Dalai Lama:Förderung des Buddhismus oder bösartiger Sekten?

Alle Themen rund um Politik in der Volksrepublik China
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Topas
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Beitrag von Topas » 16.10.2007, 18:12

@Plnetengetriebe

versuche dich doch einfach mal in einen Tibeter reinzuversetzen, und die Welt aus seiner Sicht zu sehen .

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Yingxiong
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Beitrag von Yingxiong » 16.10.2007, 18:51

Warum sprecht ihr eigentlich immer von Tibet als EINEM Land?

In der Diskussion fehlt mir eigentlich die Tatsache, dass Tibet ein geteiltes Land ist. Südtibet ist von Indien besetzt und dem eigenen Territorium angeschlossen worden. Dieser Teil ist auch nur mit einer Sondergenehmigung zugänglich. (Kommt mir doch irgendwie bekannt vor!) Wenn Indien im Gegensatz zu China doch so zivilisiert ist, warum haben sie dann Südtibet (auch Äusseres Tibet genannt) noch nicht in die Unabhängigkeit entlassen.

Und wenn wir schon mal dabei sind: Warum halten die Inder immer noch das Königreich Sikkim besetzt?

FREIHEIT FÜR SIKKIM!

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Beitrag von Yingxiong » 16.10.2007, 18:57

Und wenn wir schon mal dabei sind:

FREIHEIT FÜR PUERTO RICO!

FREIHEIT FÜR SEELAND

FREIHEIT FÜR TASMANIEN!

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Sepel
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Beitrag von Sepel » 16.10.2007, 22:31

Ähm, nur um das mal klarzustellen. Ich möchte nicht gegen den Dalai Lama hetzen, nur habe ich nicht eine so ausnahmslos positive Meinung über ihn wie sie sonst im Westen üblich ist. Sicher, die chinesischen Medien sowie die Regierung übertreiben recht oft oder schaden sich selbst gar damit, wie man beim Besuch bei der Kanzlerin gesehen hat. Dennoch halte ich die grundlegend skeptisch bis feindliche Haltung der Chinesen gegen den Dalai Lama zumindest nicht für sehr verkehrt, wenn auch manchmal zu übertrieben.

Naja, aber eigentlich haben die Chinesen ja noch Glück das nur die recht pazifistischen Tibeter solch einen charismatischen Führer mit dieser starken medialen Präsenz haben, und nicht die kämpferischeren Uiguren.

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Yuan Qi
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Beitrag von Yuan Qi » 16.10.2007, 22:45

Koxinga hat geschrieben:
Yuan Qi hat geschrieben:Als ein Buddhist muss er sich nach Buddas Lehre richten.

Ein Buddhist wird nie sowas tun, wie z.B einen zustandegekommenen Staat zu Abspaltung bringen, einen Aufruhr in einem Land anzustiften.

Ich habe einen großen Respekt von Herr Dalai Lama 14., aber ob er ein echter Buddhist ist, kann ich leider nicht beurteilen.

Ein Buddhist, der wird immer mit seiner Barmherzigkeit dabei helfen, die Situation in einem Staat zu verbessern, durch eine friedliche effiziente Methode, niemals durch Schimpfen, Vorwürfe, Aufstand usw seine Stimmung abzugeben. Das ist ein absolutes Verbot. Wenn man einbißchen mehr Ahnung von dem Buddhismus hätte, könnte man es begreifen, was ich meine.

Die Barmherzigkeit des Buddhas ist ein universales Kriterium. Diese Barmherzigkeit ist all Menschen und 众生 gegenüber gleich gültig, kennt keine Unterschiede.
das ist wohl so weil er nicht nur ein religiöser Führer ist, sondern auch ein weltlicher... soweit ich weiss, ist er von einer "Abspaltung" abgekehrt und will nur noch größere Autonomie für Tibet, Aufruhr in einem Land zu stiften war auch nie seine (offizielle) Leitlinie, sondern eher das Gegenteil, weshalb er den Friedensnobelpreis bekam...
Es muesste noch mal hervorgehoben, wenn ich darf, dass Buddhismus keinerlei eine Art von Religion ist. Die sog. Buddhisten sind die Schüler des Buddhas, die sich nach der Buddas Lehre richten sollen und müssen.

Ich kann niemand mit meiner Ansicht überzeugen oder überreden. Es ist sehr gut, wenn er (Dalai Lahma 14.)mit seiner Persönlichkeit die Sympathie des Buddhismus besser in der Welt unterbreiten kann.

Herr Dalai Lahma 14.soll zuerst ein Buddhist dann vllt. ein Politiker sein. Der Friedensnobelpreis bedeutet mir nicht, dass was er getan hat als eine absolute friedliche Sache gilt.

Ein Buddhist, der ist dazu verpflichtet, die Stabilität in einem Land mit seiner Mühe beizutragen. Was er gemacht hat, erfüllt von mir aus nicht dem Kriterium. Daher ist er mir kein gültiges Vorbild eines Buddhisten.

Als ein Buddhist sollte er nachdenken, wieso er nicht von der Regierung akzeptiert wird. Er hat wirklich nur positives getan oder doch nicht alles.

Tibet ist ein Teil Chinas. Momentan lässt sich diese Tatsache nicht ändern. Versucht jemand oder irgendein Land, China auseinander zu bringen oder auseinanderbringen zu stiften, wird nicht nur der Interesse des Chinesen gefährdet sondern auch gesamte Stabilität der ganzen Welt in die Gefahr geraten wird.

China ist ein Land, das über zahlreiche gefährliche Atomwaffe mit long-distance-attack Fähigkeit besitzt. Jeder Provinz in China kann behaupten, dass sie unabhängig von China sein wollen, weil jede Provinz durchaus eigne Tradition hat und auch nicht unbedingt ein Teil Chinas gehörte vor 1.000 oder 5.000 Jahren. Wenn sie alle unabhängig wären und jeder einen Spielzeug Atomwaffe bei sich hat, das heißt es gäbe in der Welt noch mehr als 30 Länder mit Maßenvernichtungswaffen. Ist es sehr lustig oder nicht . Wer kann das garantieren, dass diejenige die an der macht sind, nicht das Spielzeug missbrauchen.
当信佛经语深,当信作善得福。 出自 -无量寿经-。

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Beitrag von Topas » 16.10.2007, 23:29

Es ist schon schlimm genug, wenn man Angst haben muss, dass bei Chinas auseinanderfall ein neuer Atomkrieg ausbrechen könnte !

Meine ehrliche Meinung : "Staaten" mit ihren Grenzen, sind eine von Menschen erfundene Geschichte !
Jedes Volk sollte ein Recht auf Selbstbestimmung haben.
Man müsste sich die Geschichte doch einfach mal andersheum vorstellen!

Die Volksrepublick Tibet, längst Atommacht, hat die Ostchinesischen Provinzen aus rein taktischen Gründen gegenüber Japan besetzt!
Dank der Kulturrevolution sind nun sämtliche Werke bekannter Chinesischer Autoren verbrannt, Mandarin als Sprache verboten und die verbotene Stadt in Schutt und Asche gelegt ! Der letzte Chinesische Präsident lebt im Japanischen Exil, von wo er um die Freiheit Chinas eintritt ! Der nationale tibetanische Volksrat sieht die chinesischen Küstengebiete als "Historische Aussenprovinz" von Tibet. Logisch, dass Tibet mit dem Verlust eben dieser ,den Strategisch so wichtigen Zugang zum Meer verlieren würde, und die Grossmachtstellung aufs Spiel setzten würde.Oje, Tibet hat im ganzen Land nukleare Waffen stehen, was würde nur passieren , wenn China unabhängig würde : durch dessen Spielerei könnte ein neuer Atomkrieg ausbrechen....
Wird also dringens Zeit, die Chinesen in Umerziehungslager zu stecken...

Mal ehrlich: Eine solche Einstellung richt stark nach Gehirnwäsche
Allein die Vernunft sollte einem doch schon sagen, dass jedes Volk, jede Kultur und jede Gruppierung an Menschen eigentlich doch dass Recht haben sollte, über sich selbst zu bestimmen.

Nur dies ist leider nicht der Fall, u.a. wegen oben erwähnten "Argumenten"

Sind wir nicht alle "Zivilisiert" ???

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Beitrag von Topas » 16.10.2007, 23:33

zum Thema Waffenmissbrauch : Wer kann sicher sein, dass nicht eines Tages die KPCh diese Waffen missbraucht ( sogar gegen dass eigene Volk)?

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Beitrag von Yuan Qi » 17.10.2007, 00:24

@Topas

Deine Aussage würde ich nicht beurteilen. Dazu kann ich gar nicht sagen.

Wie gesagt, Herr Dalai Lama 14. ist von mir aus kein mein Vorbild des Buddhismus. Ich habe große Respekt vor ihm, aber ist immer sehr skeptisch was er getan hat.

Noch mal ist Tibet ein Teil Chinas, Es lässt sich momentan nicht ändern. Ein Versuch, China zu separieren egal mit welcher großartiger Tarnung ist für die Welt gefährlich.

Was Frau Kanzlerin getan hat, ist gegen den Willen des gesamten chinesischen Volks. Sie kann es machen ohne Frage, aber ob es eine positive Tat war, bleibt skeptisch.
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Beitrag von onscho » 17.10.2007, 00:31

Was die Kanzlerin tut, hat auch nur im Wille des gesamten deutschen Volkes zu sein. Weiterhin bezweifle ich doch stark, dass 1,3 Milliarden Menschen den gleichen Willen haben.

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Beitrag von Yuan Qi » 17.10.2007, 01:20

onscho hat geschrieben:Was die Kanzlerin tut, hat auch nur im Wille des gesamten deutschen Volkes zu sein. Weiterhin bezweifle ich doch stark, dass 1,3 Milliarden Menschen den gleichen Willen haben.
Super!!!

Wie du dich reagiert hast als du meine Tread lies, hast du anscheinend verstanden, wie sich der chinesische Volk angefuellt als Frau Kanzlerin es tat.

Es folgt nur ewige gegenseitige Vorwürfe. Mehr nichts!!! Gar nichts!!!

Dann kann das was Frau Kanzlerin getan hat dabei viel helfen, dass China vor Herrn Dalai Lama 14. respektieren müsste. oder doch nur dazu beigetragen, zwischen den beiden Nationen und Ländern (Dtl. und China.)mit dieser Frage noch mehr Missverständnis zu machen.
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Beitrag von Yingxiong » 17.10.2007, 06:22

onscho hat geschrieben:Was die Kanzlerin tut, hat auch nur im Wille des gesamten deutschen Volkes zu sein. Weiterhin bezweifle ich doch stark, dass 1,3 Milliarden Menschen den gleichen Willen haben.
Mein Wille war es nicht. Und wenn Frau Merkel genauso wie Herr Bush wie ein Elefant im Porzellanladen rumläuft, dann armes Deutschland und arme Welt!

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Beitrag von Planetengetriebe » 17.10.2007, 08:25

hifi hat geschrieben:Naja, der Satz war nicht von mir, sondern habe ich von einem 3sat Moderator in seine Sendung "Kulturzeit" aufgeschnappt.
Es besagt, dass jeder Mensch eigentlich ein guter Mensch sein möchte. Die Empfindung zwischen Gut und Böse wird uns allen bereits seit der Kindheit gelert und entwickelt sich während unseres erwachsen Werdens zu einer Gerechtigkeitsempfindung. Alle Menschen haben diese Empfindung und möchte von seinem Standpunkt aus eigentlich eher ein guter Mensch sein. Niemand möchte frühmorgens aufstehen und denken: Was für einen bösartigen Scheißtyp bin ich denn eigentlich? Aber da alle Menschen ihre eigene Interesse haben und diese auch durchsetzen wollen, passiert es oft, dass dies nur auf Kosten von anderen erreicht werden kann. Nur mit reinem Gewissen kann man nicht leben. Daher guckt jeder den anderen an und denkt: Naja, die sind aber noch schlechter als ich! Und dann gibt man das Vorhaben um gut zu sein wieder auf, da die Welt rundum sich auch nicht viel besser ist.

Das habe ich hier nur eingeführt, nicht weil China mit einem einzelnen Mensch vergleichbar wäre, aber dennoch die Situation zu Tibetfrage entsprechen könnte. China hält Tibet, weil es in seiner Interesse liegt und weil alle andere Länder auch ihre Interesse verteidigen, wo sie nur können und egal mit welchem Mittel. Also ist China weder böser noch besser als die anderen.
Hifi.Vielen Dank für deine Erklärung. der Satz ist mir richtig interesant.
der beschreibt die wahre Situation auf einer witzigen Weise..
Den würde Ich gern behalten.
Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt zu verstehen.

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Beitrag von HK_Yan » 17.10.2007, 08:43

Ich versteh die Diskussion ueber Tibet gar nicht. Sollen doch die die legal in Tibet leben eine Volksabstimmung machen und entscheiden ob sie unabhaengig sein wollen oder nicht.
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Beitrag von Dennis (CDS) » 17.10.2007, 09:11

HK_Yan hat geschrieben:Ich versteh die Diskussion ueber Tibet gar nicht. Sollen doch die die legal in Tibet leben eine Volksabstimmung machen und entscheiden ob sie unabhaengig sein wollen oder nicht.
Das Wort Volksabstimmung löste bislang egal in welchem Zusammenhang in chinesischen Ohren sofort eine Panikattacke gefolgt von übelsten Bedrohungen aus. Siehe Taiwan. Volksabstimmung über die Unabhängigkeit = Anwendung des Antisezessionsgesetzes.

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Beitrag von Planetengetriebe » 17.10.2007, 11:11

Topas hat geschrieben:Es ist schon schlimm genug, wenn man Angst haben muss, dass bei Chinas auseinanderfall ein neuer Atomkrieg ausbrechen könnte !

Meine ehrliche Meinung : "Staaten" mit ihren Grenzen, sind eine von Menschen erfundene Geschichte !
Jedes Volk sollte ein Recht auf Selbstbestimmung haben.
Man müsste sich die Geschichte doch einfach mal andersheum vorstellen!

Die Volksrepublick Tibet, längst Atommacht, hat die Ostchinesischen Provinzen aus rein taktischen Gründen gegenüber Japan besetzt!
Dank der Kulturrevolution sind nun sämtliche Werke bekannter Chinesischer Autoren verbrannt, Mandarin als Sprache verboten und die verbotene Stadt in Schutt und Asche gelegt ! Der letzte Chinesische Präsident lebt im Japanischen Exil, von wo er um die Freiheit Chinas eintritt ! Der nationale tibetanische Volksrat sieht die chinesischen Küstengebiete als "Historische Aussenprovinz" von Tibet. Logisch, dass Tibet mit dem Verlust eben dieser ,den Strategisch so wichtigen Zugang zum Meer verlieren würde, und die Grossmachtstellung aufs Spiel setzten würde.Oje, Tibet hat im ganzen Land nukleare Waffen stehen, was würde nur passieren , wenn China unabhängig würde : durch dessen Spielerei könnte ein neuer Atomkrieg ausbrechen....
Wird also dringens Zeit, die Chinesen in Umerziehungslager zu stecken...

Mal ehrlich: Eine solche Einstellung richt stark nach Gehirnwäsche
Allein die Vernunft sollte einem doch schon sagen, dass jedes Volk, jede Kultur und jede Gruppierung an Menschen eigentlich doch dass Recht haben sollte, über sich selbst zu bestimmen.

Nur dies ist leider nicht der Fall, u.a. wegen oben erwähnten "Argumenten"

Sind wir nicht alle "Zivilisiert" ???
Topas hat geschrieben:Es ist schon schlimm genug, wenn man Angst haben muss, dass bei Chinas auseinanderfall ein neuer Atomkrieg ausbrechen könnte !

Meine ehrliche Meinung : "Staaten" mit ihren Grenzen, sind eine von Menschen erfundene Geschichte !
Jedes Volk sollte ein Recht auf Selbstbestimmung haben.
Man müsste sich die Geschichte doch einfach mal andersheum vorstellen!

Die Volksrepublick Tibet, längst Atommacht, hat die Ostchinesischen Provinzen aus rein taktischen Gründen gegenüber Japan besetzt!
Dank der Kulturrevolution sind nun sämtliche Werke bekannter Chinesischer Autoren verbrannt, Mandarin als Sprache verboten und die verbotene Stadt in Schutt und Asche gelegt ! Der letzte Chinesische Präsident lebt im Japanischen Exil, von wo er um die Freiheit Chinas eintritt ! Der nationale tibetanische Volksrat sieht die chinesischen Küstengebiete als "Historische Aussenprovinz" von Tibet. Logisch, dass Tibet mit dem Verlust eben dieser ,den Strategisch so wichtigen Zugang zum Meer verlieren würde, und die Grossmachtstellung aufs Spiel setzten würde.Oje, Tibet hat im ganzen Land nukleare Waffen stehen, was würde nur passieren , wenn China unabhängig würde : durch dessen Spielerei könnte ein neuer Atomkrieg ausbrechen....
Wird also dringens Zeit, die Chinesen in Umerziehungslager zu stecken...

Mal ehrlich: Eine solche Einstellung richt stark nach Gehirnwäsche
Allein die Vernunft sollte einem doch schon sagen, dass jedes Volk, jede Kultur und jede Gruppierung an Menschen eigentlich doch dass Recht haben sollte, über sich selbst zu bestimmen.

Nur dies ist leider nicht der Fall, u.a. wegen oben erwähnten "Argumenten"

Sind wir nicht alle "Zivilisiert" ???
Ehrliche gesagt, Ich kenne nur die Wahrheit und kunftige Realität.
wie gesagt, Ich bin auch der Meinung, dass Tibet nicht selbstständig zu uns gehört. viele Dinge auf der Welt sind nicht selbstständig und kommt nicht von allein . Die deusche Einheit ist auch nicht selbstständig , oder ? Ohne preußen würde auch keine 'Deutschland' gründet, oder ? Wie fühlte sich Z.B die Bayern damals, wenn preußen als Fremdmacht den ´'Frei Staat' ins Knie gezwungen hatte. Wie sieht die Situation heute aus ?
vielleicht sagt einer Bayer von heute , ich sei einer Bayer und dann Deutscher......
Ich wünsche auch, dass einer Tibet sagen kann, dass ich sei einer Tibete und dann einer Chinese. glücklicherweise sagen auch ganz viele Tibeten schon so. besonders tibetsische junge Generation mischt sich gern mit uns Han-volk. gute Umerziehung in deinem Sinn eh ?
Die separatistische Tibeten haben Recht, dass die Tibet nach ihrem Wunsch zu gestalten und gegen uns zu kampfen, Widerstand zu machen.
oder Terroristische Attacke zu üben.
Ich respektiert den Recht,weil es an ihre Interesse liegt. Um fair zu sein, habe Wir auch das Recht ,unsere einge Interesse zu verteilgen mit aller möglichen Gegenmittel. jemand ,der nicht für ihre eigene Interesse steht,
halt Ich den für blöd. logisch ?
man kann naturlich sagen ,dass sich die nationlose
Exil-tibeten tief verletzt fühlen. Das gefühl von Chinese ist eben tief verletzt, wenn unsere Vaterland verstückt würde. leider Schwache Seite bekommt naturlich mehr Mitleid. Ach, es ist nicht wíchtig. Die zentrale Punkt hier ist , dass wer in der lager ist, seine Interesse wirklich druchzusetzen. Wir habe unsere Interesse bewahren und durchgesetzt.
Offizielle Name von China :' VR China einschl. Tibet'
wenn genau wie du eingebildet hat ,dass Republik Tibet einschl China irgendwann realisieren würden. Diese Realität muss ich auch akzptieren.
dann ist der Rollen von Katze und Maus gewechselt.
Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt zu verstehen.

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