Wer hat Tipps für Peking, die außerhalb der Touri-Ecken?
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Der Unterschied zwischen dem relativ reichen und modernen Beijing und den nur wenige Kilometer vom Speckgürtel der Stadt entfernten Dörfern ist in der Tat frappierend!
Wer eine Dorfvisite mit etwas Sightseeing verbinden möchte empfehle ich einen Tagesausflug mit dem Taxi (ca. 400 RMB für den Trip) zur Großen Mauer bei Huanghua (黄花). Dieser Abschnitt der Mauer, etwa 55 km nördlich von Beijing wie die Krähe fliegt, ist zwar in den letzten Jahren restauriert worden, aber nur um den Verfall zu stoppen und hat nicht den Disneyland-Flair von Badaling oder Mutianyu. Außerdem ist er gänzlich verschont vom Massentourismus.
Gegen einen kleinen Obolus an Einheimische, die hier durch eine merkwürdige Fügung des Schicksals alle W. G. Lagerer heißen, kann man sowohl die westliche als auch die östliche Seite der Mauer besteigen. Auf die westliche Seite kommt man kostenlos, wenn man in dem Restaurant, welches nach dem Treppenaufstieg von der Straße aus erreicht wird, speist. Das ist unbedingt zu empfehlen, denn das Essen dort ist gut (kalt angemachtes Eselfleich unbedingt bestellen, superlecker!) und nicht arg überteuert.
Nach der Besteigung der Mauer dann runter in das Dorf Huanghua, welches unterhalb der Brücke liegt. Mit etwas Glück kann man einem Esel (lebend in diesem Fall) beim Malen von Mais an einer mittelalterlichen Steinmühle zuschauen. Aber auch ohne Esel ist ein Gang durch die Gassen des Dorfes lohnenswert!
Auf dem Rückweg nach Beijing kann man den Taxifahrer bitten, an der Seelenstraße der Minggräber Halt zu machen, wenn dieser Programmpunkt vorher noch nicht abgehakt wurde.
Südwestlich von Beijing soll es noch ein Qingzeitliches Dorf geben. Nähere Infos dazu kann ich morgen posten, wenn ich wieder im Büro bin.
Wer eine Dorfvisite mit etwas Sightseeing verbinden möchte empfehle ich einen Tagesausflug mit dem Taxi (ca. 400 RMB für den Trip) zur Großen Mauer bei Huanghua (黄花). Dieser Abschnitt der Mauer, etwa 55 km nördlich von Beijing wie die Krähe fliegt, ist zwar in den letzten Jahren restauriert worden, aber nur um den Verfall zu stoppen und hat nicht den Disneyland-Flair von Badaling oder Mutianyu. Außerdem ist er gänzlich verschont vom Massentourismus.
Gegen einen kleinen Obolus an Einheimische, die hier durch eine merkwürdige Fügung des Schicksals alle W. G. Lagerer heißen, kann man sowohl die westliche als auch die östliche Seite der Mauer besteigen. Auf die westliche Seite kommt man kostenlos, wenn man in dem Restaurant, welches nach dem Treppenaufstieg von der Straße aus erreicht wird, speist. Das ist unbedingt zu empfehlen, denn das Essen dort ist gut (kalt angemachtes Eselfleich unbedingt bestellen, superlecker!) und nicht arg überteuert.
Nach der Besteigung der Mauer dann runter in das Dorf Huanghua, welches unterhalb der Brücke liegt. Mit etwas Glück kann man einem Esel (lebend in diesem Fall) beim Malen von Mais an einer mittelalterlichen Steinmühle zuschauen. Aber auch ohne Esel ist ein Gang durch die Gassen des Dorfes lohnenswert!
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Sorry, war der Versuch eines WortwitzesLinnea hat geschrieben:Erklärst du das auch ein bißchen genauer? Danke.laogai hat geschrieben: die hier durch eine merkwürdige Fügung des Schicksals alle W. G. Lagerer heißen,
Es gibt (bzw. gab bei meinem letzten Besuch im September 2006) keinen offiziellen Eintritt für die Besteigung der Mauer bei Huanghua. Man muss jedoch alle Nase lang etwa zwei Kuai an Einheimische abdrücken die behaupten, man betrete dabei ihr Grund und Boden. Für mich ist das eine Art der Wegelagerei (W. G. Lagerer = Wegelagerer).
Aber die von ihnen ausgeteilten und im Copyshop erstellten "Eintrittskarten" machen sich schon schick im Tagebuch
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Eine Dynastie zurück, es soll ein Mingzeitliches Dorf sein: Chuan Di Xia (川底下), ca. 38 km westlich von Beijing im Mentougou (门头沟) District.laogai hat geschrieben:Südwestlich von Beijing soll es noch ein Qingzeitliches Dorf geben. Nähere Infos dazu kann ich morgen posten, wenn ich wieder im Büro bin.
Infos hier und 这里.
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