Unterstützende Leistungen???

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jejeme
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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von jejeme » 17.09.2014, 09:24

blur hat geschrieben:Vielleicht solltest du dich auch einfach mal fragen, warum du nur das liest was du lesen willst.
Vielleicht solltest du dich mal fragen, warum ich auf geblubber nicht eingehe, das nichts mit dem Threadersteller zu tun hat.
Denn um den geht es hier. Kannst ja selbst Kinder kriegen wenn du das für gesellschaftlich tragfähig hälst und denen deine Weltansichten vorblubbern.

blur
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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von blur » 17.09.2014, 09:33

Komisch, du gehst ja nur auf das ein was dir gefällt. Das ich vor dir geschrieben habe, dass er arbeitet und damit ja evtl. die Chance besteht, dass er nicht auf Dauer nichts tun will hast du nicht gesehen, denn du schreibst ja genau das nach meinem Beitrag....

jejeme
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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von jejeme » 17.09.2014, 09:41

Du bist doch selbst nur auf die letzten zwei Wörter meines gesamten Beitrages zuvor eingegangen. Alle Menschen sind gleich, nur manche sind gleicher :roll: ...
blur hat geschrieben:Komisch, du gehst ja nur auf das ein was dir gefällt. Das ich vor dir geschrieben habe, dass er arbeitet und damit ja evtl. die Chance besteht, dass er nicht auf Dauer nichts tun will hast du nicht gesehen, denn du schreibst ja genau das nach meinem Beitrag....
Deine Beschwichtigungen ändern aber nichts an den Sätzen die du vorher losgetreten hast. Sowas wie

"[...]Wenn man aber wie hier mutwillig einen Fall für die Solidargemeinschaft produziert (Hochzeit 2014, ein bisschen später Schwanger obwohl man weiß, dass man keinen brauchbaren Job und keine Wohnung hat"

ist und bleibt das Menschenverachtend. Es geht dich einfach nichts an und damit ist keinem geholfen (außer vll. deinem Gewissen). Kehr vor deiner eigenen Haustür und gut ist. Es geht hier im Thread nicht um die Bewahrung vor dem Untergang Deutschlands Aufgrund Aufstockung für einen bedürftigen Deutschen :roll: ...

Jeder kriegt es hin hier sinnvolle hilfreiche Beiträge zu schreiben. Aber klar, einen Querschläger muss es immer geben. Mehr schreib ich dazu nicht. Mit dir zu diskutieren ist genauso Sinnfrei wie deine Beiträge zu seinem Problem.

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von blur » 17.09.2014, 09:55

Menschenverachtend sind meine Beiträge ganz bestimmt nicht. Überleg mal in welchem Luxus wir in Deutschland leben, ganz besonders die Solidaritätsempfänger. Schau dich mal um wie die Realität im Rest der Welt aussieht, die ist da bei weitem nicht so rosig. Weder im Westen noch im Osten gibt es soviele Sozialleistungen wie bei uns. Wenn in China jemand kein Geld hat um ein Kind zu bekommen, dann bekommt er eben keins oder lebt mit den Konsequenzen arm zu sein und die Arbeit anzunehmen die er kriegen kann und in einem Rattenloch zu leben. Bei uns soll es der Staat richten. Ist ja auch ok so, aber das Anspruchsverhalten sollte sich ändern.
Sobald es um die Rechte von Solidaritätsempfängern geht wissen sie immer ganz genau bescheid und erlauben keine Kritik. Werden sie aber in die Pflicht genommen sind sie auf einmal die armen Solidaritätsempfänger die in Schutz genommen werden müssen und alle anderen kritisieren die ihnen evtl. etwas wegnehmen könnten.
Das betrifft jetzt aber nicht den TE, nur deine Kritik an meinen Beiträgen.

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von Yoshichiller » 17.09.2014, 10:36

Leute sowas kann man auch per PN's Regeln. Ich habe das jetzt mal alles nur überflogen und sage euch ganz klar ich bin nicht froh das ich irgendwas vom Staat beziehen muss um über die Runden zu kommen. Ich habe nichts gelernt und bin froh überhaupt Arbeit zu haben. Alles weiter evtl Ausbildung oder einen Vollzeit Job gucke I h wenn das Kind da ist und meine Frau damit klar kommen kann das ich so lange weg bin und sie alleine lasse...

Ich will euch an dieser Stelle einfach nochmal dafür danken das ihr mir eine bessere Beratung geben könnt als so ein 0815 möchte gern Jurist.

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von mazzel » 17.09.2014, 10:53

Das klingt nach einer gesunden Einstellung! Wie du aber sicherlich auch weißt, gibt es genügend Sozialhilfeempfänger, die sich anscheinend so wohl fühlen, dass sie der Meinung sind: Arbeit lohnt nicht.

Ich würde jetzt nicht so weit gehen und das ganze als "Luxus" deklarieren, aber es wird den Leuten schon gut geholfen. Ich finde es auch sehr gut und sinnvoll einfach zu wissen, "da ist ein Staat, der mich auffängt, wenn ich falle!". Das das zum Ausnutzen des Systems einlädt, ist jetzt leider so. Das lässt sich ohne Umdenken in den Köpfen der Menschen + bessere Arbeitsbedingungen für Jobs durch alle Gehaltsklassen nicht so leicht ändern.

So, genug Off-Topic!
Mein Tipp an dich: Es ist niemals zu spät, Schule/Ausbildung/Abitur etc. nachzuholen. Damit investierst du jetzt nicht nur in deine Zukunft, sondern mittlerweile in die Zulunft deiner kleinen Familie. Du hast wahrscheinlich noch einiges an Arbeitsjahren vor dir. Verschwende also so wenig Zeit wie möglich mit kleinen Jobs und lege so schnell wie möglich die Weichen für eine bessere Zukunft! Das mag die ersten Jahre etwas hart sein, denn "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Aber wenn du irgendwann zurückblickst, wirst du mit Sicherheit keine Reuer empfinden, weil du nochmal die Schulbank gedrückt oder eine Ausbildung gemacht hast. Und wie schon so oft hier erwähnt: Deutschland unterstützt dich hier! Dein Kind muss nicht hungern! Aber damit du deinem Kind und deiner Frau in Zukunft vlt auch mal mehr als nur einen Ausflug ins Nachbardorf bieten kannst, solltest du jetzt mal Gas geben ;-)
Außerdem möchte der/die Kleine sicherlich auch mal das Land sehen, wo seine Mama her kommt :)

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von Yoshichiller » 17.09.2014, 11:01

mazzel hat geschrieben:Außerdem möchte der/die Kleine sicherlich auch mal das Land sehen, wo seine Mama her kommt :)
Die kleine! Es wird ein Mädchen! Unsere kleine Prinzessin!

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von tigerprawn » 17.09.2014, 11:16

mazzel hat geschrieben:s ist niemals zu spät, Schule/Ausbildung/Abitur etc. nachzuholen. Damit investierst du jetzt nicht nur in deine Zukunft, sondern mittlerweile in die Zulunft deiner kleinen Familie.
Und sonst begrenzt Du zumindest die finanziellen Zukunftsmöglichkeiten Deiner Tochter. Die darf dann für Dich zahlen sobald sie genug Einkommen hat (Elternunterhalt).

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Re: Unterstützende Leistungen???

Beitrag von mazzel » 17.09.2014, 11:21

tigerprawn hat geschrieben:Und sonst begrenzt Du zumindest die finanziellen Zukunftsmöglichkeiten Deiner Tochter. Die darf dann für Dich zahlen sobald sie genug Einkommen hat (Elternunterhalt).
Genau! Spätestens ab jetzt muss man in der Mehrzahl denken, nicht mehr nur "ich" :wink:

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