Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

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de guo xiong
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 17:04

ferrara hat geschrieben:
gonar hat geschrieben:
Wenn Die chines. Regierung wirklich Frieden wollte, dann würde sie zumindest ein Gespräch mit dem Dalai Lama suchen, der ja von vielen Tibetern immer noch als weltliches und geistliches Oberhaupt angesehen wird anstatt in zu beschimpfen und zu beschuldigen. Inzwischen hat der Dalai Lama ja schon öfters gesagt, dass er sogar bereit wäre nach Bejing zu gehen, seine politische Macht aufzugeben und eine chinesische regierung anzuerkennen, solange Tibet ein wenig mehr Autonomie erhält.

DAS(!) lieber ferrarar, nenne ich ein Friedensangebot!
das gespräch möchten wir auch suchen. aber nur unter einer bedingung: tibet gehört zu china. mehr nicht.
Ferrarar, aber das hat der DL doch nicht abgestritten - lies mal bitte genau nach, was er für ein Angebot gemacht hat. Also steht deiner Ansicht nichts den Gesprächen entgegen?

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 17:04

gonar hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben:
Warst du schon mal in Lhasa oder Shigatse? Falls nicht, geh da mal bitte hin und sag mir dann nochmal, dass in diesen Städten nur 10% Han-Chinesen sind. Allein in Shigatse sind 10% der Bevölkerung bestimmt Prostituierte (und glaube mir, daruter sind kaum Tibeter dabei), die von den Soldaten dort leben.
Hehe.Bist du sicher ,dass diese Prostituierte von den Soldaten leben?
Nein, bin ich nicht aber ich habe viele Soldaten dort gesehen, deswegen die Schlussfolgerung....kann aber falsch sein, das gebe ich zu
das darfst du aber nicht als argument nennen, oder?
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 17:09

Flieder hat geschrieben:
Die USA kann durch vielen Weg Europa kontrollieren.Die wirtschafftliche Sache ist ein haupter Weg.
Wenn du meine Meinung nicht stimmt,gebe ich dir einige Beschrankung der Wirtschaft.Dann wirdst du von deiner Bevoelkerung verlieren.Ich finde,bei Schroeder ist ungefaehr so.
auch viele denken China kann Europa wirtschaftlich beeinflussen - darf ich daraus dann den Schluss ziehen?

Ich denke es gibt Wirtschaftliche Beziehungen zu den USA, das hat aber noch lange nichts mit politische abhänigkeit zu tun?!

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 17:10

Grufti hat geschrieben:
gonar hat geschrieben:
Warst du schon mal in Lhasa oder Shigatse? Falls nicht, geh da mal bitte hin und sag mir dann nochmal, dass in diesen Städten nur 10% Han-Chinesen sind. Allein in Shigatse sind 10% der Bevölkerung bestimmt Prostituierte (und glaube mir, daruter sind kaum Tibeter dabei), die von den Soldaten dort leben.


Ein sehr interessanter Gesichtspunkt..... :oops: :lol:


Wieviele Soldaten gibt es denn in den tibetischen Städten ?

Ich glaube kaum daß die chinesischen Soldaten eine Tibeterin auch nur anfassen würden oder doch ? Es kann auch durchaus sein, daß die Tibeterinnen schon aus Stolz auf ihre Kultur heraus nicht von einem chinesischen Soldaten anfassen lassen... es sei denn, sie sind aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen Das ist das Problem aller Frauen eines jeglichen besetzten Landes !


oder führen sich die chinesischen Soldaten in Tibet so auf , wie die sowjetischen Soldaten in den von ihnen besetzten Gebieten (Stichwort : "Frau KOMM!") ????

Wenn ich mich recht an die Zeit erinnere , in der ich fanatischer Anhänger Mao Ze Dongs war :oops: :oops: ( damals gab es noch kein Internet...und der Buchladen der KPD/ML(für diejenigen, die diese Abkürzung nicht mehr kennen: "Kommunistische Partei Deutschlands / Maoisten-Leninisten"..) war die einzige Möglichkeit, an Bücher und Zeitschriften und Zeitungen auf Chinesisch zu kommen) so hatte auch ich es mit stundenlangem Rezitieren der "Worte des "Großen Vorsitzenden" bei gleichzeitigem heftigem Schwenken des "Kleinen Roten Büchleins" -- vulgo "Mao-Bibel" genannt -- und Absingen froh-kommunistischer Lieder versucht, den Drang nach Zärtlichkeiten und Triebabfuhr zu befriedigen.....aber leider konnte ich "es " auch unter der Zuhilfenahme dieser extremen "Hilfsmittel" nicht "Aus-Schwitzen".... :oops: :lol: :lol:
hast du Freunde oder bekannte im chinesischem Arme? Im ch. Arme darf man sich ueberhaupt nicht prostituierte naehren.In dieser sexuelle Seite sind wir sehr streng.insbsondere fuer soldaten.Dies ist nicht so wie USA-Arme in Japan.Bitte zuerst gucken den Fakt ,und dann sagen.Aber keine illusion.
Balancepunkt zu finden ist schon schwer.

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 17:15

de guo xiong hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben:
Die USA kann durch vielen Weg Europa kontrollieren.Die wirtschafftliche Sache ist ein haupter Weg.
Wenn du meine Meinung nicht stimmt,gebe ich dir einige Beschrankung der Wirtschaft.Dann wirdst du von deiner Bevoelkerung verlieren.Ich finde,bei Schroeder ist ungefaehr so.
auch viele denken China kann Europa wirtschaftlich beeinflussen - darf ich daraus dann den Schluss ziehen?

Ich denke es gibt Wirtschaftliche Beziehungen zu den USA, das hat aber noch lange nichts mit politische abhänigkeit zu tun?!

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hehe.wie soll man sagen?
USA hat eine staerkere Beeinglussen als China in Europa.Millitaerisch gibt es viele USA-Soldaten in ganzen Europa.Wirschaftlich seid ihr mehr in abhaengig von der USA.Denn China ist der Verkaeufer fuer EU.Amerika ist Kaeufer fuer EU.In der Idelogie seid ihr naehe zu der USA.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 17:19

Selbstverständlich gibt es eine wirtschaftliche Abhängigkeit des Westens bezüglich der USA. Die meisten Europäer wissen schon, dass einiges auch hier nicht richtig ist, bzw. von Machtpositionen und nicht zum Wohle der bevölkerung abhängt. Vielleicht hilft euch der folgende Standpunkt : Seit die USA einen Einfluss ( seit Ende des Zweiten Weltkrieges ) auf Europa haben, gab es noch nie eine so hohe Gleichverteilung des Wohlstands auf alle Bevölkerungsschichten. Auch war es noch nie so friedlich hier in Europa. Dass liegt ( zumindest aus Europäischer Sicht ) auch daran, dass im letzten Jahrhundert viele Kleinstnationen - die nach vernünftiger Sichtweise eigentlich kaum ohne wirtschaftliche Hilfe der anderen existieren könnten - unabhängig wurden. Es gibt im kleinen Europa mehr Staaten als im riesigen Asien. Und Brennpunkte gibt es hier nur noch dort, wo halt Bevölkerungsteile nicht unabhängig sind ( Nordirland, Baskenland, Schottland, Ex-Jugoslawien ) . Wiebereits gesagt - Gewalt kann nie eine Lösung darstellen , weil es immer Opfer geben wird ! Andererseits muss aber auch jede Regierung ( aus westlicher Definition ) für jeden Bevölkerungsteil eingehen, egal welche Wünsche oder wie klein der Bevölkerungsteil ist. In deutschland gibt es zum Beispiel noch die sorbische Minderheit in Sachsen.
Andererseits wenn Bayern sich abspalten würde, würde es zwar Proteste und ein Hin und Her geben, aber letztendlich würde Bayern des Friedens wegen zumindest eine noch grössere Autonomie bekommen. Österrreich - eigentlich ein deutscher Staat ist hier ein gutes Beispiel zweier ´deutscher Staaten, die sich gegenseitig annerkennen.

Aber wie gesagt, auch der Westen ist bei weitem nicht perfekt, und es gibt noch viel zu lernen.

Grüsse Topas
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von gonar » 21.03.2008, 17:19

ferrara hat geschrieben:"Die Welt-Öffentlichkeit"? eure medien? inzwischen musst du schon gewußt haben, was eure medien mit den bilder aus tibet gemacht haben.
wie war das im 18. jahrhundert? dass die tibeter als sklaven behandelt wurden, und trotzdem ein gutes leben geführt haben?
Ich verstehe nicht worauf Du hinaus willst
ferrara hat geschrieben: das gespräch möchten wir auch suchen. aber nur unter einer bedingung: tibet gehört zu china. mehr nicht.
:?:
Er hat doch gesagt, er akzeptiert das Tibet ein Teil Chinas ist aber Tibet soll mehr Autonomie bekommen. Die chinesische Regierung lehnt dies jedoch ab
ferrara hat geschrieben: eins muss klar sein: tibet gehört zu china schon seit eine tausend jahre. da immer wieder separatisten gibt, müssen wir militärisches presence zeigen. das machen die spanier mit Basque nicht anderes.
Andererseits kann man sagen, dass Tibet auch schon unabhängig war und dann durch einen Militäreinmarsch wieder an China angeschlossen wurde ...hört sich so ein frewilliger Anschluss an?
ferrara hat geschrieben: ich war leider noch nie in tibet. aber die illegale einwanderung kann keine verhindern. auch die europäscihe länder leiden darunter.
Gut, das macht jede weitere Diskussion für mich eigentlich sinnlos...so wie Du mir vorwirfst von den westl. Medien geblendet zu sein, kann ich Dir vorwerfen von deinen Informationsquellen geblendet zu sein und in Wirklichkeit keine Ahnung von der Situation dort zu haben, da Du sie nicht selber gesehen hast, Du augenscheinlich von deinem Nationalstolz/Patriotismus ein wenig geblendet bist und meinst Dein Land jetzt hier auf alle Fälle verteidigen zu müssen, ohne die Dinge wirklich objektiv beurteilen zu können (=> Ich weiss, das war jetzt ein langer Satz :) )

Versteh mich bitte nicht falsch ferarra, mir kann es egal sein, ob Tibet frei ist oder nicht, da es auf mein Leben keinen direkten Einfluss hat. Somit ergibt es für mich auch keine Vorteil für eine Seite Partei zu ergreifen oder sogar zu lügen. Alles was ich hier gesagt habe ist wahr und ich habe nur über das was gesagt, was ich auch gesehen habe.

Ich respektiere Deine Meinung. Ich bin auch nicht so leicht von den westl. Medien beeinflussbar, wie Du denkst aber ich glaube an das, was ich gesehen und gehört habe und ich habe nicht viel Freiheit, Chinesische Einheit und Bruderliebe da oben gesehen.

Vielleicht beurteilt ein andere Tourist das aber ander als ich

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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 17:26

Flieder hat geschrieben:
hehe.wie soll man sagen?
USA hat eine staerkere Beeinglussen als China in Europa.Millitaerisch gibt es viele USA-Soldaten in ganzen Europa.Wirschaftlich seid ihr mehr in abhaengig von der USA.Denn China ist der Verkaeufer fuer EU.Amerika ist Kaeufer fuer EU.In der Idelogie seid ihr naehe zu der USA.
Mhm sehe ich nicht ganz so. Ja die Ideologien sind ähnlich - halt beides kapitalistische Staaten mit einer demokratischen Regierung.

Mhm wieviele US-Soldaten es in Deutschland gibt weiß ich nicht - aber ist das ein Zeichen für Abhänigkeit?
Export-Import, weiß leider derzeit nicht das Verhältnis zwischen den deutschen Export nach China und den Import aus China ... aber als erstes würden mir PKW's einfallen ..... wie sieht es aus mit dem chinesischen Export nach USA?

gruss
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PS: für mich sind wirtschaftliche *Abhänigkeiten/Beziehungen* nicht 100% mit politischen gleichzusetzen
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 17:26

Topas hat geschrieben:Selbstverständlich gibt es eine wirtschaftliche Abhängigkeit des Westens bezüglich der USA. Die meisten Europäer wissen schon, dass einiges auch hier nicht richtig ist, bzw. von Machtpositionen und nicht zum Wohle der bevölkerung abhängt. Vielleicht hilft euch der folgende Standpunkt : Seit die USA einen Einfluss ( seit Ende des Zweiten Weltkrieges ) auf Europa haben, gab es noch nie eine so hohe Gleichverteilung des Wohlstands auf alle Bevölkerungsschichten. Auch war es noch nie so friedlich hier in Europa. Dass liegt ( zumindest aus Europäischer Sicht ) auch daran, dass im letzten Jahrhundert viele Kleinstnationen - die nach vernünftiger Sichtweise eigentlich kaum ohne wirtschaftliche Hilfe der anderen existieren könnten - unabhängig wurden. Es gibt im kleinen Europa mehr Staaten als im riesigen Asien. Und Brennpunkte gibt es hier nur noch dort, wo halt Bevölkerungsteile nicht unabhängig sind ( Nordirland, Baskenland, Schottland, Ex-Jugoslawien ) . Wiebereits gesagt - Gewalt kann nie eine Lösung darstellen , weil es immer Opfer geben wird ! Andererseits muss aber auch jede Regierung ( aus westlicher Definition ) für jeden Bevölkerungsteil eingehen, egal welche Wünsche oder wie klein der Bevölkerungsteil ist. In deutschland gibt es zum Beispiel noch die sorbische Minderheit in Sachsen.
Andererseits wenn Bayern sich abspalten würde, würde es zwar Proteste und ein Hin und Her geben, aber letztendlich würde Bayern des Friedens wegen zumindest eine noch grössere Autonomie bekommen. Österrreich - eigentlich ein deutscher Staat ist hier ein gutes Beispiel zweier ´deutscher Staaten, die sich gegenseitig annerkennen.

Aber wie gesagt, auch der Westen ist bei weitem nicht perfekt, und es gibt noch viel zu lernen.

Grüsse Topas
Die wichtige Sache ist,dass wir miteinander verstehen.Ihr europaer koennen machmal als chinesen in der chinesichen Seite den Problem denken.Wir chinesen koennen manchmal als Europaerer in europaeschen Seite den Problem.
Streit hat keine Sinn.Gemeisam die Loesung zu finden waere eine gute Loesung
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von ferrara » 21.03.2008, 17:27

Grufti hat geschrieben:
Das schreibt jemand, der einen totalitären Staat verteidigt
????
bei manchen sachen gibt es keine 100%-richtigkeit und 0%-richtigkeit. irgendwo dazwischen befinde ich mich jetzt. :wink:
Grufti hat geschrieben: Das wäre genauso, wenn ich als Deutscher den Hoiocaust mit der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschland vergessen machen lassen wollte und der hatte sogar noch n paar Jährchen weiter zurück stattgefunden ....

Die Opfer der KP unter anderem die 150 ..oder auch nur 50 Millionen Toten in China während des "Großen Sprungs" , davor ..und danach ...bleiben trotz der großen Fortschritte ..auf welchem Gebiet auch immer....immer noch tot und werden deswegen nicht wieder lebendig ... schon weil die KP die "Re-Inkarnation" qua lege verboten hatte
Die wirtschaftliche Entwicklung Chinas steht hier absolut nicht zur Debatte...sondern nur die Opfer der KP !
das habe ich nicht vergessen, und das werde ich auch nie vergessen. zumal mein opa war auch ein opfer der "kurturrevolution". aber das ist schon bißchen unverantwortlich, wenn man die heutige KP-regierung für alles verantwortlich macht, was in letzten 50 jahre die KP für scheiße gebaut hat.
Grufti hat geschrieben:
Was ist übrigens die "PK" ?? "Partei Kurdistans "? :wink:
hab bitte verständnis, dass ich kein gebürtiger deutsche bin, und kein perfektes deutsch spreche, und zeig endlich mal deine großzügigkeit. ok?
Grufti hat geschrieben:
Im übrigen erteile ich Dir den wohlmeinenden Rat, den ich in einem anderen Thread schon unserem Freund Tian gegeben hatte:


Bevor Du deinen Beitrag abschickst, überlege ganz genau, ob er nicht zu einem neuen "Eigentor" führen kann..
[/quote][/quote]
als ich auf den fußballfelder aktiv war, habe ich kein einziges eigentor geschossen. werde ich auch nicht machen. ich war übligens ein zentralverteidiger. (ferrara, sag dir was?)
:wink:
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 17:28

@ ferrara : Tschuldigung - muss wohl nochmal richtig deinen Beitrag lesen !

@ Gunnar : Beide Seiten haben ihre Standpunkte, auch ich könnte jetzt aufzählen, was ich alles nicht für richtig finde. Aber dass mache ich dann in einem anderen Thread. Ich weiss, dass BEIDE Seiten sehr stark subjektiv beeinflusst ist ( der eine stärker, der andere weniger ) . Dies gilt auch für mich. Aber ich möchte daran etwas ändern. Richtig mitreden, wie du es meintest, denke können hier so wie so die wenigsten. Sie können nur wiedergeben. Von daher wäre am Sinnvollsten in einem Dialog beide Seiten versuchen zu ergründen, bzw. erst einmal zu verstehen, warum es denn jetzt andere Auffassungen gibt, die ím ersten Moment ziemlich suspekt erscheinen.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Topas » 21.03.2008, 17:29

Flieder : DU SAGST ES !!! :D :D :D
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von de guo xiong » 21.03.2008, 17:30

Topas hat geschrieben: Dass liegt ( zumindest aus Europäischer Sicht ) auch daran, dass im letzten Jahrhundert viele Kleinstnationen - die nach vernünftiger Sichtweise eigentlich kaum ohne wirtschaftliche Hilfe der anderen existieren könnten - unabhängig wurden. Es gibt im kleinen Europa mehr Staaten als im riesigen Asien. Und Brennpunkte gibt es hier nur noch dort, wo halt Bevölkerungsteile nicht unabhängig sind ( Nordirland, Baskenland, Schottland, Ex-Jugoslawien ) . Wiebereits gesagt -
hmm ob ich in diesem Zusammenhang Schottland erwähnen würde? - aber OT sorry

de guo xiong, der noch nie großartig über Spannungen in Schottland gehört hat
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Flieder » 21.03.2008, 17:32

de guo xiong hat geschrieben:
Flieder hat geschrieben:
hehe.wie soll man sagen?
USA hat eine staerkere Beeinglussen als China in Europa.Millitaerisch gibt es viele USA-Soldaten in ganzen Europa.Wirschaftlich seid ihr mehr in abhaengig von der USA.Denn China ist der Verkaeufer fuer EU.Amerika ist Kaeufer fuer EU.In der Idelogie seid ihr naehe zu der USA.
Mhm sehe ich nicht ganz so. Ja die Ideologien sind ähnlich - halt beides kapitalistische Staaten mit einer demokratischen Regierung.

Mhm wieviele US-Soldaten es in Deutschland gibt weiß ich nicht - aber ist das ein Zeichen für Abhänigkeit?
Export-Import, weiß leider derzeit nicht das Verhältnis zwischen den deutschen Export nach China und den Import aus China ... aber als erstes würden mir PKW's einfallen ..... wie sieht es aus mit dem chinesischen Export nach USA?

gruss
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PS: für mich sind wirtschaftliche *Abhänigkeiten/Beziehungen* nicht mit 100% mit politischen gleichzusetzen
hehe!Die wirtschtliche Differenz zwi. chn und de ist minus 7 billion EURO fuer de.hehe.Ich habe grade nachgeschlagen.
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Re: Der Deutsch-Chinesische-Dialog-Thread

Beitrag von Grufti » 21.03.2008, 17:34

Topas hat geschrieben:
@ Gruffti : Es geht sich hier nicht darum wer ein Eigentor schiesst oder nicht. Auch politische Überzeugungen oder dass Vorhalten wer etwas falsch gemacht hat , zählt hier nicht. Darum geht es sich hier nicht. Es geht sich hier darum, dass erst einmal - unabhängig davon was passiert ist oder nicht und was richtig ist oder nicht - die jeweils andere Sichtweise verstanden wird.

Es geht bei einer Diskussion hauptsächlich darum, daß beide "Parteien" bei einem bestimmten Thema bleiben...und dabei auch möglichst punktgenau antworten wenn jemand meint, antworten zu müssen...
ich versuche zumindest auf die Argumente eines jeden möglichst "punktgenau" einzugegen...und es zu entkräften ...
ich erwarte aber auch , daß auf meine Argumente ebenso eingegangen wird...
nur passiert dies ziemlich selten.

ich verstehe durchaus, daß den Mitdiskutanten bei viele Argumenten,, die gebracht werden, nichts anderes übrig bleibt, als etwas zu erwähnen, was sie oft nur erneut in die gleiche Situation bringt..weil sie nicht vorher überlegt haben was sie schreiben..
Wenn ich keine "gute" Antwort mehr auf ein Posting schreiben kann, dann enthalte ich mich einer Antwort ( das hatte ich schon sehr oft selbst getan!)..Dazu muß man aber fähig sein zu erkennen, daß der eigene Standpunkt angreifbar ist...und akzeptieren, daß man selbst die schlechteren Karten hat ..
Wenn man nur die Diskussionen in unserem Forum mal ganz genau verfolgt, so kann man klar und deutlich erkennen, daß dies eine Egenschaft ist, die unsere chinesischen Freund offensichtlich leider nicht sehr häufig haben...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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