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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 11.10.2018, 23:26 
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sweetpanda hat geschrieben:
Der Hambacher Forst ist ein Wirtschaftswald, der seit Jahrhunderten als Bürgerwald, also den Bürgern der Umgebung gehöriger Wald genutzt wurde.


Vielleicht solltest du ein Zitat erstmal als solches auch markieren, vor allem dann, wenn es von Wilhelm Stock (Leiter technische Weiterbildung bei RWE) stammt, und heute auf "achgutcom" (rechtspopulistisches Blog) veröffentlicht wurde. :!: :roll:

Gleiches gilt für die folgenden Absätze, die du ebenfalls plagiierst.
Fallen dir zu dem Thema etwa keine eigenen Worte mehr ein? :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 11.10.2018, 23:30 
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@ Laogai:

Der Rest ist ebenfalls von Stock oder plagiiert. :lol:

Da bleibt dann nur noch heiße Luft. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 01:47 
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ingo_001 hat geschrieben:
...
Und m. E. ist auch die Vorhaltung von Kraftwerken für plötzlichen Strombedarf nicht wirklich sinnvoll, denn den könnte D. ja dann ggfs. jederzeit importieren.
...


Wenn irgendwelche Kraftwerke sich nur für Grundlast eignen, dann Kohlekraftwerke.
Die lassen sich kaum im zeitlichen Rahmen von verlässlichen Wettervorhersagen regeln.

Schnell regeln lassen sich Gaskraftwerke noch am besten oder man vernetzt eben Europa großzügig mit HGÜ, dann geht daas auch weitgehend mit Erneuerbaren. Speicher gibt es auch schon im Prototypenstadium, die Kleinstädte versorgen können (Redox in Salzkavernen).

Das ist alles machbar aber jeder feilscht um jeden Cent. Wenn alle Auto mit E-Autos fahren würden, wo soll der Strom herkommen? Der Bedarf bewegt sich im Bereich von 20% des gesamten Stromverbrauchs, den wir zusätzlich hätten. Das soll in einem Zeithorizont von 15-25 Jahren in D nicht machbar sein? Man muss nur wollen.

Gruß,
Norbert


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 14:19 
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ingo_001 hat geschrieben:
Was nützt der Ausbau von regenerativen Energiequellen (z.B. Windkrafftanlagen), wenn man nun auf Biegen und Brechen auf unterirdisch verlaufende Stromtrassen besteht?


Was mir bei der Diskussion ein wenig fehlt, ist der Versuch neue, leistungsfähigere Trassen weitestgehend neben die Alten zu setzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 14:37 
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ingo_001 hat geschrieben:

Na, ja ... ist ja egal, ob das den Strompreis weiter verteuert - und das auf Jahre hinaus.
Bei der Variante wird der benötigte Strom auch in 10 Jahren noch nicht da angekommen sein, wo er hin soll ...

Aber was solls ... Hauptsache die garantierten Entgelte für die Stromeinspeisung werden weiter gezahlt, wenn interessiert es da, dass der Strompreis an der Leipziger Strombörse niedriger ist? :roll:

Der Endverbraucher zahlt ja ...


Ich sehe da nicht so schwarz. Die Förderung der erneuerbaren Energieanlagen läuft immer nach ca. 20 Jahren aus. Danach muss man den Strom vom eigenen Dach selbst verbrauchen oder frei auf dem Markt verkaufen. In vielleicht 5 Jahren wird eine Lawine losgehen und jährlich werden immer mehr Solaranlagenbesitzer ihren Strom zähneknirschend auf dem freien Markt verkaufen müssen.
Die Anlagen sind ja nach 20 Jahren nicht kaputt und solange die Wartungskosten die Einnahmen nicht überschreiten, macht man einfach weiter.
Vielleicht bekommt man dann nur noch 2 Cent pro KWH, aber besser als gar nix.
Ich verstehe nicht warum die Grünen diese Perspektive nicht positiver vertreten, den ähnliches gilt ja für Windkraftanlagen, Biomasse usw..


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 16:44 
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@sweetpanda: Heimlich eigenes Posting löschen, anstatt es richtig zu zitieren?
Oder wo liegt dein Problem? :twisted:
Oder wolltest du wirklich fremde Texte etwas umbauen und als deine eigenen ausgeben?

Ich helfe dir mal ein bisschen mit der Originalquelle nach, damit die Antworten hier in diesem Thread nicht so einsam und ohne Zusammenhang stehen und sich jeder ein Bild über deine wörtliche Übernahme bilden kann :wink:

https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

Ist schon interessant, dass du dich auf rechtspopulistischen Blogs informierst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 19:59 
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Dieses "Achgut" wurde das nicht von diesem Breivikvorbild Broder gegründet?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 21:47 
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Topas hat geschrieben:
@sweetpanda: Heimlich eigenes Posting löschen, anstatt es richtig zu zitieren?
Oder wo liegt dein Problem?
Genau wie du und ich kann sweetpanda in diesem Forum ein eigenes Posting nur wenige Minuten nach dem Absenden wieder löschen und gar nicht mehr, wenn im gleichen Thread danach ein weiteres Posting verfasst wurde. Das Posting kann also nur vom Admin gelöscht worden sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zum Hambacher Forst????
BeitragVerfasst: 12.10.2018, 23:38 
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1bauer hat geschrieben:
Dieses "Achgut" wurde das nicht von diesem Breivikvorbild Broder gegründet?
Ein Interview mit Henryk M. Broder wird zwar im "Manifest" von Anders Behring Breivik über zwei Ecken erwähnt, aber Broder daher gleich als "Vorbild" für Breivik zu bezeichnen ist falsch.

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