Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

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de guo xiong
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 15:53

Flieder hat geschrieben: Denn kurz ein Jahr nach dem 04.06 Aktivitaete hat Sovi und Osteuropa eine grosse Aenderung gehabt. Und wie ist jetzt die Situation dieser Laender ?
mhm da du ja nicht gesagt hast welches Land du meinst, sage ich mal, ich als ehemaliger DDR-Bürger bin froh darüber und ich könnte mir auch vorstellen, wenn du Leute aus z.B. Estland, Littauen oder Letland fragst, sind die meisten nicht unglücklich darüber. In Russland wäre ich mir da nicht so sicher ......

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 15:54

Auch ich weiss, dass es in China für die Tibeter nicht die Ein-Kind-politik gibt.
Andereiseits haben viele Tibeter Angst , dass ihre Kultur in der Han-Kultur aufgeht.

Wäre es da nicht zum Beispiel eine Lösung, gewisse Einreisebeschränkungen für die Niederlassungen von Han-Chniesen zu erlassen. Ich denke , dass sich in den nächsten Jahren wegen der explodierenden Bevölkerung schon immer mehr Chinesen in Tibet niederlassen werden.

Wie würdet ihr zu einer solchen Lösung stehen ?
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 15:56

Topas hat geschrieben:@Ferrara :

Wichtig ist auf jedenfall eine gewisse Sicherheit. Ohne Sicherheit gibt es wirtschaftliche sowie andere Ungerechtigkeiten. Eine unsichere Demokratie ist bei weitem auch nicht dass wahre. Aus Europäischer ( bzw westlicher ) Sicht, hat sich die Demokratie als Staatsform gegenüber anderen als stabilste erwiesen. Von daher sind viele europäer bestrebt, ihre " stabile " Staatsform auf andere Regionen zu übertragen, damit ( aus Sicht der Europäer ) auch die dortigen Menschen eben jene Freiheiten haben, die im Westen sehr hoch geschätzt werden. Der grösste Teil der bevölkerung denkt weniger politisch, sondern vielmehr an dass Fehlen ebensolcher Werte. Viele stellen sich hier zu Lande die Frage, warum es auf der anderen Welt diese ( westlich begründeten ) Freiheiten nicht gibt.
Als Beispiel nenne ich hier mal die USA. Die Amerikaner sind sehr stolz darauf, dass sie es 1783 geschafft haben, sich von der englischen Krone und damit der Einschränkung gewisser Freiheiten zu befreien. Im Laufe der Jahre wollten sie quasi ihr " Glücksgefühl" auf andere Völker übertragen. Bei einigen hat es funktioniert, bei anderen ist es jedoch mangels Weitsichtigkeit zur Katastrophe gekommen. Daneben haben die USA selbst erst Jahrzehnte gebraucht, um die demokratischen Werte auch im Alltagsleben durch zu setzten ( Unterdrückung der Schwarzen ).
Jede Nation hat eine andere Geschichte, einen anderen kulturellen Hintergrund. Somit benötigt auch jedes Land einen eignenen , unabhängigen Prozess.
Den Fehler , den die meisten machen, ist die Demokratie zur Verallgemeinern und zu Ideologisieren. Ideologie unterscheidet sich in soweit von einer wissenschaftlichen Tatsache, dass die Menschen glauben, dass die Überzeugung eine wissenschaftliche Tatsache ist, ohne jedoch einen konkreten , wissenschaftlichen Beweis zu haben. So ist es mit der Demokratie aber auch mit dem Kommunismus oder eine ( zur Zeit im Iran herrschenden ) Theokratie. Die einzige Tatsache ist diese, dass es bisher noch keine perfekte Staatsform gegeben hat. Um eine solche zu entwerfen, müsste es allen Menschen dort wirtschaftlich, politisch, gesundheitlich usw. gut gehen. Den Menschen geht es in europa fast ( ! ) allen gut - zumindest mehr als in anderen Teilen der Welt. So empfinden viele Europäer Ihre Staatsform als Generallösung.
da hast du recht. sicherheit ist ganz wichtig. aber wie können wir uns sicher fühlen, wenn immer solche zwischenfälle mit separatistischer oder ga terroristischer hintergründen vorkommen? und du würdest auch nicht nur zusehen, wenn irgendeine deutschland zerstückeln will, unterstützen schon mal ga nicht.
wie du schön gesagt hast, es hat bisher noch keine perfekte Staatsform gegeben. warum dürfen wir nicht versuchen, unsere reform weiterzutreiben, und unsere eigene staatsform zu finden? Den Menschen geht es in europa besser als den in china, das kann man nicht bestreiten. aber wie lange habt ihr gebraucht, um diesen zustand zu erreichen? wieviele zeit haben wir denn bisher gehabt?
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 15:57

Hehe.Meine Mutter ist eine Chinesin.und Mein Vater ist ein mongolische Minderheit .Dewegen finde ich , dass ich aehnliche Umwelt wie Tibeter habe und kann etwas dir erzaehlen.
Ich finde,dass das Zusammenmischen von vielen Nationen ein gewisses Prozess ist.Es ist zwar sehr schwer und manchmal mit dem Blut .Aber es muss sein.
Meine Grossmutter hat einige Sache zwi. mongolische Bueger und chinesiche Bueger in ihrem Dorf vor 70 Jahre erzaehlt.Damals war die Situation genau sowie heute in der Tibet.Die Mongole hassen die Chinesen,weil die einfach zu uns kammen und hier lebten.Die chinesen hassen die Mongole,weil die etwas wild sind und unfreundlich sind.Der Blutige Aktivitaete passierte haeufig.Wegen diser Hasse war dieser Dorf sehr arm.
Die KP-Partei kammen danach.Und immer propagieren ,die mongole und die Han chinese sind alle Chinese.Soll zusammen den Dorf bauen.und die Politik ist auch so.alle gleich.
Bis heute gibt es fast keine mehr diese Hasse.Und guck unsere wirtschaftlich Ergebniss,die innere Mongolei ist in 8.Platz in allen 32 Provinzen.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 16:02

@ Ferrara :

Wir haben Jahrhunderte gebraucht ( Im wahrsten Sinne des Wortes ! )

Was sehr vielen Europäern unverständlich ist, ist folgende Sache :

Weshalb oder an welchen Anhaltspunkten definiert ihr, wer Chinese ist und nicht ?
Ich denke, dass auch hier noch sehr viele Missverständnisse existieren.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 16:05

de guo xiong hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben: Denn kurz ein Jahr nach dem 04.06 Aktivitaete hat Sovi und Osteuropa eine grosse Aenderung gehabt. Und wie ist jetzt die Situation dieser Laender ?
mhm da du ja nicht gesagt hast welches Land du meinst, sage ich mal, ich als ehemaliger DDR-Bürger bin froh darüber und ich könnte mir auch vorstellen, wenn du Leute aus z.B. Estland, Littauen oder Letland fragst, sind die meisten nicht unglücklich darüber. In Russland wäre ich mir da nicht so sicher ......

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hehe!DDR und ostdeutschland ist andere Sache.Ihr habt BRD.
Aber wirklich osteuropa ist besser als frueher?ich finde ,etwas besser in der demokratie ist bestimmt.In der anderen Seiten sieht nicht so.Voher muss osteuropa von Sovi. gehorchen.heute von Amerika.Politisch ist immer noch nicht einzel.
Zu mindsten ist China jetzt politisch einzel.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 16:08

Topas hat geschrieben:Auch ich weiss, dass es in China für die Tibeter nicht die Ein-Kind-politik gibt.
Andereiseits haben viele Tibeter Angst , dass ihre Kultur in der Han-Kultur aufgeht.

Wäre es da nicht zum Beispiel eine Lösung, gewisse Einreisebeschränkungen für die Niederlassungen von Han-Chniesen zu erlassen. Ich denke , dass sich in den nächsten Jahren wegen der explodierenden Bevölkerung schon immer mehr Chinesen in Tibet niederlassen werden.

Wie würdet ihr zu einer solchen Lösung stehen ?
das ist eine gute idee. aber ich glaube (weiß nichg ganz genau), gesetze als solche gibt schon seit lange in china. anderes ist es nicht zu erklären, warum zur 90 prozent sind tibeter, 10 prozent han, aber nicht umgekehrt. es ist nicht ganz einfach, wenn man von eine provinz nach einer anderen wandeln will. das wird leider auch teilweise als beweis "mangelndes menschenrecht" von den westlichen kritisiert.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von gonar » 21.03.2008, 16:14

ferrara hat geschrieben:ich verstehe auch nicht, warum man diese chinesische Politik so vehement attackieren kann.
fakt ist, dass Menschen in Tibet unterdrückt werden, aber pass auf, es sind nicht die tibeter, es sind die Hans. ein beispiel: du hast mit tibetern gesprochen, mit welcher sprache auch immer, hast du jemals gehört, dass in tibet ein-kind-politik gibt? was würdest du machen, wenn du eine minderheit unterdrücken möchtest? ich würde sagen, die dürfen kein kind mehr erzeugen!!! ich würde sie schon in den 60er jahren erleben lassen, was die indianer in 18er jahrhundert schon mal erlebt haben.
Das sind zweierlei Maß. Die Welt-Öffentlichkeit schaut inzwischen schon hin....im 18.Jhrdt war das nicht so und ein weiterer Völkermord direkt nach dem Holocaust würde die Welt nicht hinnehmen können.
ferrara hat geschrieben: das haben wir aber nicht gemacht. warum? weil wir die tibeter nicht unterdrücken wollen. weil wir wünschen, dass alle chinese unter einem dach friedlich leben können, meine sehr geehrte damen und herren.
Wenn Die chines. Regierung wirklich Frieden wollte, dann würde sie zumindest ein Gespräch mit dem Dalai Lama suchen, der ja von vielen Tibetern immer noch als weltliches und geistliches Oberhaupt angesehen wird anstatt in zu beschimpfen und zu beschuldigen. Inzwischen hat der Dalai Lama ja schon öfters gesagt, dass er sogar bereit wäre nach Bejing zu gehen, seine politische Macht aufzugeben und eine chinesische Regierung anzuerkennen, solange Tibet ein wenig mehr Autonomie erhält.

DAS(!) lieber ferrara, nenne ich ein Friedensangebot!
ferrara hat geschrieben: warum hat die deutsche regierung entschieden, mehr soldaten nach afghanistan zu schicken? will sie damit die afghanistanische bevölkerung unterdrücken, oder eher wegen der terrorismus dort? wenn man das jemals gedacht hat, ist die Militärpräsenz in tibet nicht mehr so schwer zu verstehen. zumal die sind nicht im irgendeinen anderen land stationiert, sondern in V.R. CHINA, um die stabilität ihres vaterlandes zu bewahren, um die terrorismus und die separatismus dort zu bekämpfen.
Tibet ist seit über 50 Jahren unter chinesischer Herrschaft. Wenn die Deutschen in 40-50 Jahren auch noch in so einer militärischen Stärke in Afghanistan sind, können wir diesen Vergleich ziehen und weiterreden
ferrara hat geschrieben: wenn es ein Ansiedlungsprogramm für Han-Chinesen gäbe, erkläre mir mal, warum halben jahrhundert später sind immer nur unter 10 prozent der tibetischen bevölkerung han-chinesen. da hat unsere einwanderungspolitik wohl gewaltig versagt!!!
Warst du schon mal in Lhasa oder Shigatse? Falls nicht, geh da mal bitte hin und sag mir dann nochmal, dass in diesen Städten nur 10% Han-Chinesen sind. Allein in Shigatse sind 10% der Bevölkerung bestimmt Prostituierte (und glaube mir, daruter sind kaum Tibeter dabei), die von den Soldaten dort leben.

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 16:19

Flieder hat geschrieben:
hehe!DDR und ostdeutschland ist andere Sache.Ihr habt BRD.
Ja ich muss zugeben, das ist ein Spezialfall oder besser gesagt die BRD hat uns ;)
Aber wirklich osteuropa ist besser als frueher?
Ich erwähnte auch Estland, Letland und Littauen ... könnte sicher die Liste noch erweitern (Polen Tschechien Slovenien ....)
Voher muss osteuropa von Sovi. gehorchen.heute von Amerika.Politisch ist immer noch nicht einzel.
Wie kommst Du jetzt auf die Idee?
Die obengenannten Staaten sind eigenständig und haben Ihre eigene Politik! Warum wird immer davon ausgegangen, dass alle westl. Länder auf die USA hören müssen?

Gruss
de guo xiong
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 16:20

Topas hat geschrieben:@ Ferrara :

Wir haben Jahrhunderte gebraucht ( Im wahrsten Sinne des Wortes ! )

Was sehr vielen Europäern unverständlich ist, ist folgende Sache :

Weshalb oder an welchen Anhaltspunkten definiert ihr, wer Chinese ist und nicht ?
Ich denke, dass auch hier noch sehr viele Missverständnisse existieren.
hier sind zwei links. eine gehört zu "chinesische propaganda", die andere kommt aber aus taiwan. ich hoffe, diese ist für euch bißchen objektiver.
http://baike.baidu.com/view/9440.htm
http://zh.wikipedia.org/wiki/%E4%B8%AD% ... 1%E6%97%8F
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 16:21

Topas hat geschrieben:Auch ich weiss, dass es in China für die Tibeter nicht die Ein-Kind-politik gibt.
Andereiseits haben viele Tibeter Angst , dass ihre Kultur in der Han-Kultur aufgeht.

Wäre es da nicht zum Beispiel eine Lösung, gewisse Einreisebeschränkungen für die Niederlassungen von Han-Chniesen zu erlassen. Ich denke , dass sich in den nächsten Jahren wegen der explodierenden Bevölkerung schon immer mehr Chinesen in Tibet niederlassen werden.

Wie würdet ihr zu einer solchen Lösung stehen ?
Die Loesung ist wirtschaftliche Verstaerkerung.Wenn alle Tibeter so wie Deutsche leben ,gibt es solche Problem nicht.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von gonar » 21.03.2008, 16:22

ferrara hat geschrieben:
Topas hat geschrieben:@ Ferrara :

Wir haben Jahrhunderte gebraucht ( Im wahrsten Sinne des Wortes ! )

Was sehr vielen Europäern unverständlich ist, ist folgende Sache :

Weshalb oder an welchen Anhaltspunkten definiert ihr, wer Chinese ist und nicht ?
Ich denke, dass auch hier noch sehr viele Missverständnisse existieren.
hier sind zwei links. eine gehört zu "chinesische propaganda", die andere kommt aber aus taiwan. ich hoffe, diese ist für euch bißchen objektiver.
http://baike.baidu.com/view/9440.htm
http://zh.wikipedia.org/wiki/%E4%B8%AD% ... 1%E6%97%8F
Naja, etwas in deutscher oder englischer Sparche wäre wohl hilfreicher für die meisten hier

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 16:24

ferrara hat geschrieben:
hier sind zwei links. eine gehört zu "chinesische propaganda", die andere kommt aber aus taiwan. ich hoffe, diese ist für euch bißchen objektiver.
http://baike.baidu.com/view/9440.htm
http://zh.wikipedia.org/wiki/%E4%B8%AD% ... 1%E6%97%8F
Vielen Dank für die Links Ferrara, aber bitte bedenke auch immer, dass nicht alle hier im Forum ausreichend Chinesisch können, um die Seiten zu lesen.

de guo xiong, der sich schon oft wegen seinem schlechten Chinesisch geschämt hat - dui bu qi
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 16:25

Topas hat geschrieben:@ Ferrara :

Wir haben Jahrhunderte gebraucht ( Im wahrsten Sinne des Wortes ! )

Was sehr vielen Europäern unverständlich ist, ist folgende Sache :

Weshalb oder an welchen Anhaltspunkten definiert ihr, wer Chinese ist und nicht ?
Ich denke, dass auch hier noch sehr viele Missverständnisse existieren.
Die regierung hat ein Massnahme gegeben,dass alle in China lebten Leute Chinese sind.
Guck mal,in China gibts russische Minderheit,koreanische Minderheit, vienamesiche Minderheit,mongolische Minderheit.Die alle haben tatsaechlich eingenes Heimatland.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Babs » 21.03.2008, 16:27

gonar hat geschrieben: Naja, etwas in deutscher oder englischer Sparche wäre wohl hilfreicher für die meisten hier
auf der Wikipedia-Seite auf Englisch klicken, voilà 8)

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