Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

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DaWei
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Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von DaWei » 15.08.2012, 18:37

Heute mittag klingelte es an der Wohnungstür. 2 ältere Damen, offensichtlich Deutsche, wollten uns von Gott, Jesus, etc. erzählen. Hab schon vergessen, von welcher Kirche die überhaupt kamen. Zum Glück dauerte das Gespräch nicht lang, da ich selbst bei christlichen "Extremisten" aufgewachsen bin und auch viel über das Thema erzahlen kann. Diese Leute reden viel lieber, als dass sie mir lange zuhören könnten.

Die waren definitiv nur hinter uns her. Die anderen 3 Parteien aus dem Haus hatten nämlich keinen Besuch. Dabei sind wir erst vor ca. 3 Wochen in unserer aktuellen Bleibe (irgendein Nordsee-Dorf mit Öffnungszeiten von vor 20 Jahren) angekommen. Als "Besucher/Urlauber" sind wir auch nirgendwo gemeldet.

Jedes mal, wenn chinesische Bekannte von mir umziehen, dauert es nur wenige Tage bis Wochen, bevor solche Leute auftauchen. Auf der Uni hörte ich auch solche Stories von anderen Asiaten. Meistens sind die Besucher bereits mit chinesischen Bibeln ausgerüstet, einmal war sogar ein Student dabei, der angeblich (ich war nicht dabei) sehr gut chinesisch sprach. Heute waren sie nicht so gut vorbereitet, ihre Bibel war dummerweise eine vietnamesische Version.

Was mich wundert, ist folgendes: woher kriegen die immer so schnell Wind von asiatischen Neuzugängen? Geht es nur uns und unseren asiatischen Bekannten so? Kriegen die Gläubigen dieser Gemeinschaften eine Belohnungen, wenn sie mögliche Kandidaten für eine Konvertierung melden? Oder leide ich nur unter Verfolgungswahn?

D, der sich aktuell eher mit Buddhismus beschäftigt, als mit Jesus :twisted:
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gege
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von gege » 15.08.2012, 19:01

Hah, wir sind vor 4 Monaten umgezogen. Vor ca. 2 Monaten hat es an der Tür geklingelt. Ich war nicht zuhause. Meine Frau hat nicht geöffnet, sondern nur die Gegensprechanlage betätigt. Die erste Frage war: "Wohnen hier Chinesen?". Anschließend kam die Frage, ob sie mit ihr über Gott sprechen dürften. Diese Person hat laut meiner Frau sogar mit ihr auf chinesisch gesprochen, soll aber kein chinesischer Muttersprachler gewesen sein! Mit der Begründung sie wäre Buddhistin und hätte kein Interesse, war das Gesräch auch schnell beendet :P

Bei uns ist es recht einfach rauszufinden, ob eine Chinesin im Haus lebt. Schließlich steht der Familienname meiner Frau mit an der Klingel.

Aber schonmal interessant zu lesen, dass wir hier kein Einzelfall sind.
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von romeo » 15.08.2012, 20:22

Meistens sind es die Zeugen Jehovas, die versuchen unter Chinesen zu missionieren. Bei meiner Madame sind in ihrer Berliner Wohnung auch mal 2 Zeugen aufgekreuzt, die übrigens sehr gut chinesisch sprachen.

Wie die an die Adressen herankommen weiß ich nicht so genau. Die Meldeämter jedenfalls verkaufen ganz legal Adressen. Evtl. habe die daher ihre Informationen. Außedem sollen die regelmäßig die Straßen ablaufen und an hand der Klingelschilder nach Chinesen Ausschau halten.

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DaWei
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von DaWei » 15.08.2012, 20:43

romeo hat geschrieben:Die Meldeämter jedenfalls verkaufen ganz legal Adressen. Evtl. habe die daher ihre Informationen.
Legal ist das m.E. nicht, aber das ist ein anderes Thema und im falschen Forum. Wie geschrieben, wir sind hier nicht gemeldet, am Briefkasten steht auch nichts, nur ein kleines Stück Papier an der Klingel zeigt einen mit Kugelschreiber geschriebenen, chinesischen Nachnamen. Von daher bliebe nur
romeo hat geschrieben:Außedem sollen die regelmäßig die Straßen ablaufen und an hand der Klingelschilder nach Chinesen Ausschau halten.
, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Soviele von denen, die die Straßen ablaufen, kann es doch nicht geben!?!?
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von blur » 15.08.2012, 21:47

Braucht doch nur einer von den Zeugen beim Einwohnermeldeamt arbeiten oder noch besser bei der Polizei. Die werden schon Zugriff auf irgendwelche Datenbanken haben, ob nun legal oder nicht.

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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von DaWei » 15.08.2012, 21:57

blur hat geschrieben:Braucht doch nur einer von den Zeugen beim Einwohnermeldeamt arbeiten oder noch besser bei der Polizei. Die werden schon Zugriff auf irgendwelche Datenbanken haben, ob nun legal oder nicht.
Führen diese Datenbanken auch Touristen, die sich nirgendwo angemeldet haben? Das sind wir nämlich!
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von Saku » 15.08.2012, 22:07

Hier in Finnland kommen die Zeugen Jehovas auch immer zu den Chinesen. 1 Woche nachdem meine Frau offiziell in unserer Wohnung regestriert war, tauchten zwei Zeugen auf. Meist sind es immer ein Chinese und dann ein Finne/Finnin.
Auch Touristen finden die ganz schnell, sobald eine Wohnung für einige Wochen gemietet wird oder ein Ferienhaus. Ziemlich nervig, aber man brauch ja nicht die Tür öffnen :)

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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von Laogai » 15.08.2012, 22:52

Interessant, jetzt da ihr es ansprecht fällt es mir wieder ein: Auch wir wurden in Berlin jeweils kurz nach einem Umzug von Zeugen Jehovas angeklingelt, die besonders an meiner Frau interessiert waren. Ich meine natürlich an der Errettung ihrer Seele. Die kamen, nachdem meine Frau ein wenig Interesse geheuchelt hatte, bei ihrem zweiten Besuch auch mit chinesischen Propagandamaterial. Einen dritten Besuch gab es dann aber nimmer...

Etwas OT, aber noch schlimmer finde ich ja die Drücker von der GEZ! Leider hatte ich es versäumt meiner Frau vor dieser Medien-Mafia zu warnen und als anständiger Bürger hatte ich selbstverständlich nie GEZ-Gebühren gezahlt.
Eines Tages jedoch, ich war im Büro, klingelte so ein Eintreiber an unserer Tür und fragte meine Frau über die Wechselsprechanlage ob wir einen Fernseher besitzen würden. "Natürlich haben wir einen Fernseher" antwortete meine Frau voller Stolz und mit dem Unterton "Wir sind doch keine armen Schlucker!".

Seit dem Tag liegt der GEZ eine Einzugsermächtigung für unser Konto vor :evil: :(
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von ingo_001 » 15.08.2012, 23:25

laogai hat geschrieben:Interessant, jetzt da ihr es ansprecht fällt es mir wieder ein: Auch wir wurden in Berlin jeweils kurz nach einem Umzug von Zeugen Jehovas angeklingelt, die besonders an meiner Frau interessiert waren.
Bei uns ist das 5 Jahre her - der letzte aktuelle Umzug war in diesem Frühjahr.
Da lies sich aber keiner von den ZJs sehen, was daran liegen mag, dass wir unsere Haus-Nr. behalten haben und nur in eine grössere Wohnung umgezogen sind :mrgreen:
Wenn ich mich richtig erinnere dachte meine Frau damals (sie war gerade erst ein oder zwei Monate in Berlin), dass die irgendwas verkaufen wollten :mrgreen:
Da zu der Zeit alle mögl. Tel., Internet, und Kabelanbieter unsere Gegend im wahrsten Sinne des Wortes abgeklingelt hatten, hatte ich ihr gesagt: Wenn jemand klingelt, der weder Nachbar noch Briefträger ist, ein "Danke, wir kaufen nichts." loszulassen - was sie auch getan hatte.
Da auch die ZJs diesen Satz zu hören bekamen, sind wir wohl von der "Errettungsliste" gestrichen worden :mrgreen:

* Ein Bekannter von mir hatte ein ZJ-Duo mit den Worten empfangen:
"Ich habe schon bei der Konkurenz (meine Erretung) gebucht - bei Euch ist das Boot ja wohl schon voll" :mrgreen:

Es wird wohl nur eine bestimmte Anzahl von Menschen gerettet, die so klein ist, das nicht genug Platz für alle ZJs ist.
Und da soll man dann auch noch "anheuern" ... :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.

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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von DaWei » 16.08.2012, 00:05

laogai hat geschrieben:Etwas OT, aber noch schlimmer finde ich ja die Drücker von der GEZ! Leider hatte ich es versäumt meiner Frau vor dieser Medien-Mafia zu warnen und als anständiger Bürger hatte ich selbstverständlich nie GEZ-Gebühren gezahlt.
Eines Tages jedoch, ich war im Büro, klingelte so ein Eintreiber an unserer Tür und fragte meine Frau über die Wechselsprechanlage ob wir einen Fernseher besitzen würden. "Natürlich haben wir einen Fernseher" antwortete meine Frau voller Stolz und mit dem Unterton "Wir sind doch keine armen Schlucker!".

Seit dem Tag liegt der GEZ eine Einzugsermächtigung für unser Konto vor :evil: :(
:lol: :lol: :lol:
Das OT sei Dir verziehen, denn Du hast eben einen Menschen zum Lachen gebracht.
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von jadelixx » 16.08.2012, 02:31

Wir hatten letzte Woche auch gerade 2 nette dicke Amerikaner in einem Zimmer untergebracht, die sich einen Tag nach Einquartierung als Zeugen Jehovas enttarnt haben.
Und wir sind auch gerade erst umgezogen und sie hatten weniger Interesse an mir als an meiner Freundin, die sich jetzt ueber eine chinesische Bibel freuen darf. 8)
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von incues » 16.08.2012, 03:36

Saku hat geschrieben:Ziemlich nervig, aber man brauch ja nicht die Tür öffnen
So in etwa sieht es wohl aus.
Allerdings frag ich mich, wie man darauf nur so frustriert oder genervt reagieren kann. Scheint den meisten von euch ja den ganzen Tag zu versauen. Dabei wird doch nur ganz höfflich gefragt und generell zu humanen Zeiten geklingelt. Und Sturmklingeln mag vielleicht in Einzelfällen mal vorkommen, aber ist bestimmt kein trifftiger Grund so empfindlich zu reagieren.

Komischer Weise gibt es dieses Phänomen scheinbar nur bei zwei Gruppierungen: Zeugen Jehovas und GEZ. Bei GEZ kann ich es ja noch verstehen, wenn man es als nervig empfindet, wobei diese sich ja nur auf ihr Recht berufen, aber gerade andere Branchenvertreter wie z.B. Finanzberater sind doch diejenigen, die nur klingeln, um euch bescheissen wollen. Wieso sieht man es bei anderen Vertretern so locker?
Würde mich mal interessieren, warum das Wort "Gott" bei den meisten immer so eine krasse Reaktion hervor ruft. Fast wie beim Exorzismus :twisted:

Die Aussage, dass es nervt, dass euch jemand einen Glauben aufzwingen will, halte ich für Nonsens. Es sei denn ihr seid nich Herr eures eigenen Willens. Jeder kann doch für sich selbst entscheiden; ober er zuhört, ob er glaubt oder überhaupt die Tür öffnet.
Vielleicht doch ein kleiner Teufel in euch, der euch leitet und die Entscheidung abnimmt?
:twisted:

Ich persönlich würde mir eigentlich gerne mal den Spaß machen und mit den Zeugen Jehovas losziehen, auch wenn ich sie nicht besonders mag. Aber diese Einfälltigen Antworten der Menschen sind einfach nur zum totlachen komisch und es scheint scheinbar nur zwei drei verschiedene Standardaussagen zu geben. Welche Ausreden habt ihr denn auf Lager? :lol:

In diesem Sinne, schönen Tag noch 8)
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von Taiyang » 16.08.2012, 04:11

incues hat geschrieben: Würde mich mal interessieren, warum das Wort "Gott" bei den meisten immer so eine krasse Reaktion hervor ruft. Fast wie beim Exorzismus :twisted:

Die Aussage, dass es nervt, dass euch jemand einen Glauben aufzwingen will, halte ich für Nonsens. Es sei denn ihr seid nich Herr eures eigenen Willens. Jeder kann doch für sich selbst entscheiden; ober er zuhört, ob er glaubt oder überhaupt die Tür öffnet.
Vielleicht doch ein kleiner Teufel in euch, der euch leitet und die Entscheidung abnimmt?
:twisted:
Das ist es doch... "missionieren" beinhaltet, jemandem seinen Glauben so sehr zu empfehlen, dass es foermlich aufdraengt wird. Ich ziehe als Pastafarian, Agnostiker, Atheist, Wiccaner oder was weiss ich auch nicht um die Haeuser und versuche andere von meinen Ansichten zu ueberzeugen. Religion und imaginaere Freunde kann doch jeder haben so viel wie er will, aber ich finde es einfach dreist von den Zeugen, andere Leute damit zu belaestigen. Wenn ich wirklich Interesse an deren Theorien haette, dann wuerde ich sie selber aufsuchen. (Allerdings sinds ja nicht nur die Zeugen, ich sollte auch schon etliche Male in den Islam eintreten.. aber wenigsten klingeln die einen nicht morgens aus dem Bett).
In Japan standen uebrigens mal Koreanische Missionare vor meiner Tuer.. die sind aber von alleine wieder gegangen, ohne dass ich ihnen sagen musste, dass mich Gott auch auf Koreanisch nicht interessiert.

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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von incues » 16.08.2012, 04:33

Taiyang hat geschrieben:[...] dass mich Gott auch auf Koreanisch nicht interessiert.
Schade, die haben echt schöne Gebetslieder :lol:
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Re: Wie finden Missionare in DE ihre chinesischen "Ziele"

Beitrag von DaWei » 16.08.2012, 06:44

incues hat geschrieben:Allerdings frag ich mich, wie man darauf nur so frustriert oder genervt reagieren kann.
Wie kann man nur so frustriert auf einen Forumsthread reagieren? (Spass :wink:) Ich frage nicht, um Frust abzulassen, ich will wissen, wie die uns finden.

Wenn Du pro Jahr 4-6 mal Dein Lager wechselst und die immer wieder auftauchen und Dich voll labbern, ist das was anderes, als die GEZ, die bei mir nur alle 6 Monate nachfragen, wann ich mir endlich Fernseher oder Radio kaufe, dann aber auch wieder gehen.

Nebenbei hab ich die GEZ nicht mehr gesehen, seit Ich mich vor 2 Jahren in D abgemeldet habe. Diese Typen kommen trotzdem immer wieder.
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