Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

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Grufti
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von Grufti » 15.11.2016, 01:07

Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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JensB
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von JensB » 15.11.2016, 08:04

Laogai hat geschrieben:Er ist wie ein Kleinkind in der Trotzphase.
Na endlich mal jemand der genau so tickt wie die CN Regierung ;-)

sweetpanda
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von sweetpanda » 15.11.2016, 08:12

ingo_001 hat geschrieben:Ich kopiere das mal hier her:
Laogai hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben:Bin auch überrascht, doch hier zeigt sich wie schwach unsere Medien/Umfrageinstitute wirklich sind.
Die veröffentlichte Meinung wird langsam wieder zur öffentlichen Meinung zurück finden müssen.
Hier zeigt sich mal wieder, wie schwach dein geistiger Horizont ist.

Dass Trump im Gegensatz zu den Umfragen diverser Institute die Wahl gewonnen hat liegt (auch mit) daran, dass viele der Befragten nicht zugeben wollten, dass sie Trump wählen werden. Stichwort soziale Erwünschtheit. Was wiederum ein interessantes Licht auf viele seiner Wähler wirft, sie haben sich schlichtweg nicht getraut in den Umfragen zu ihm zu stehen. So viel zu deiner "öffentlichen Meinung".

Aktuell (21:39 MEZ und nach Auszählung von 99% aller Stimmen) haben 59.509.990 Wähler für Trump gestimmt, jedoch 59.729.015 für Clinton. Macht also über 200.000 Stimmen mehr für Clinton. Nicht viel, aber mehr. Und diese Differenz wird sich auch nicht mehr groß ändern nach der Auszählung aller Stimmen. Dass Trump die Wahl "gewonnen" trotzdem hat liegt an dem -nun ja- "komischen" und wie ich finde nicht sehr demokratischen Wahlsystem der Vereinigten Staaten.

Aber gut, dies ist der Lustiges, Witziges etc......Thread. Von daher habe ich über dein Posting herzhaft gelacht :D
Hauptgrund, weshalb Trump gewonnen hat, liegt am "the winner takes it all" Wahlsystem, nachdem alle Wahlmänner-Stimmen eines Bundesstaates an den Gewinner gehen.

Würde das Verhältniswhlrecht gelten, hätte Clinton gewonnen, denn in absoluten Zahlen wurde sie von mehr Wählern gewählt.

http://www.n-tv.de/politik/Clinton-hat- ... 50381.html
Warum versuchst du auf persönlicher Ebene zu beleidigen?
Wenn es seit Wochen Standard in den Medien war, dass Clinton 3-4 Prozentpunkte hat, dann kann man ohne eigenes Umfrageinstitut nur den verfügbaren Informationen vertrauen.
Soziale Erwünschtheit sollten die Institute eigentlich auch mit einkalkulieren.
Zumal es ja keine radikale Splitterpartei mit vielleicht 5% war.
Trump hat fasst 50% bekommen, warum sollten sich viele schämen für einen Mann zu stimmen der von der Hälfte gewählt wurde?

sweetpanda
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von sweetpanda » 15.11.2016, 08:45

Laogai hat geschrieben:Ich spiele mal den Advocatus Diaboli!
Den spiele ich auch gerne.
Schauen für uns einmal ein paar Hauptthemen an:

1. Mauer zwischen Mexico und USA? Skandal!

Schon heute ist die Grenze zu 50% baulich gesichert, die vorherigen Regierungen bauten auch Zäune und Mauern ohne darüber zu sprechen.

2. Die Mexikaner werden die Mauer selbst bezahlen!

Klingt nur auf den ersten Blich lächerlich, denn die USA importieren Waren im Wert von vielen Milliarden Dollar zollfrei aus Mexico. Führt man wieder einen Zoll von 10% ein, werden die Mexikaner indirekt die Vervollständigung der bereits jetzt schon halbfertigen Grenzbefestigungen zahlen.

Bei dem Themenfeld "Natofinanzen" hat er auch einige vernünftige Argumente.

Alle Nato-Staaten/Verbündete sollten 2% des Bips für Militär ausgeben.
Doch die wenigsten tun es und zwar seit Jahren.
Japan (ja kein Natomitglied) und Deutschland dümpeln bei 1,2% rum, warum sollten die Amis weiterhin Truppen und Ressourcen zu unserem Schutz zur Verfügung stellen wenn wir es doch locker selbst bezahlen könnten. Ich wohne keine 30 Kilometer von einer fetten Air Base entfernt.
Die sind ein Wirtschaftsfaktor ersten Ranges, alleine die Vermietungen an Offiziersfamilien haben aus manch einem Eifelbauern einen "Immobilienmogul" gemacht.
Von den tollen Umsätze im Einzelhandel und Gastronomie ganz zu schweigen.
Trumps Einstellung gegenüber Frau Merkel und ihrer fehlenden Flüchtlingspolitik sind hinlänglich bekannt. Nicht ohne eine gewissen Logik kann er darauf verweisen, wenn Deutschland 15-20 Milliarden Euro für diese übrig hat, dann hätte man mit diesen Beträgen schon längst seine Beitragspflichten erfüllen können.

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von punisher2008 » 15.11.2016, 12:32

sweetpanda hat geschrieben:
Laogai hat geschrieben:Ich spiele mal den Advocatus Diaboli!
Den spiele ich auch gerne.
Mir ist egal ob er auch paar gute Ideen hat oder sogar ob er sich doch noch als guter Präsident erweist. Mir sind radikale Ansichten bzw. extrem Konservative prinzipiell suspekt. Mich überzeugen eher gemäßigte als extreme Ansichten. Mit Beleidigungen kann man doch keinen Wahlkampf machen. Leider offensichtlich eben doch. Du argumentierst rein wirtschaftlich, ich kann aber leider die Methoden nicht übersehen mit denen solche Argumente gebracht werden. Wenn einer sich dem wütenden empörten Mob anbiedert ist das für mich keine gute Sache, man steigert sich nur noch mehr rein und schnell hat man eine Hexenjagd und die Hälfte der Bevölkerung gegen vermeintliche Feinde fanatisiert. Kennen wir aus D, kennen wir aus China, hat in keinem Fall einer Gesellschaft genutzt. Die USA sind doch jetzt schon polarisiert, manche wollen nach Kanada auswandern, Kalifornien überlegt sich vielleicht ganz unabhängig zu machen, auf beiden Seiten Hetze und Beschuldigungen. Wenn das Ergebnis eine gespaltene Gesellschaft ist kann das nie gut sein.

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von ingo_001 » 15.11.2016, 13:19

punisher2008 hat geschrieben:Wenn einer sich dem wütenden empörten Mob anbiedert ist das für mich keine gute Sache, man steigert sich nur noch mehr rein und schnell hat man eine Hexenjagd und die Hälfte der Bevölkerung gegen vermeintliche Feinde fanatisiert. Kennen wir aus D, kennen wir aus China, hat in keinem Fall einer Gesellschaft genutzt. Die USA sind doch jetzt schon polarisiert, manche wollen nach Kanada auswandern, Kalifornien überlegt sich vielleicht ganz unabhängig zu machen, auf beiden Seiten Hetze und Beschuldigungen. Wenn das Ergebnis eine gespaltene Gesellschaft ist kann das nie gut sein.
Die Amerikaner finden für jedes Problem die bestmögliche Lösung, nach dem sie alles Andere vorher ausprobiert haben (Winston Churchill).
Im Moment sind sie bei "alles Andere".
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von punisher2008 » 15.11.2016, 13:43

ingo_001 hat geschrieben:Die Amerikaner finden für jedes Problem die bestmögliche Lösung, nach dem sie alles Andere vorher ausprobiert haben (Winston Churchill).
Im Moment sind sie bei "alles Andere".
Genau, so sehe ich das auch. Und vielleicht hat Churchill einfach die Amerikaner in ihrer Vernunft überschätzt. Jedenfalls ist die Situation heute komplett anders als damals. Extremistische Führer können vielleicht nur in extremen Situationen an die Macht kommen. Und leider gab es in den letzten Jahren eben weltweit so viel Chaos. Wenn Trump irgendwie die Lösung hat und einen Weg aus diesem Chaos findet wäre ich der erste der ihn lobt. Ich bin ja auch durchaus bereit ihm eine Chance zu geben und abzuwarten wie die Lage sich entwickelt. Wäre umso besser wenn meine Bedenken sich als unbegründet erweisen sollten. Aber bis es soweit ist werde ich skeptisch bleiben.

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von ingo_001 » 15.11.2016, 14:11

punisher2008 hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Die Amerikaner finden für jedes Problem die bestmögliche Lösung, nach dem sie alles Andere vorher ausprobiert haben (Winston Churchill).
Im Moment sind sie bei "alles Andere".
Genau, so sehe ich das auch. Und vielleicht hat Churchill einfach die Amerikaner in ihrer Vernunft überschätzt. Jedenfalls ist die Situation heute komplett anders als damals. Extremistische Führer können vielleicht nur in extremen Situationen an die Macht kommen. Und leider gab es in den letzten Jahren eben weltweit so viel Chaos. Wenn Trump irgendwie die Lösung hat und einen Weg aus diesem Chaos findet wäre ich der erste der ihn lobt. Ich bin ja auch durchaus bereit ihm eine Chance zu geben und abzuwarten wie die Lage sich entwickelt. Wäre umso besser wenn meine Bedenken sich als unbegründet erweisen sollten. Aber bis es soweit ist werde ich skeptisch bleiben.
Im Moment tappt Jeder im Dunkeln, was seine Pläne betrifft - er wahrscheinlich auch.
Irgendwie kommts für mich so rüber, als wenn er (auch wenn er es natürlich nicht sagt) von seinem Wahlsieg genauso überrascht ist, wie der Rest der Welt.
Denn sonst hätte er m.E. schon kontretere Pläne - und ein Regierungsteam, von dem bis auf 2-3 Namen noch Nichts in Sicht ist.

M.E. wird die künftige us-Wirtschafts-Politik protektionistisch werden - auch wenn es letzl. keine 45 % Straf-Zölle für chin. Importe geben wird, denn die dann ja höheren Preise müssten ja die us-amerikanischen Kunden zahlen.
Und gerade dem viel beschworenen "kleinen Mann" wird das Geld da im worst Case schneller aus der Tasche gezogen, als er es (wie weiß noch keiner) mehr verdienen kann.
Gleiches gilt in kleinerem Umfang für die angedrohten Strafzölle gen Mexiko.

Außenpolitik nach dem Motto: America first - nun gut, das machen de facto ALLE Staaten (bis auf wenige EU-Staaten z.B. D.) schon seit jeher so.
Das durfte hier einige Köpfe zum Rauchen ringen.
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von Grufti » 16.11.2016, 00:43

Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von Grufti » 03.12.2016, 22:52

Taiwan-Telefonat Trumps erster Affront gegen Peking
Donald Trump bricht ein diplomatisches Tabu im Verhältnis zu China - der künftige US-Präsident telefonierte mit Taiwans Staatschefin
Truuuump Truuuuump, was erlaube Truump ??? :roll: 8) :lol:
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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von ingo_001 » 04.12.2016, 21:53

Grufti hat geschrieben:Taiwan-Telefonat Trumps erster Affront gegen Peking
Donald Trump bricht ein diplomatisches Tabu im Verhältnis zu China - der künftige US-Präsident telefonierte mit Taiwans Staatschefin
Truuuump Truuuuump, was erlaube Truump ??? :roll: 8) :lol:
Er legt ja gesteigerten Wert darauf, dass er von der taiwanesischen Präsidentin ANGERUFEN wurde, weil diese ihm zur Wahl gratulieren wollte :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von Ben tj » 05.12.2016, 06:44

Trump poltert weiter,

na mal sehen wie China darauf reagiert:
http://www.tagesschau.de/ausland/trump-china-103.html
China wird dich ändern, wie hängt von Dir ab...

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von sweetpanda » 05.12.2016, 08:11

Ben tj hat geschrieben:Trump poltert weiter,

na mal sehen wie China darauf reagiert:
http://www.tagesschau.de/ausland/trump-china-103.html
Kann man es denn nicht auch so interpretieren, dass hier Normalität einkehrt. Die USA ist seit Jahrzehnten die Schutzmacht Taiwans, dieses künstliche Getue der "Nicht-Kommunikation" kann doch keiner ernst nehmen. Sicher hatten schon mehrere US-Regierungen und taiwanesische Regierungen miteinander Kontakte, nur "heimlich".
Diese neue Offenheit/Ehrlichkeit nun als diplomatischen Affront anzusehen?

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Re: Trump for President - in jedem Fall for 4 years ...

Beitrag von Han Bao » 11.12.2016, 11:24

jpt hat geschrieben:Tja es haben 2 Millionen Leute mehr für Clinton gestimmt das Amerikanische Wahlsystem macht es möglich :D
Auch das Deutsche Wahlsystem ermöglicht es, dass Stimmen verloren gehen (oder entstehen). Das extremste Beispiel wäre wohl, wenn 21 oder mehr Parteien antreten und keine Partei mehr als 5% erhält . :lol:

Ohne dir unterstellen zu wollen dass dir das nicht bekannt ist: Ich bin immer wieder erschrocken wie unbekannt die Tatsache ist, dass wir in Deutschland den Bundeskanzler nicht direkt wählen. Da fragt der eine Hamburger Wähler den anderen: "Na hast du Merkel gewählt?"... dabei steht sie bei der Bundestagswahl in Hamburg nicht mal über die Parteiliste als Bundestagskandidatin zur Wahl (und den Bundeskanzler dürfen wir erst recht nicht direkt wählen, das tun die Bundestagsabgeordneten im Auftrag ihrer Fraktions/Parteivorsitzenden).

Dass dann die Regierung (als Teil der Exekutive) auch noch zu einem großen Teil aus MdBs (Legislative) besteht (verstößt gegen Gewaltenteilung) ist ein weiterer Grund, wieso wir zuerst einmal vor unserer eigenen Haustüre kehren sollten. Weitere Gründe wären: Keine bundesweiten Volksabstimmungen, keine Begrenzung der Amtszeiten, Ämterhäufung, Kleinste Partei (mit ~ 5,0%) kann als Koalitionspartner mehr Macht haben als zweitstärkste Partei (mit ~45%) [Beispiel: 1969),...

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