite.de, will ich mal etwas Öl ins Feuer gießen
das war guter Stoff - ehm Öl, dass du da ins Feuer getan hast und damit es nicht ganz so schnell verpufft noch meine "wu mao" dazu.
Rainbowbuilder hat geschrieben:
otternase hat geschrieben:2. Disdain for the Recognition of Human Rights
China: keine Frage, der Kandidat hat 100 Punkte
.... sondern auch die ökonomischen und sozialen Menschenrechte, die unsere Medien leider immer vergessen: Recht auf soziale Sicherheit, Bildung, Wohnung, mediinische Versorgung, usw.
sicher wahr, aber wie sieht es bei diesen Rechten in China aus (besonders, wenn ich es mit meinen Erfahrungen aus der DDR vergleiche)?

soziale Sicherheit für Bauern=viele Kinder bekommen (am besten Jungen) die dann im Alter für einen sorgen - in der Stadt kennt man so etwas wie Sozialversicherung und Rentenversicherung auch kaum (nagut bei den Beamten schon) und schon garnicht staatlich, wenn dann privat

Bildung ... sicher eine Grundversorgung gibt es (auf jeden Fall in den Städten), doch meist die Qualität der Bildung davon abhänig, wieviel Schulgeld die Eltern zahlen können

Wohnung .... Wanderarbeiter

medizinische Versorgung - auch nicht gerade ein billiges Vergnügen in China z.B. ein Zahnarztbesuch hat bei meiner Verlobten ca. 150RMB gekostet, bei einem Verfügensrahmen von 600 RMB im Monat, nicht gerade ein Schnäppchen
Rainbowbuilder hat geschrieben:Dass ein Regime mehr Gewicht auf ökonomische und soziale als auf zivile und politische Menschenrechte legt, ist eben nicht typisch für faschistische Regimes, sondern für kommunistische Regimes

ja nur leider kann man wohl die VR China nicht als kommunistisches Regime bezeichnen - kurze Definition laut Wiki:
Kommunismus (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) bezeichnet das politische Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, das heißt, allen Menschen gleichermaßen zugänglich ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus

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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Topas » 22.09.2008, 14:50

Yep !

Den realen Kommunismus als Staatsform hat es auf dieser Welt noch gar nicht gegeben. Aber viele haben sich damit geschmückt ...
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von ingo_001 » 22.09.2008, 15:30

Topas hat geschrieben:Yep !

Den realen Kommunismus als Staatsform hat es auf dieser Welt noch gar nicht gegeben. Aber viele haben sich damit geschmückt ...
Ja, ja ... der altbekannte, vielzitierte Unterschied zwischen Theorie und Praxis.

Hier gibts ein

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Re: Fourteen Defining Characteristics Of Fascism

Beitrag von Palle » 22.09.2008, 15:59

haha bisher war es ja immer so, dass im Kommunismus einigen der Zugang zu dem erwirtschaftetem Gut besser ermöglicht war als anderen. Die waren eben etwas gleicher als die anderen :D
das wird sich auch nie ändern. daher auch von mir ein

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Ich stecke mitten im Gedränge, doch als ich in Deine Augen blicke blendet sich die Menge aus für ein paar Augenblicke teilen wir allein diese seltsame Gefühl, als würden wir uns von früher kennen - Deja-Vu.

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