Anschluss finden zu Chinesen

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tanzhou
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von tanzhou » 29.06.2014, 04:36

Genau das sage ich ja, DEIN Horizont geht nicht ueber den Rand eines Marmeladenglass hinaus. Und meinen Text hast Du auch nicht verstanden, sonst wuerdest Du naemlich differenzieren. Offensichtlich fuehlst Du dich angesprochen, bist also auch so ein deutscher Normalo. Aber sind ja gluecklicherwiese nicht alle solche Heinis! :lol:

Edit:
Noch etwas: das du EINEN indischen Freund hast ... Wow .. Das macht dich zum Quotenheini! :P

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Jenniffer
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 29.06.2014, 04:40

Klar bin ich ein Deutscher Normalo. Absolut. Und ich bin weltoffen, habe Freunde aus verschiedenen Kulturen, genau wie du. Ich habe Freunde aus Frankreich, Polen, Spanien, Indien, Malaysia und China. Ich reise auf der ganzen Welt umher. Du liegst ziemlich weit daneben weil du alles in Schwarz-Weiss siehst...

EDIT:

Tut mir ja sooo leid, dass ich nicht zwei Freunde aus Indien habe, sondern nur einen. Fuer mehr hat meine deutsche Normaloverbohrtheit offenbar nicht gereicht. Ich habe Freunde aus vielen Laendern. Ich bin offen fuer alle Kulturen, aber ich sehe eben auch die Unterschiede zwischen den Kulturen und ich weiss, dass Indien und viele, viele andere Regionen der Welt eine sehr archaische und rueckstaendige Kultur haben, wo eine grosse Anzahl von Menschen eben sehr mies drauf ist. Siehe permanente Vergewaltigungen, Morde, Stammesfehden. Mein indischer Freund gehoert nicht zu diesen Bekloppten, darum habe ich ihn ja auch als Freund ausgewaehlt.

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tanzhou
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von tanzhou » 29.06.2014, 04:49

Blub blub ... Jenniffer oder wer auch immer Du bist ... Ich habe fertig. Habe etwas besseres am Sonntag zu tun, als mich mit irgendwelchen Konsorten Deines Schlages herumzuschlagen. Also, heule noch ne Runde oder mach sonst etwas. Ich bin jetzt erstmal draussen, im wahrsten Sinne des Wortes. So long ...

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Jenniffer
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 29.06.2014, 04:50

Lieber Tanzhou, es war mir eine Ehre von dir missverstanden zu werden ! Dann wuensche ich dir nun einen schoen bunten und weltoffenen Sonntag mit deinen multikulturellen Freunden! :D

Ich werde heute mit meinen gelben Freunden ein schoenes Barbecue machen! :mrgreen:

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Donnervogel » 29.06.2014, 05:02

tanzhou hat geschrieben:Traurig, das hier gewisse Leute (you know who you are!) immer alles ueber einen Kamm scheren. Alle Schwarzen sind Drogenhaendler, alle Tuerken sind .... Traurig. Ich habe gelernt zu differenzieren, mein Freundeskreis war immer schon recht bunt. Das sind heutzutage alles Leute, welche ihrer Arbeit nachgehen, Steuern zahlen, etc. Ja, wir haben damals in der Schulzeit oder auch Studium hier und da mal einen geraucht oder gesoffen, sind aber letztendlich immer bei der Stange geblieben. Alle, die ich heute noch kenne, haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, sind rechtschaffende Leute.
das mag ja sein. Sie werden aber in den angesprochenen Serien als besonders herausragend, hart arbeitend und positiv dargestellt. Mit den richtigen Türken wird man auch nicht viel mehr Probleme haben, aber es sind in Deutschland nun mal sehr oft Kurden und Libanesen, welche aus einer völlig archaischen Kultur stammen bei der Gewalt und Ehre alles zählen.
80% der Intensivstraftaeter haben einen Migrationshintergrund (vorwiegend Kurden und Araber) und in den Serien wird es so dargestellt als sei der deutsche Normalo der Täter. Gerne sind auch Unternehmer (diese bösen Kapitalisten) die schlechten Menschen.
Egal, wer es ist, weisse, schwarze, gelbe oder pinke, es gibt ueberall schlechte Menschen.
Es kommt drauf an wie der Kulturkreis Gut und Schlecht definiert. In vielen ist Gewalt gegen "Kartoffeln" und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von "deutschen Schlampen" eben nicht unbedingt was schlechtes oder moralisch verwerfliches.

Was wir dir damit sagen wollen - es gibt in D durchaus Gruppen die durch exorbitante Gewaltbereitschaft auffallen, genauso wie es auch Ausländergruppen die sich durch Fleiß und Bildung auszeichnen. So sind Kurden und Araber oft sehr ungebildet und gewaltbereit, während die gar nicht weit weg wohnend Perser meist durch Abitur und Studium auszeichnen....

In der angesprochenen Serie wird aber aus jeden Kurden und Schwulen ein Heiliger (was Kurden von Schwulen halten muss man ja jetzt nicht ausführen) während der deutsche Unternehmer ein böser Raubtierkapitalist ist.

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Jenniffer
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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Jenniffer » 29.06.2014, 06:08

Donnervogel hat geschrieben:Was wir dir damit sagen wollen - es gibt in D durchaus Gruppen die durch exorbitante Gewaltbereitschaft auffallen, genauso wie es auch Ausländergruppen die sich durch Fleiß und Bildung auszeichnen. So sind Kurden und Araber oft sehr ungebildet und gewaltbereit, während die gar nicht weit weg wohnend Perser meist durch Abitur und Studium auszeichnen....
Darueber gibts ja auch Erhebungen die genau das bestaetigen. Klar gibt es auch nette Leute aus dem Kulturkreis, die kann man sich ja auch als Freunde raussuchen. Das witzige an der Sache ist, wenn man dann mit diesen Leuten redet, dann bestaetigen sie das ja auch und geben ja zu, dass viele aus ihrem Kulturkreis grosse Probleme machen. Mein indischer Freund (Hindu) zB hat gesagt, dass die Muslime in Indien viele Probleme machen. Und mein Freund aus dem Iran (Perser, aber kein Muslim) ist ja genau aus dem Grund nach Deutschland geflohen, weil die Muslime dort die Leute drangsalieren. Schleierpflicht und Religionspolizei. Er war dann sehr ueberrascht, dass hier in Deutschland die Salafisten bei uns auf dem Markplatz ihre Korane verteilen duerfen und ihr menschenverachtendes Weltbild, vor dem er ja geflohen ist, unters Volk bringen. :?

Da war dann auch ein Kollege aus Marokko, der wollte den Frauen nicht die Hand geben und kam nie mit wenn wir mal einen trinken gingen (im Gegensatz zum Perser). Da war dann klar warum. Das fand ich dann nicht mehr so bunt und meine weltoffenheit hat sich bei dem Idioten sehr arg in Grenzen gehalten...

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von Donnervogel » 29.06.2014, 06:30

Jenniffer hat geschrieben: Darueber gibts ja auch Erhebungen die genau das bestaetigen.
Das ist nur sehr schwer zu erheben, da
a) politisch nicht gewollt (oftmals muss der Migrationshingrund sogar aus Polizeimeldungen gestrichen werden)
b) nur sehr verzerrt dargestellt (Einbürgerung, ethnischer Hintergrund wird nicht erfasst, Religion wird nicht erfasst)

Mir sind einzig die Statistik zu den Intensivstraftaetern und zu den Haftlingen mit muslimischen Glauben bekannt.
In Berlin haben 84% einen Migrationshintergund, in Essen 90%.

Besonders schockierend ist aber die Anzahl der Muslime in den europäischen Gefängnissen:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/co ... 02560.html

In Deutschland darf das aus weltverbesserischer Sicht nicht untersucht werden - aber man kann annehmen dass die Situation die gleiche ist.

Allerdings bin ich nicht der Meinung dass es ein religiöses Problem ist - sondern ein Kulturelles. Die Gesellschaften des Nahen Ostens fördern ein araisches Mannlichkeitsbild, bei dem Gewalt und Unterdrückung als Ideal empfunden werden.

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Re: Anschluss finden zu Chinesen

Beitrag von sweetpanda » 29.06.2014, 08:50

qpr hat geschrieben:
sweetpanda hat geschrieben: Jeder Schwule, Junkie, Ausländer oder "Linke" hat in dieser Serie einen besseren Charakter als die wenigen "Normalos" die es dort gab.
Diese Gruppen, die du aufzählst, sind also keine normalen Menschen?

Geht es eigentlich noch?

Darf ich den bierbauchtragenden, Adilettenträger mit weißen Tennissocken nicht mehr Normalo nennen? Wenn man Anfang der 80er geboren wurde, dann hat man eben vermehrt 68er als Lehrer gehabt und zimmert sich einfach sein konfrontatives Weltbild.
Ich habe mit der Sache meinen Frieden geschlossen.
Es kann keine differenzierte Diskussion darüber geführt werden, weil man befürchtet, dass die Mehrheit der Deutschen intellektuell nicht dazu in der Lage sind zu differenzieren. Daher ist es für das gesamtgesellschaftliche Klima besser, ein positivistisches Bild von sozialen Randgruppen zu zeichnen.

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